Alex_aufdemweg und Bolle danke euch. Ich werde eure Sätze noch mal ganz in Ruhe lesen und wirken lassen.
Beiträge von Maeron
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Mehr noch.durch diese Krankheit hab ich sehr viel dazugelernt über mich.
Da bin ich mir sicher, das werde ich auch. Ich muss mich ja nun mit meinen Problemen auseinandersetzen.
Dann versuche ich im Sinne der Achtsamkeit mehr im Jetzt zu leben, die Gefühle wahrzunehmen und nicht sofort zu bewerten.
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Heute habe ich durch den Austausch mit meiner Frau gemerkt, wie hilfreich dies für mich ist. Ich war irgendwie noch gedanklich auf dem Stand, dass meine Frau denken würde, ich hätte kein so großes Problem bzw. würde übertreiben, wäre eben kein "richtiger" Alkoholiker.
Es war gut zu merken, ernst genommen zu werden. Ich erzählte ihr, dass es mit manchmal schwer fällt, wenn ich Verlangen habe. Sie meinte, das es dann umso besser ist, wenn ich nichts mehr trinke. Und sie würde die Vorstellung schlimm finden, wenn ich mal vor unserem kleinen Kind derartig ausarte, so wie noch vor 6 Monaten. Und so sehe ich es auch. Das wäre sehr, sehr schlimm.
Auch interessant war, was sie mir erzählte, was ich verdrängt hatte. Noch vor einigen Monaten, war da ein Freund, der eine trockene Phase hatte. Bei einem Treffen konnte ich es nur schwer akzeptieren. Ich wollte so gerne das er mittrinkt. Und jetzt bin ich selbst einer, der von anderen die Akzeptanz meiner Abstinenzentscheidung erwartet.
Ansonsten merke ich, dass ich mir gedanklich immer wieder versuche Hintertürchen aufzubauen.
Ich bin beeindruckt von Menschen, die jahrelang trocken sind. Ich merke nach nun bald 6 Monaten, das ich Es hasse, Alkoholiker zu sein. Aber das wird mit der Zeit hoffentlich noch anders.
VIELE GRÜßE
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Guten Abend,
ansich geht es mir ganz gut. Mein Antrag auf die ambulante Suchtreha geht seinen Gang und ab nächster Woche werde ich regelmäßig zu der realen Gruppe gehen.
ich finde das Verlangen/ der Suchtdruck ist mitunter difuß und auch sehr krass schwankend. Manchmal habe ich tagelang kein Verlangen und bin überzeugt von der lebenslangen Abstinenz. Dann gibt es Phasen wo ich Zweifel ob ich es je schaffe, denke negativ und bekomme Verlangen (oder habe es vorher und dann kommen die Gedanken).
Das ist tatsächlich krass "schwarz und weiß" bei mir.
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Mir gefällt es besser mit den neuen Design! Ist gut geworden und ich finde es sehr gut, das es barrierefreier gestaltet wurde.
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Vielleicht ist diese Gruppe, oder auch die Art der Gruppe, nicht das Richtige für Dich. Es gibt da ja verschiedene Möglichkeiten
Hm, ansich glaube ich schon. Ich probiere es jedenfalls (:
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Kann ich eigentlich den Titel meines Fadens ändern?
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Aus welchem Grund hat es Dich niedergeschlagen?
Ich denke, weil mir so ein längerer, persönlicher und gemeinsamer Austausch nochmal mehr bestätigt hat, das ich suchtkrank bin. Und die Emotionen der Teilnehmer sich natürlich teilweise auch auf mich übertrugen.
Habe ich Stress und Probleme habe ich früher getrunken. Nach der Gruppe hatte ich schon Suchtdruck. Ging dann ein Glück, weil ich zufällig unterwegs abgelenkt wurde. Die Gruppe hat mich emotional belastet. Lösung für sowas war früher halt Alkohol. Jetzt muss ich alternative Methoden finden.
Alternativ war ich kurz davor Zigaretten zu kaufen oder zu schnorren. Hätte mich dann aber danach sehr darüber geärgert.
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Letztens war ich das erste Mal in einer realen Gruppe. Ich habe mich endlich getraut Das dort war gut aber auch anstrengend. Ich werde wieder hingehen. Irgendwie hatte es mich etwas niedergeschlagen aber letztendlich auch doch motiviert, auf dem Richtigen Weg zu sein.
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Also ich habe die Musik ohne vorher Gedanken an Alkohol zu habe angemacht.
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Ein Glück geht das, Gefühl wieder weg. Ich überlege auch, was ich noch gut Alternative zum Alkohol finden könnte. Also Aktivitäten ohne Suchtmittel
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Hallo ihr alle,
danke für die Antworten.
Es ist richtig, natürlich keine Vorwürfe von euch. Ich habe das verstanden. Und bedanke mich für eure Ratschläge.
Ganz schlimm geht es mir wenn ich bestimmte Musik höre, gerade passiert. Musik die ich früher im Rausch gehört habe. Die Trigger mich so, dass ich gar nicht sagen möchte wie weit ich gedanklich wieder da bin, wo ich nicht sein will. Mich macht das sehr traurig. Und tatsächlich merke ich, das die Verbindung von Alkoholrausch und Musik schöne Erinnerungen hervorruft doch auch Lethargie. Ich erinnere mich daran, mit dem Alkohol und der Traurigkeit "kuschelnd" zur Musik getanzt zu haben. Klingt vielleicht absurd aber das beschreibt am besten meine Erinnerungen und Gefühle die bei der Musik aufkommen.
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Hallo Hope,
danke für deine Antwort. Ich verstehe, dass die innere Einstellung elementar wichtig ist. Deswegen möchte ich ja daran arbeiten.
Mir ist auch klar, dass man nicht mehr trinken darf aber zur Zufriedenheit auch den Willen zum trinken ablegen muss.
Deine Sätze geben mir wieder zu denken. Das ist echt gut.
Ich befürchte, dass du mit diesen Gedanken keine zufriedene Abstinenz hinbekommen wirst
Diesen Satz und auch ähnliche Sätze, wie "wie nah ist Maron wohl an einem Rückfall"( Hartmut ) klingen für mich oft vorwurfsvoll. So als hätte ich etwas falsch gemacht. Als würde es falsche Gedanken geben. Nur, es ist ja nunmal eine Erkrankung, sonst wäre es ja einfacher aufzuhören. Eine Zeitlang habe ich morgens immer ein belegtes Brötchen beim Bäcker auf dem Weg zur Arbeit gekauft. Irgendwann entschied ich, dies zu lassen, weil es mir zu teuer wurde. Das war ein Verzicht, der war aber ok. Denn ich wollte eben dafür kein Geld mehr ausgeben und hatte vielleicht auch einen Ersatz (Brot von zuhause). Und ich war nicht Brötchensüchtig. Damit will ich den Unterschied zwischen einem Verzicht auf etwas darstellen, was kein Verzicht eines Suchtmittels ist, und dem Verzicht auf Alkohol (mein Suchtmittel) . Gut, an den Gedanken, jetzt beim Bäcker das duftende Brötchen nicht mehr zu kaufen, musste ich mich natürlich auch gewöhnen. Wie ich gelernt habe, ist eine Sucht jedoch mehr als Gewohnheit, denn sie ist eine Erkrankung. Mein Gehirn ist krank. Mit diesem Hintergrund ist es für mich klar, das sich meine Gedanken (woran mein Gehirn, der erkrankte Teil, maßgeblich dran beteiligt ist) nicht nach 163 Tagen optimal und zielführend "eingrooven". Du befürchtest, dass ich mit meinen Gedanken keine zufriedene Abstinenz erreiche. Ich verstehe das als Anregung, anders zu denken. Aber ich finde trotzdem, das man alles als Prozess sehen muss. Denn wenn doch das Gehirn erkrankt ist, wie soll man dann einfach und schnell anders Denken!? Ich finde das hier manchmal paradox. Doch vermutlich ist das der Weg, um neu denken zu lernen. Ist ja wie Psychotherapie. Da werden auch neue Gedanken erzeugt und gelernt "neu" zu denken. Oder?
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Hallo Hope,
natürlich möchte ich eine Veränderung, deswegen haben ich mich hier angemeldet und trinke nichts mehr.
- Den Alkohol für bestimmte Dinge einsetzen.
- Kontrollverlust
- Hintertürchen aufhalten
- stetig erhöhte Trinkmenge
Von diesen Punkten möchte ich definitiv den Kontrollverlust nicht mehr. Mein letzter Absturz hat mich so sehr erschreckt, meinen Frau meinte tatsächlich, dass sie den Gedanken an eine Trennung in dem Moment hatte. Das hat mich knallhart schockiert.
Den Alkohol einsetzten gegen Ängste, zur Entspannung. Das gelang mir ja auch ohne Kontrollverlust und darauf würde ich gerne nicht verzichten müssen. Aber ich weiß, es war quasie eine Selbstnedikation und ich muss lernen anders zu entspannen und so....
Und ja, die Trinkmenge erhöht sich ja automatisch, wenn der Körper sich daran gewöhnt. Das ist ziemlich blöd. Und das macht mir gerade deutlich, das die Bezeichnung "Strudel" richtig ist. Nur glaube ich, mein Strudel würde noch langsam drehen, vielleicht könnte ich noch 10 Jahre trinken, bevor es dann ernsthaft schädlich für den Körper wird. Es gibt ja einige Leute die so viel trinken wie ich getrunken habe (ab und zu mal im Jahr Vollrausch, unter der Woche immer mal abends etwas Alkohol zur Entspannung ohne Kontrollverlust). Nur bei den anderen kommt es nicht zu so einem Kontrollverlust wie bei mir. Bei mir ist es so gefährlich. Weil ich dann nicht mehr weiß, was ich tue.
Ich bleibe dran. Kein Alkohol.
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Danke für eure Antworten, - wie immer hilfreich (-:
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Vertrau Dir selbst! Sorg für Dich! Du brauchst keine Be-oder Verstärkung von außen und du brauchst definitiv keinen Alkohol.
Ich schreibe mir das mal "hinter die Ohren".
Tief in Dir weißt Du, dass Du mit Alkohol nicht umgehen kannst. Dass Du Kontrollverluste hast, wenn Du säufst.
Allein das ist doch die Bestätigung, die Du suchst.
Ja, das stimmt. Ich kann nichts anderes sagen.
Mir scheint, dass Du Dir noch immer ein Hintertürchen aufhalten willst, und eine Reha oder Therapie soll es richten. Doch im Grunde sind alle Antworten schon in Dir drin.
Teils, teils. Eigentlich nicht. Ich hoffe das es für mich durch die Reha leichter wird, abstinent zu leben. Und ja, den Gedanken, das ich erstmal die Reha durchziehe, damit dann gut klar komme, nichts trinke, aber dann später wieder gemäßigt anfangen kann, den Gedanken hatte ich leider auch schon.
Wenn ich alleine unterwegs bin sage ich, ich lebe alkoholfrei.
Das finde ich gut, ich nehme mir vor dann auch so zu antworten. Mein Gedanke dazu ist dann, das die Leute dann so etwas denken, wie "ach, der ist aber langweilig. Kann man nicht mal richtig Party machen, mit dem", oder so in die Richtung.
Oft rechtfertigen sich aber die Nachfrager für ihren eigenen Konsum ... Das sagt ja auch was aus.
Diesen Reflex habe ich auch schon beobachtet und empfand ich irgendwie als irritierend. Ich wollte ja gar nicht so eine Rechtfertigung auslösen.
Was aber wichtig sein kann, ist : Was denkst du über die anderen wenn sie trinken?
Denkst du: ' Schön, dass brauch ich nicht mehr'. Oder denkst du: 'Mist, ich darf nicht? "
Ich habe beide gedacht und gespürt. Zuletzt war da ein Bekannter, der immer raus gehen musste um zu kiffen und dazu ein Bier zu trinken. Er war in der kleinen Runde der einzige, der das tat. Da dachte ich, ih wie schön ist es, das ich mir jetzt keine Gedanken darüber machen muss, was und wieviel ich konsumieren kann, damit es gut geht.
Das war zuletzt und es war das erste Mal das ich es so als Erleichterung empfunden habe.
Wenn ich jetzt regelmäßig Einladungen Absage, dann bin ich schon eteas traurig. Aber halt einfach weil ich nicht den Spaß mit den Leuten haben kann. Und ich weiß, ich muss das Ganze sehen, den Kater, das Kotzen, den Stress... Das wurde hier gut gesagt und ich rufe es mir in Erinnerung.
Rs hat ja einen Grund, das ich nie mehr trinken will.
Aus entsprechenden Gruppen in WhatsApp bin ich raus (mit kurzer Erklärung) und mehrere sagten mir, dass sie sich melden, wenn sie etwas ohne Alkohol machen. Das ist jetzt über 1 1/2 Jahre her. Hat sich noch keiner gemeldet
Ich glaube meine "Freunde" werden auch nicht aktiv mich zu etwas alkoholfreiem einladen. Zuletzt war die letzte Nachricht, das man dann mal schauen müsste, was man ohne Alkohol so machen könnte.
Du sagst, früher hättest Du Dich als Alkoholiker gesehen. Damit hast Du doch Deine Bestätigung. Eine Alkoholsucht kann man nämlich nicht loswerden, lediglich stoppen
Hm, ja.
Eine Frage, die mich gerade umtreibt. Wie nahe steht Maeron an einem Rückfall? Hast du es dir schonmal gedanklich durchgespielt? Scheinst dich ja echt zu quälen
Klar kommen solche Gedanken auf. Mehr aber nicht. Keine Qual.
Ich habe mich auch entschieden die Reha zu machen. Kann ja nur helfen.
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Hallo Maeron,
willkommen in unserer Selbsthilfegruppe
.Ob du abhängig trinkst also Alkoholiker bist, kann von außen niemand entscheiden. Das kann nur der Betroffene selbst feststellen. Dass du einen Hang zu Drogen ( auch Alkohol ist eine Droge) hast, beschreibst du ja selbst. Und dass es zum Teil dabei auch Kontrollverluste gibt.
Du beschreibst genau die Möglichkeiten, die du hast. Entweder du handhabst es wie bisher und nimmst diesen Kontrollverlust in Situationen hin oder du lässt es ganz sein.
Ich selbst habe es ähnlich wie du erlebt. Ich habe gerne gefeiert, im Alltag konnte ich jederzeit mit dem Trinken nach 1 Glas aufhören. Aber bei Feiern wurden im Laufe der Zeit die Kontrollverluste häufiger. Und am nächsten Tag war mir vieles peinlich und so
Aurora, hier hattest du mir das ja auch ganz am Anfang schon gesagt. Nur ich selbst kann es wissen.
Sagst du anderen, das du Alkoholiker bist oder wie begründest du, das du nichts trinkst, bej Anlässen?
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Weil es mir dann leichter fallen würde, es zu akzeptieren. Weil dadurch dann aufkommende Zweifel, das ich ein Problem habe, garnicht erst aufkommen würden. Sagt mir mein Arzt, das ich zum Beispiel eine bestimmte Magenkrankheit habe, dann ist das so und ich handel entsprechend. Ich bin dann darin bestärkt, dass ich zum Beispiel durch den Verzicht von bestimmten Lebensmitteln meinen Magen schone, und durch die Durchführung eines Behandlungsplans gesund werde.
Jetzt ist es ja so, das meine Diagnose von innen, also von mir, gestellt ist. Von außen wird das beäugt und als "vermutlich, könnte sein, weiß man nur selbst, klingt schon so..." eingeordnet.
Hätte ich das Etikett, eine eindeutige Diagnose von außen und von innen, dann wäre alles klarer.
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In den Jahren im Alter von 20 bis 30 habe ich extrem viel getrunken. Zu dem Zeitpunkt hätte ich klar gesagt, das ich Alkoholabhängig bin. Nun, nach Therapien habe ich in den letzten Jahren, wie hier anfangs schon mal erläutert, wenig getrunken. Das Feier gehen war nicht mehr Lebensmittelpunkt, ein neuer Lebensabschnitt begann. Nun, ein paar mal im Jahr unterwegs sein und dabei immer wieder Konrollverlust erlebt. Das hat mich schließlich vor 160 Tagen dazu bewogen mich hier anzumelden. Mein Hausarzt diagnostiziert Alkoholmissbrauch. Eine Psychotherapeutin stellt die Verdachtsdiagnose Alkoholabhängigkeit , "es würde sich schon danach anhören". Aber keiner sagt mir konkret, es ist so und so.
Das macht es mir nicht leicht.
Die Suchtberatung bietet ambulanten Suchtreha an. Wochenlang auf den Termin gewartet. Am selben Tag absage bekommen. Aber wenn ich möchte, könne ich anrufen um einen neuen Termin zu vereinbaren.
Vorher am Abend noch alle Antragsformulare ausgefüllt. Auch vom Arzt schon entsprechende Formulare ausfüllen lassen. Jetzt bin ich wegen der Absage frustriert. Ich habe sowieso mit mir gerungen, ist das der richtige Weg? Brauche ich das? Ist es so schlimm? Schaffe ich es so?
Es fühlt sich für mich oft so an als wenn ich mich rechtfertigen muss. Als wenn mir keiner glaubt, das ich suchtkrank bin. Weil es halt zuletzt nicht so extrem war. Sondern die Feierjahre als normale Phase abgetan werden können
Un nun passt doch alles. So von außen. Die paar Ausrutscher des Konrollverlusts im jahr.
Aber für mich waren das ganz schlimme Ausrutscher.
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