Wo würde dich als Angehörige eine Antwort auf diese Frage weiterbringen?
Beiträge von Nayouk24
-
-
Herzlichen Glückwunsch zum Einjährigen, Paul_

-
Dieses Forum ist eine Selbsthilfegemeinschaft für Alkoholiker, die sich dazu bekennen.
Du vermeidest es, dich als Alkoholiker zu bezeichnen. Bist du Alkoholiker? -
Meinen herzlichen Glückwunsch zur 3 monatigen Abstinenz💐
LG Nayouk
-
Meinen herzlichen Glückwunsch zum 19 Jahren Forum.
In deinen Beiträgen steckt viel Lebenserfahrung und Einfühlungsvermögen und ich lese sie gerne.Liebe Grüße
Nayouk -
Hallo Markus und herzlich willkommen im Selbsthilfeforum für Alkoholiker.
Da hast du ja schon einiges hinter dir.
Um die Basics zu klären, unsere Selbsthilfegruppe stützt sich auf bewährte Grundbausteine für ein abstinentes Leben. Wir respektieren, dass es auch andere Wege gibt – hier richten wir unseren Austausch jedoch bewusst an diesen gemeinsamen Grundlagen aus.
ArtikelGrundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.Das Forenteam17. Mai 2021 um 16:40
Passt das für dich?Hier tauschen sich ausschließlich Alkoholiker aus, die sich dazu bekennen und eine lebenslange Abstinenz anstreben.
Da ich keine Annahmen treffe, an dich die Frage,
siehst du dich als Alkoholiker und möchtest du ein dauerhaft abstinentes Leben führen?Viele Grüße
Nayouk
-
Gestört hat es mich nicht sehr,
Auch ein bisschen gestört reich schon und kann Suchtdruck und Unbehagen auslösen.
Du hast richtig reagiert und hast den "Ort" verlassen und hast nicht gedacht, dass werde ich schon aushalten können.
Die Regulierung des Beruhigungssystems ist durch den Alkohol auch aus der Balance gekommen und muss wieder neu justiert werden. Das übernimmt dein Gehirn, aber es braucht Zeit dafür und du Geduld. -
Kennst du schon die "Grundbausteine"?
ArtikelGrundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.Das Forenteam17. Mai 2021 um 16:40 und den Notfallkoffer?
ArtikelDer Notfallkoffer
Craving, starkes Verlangen Alkohol trinken zu müssen, kann jeden Alkoholiker ereilen und da ist es ganz wichtig, für diesen nicht zu unterschätzenden Notfall vorzusorgen. Wie der Apothekenschrank im Haus, so sollte auch ein Hilfsmittel für den aufkommenden Suchtdruck schnell greifbar sein:
Der „Notfallkoffer“ für Alkoholiker.
Dazu gehört eine Liste mit Notfallnummer von Menschen, die im Vorfeld informiert wurden, Adresse und Ansprechpartner der realen Selbsthilfegruppe bzw. eure Login-Daten für…Das Forenteam27. August 2021 um 21:40 Packe dir deinen eigenen Notfallkoffer mit Werkzeugen die dir helfen können, z.B. Atemtechniken.
Ich habe Atemtechniken geübt, damit ich sie parat habe, wenn es nötig ist. -
Herzlich willkommen auch von mir.
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, StepByStep
Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch in den nächsten 4 Wochen bitte nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern. Diese erkennst du am „orangeroten“ Namen.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Viele Grüße
Nayouk -
Leider gab es darauf aber fast keine Reaktion,
Das spricht nicht für eine angemessene Suchterfahrung deiner Ärztin.
Leider gab es darauf aber fast keine Reaktion, es wurden keine Untersuchungen angestoßen um zu sehen, ob der Körper schon Schaden genommen hat und auch keine Angebote oder überhaupt Fragen gestellt inwieweit ich Unterstützung habe.
Du kannst es mit Nachdruck nochmal einfordern oder du suchst dir einen anderen Arzt/in.
Meine laienhafte und recherchierte Auffassung ist jetzt, dass ich meinen Körper, insbesondere Gehirn und Nervensystem überfordert habe mit der Abstinenz, dem gleichzeitigen Beginn von verhältnismäßig viel Sport und wenig Essen.
So laienhaft ist das gar nicht. Alkoholentzug ist für Körper und Psyche erheblicher Stress. Nach der Entgiftung ist das Körperliche weitgehend durch, aber bei der Psyche noch lange nicht. Das Gehirn versucht sich an die Abstinenz anzupassen.
Dazu müssen neue Nervenzellen gebildet bzw. abgebaut werden und das braucht Zeit. Zusätzliche Belastungen, wie körperlicher oder psychischer Stress fördern diesen Prozess nicht gerade, sie können ihn sogar stören. -
Glückwunsch zum ersten abstinenten Monat.
Nach einem Monat war ich noch ziemlich unsicher. Vieles war im Umbruch, aber ich konnte erahnen, was da Gutes auf mich zukommt.LG Nayouk
-
Der erste Mai!
Für viele ist eine Sauftour angesagt, für dich ein weiteres abstinentes Jahr. Respekt.Herzlichen Glückwunsch zu 11 Jahren Abstinenz💐
-
Vom letzten Jahr habe ich ja einen Eindruck, wo ihr Euch trefft. Ein paar von euch hätte ich gern wiedergesehen und die anderen gerne kennengelernt.
Mit Kaiserwetter und hochsommerlichen Temperaturen wird das ein tolles Forentreffen werden. Ich wünsche euch schöne Tage und gute Gespräche.Viele Grüße
Nayouk
-
Ohne dieses Forum, ohne eure Sicht auf die Krankheit, ohne eure Rückmeldungen,…..
…und ohne deine innere Einstellung, deine Haltung, die du dir selbst erarbeitest,…
Herzlichen Glückwunsch zu 5 Monaten wiedergewonnene Freiheit, Kyra.
-
Ich glaube, dass es etwas mit der Abstinenz zu tun hat, dass die Werte jetzt so sind.
Auf alle Fälle mit deinem Arzt klären.
Ich konnte nach einiger Zeit die Blutdrucksenker komplett weglassen.
-
ich kämpfe gegen die Sucht.
Das hat dazu geführt, dass es bisher ein relativ leichter Kampf ist.
Ich denke, ich weiss, was du meinst.
Für mich ist der Begriff "Kampf" mit viel Energie und Anstrengung verbunden. Ich kann nicht bis an mein Lebensende kämpfen.
Ich habe gelernt, die Sucht zu kontrollieren und die Veränderungen in meinem Leben, so wie du es beschreibst, haben dazu geführt, dass die Kontrolle immer stabiler wird.Es ist ein anderes Mindset, was mir dabei hilft.
-
Ich weiß, dass ich einen Kampf kämpfe, der sozusagen nie aufhört, aber ich kann Runde um Runde gewinnen.
Hallo Kathrin,
ich konnte aufhören zu kämpfen, als ich vor dem Alkohol kapituliert habe. Gegen den Alkohol kann ich in der Sucht nicht gewinnen.
Ich kämpfe auch nicht gegen Klitschko, weil ich weiss, dass ich die erste Runde nicht überleben würde und stellt man mich mit ihm doch in den Ring würde ich kapitulieren. Der einzige Weg um am Leben zu bleiben.Auch wenn ich die ersten Runden bestehen würde, der Kampf wäre aussichtslos.
Es ist keine Schwäche beim Alkohol zu kapitulieren, es ist notwendig und einsichtig.
Gegen was kämpfst du? Wie sieht dein Kampf aus, bei dem du denkst, dass du Runde um Runde gewinnst?
Viele Grüsse
Nayouk -
Hallo Stephie,
bitte keine neuen Themen eröffnen, da es sonst schnell unübersichtlich wird.
Deinen Beitrag habe ich hier in "dein" Thema verschoben.Viele Grüsse
Nayouk -
Hallo Miri und willkommen auch von mir.
Eine WG mit Fremden kommt für mich nicht in Frage.
Anderseits kann ich mir gerade nicht vorstellen allein zu wohnen.
Ich habe mit der Freundin gesprochen und sie kann es sich grundsätzlich vorstellen.
Sie selber trinkt keinen Alkohol
Eigentlich ist doch alles klar, oder?

Eines ist aber auch klar, du bist für deine Abstinenz verantwortlich und solltest du mit deiner Freundin zusammenziehen, ändert sich daran nichts. Eine WG mit ihr kann dich unterstützen, mehr aber auch nicht.
Alles, was du aufgezählt hast, könnte für die 2er WG sprechen, die Stabilisierung deiner Abstinenz darf nicht der Hauptgrund sein.
Was, wenn ihr aus irgendwelchen Gründen wieder auseinander zieht? Ist dann deinen Abstinenz gefährdet?Viele Grüsse
Nayouk
-
Ich werde auch nicht dabei sein, der Aufwand ist mir dieses Jahr zuviel.
Mal sehen, wie es im Herbst aussieht.