Vielen Dank für eure Antworten!
Zu Trinkerzeiten bzw. in meinen Saufpausen kamen bei mir immer mal wieder die Gedanken auf, dass es ja vielleicht bei mir doch gar nicht so schlimm war, dass ich vielleicht doch keine alkoholikerin bin
Nachdem ich in dem Buch gelesen habe und diese Fragebögen gedanklich durchgegangen bin, wurde mir bewusst wie krass ich eigentlich süchtig bin bzw. das vor allem die Funktion des Trinkens bei mir so gefährlich ist, das ich, wenn ich nicht aufhöre, ziemlich sicher immer stärker abhängig werde bzw die Folgen schlimmer werden.
Es wird niemand zu etwas gezwungen. Ohne Hilfe geht es zwar nicht, aber die Hilfe bestimmst du. Ich hatte die Hilfe auch nur hier und das hat bisher gut geklappt. Andere fuhren mehrgleisig mit SHG/ Beratung/ Therapie, was eben an jedem selbst liegt. Die zufriedene Trockenheit gibt jedem Recht.
Leuchtet ein. Ich glaube das es schon gut für mich wird, die Reha. Ich werde es versuchen. Habe schon nächste Woche einen ersten Termin.
Du hast es bisher geschafft, wird auch so weiter gehen. Keine Angst vor Neues, was dir helfen kann. Oder war dein Weg bisher eine Qual?
Danke!! Eine Qual, nein. Das nicht.
Wieso bekommst Du Saufdruck, wenn Du über den Alkohol in Deinem Leben nachdenkst?
Vermutlich eingeübt Mechanismen. Keine Ahnung!?
Liebe Grüße