Hallo Soti, viel Kraft bei dem Gang zum Arzt......
Beiträge von PetraPetra
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Hallo Jarno. auch ich möchte dich begrüßen. Ich wünsch dir viel Kraft. Bleib stark und bleib dran! Es lohnt sich.
Liebe Grüße PetraPetra
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Aber mit alkoholisierten Menschen, z.B. mag ich nicht schreiben.
Überspitzt kann man das auch auf Angehörige übertragen. Das ist nicht böse gemeint.
Hi Elly, ich bin dir nicht böse und akzeptier deinen Standpunkt.
Ich hoffe, dass dennoch der ein oder andere Austausch hier mit betroffenen Co`s , die genau da stecken wo ich gerade feststecke, stattfinden kann/werden.
Oder mich würde auch interessieren, ob hier im Forum jemand ist der von einer Erfolgsgeschichte berichten kann. Also bei wem nach Jahrelangen Alkoholkonsum und Co-Abhängigkeit es dann zum Happy End kam. Alle Hürden gemeinsam überwunden wurden und jetzt gemeinsam glücklich sind.
Würde mich sehr freuen auch einmal eine Erfolgsgeschichte von der anderen Seite zu lesen/hören. Z.B 20 Jahr Co-Abhängig, den Absprung nicht geschafft aber der Partner wurde trocken ......usw.
Oder ist das ein Wunschdenken von mir und so etwas
gibt es nicht ???
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Ich denke eigentlich, dass es am Anfang leicht sein sollte.
Es ist jetzt schon alles andere als leicht!
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Ganz ehrlich, genau so ist es. Und glaube uns, die die das ganze Spiel schon Jahre/Jahrzehnte mitmachen. Du kannst ihm nicht helfen wenn er es nicht möchte. Das einzige was ich jetzt noch an deiner Stelle tun würde, sag ihm genau das was du gerade hier geschrieben hast. Warte ab wie er reagiert. Du kannst ihm ja anbieten weiterhin den Kontakt aufrecht zu halten wenn er den Weg sofort beginnt ohne Alkohol zu leben. Und dann habt ihr evtl. eine Zukunft. Setzte ein Ultimatum, am besten Zeitnah und wenn er sich nicht bewegt, beende es!
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Hallo Fuchsi, ich bin auch erst seit einer Woche hier.
Wenn ihr noch in der Kennlernphase seid und du jetzt schon bemerkst dass es nicht das richtige ist würde ich die Beziehung beenden. Ich sage zu meinen Kindern immer, am Anfang einer Beziehung sollte es leicht sein.
Oder liebst du ihn schon so sehr?
Ich hoffe du findest den gewünschten Austausch und die Ratschläge die dir weiterhelfen.
Gruß PetraPetra
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Hallo Mond, auch wenn ich auf der anderen Seite stehe und ich dir keine guten Ratschläge mitgeben kann möchte ich dir weiterhin Mut zusprechen. Kämpfe weiter.
Liebe Grüße
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Und geht es Dir besser mit Deiner Entscheidung Dich nicht zu trennen?
Im Moment ja, aber ich weiß es wird wieder anders sein. Wenn ich im geschlossenen Bereich bin werde ich Näher auf alles eingehen.
Danke Elly
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Als ich diese Sätze von dir gelesen habe ist mir der Song - Bird of Sorrow - von Glen Hansard durch den Kopf und vielleicht gibt er dir in dieser dunklen Zeit etwas Licht und Richtung - ich würde mir es wünschen.
Hallo Stee 55,
ich habe mir ganz bewusst Zeit für das Lied und den Songtext genommen. Danke für die Mühe. Die Liebe wird mich finden.......aber ich muss dafür bereit sein.....viel Wahres in diesen Song.
Seit drei Tagen stehe ich wieder mal auf der hellen Seite. Nicht immer mach ich das von der Trinkerei oder NICHtrinkerei meines Mannes abhängig. ABER sicherlich zu oft. Ich habe mir den Song in meine Playlist gesendet um ihn in dann nochmals mit schlechter Stimmung anzuhören.
Ich schätze es sehr, dass man mich auf meinem Weg begleitet. Auch wenn ich noch nicht bereit bin zu gehen.
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Liebe Aurora,
ich habe in den letzten vier Tagen deinen kompletten Thread, Liebe und Hass (wie oft habe ich diese Worte meinem Mann ins Gesicht gesagt) gelesen und es kam mir vor als würde ich ein Buch lese……zu spät ging ich die letzten Nächte ins Bett, weil mich deine Geschichte so gefesselt hat.
Es ist so schön zu lesen, dass Du einen neuen tollen Mann an deiner Seite hast. Verwundert hat mich am Anfang, dass er aus dem Forum und trockener Alkoholiker ist. Ich fragte mich, geht das denn gut???
Und wie ich zum Glück weiterlesen durfte, ja es ging und kann gut gehen. Welch eine Freude. 
Auf der anderen Seite dann doch so traurig, dass Dein Ex es einfach nicht geschafft hat.
Ich fühlte beim lesen den Schmerz aber auch die Freude als Erbschen geboren wurde. Die liebe zu Dante, die Schwangerschaft und die ersten drei Lebensjahre mit deiner Enkeltochter waren eine wunderschöne Zeit.

Als ich das mit deiner Tochter und deinem Enkel gelesen habe musste ich das lesen unterbrechen da ich unsagbar weinen musste.





Ich konnte am nächsten Tag, an nichts anderes mehr denken. Ich selbst habe auch eine Tochter in diesem Alter. Ich glaube, dass es nichts Schlimmeres im Leben geben kann. Mein aufrichtiges Beileid nachträglich, auch wenn es schon über 10 Jahre her ist!Du kannst (und ich glaube auch, du bist) wirklich ein ganz großes Vorbild für viele Forumsmitglieder. Toll finde ich auch, dass du dich weiterhin mit deinen Beiträgen (dein Fädchen) einbringst und für Neue (wie mich) offen bist.
Ich wünsche Dir alles Gute für deinen weiteren Lebensweg und hoffe das ich Einiges aus deiner Geschichte für mich mit auf den Weg nehme.
Dankeschön.
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Hallo Egghart, es freut mich sehr zu lesen das du trotz bedenken den Termin wahr genommen hast. Du kannst sehr stolz auf dich sein. Ich wünsche dir für die nächsten Schritte viel Kraft. Bleib dran, es lohnt sich!!!!
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Danke Aurora
Anekan, ja mir ist wichtig genau hinzuschauen. Irgendwann kommt wieder eine schlimme Phase und dann brauche ich Rückhalt. Und vielleicht hilft mir das dann um schneller zu gehen.
Danke dass es euch gibt.
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Hi Kttnlos,
Trennung nach Plan so etwas hast du noch nie gehört...🙃 öfter mal was neues oder? Spaß bei Seite...ich lese viel im Forum, sogar sehr viel. Neue Hobbies und Bekanntschaft finden, fällt mir nicht so schwer. Das Problem ist, all diese Dinge würde ich gern mit meinem Mann erleben. Kann das jemand verstehen???
Gerne kann ich etwas ins Detail gehen wie die Pläne aussehen. Aber im offenen Bereich wirklich, nur etwas.
Mein Plan ist, im Grunde kann man es auch ein erneutes Ultimatum nennen. Dazu muss ich betonen, dass ich bis jetzt in all den Jahren nur ein Ultimatum gestellt habe und dieses wurde dann auch vollzogen. Da trennten wir uns Räumlich. Also zurück zum Plan: ich habe mir eine berufliche Auszeit von einem Jahr gegönnt, dies alles habe ich mit meinem Mann besprochen. Ich brauche Zeit für mich und meine Selbstfindung, genau so habe ich es meinem Mann erklärt. Anschließend möchte ich mich beruflich umorientieren und auf neuen Füßen stellen. Dieser Prozess dauert ca. eineinhalb Jahr. Und wenn er bis dahin immer noch nichts in Richtung Trockner Quartaltrinker verändert hat, werde ich die Wege zur Trennung einleiten. Näheres kann ich hier im offenen Bereich nicht erklären. Und da ich mir nicht vorstellen kann dass sich mein Mann von alleine (ich werde diesbezüglich mich nicht mehr darum bemühen da ich verstanden habe dass ich ihm nicht helfen kann und dass es aus der intrinsischen Motivation heraus geschehen muss... ich suche auch nicht mehr nach leeren oder vollen Bierflaschen. Denn ich bin mir mittlerweile desen bewusst dass ich ganz genau weiß wann und wie viel mein Mann getrunken hat und auch er weiß mittlerweile das ich das weiß) in die Richting bewegen wird... Jedoch ging er schon einige Schritte aber nie bis zum Ende.... Wenn es so weit ist bin ich um jede erdenkliche Unterstützung dankbar und werde diese auch benötigen um zu gehen.
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Hallo Anekan,
erst einmal vielen lieben Dank zu deinem Beitrag. Ich glaube ich weiß dass ich gehen werde/will. Kannst du das verstehen? Als ich vor ein paar Tagen all die Zeilen verfasst habe war ich mir ziemlich sicher dass ich einen Schlussstrich ziehen werde. Dann kommt wieder eine gute Phase und ich Zweifel wieder sehr an meinem Vorhaben oder meinen Plänen. Im Moment werde ich mich nicht Trennen das ist das einige was ich weiß. Bin ich dann falsch hier im Forum?
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das glaub ich dir.
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Hallo Bolle,
schon acht Jahre trocken.....wow...gratuliere.
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Hallo Lotsch,
ich bin auch erst ein paar Tage hier. Ich bewundere deinen Mut und wünsche dir weiterhin viel Kraft für den harten Weg.
Liebe Grüße Petra
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Genau das ist die Frage die ich mir im Moment immer öfter stelle. Es ist verrückt, früher war immer Hoffnung da und somit konnte ich die guten Zeiten genießen. Jetzt wo immer weniger Hoffnung vorhanden ist, wird es schwierig. Es ist Ruhe eingekehrt aber auch alles monoton. Wenn ich den Schmerz zulasse ist alles so trostlos. Aber ich möchte nichts mehr verdrängen. Es ist im Moment alles so schwer und traurig. Aber besser als den Frust zu verdrängen und in mit Essen zu kompensieren.
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All diese Fragen stellte ich mir schon vor einige Wochen.
Die Antwort habe ich. Ich habe ganz klar vor Augen wie ich mir mein künftiges Leben vorstelle. Aber was ist wenn ich alleine bleibe? Was ist wenn ich dann noch trauriger bin?
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Ich meine, dass du - wie der nasse Partner - nichts tust, um die Situation zu verbessern … ihr macht beide weiter in dieser destruktiven Struktur … und wenn keiner von euch beiden aktiv wird, bleibt er nass und du unglücklich in deiner Situation als Partnerin eines nassen Alkoholikers …du machst das Gleiche wie er … Ich könnte das besser verstehen, wenn Du noch Hoffnung hättest, dass sich alles zum Guten wenden kann … aber so … du klaust dir selbst Lebenszeit …
Hoffnung ist immer noch da. Ich denke genau das ist das Problem. Aber du hast so recht mit deiner Aussage und ich weiß das. Es wird sich nie ändern wenn ich mich nicht bewege. Obwohl alles so klar sichtbar ist ist es trotzdem so schwer.
Gerade machte ich meinen Abendspaziergang durchs Dorf. Nachbarn sitzen gemeinsam in der lauen Nacht und lachen. Das macht mich unendlich traurig und bringt mich zum weinen. Als die Kinder noch zu Hause wohnten spürte ich diese Leere selten.