dass Du neben ihr oft einsam bist,
Da klingelt es bei mir besonders laut. Denn das kenne ich gut. Einsam zu zweit.
Als ich dann in meine Wohnung gezogen war, war ich auch mehrere Monate unter der Woche alleine.
Es war einfach nur eine Erleichterung. Endlich kein Alkohol mehr im Haus zu haben. Und so ist das doch auch bei Dir. Diese drei Wochen ist endlich mal nichts direkt greifbar. Und Du musst Dir auch keine Gedanken über ihren Konsum machen und wie dann die Stimmung ist, usw.
Zu diesem Zeitpunkt war ich alleine daheim. Aber weit entfernt von "einsam".
Ich habe so viele Gedanken in meinem Kopf, dass ich manchmal selbst kaum hinterherkomme. Viel vornehmen musste ich mir nicht. Der Tag füllte sich ganz von selbst. Das ist übrigens wie bei meinem Umzug. Ich habe sehr wenig mitgenommen. Aber die Schränke füllen sich auch, wie von selbst. Ich bin sehr froh, dass es da jemanden gibt, der mich ständig einbremst. ![]()
Ich hatte z. B. auch ein Buch und ggfs. eine Netflix-Serie. Aber dazu bin ich praktisch kaum gekommen.
Sonstige Tips hast Du ja auch schon bekommen.
Sieh dem ganzen positiv entgegen. Es wird schön werden. ![]()