Herzlichen Glückwunsch Hera
Beiträge von Thomson
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Hallo, ich bin seit über 5 Jahren trocken. Manchmal habe ich das Verlangen zu trinken. Was ich aber nicht mache.
Bin in diesem Forum um eventuelle Situationen etc zu vermeiden.
Schön, dass Du hier bist Diana
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Bleib stark, Sternie und fühl dich gedrückt.
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Herzlichen Glückwunsch Leonie80 . Das hört sich doch gut an.
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Das Verhalten, welches du beschreibst, ist missbräuchlicher Alkoholkonsum. Ich trinke gezielt um eine bestimmte Wirkung zu erzielen, und nicht nur um einen lockeren Abend in Gesellschaft zu verbringen.
Ah! Vielen Dank. Kommt das denn häufig vor? Ich dachte, dass das einer deder Hauptgründe für Alkoholismus ist?
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Vielen Dank Morgenrot
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Erstmal ein Hallo in die Runde, da bin ich wieder

… der ein oder andere von Euch mag mich noch kennen, für die anderen will ich mich kurz vorstellen:
Vor 14 Jahren bin ich hier im Forum als Angehörige aufgeschlagen. Durch das Lesen hier wurde mir mit der Zeit klar, dass ich selber ein Alkoholthema habe. Ich war eine Kontrollverlusttrinkerin, was immer schlimmer und nicht besser wurde. Durch das Forum und meine Wegbegleiter hier habe ich mich schließlich für ein trockenes Leben entschieden (das war echt eine Geburt - mit vielen inneren Kämpfen
). Heute bin ich gute 13 abstinent (ich musste tatsächlich nachgucken, wie lange ich trocken bin - ich war mir ziemlich sicher, das es erst sind 10 Jahre… )Ich bin also ein Kind des Forums, was meinen Weg aus der Sucht betrifft. Über Jahre habe ich mich hier gerne und intensiv ausgetauscht, besonders im geschützten Bereich. Irgendwann kam ein Punkt, an dem ich mit dem ganzen Thema Sucht so wenig wie möglich zu tun haben wollte. Es müssten jetzt ca 7 Jahre sein, in denen ich weder hier im Forum, noch in einer realen SHG war.
Heute bin ich zufrieden abstinent. Es wäre allerdings Blödsinn, wenn ich sagen würde, dass Alkohol keine Rolle mehr in meinem Leben spielt - aber ich gebe ihm keine Macht mehr, mein Leben zu regieren. Mein Suchtgedächtnis meldet sich ca. 2-3 Mal im Jahr. Ich habe gelernt, damit umzugehen und auch damit zu leben, dass diese Stimme wohl nie ganz still sein wird.
Mein Zuhause ist nach wie vor alkoholfrei, auch wenn Gäste kommen. Im Supermarkt gehe ich immer noch nicht durch den Gang, in dem Bier, Wein und Hochprozentiges stehen. Heute weniger aus Risikominimierung, als dass mich diese Massen von Alkohol an eine frühere Zeit erinnern, mit der ich nichts mehr zu tun haben möchte: aus dem Auge aus dem Sinn!
Zu allen Menschen, mit den ich früher getrunken habe, gibt es kaum noch, oder gar keinen Kontakt mehr - okay, man ist auch nicht mehr unbedingt brother and sister in mind
.Ich habe Lust, mich wieder mit Gleichgesinnten auszutauschen. Mir wurde hier viel gegeben, um aus der Sucht auszusteigen und ich möchte etwas zurück geben. Gleichzeitig tut es auch mir gut, mein eigenes Suchtthema nicht zu sehr zu vernachlässigen, sondern wachsam zu bleiben.
Ein Leben ohne Alkohol mag am Anfang des Weges unbequem und unvorstellbar sein. Eine Gesellschaft, in der Alkohol eine anerkannte, salonfähige Droge ist, kann herausfordernd sein- aber was noch viel schlimmer ist: dieser ständige Kampf mit dem Alkohol, da „wir“ ihn immer verlieren werden …
Das mal so als Erstes und in Kürze. Ich werde mich jetzt hier in Ruhe bei Euch umschauen und versuchen, anzukommen.
Viele Grüße Martha
Hallo, Matcha hatte mich nun schon aufgeklärt, dass mit Kontrollverlusttrinkerin gemeint ist, dass man nach dem ersten Schluck nicht mehr aufhören kann zu trinken.
Ich hatte damit aber zunächst etwas anderes verbunden. Nämlich, dass man trinken möchte, um die Kontrolle zu verlieren. Also sich quasi betäuben möchte, weil z. B. der Alltag so (Kinder, Trauerfall, Familie, BeruBeruf) stressig ist. Kennt ihr das? Wie bezeichnet man das? Kathrin Antje e Joachim
LG Thomson
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Vielen Dank Thalia1913 Die kannte ich gar nicht. Neulich fand ich auf Netflix "Zabawa". Dieser Film ist sehr erschütternd.
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Uih! Wie geht denn das?
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Du bist also auch sehr fleißig im Garten.
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Dass man nicht aufhoeren kann mit dem Trinken, wenn das 1 . Glas getrunken ist, schreit der Körper nach dem 2., dem 3. .....usw, bis man nicht mehr kann .
Deswegen ist es einfacher, das 1.Glas stehen zu lassen, es gibt sonst keine Grenze, die man halten könnnte. Wenn man angefangen hat zu Trinken an dem Tag wird während des Trinkens der Suchtdruck stärker und man verliert die Kontrolle, kann nicht mehr stoppen.
Bei mir war das so.
LG Matcha
Ahhh. Das macht Sinn. Danke Matcha
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Hat geklappt.
Dankeee
Immer gerne.
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Vor 14 Jahren bin ich hier im Forum als Angehörige aufgeschlagen. Durch das Lesen hier wurde mir mit der Zeit klar, dass ich selber ein Alkoholthema habe. Ich war eine Kontrollverlusttrinkerin, was immer schlimmer und nicht besser wurde. Durch das Forum und meine Wegbegleiter hier habe ich mich schließlich für ein trockenes Leben entschieden (das war echt eine Geburt - mit vielen inneren Kämpfen
). Heute bin ich gute 13 abstinent (ich musste tatsächlich nachgucken, wie lange ich trocken bin - ich war mir ziemlich sicher, das es erst sind 10 Jahre… )Ich bin also ein Kind des Forums, was meinen Weg aus der Sucht betrifft. Über Jahre habe ich mich hier gerne und intensiv ausgetauscht, besonders im geschützten Bereich. Irgendwann kam ein Punkt, an dem ich mit dem ganzen Thema Sucht so wenig wie möglich zu tun haben wollte. Es müssten jetzt ca 7 Jahre sein, in denen ich weder hier im Forum, noch in einer realen SHG war.
Heute bin ich zufrieden abstinent. Es wäre allerdings Blödsinn, wenn ich sagen würde, dass Alkohol keine Rolle mehr in meinem Leben spielt - aber ich gebe ihm keine Macht mehr, mein Leben zu regieren. Mein Suchtgedächtnis meldet sich ca. 2-3 Mal im Jahr. Ich habe gelernt, damit umzugehen und auch damit zu leben, dass diese Stimme wohl nie ganz still sein wird.
Mein Zuhause ist nach wie vor alkoholfrei, auch wenn Gäste kommen. Im Supermarkt gehe ich immer noch nicht durch den Gang, in dem Bier, Wein und Hochprozentiges stehen. Heute weniger aus Risikominimierung, als dass mich diese Massen von Alkohol an eine frühere Zeit erinnern, mit der ich nichts mehr zu tun haben möchte: aus dem Auge aus dem Sinn!
Zu allen Menschen, mit den ich früher getrunken habe, gibt es kaum noch, oder gar keinen Kontakt mehr - okay, man ist auch nicht mehr unbedingt brother and sister in mind
.Ich habe Lust, mich wieder mit Gleichgesinnten auszutauschen. Mir wurde hier viel gegeben, um aus der Sucht auszusteigen und ich möchte etwas zurück geben. Gleichzeitig tut es auch mir gut, mein eigenes Suchtthema nicht zu sehr zu vernachlässigen, sondern wachsam zu bleiben.
Ein Leben ohne Alkohol mag am Anfang des Weges unbequem und unvorstellbar sein. Eine Gesellschaft, in der Alkohol eine anerkannte, salonfähige Droge ist, kann herausfordernd sein- aber was noch viel schlimmer ist: dieser ständige Kampf mit dem Alkohol, da „wir“ ihn immer verlieren werden …
Das mal so als Erstes und in Kürze. Ich werde mich jetzt hier in Ruhe bei Euch umschauen und versuchen, anzukommen.
Viele Grüße Martha
Was ist eine Kontrollverlusttrinkerin?
Liebe Grüße
Thomson
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Hallo noch einmal,
wie mache ich das mit dem Zitat einfügen, wenn ich zu einem Beitrag etwas schreiben möchte? Ich tue mich da etwas schwer.
Und wie ist das mit dem Forumstreffen? Gibt es da bestimmte Voraussetzungen?
Viele Grüße
Du gehst auf Zitat und schreibst unten weiter?
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Vielen Dank. Dann werde ich mich mehr eineinbringen.
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Guten Abend,
wie bekommt man einen Zugang zum geschützten Forenbereich?
LG Thomson
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Hallo Kathrin, schön, dass Du hierhergefunden hashast.
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Das ist aber noch sehr lange. 🤔
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Vielen Dank dorothea und Rennschnecke
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Ah Mist. Gerade erst gesehen. Wann ist das nächste Treffen?