Genauso ist es wie du schreibst. Um das Ganze nicht zu vergessen habe ich sogar ein Poster entwickelt mit Bilder und Text aller Situationen in denen ich mich befand. Schlägerei auf Feier und Treppenhaus, Notfallstation etc. und es mir immer vor Augen zu führen. Meinem kleinen Teufel auf der Schulter interessiert das relativ wenig
Ich würde das nicht so von mir abtrennen. Oder das als Suchtteufel auf der Schulter personalisieren. Es ist eine Krankheit, die ein Teil von dir ist und keiner sitzt auf deiner Schulter und flüstert dir irgendwelche Dinge ein. Das wirkt, als gäbe man seine Macht über sein Verhalten an was Fiktives ab. (Ist aber meine Meinung.)
Suchtteufel, Suchstimme, Suchthirn...du kannst es so bezeichnen, aber unterm Strich bist das du mit einer Scheißkrankheit, die einen aber nicht zwangsläufig in die Knie zwingen muss, wie du hier lesen kannst.
Akzeptanz zuerst und dann kommt die Freiheit und das ist ein richtig gutes Gefühl.