Beiträge von BuyMyselfFlowers

    Er kann mit niemanden drüber reden. Das ist sein Wesen. Er ist zu hart zu sich selber. Ist in sich gefangen. Er ist depressiv.

    Fanny, ich würde das etwas anders formulieren: Er möchte momentan mit niemandem reden. Es ist seine Entscheidung. Er trifft damit Menschen in seinem Umfeld hart. Nur er kann den Schritt nach außen wagen und sich helfen lassen.

    Ich kenne auch so jemanden. Man kann die Hand reichen. Man kann da sein, wenn die Person bereit ist. Helfen kann ich nur, wenn der andere es möchte und zulässt.

    Super, dass du klare Worte gefunden hast und für dich einstehst! Ich drücke ganz doll die Daumen und wünsche dir ebenfalls viel Kraft!

    Hast du denn jemanden in deinem Umfeld, mit dem du jetzt offen reden magst? Das Forum ist zwar für dich da, aber persönlicher Austausch und Zuspruch wären doch vielleicht hilfreich.

    Kannst du dir schon vorstellen, mit jemandem aus deinem Umfeld darüber zu sprechen? Die Katze sozusagen mal aus dem Sack zu lassen und üben, nicht mehr zu verheimlichen?
    Mir hat es damals sehr gut getan, dieses „Geheimnis“ loszuwerden.

    Respekt, Sternie!
    Ich muss schon sagen, dass mich das gerade sehr beeindruckt, wie konsequent du bist.

    Gute Tipps, wie du die Sorge aus dem Kopf bekommst, habe ich aus vergleichbaren Situationen nicht. Mir hilft immer, wenn ich in den Momenten, wo eine Sorge akut ist, jemanden zum Reden habe. Jemand, der um die Situation weiẞ und dann - auch nur kurz -zuhört.

    Danach ist es meistens besser und die Sorge hat begrenzten Raum.

    Liebe Majali,

    ich bin über zwei Sätze gestolpert:

    Wie schafft ihr es, in solchen Momenten bei euch zu bleiben?

    Man kann sicher an sich arbeiten, etwas irgendwie besser zu ertragen oder sich abzugrenzen. Auch unfaires Verhalten von anderen Menschen. Ich frage mich allerdings, ob sich das lohnt.

    Gestern Abend habe ich ihm einen langen Brief geschrieben, in dem ich ehrlich meine Ängste geteilt und Transparenz gefordert habe. Er hat darauf nicht geantwortet.

    Wie wäre das in einer gesunden Beziehung? Da würde man die Sorge seines Partners ernst nehmen. Oder?

    Verstehe mich nicht falsch. Ich kenne ähnliche Situationen und habe es auch versucht. Meine Erfahrung: Paarberatung bringt nur was, wenn beide es wirklich wollen. Eine bestehende Suchtproblematik schließt diesen Weg aus.

    Bleib bei dir und sorge für dich!

    Hallo Lilly, es ist schwer einen Menschen aufzugeben, den man liebt. Aber bei dem, was du berichtest, halte ich das für die einzig mögliche Lösung.
    Ich kenne diese „Verwandlung“ des Partners nur zu gut. Jeden Morgen war ich froh, dass mein Partner wieder da war, der mich am Vorabend alkoholisiert noch so beschämt und angewidert hatte. Und ich kann dir nur sagen, dass es nicht besser wird.
    Ich musste miterleben, wie die Persönlichkeitsveränderung durch Alkohol ihn auch tagsüber zum Ekel machte. Im Nachhinein wünschte ich mir, ich wäre früher konsequent gewesen. Wobei ich immer noch traurig bin, diesen für mich besonderen Menschen verloren zu haben. Nur kam eine Dreiecksbeziehung mit dem Alkohol nicht infrage.

    Mir hat die Beratung bei der Suchtberatung sehr geholfen, die ja auch für Angehörige da ist. Das Wesen der Sucht zu erkennen und unsere Möglichkeiten und Grenzen zu helfen.

    Hast du eine Idee, was dir in deiner Situation helfen würde? Welche Impulse wünscht du dir?

    Liebe Cassey, gut, dass du hier bist und dir damit Unterstützung suchst!

    Mir sind viele Dinge vertraut, von denen du schreibst. Das Leben mit einem nassen Alkoholiker, der nichts verändern will, ist einfach sehr belastend.
    Es ist schrecklich mitanzusehen, wie der vertraute Partner sich verändert und zur schlechten Kopie wird.

    Deswegen finde ich deinen Entschluss richtig!
    Ich kann dir nur Mut machen.

    Was brauchst du, um deinen Weg zu gehen? Wie können wir dich am besten unterstützen?

    LG

    Ich kann deine Situation so gut nachvollziehen. Dein Text hätte von mir sein können.

    Ich bin nun etwas über zwei Jahre getrennt. Wie du konnte ich es nicht mehr ertragen und wollte doch andererseits so gern unsere kleine Familie retten. Den liebenswerten Mann zurückhaben, den ich mal hatte.

    Manchmal bin ich noch traurig und vieles ist alleinerziehend anstrengend, aber ich sehe mittlerweile auch die großen Vorteile:
    Ich habe wieder zu mir selbst befunden und lebe mein Leben. Wir haben ja alle nur das eine und sollten das Beste daraus machen. Das geht schlecht, wenn man immer auf jemanden Rücksicht nimmt, der das wiederum nicht tut.

    Aber das Allerschönste ist, dass das Lachen im Haus zurück ist.

    Hab Mut, den Schritt zu gehen und konsequent zu sein. Es lohnt sich!

    „Warum sieht er nicht, dass unsere Probleme von seinem Alkohol-Konsum kommen“? .

    Ich habe es akzeptiert bzw. auch gesagt, dass ich nicht mehr kann. Aber mich macht es alles sehr traurig, weil ich gedacht und mir gewünscht habe, dass unsere Familie noch zu retten ist und unsere Kinder nicht mit getrennten Eltern weiter aufwachsen müssen.

    Auch wenn es mir schon lange nicht mehr gut getan hat, ich trauere jetzt schon den guten Zeiten hinterher und möchte es nicht, dass es wirklich zu Ende ist 😔

    Liebe Honighummel,

    erstmal möchte ich dich bestärken, dass deine Wahrnehmung stimmt! Ich kenne die Zweifel. Sonst hätte ich ja selbst nicht kontrolliert und nach Beweisen gesucht.🫣 Dein Gefühl und dein Verstand kämpfen, wenn ich dich richtig verstehe. Aber das ist normal. Du würdest nicht hier sein, wenn alles ok ist!

    Das und der Zweifel. Wie ein Ping Pong Spiel. Ich wünschte, mein Mann wäre einfach nur durchgehend mies. Dann wäre das alles so viel leichter...

    Zu diesem Punkt noch ein Gedanke, verbunden mit einer Frage: Es gibt zwischen "wirklich mies" und "zugewandt und liebevoll" ja noch ganz viel. Wie sind denn die guten Momente aus deiner Sicht aktuell? Wirklich wie in einer gesunden und schönen Partnerschaft? Oder läuft es halt nicht schlecht und ist damit für dich gefühlt schon gut? Aus meiner Erfahrung ist man leider irgendwann so ausgehungert und daher mit wenig Zuwendung zufrieden. Oder man interpretiert kleine Gesten sozusagen schon als Liebesbeweis.

    Ich liebe ihn von ganzem Herzen und wünsche mir nichts mehr, als mit ihm gemeinsam alt zu werden. Gleichzeitig merke ich, wie sehr mich die Sucht und seine psychische Erkrankung belasten und wie ich mich selbst dabei immer mehr verliere.

    Liebe Kati, dieses Gefühl kenne ich nur zu gut. Ich hatte auch diesen Wunsch und hoffte, das doch alles gut wird. Ich bin sicher, dass es noch ganz viele hier im Forum gibt, denen es ebenso geht bzw. ging.

    Das ist das große Problem an der Situation. Man hält aus Verbundenheit, Liebe, dem Glauben an die gemeinsame Zukunft an etwas fest. Leider mit ganz wenig Aussicht auf Erfolg.

    Ich finde daher deinen zweiten Satz ganz besonders wichtig. Schau auf dich und was es mit dir macht! Du kannst die Situation nicht ändern. Aber du kannst dich für dich und deine Zukunft entscheiden. DU hast ein Recht auf ein glückliches und erfülltes Leben. Es ist super, dass du hier bist und dir Unterstützung holst. Viel Erfolg auf deinem Weg!

    Liebe Honighummel,

    gern erzähle ich vom (etwas längeren) Weg der Entscheidung. Ich hole mal etwas aus. Schau, was für dich interessant ist.

    Wie du habe ich lange Zeit nicht wirklich realisiert, dass mein Partner ein massives Alkoholproblem hat, obwohl ich schon 2016 regelmäßig über Situationen im Zusammenhang mit seinem Konsum sehr irritiert war. Wir waren gerade von der Wohnung ins Eigenheim umgezogen, als er immer häufiger abends betrunken war und auf dem Sofa einschlief. Später schlief er auch schon mal nachmittags am Schreibtisch (im Homeoffice) ein. Ich sprach ihn auch immer wieder darauf an und habe gesagt, wie viel Angst mir der Alkohol macht und dass sich das ändern muss. Wirklich konsequent war ich aber nicht.

    Wie du habe ich so viel Gutes in meinem Partner gesehen, wenn er nüchtern war. Da war der Mann, den ich so liebte (und den ich an sich auch immer noch sehr vermisse). Ein liebevoller Partner, sensibel, zugewandt und ein fröhlicher Familienmensch.

    In den letzten Jahre spitze der Konsum sich zu, nachdem ihm (wieder mal) von seinem Arbeitgeber gekündigt wurde. Ich entdeckte durch Zufall, dass er bereits tagsüber trank. Dann abends beim Kochen, was er immer gern übernommen hat. Da konnte man ja so wunderbar einen "Kochwein" zu trinken. Er war beim Abendessen manchmal schon so betrunken, dass er am Tisch vor seinem leeren Teller einschlief. Meine Tochter (damals 12 Jahre) und ich saßen dabei. Einmal sogar eine Freundin meiner Tochter. Es war so furchtbar peinlich.

    Ich fing dann an zu kontrollieren. Scannte sein Verhalten, wenn er dich die Tür kam; ich zählte Weinflaschen und markierte sie; ich suchte in seinen Verstecken nach neuen Vorräten.

    Zudem blieb immer mehr Arbeit im Haushalt und für die Sorge um unsere Tochter an mir hängen. Er zog sich immer mehr in sein Büro zurück und damit auch zurück aus unserem Familienleben. Meine Tochter vermißte ihn manchmal so sehr, dass sie anfing zu weinen, wenn er sich mal Zeit für sie nahm, um etwas zu unternehmen.

    Meine Tochter sprach nach der Trennung mal von der "komischen Kopie von Papa". Und besser kann man es einfach nicht beschreiben. Wie ein anderer Mensch in der Hülle meines damaligen Partners.

    Ich war total überfordert und hatte nach vielen Jahren (2016) wieder mit Anzeichen von Panikattacke zu kämpfen, was ich bis dahin überwunden hatte. Da konnte ich es nicht mehr ignorieren und wurde aktiv. Ich habe ihn überredet sich Hilfe zu holen. Er war auch ein paar mal bei der Suchtberatung. Parallel sind wir (auf meinen Wunsch hin) zur Paartherapie gegangen. Dort gab es in einem Einzelgespräch einen Schlüsselmoment. Der Therapeut sprach allgemein über das "Geben und Nehmen" in Beziehungen und fragte mich, wie denn der Anteil da so bei uns wäre. Da war ich sprachlos.

    Ich bin dann als Angehörige selbst zur Suchtberatung gegangen und dort wurde mir empfohlen, das Alkoholproblem des Papas altersgerecht mit meiner Tochter zu sprechen, da sie ja mitbekommt, dass etwas nicht stimmt. Die Realitäten abzugleichen ist so wichtig und das zu benennen, was ist. Wenn die Eltern nur Schweigen, obwohl der Elefant im Raum steht, das muss fürchterlich für Kinder sein.

    Ich hatte meinem Partner angeboten, mit ihr selbst zu sprechen. Er wollte es aber nicht übernehmen. Also habe ich es gemacht. Das führte dann zum Eklat zwischen ihm und mir. Obwohl ich das Wording mit ihm abgestimmt hatte, warf er mir vor, dass das ja alles nicht stimmen würde. Er hätte kein Alkoholproblem, sondern ich hätte bzw. wäre das Problem.

    Ich blieb dann dran und wurde immer klarer in meiner Forderung, dass sich etwas ändern muss und ich es nicht mehr aushalte. Es gab da auch noch kurze schöne Momente, wo er mir Besserung versprach und ich wirklich Hoffnung hatte, dass wir als Paar die Kurve kriegen. Da hatte ich die Sucht unterschätzt. Irgendwann stritt er sein Problem immer massiver ab. Als ich ihn vor die Wahl stellte, Alkohol oder ich, hat erst sich für den Alkohol entschieden. Wenn ich so über ihn denken würde, dann würde es keinen Sinn mehr machten, sagte er.

    Mein fester Wille etwas zu verändern führte also zur Trennung. Ich bin sicher, sonst würde er heute noch betrunken im Wohnzimmer sitzen. Ich glaube, er war nur zu feige oder zu bequem etwas zu verändern.

    Wichtig für mich war, dass ich mir in der letzten Phase sehr viel Unterstützung gesucht habe. Und ich habe viel über Sucht und die Mechanismen gelesen. Zu verstehen, dass Sucht eine Krankheit ist, die der Betroffenen nur überwinden kann, wenn er es selbst will. Und das er meine Tochter und mich mit runterzieht, wenn ich es weiter zulasse.

    Und bei allem ist es mir so schwer gefallen, diesen geliebten Menschen loszulassen. Und doch war es wichtig und richtig. Er hat sich von allem gelöst, kümmert sich nicht mehr um unseren gemeinsamen Hund und nur selten um unsere Tochter. Er hat sogar eine Frau gefunden, die sein Trinkverhalten wohl nicht stört. Sie haben gerade geheiratet.

    Den Kontakt habe ich weitestgehend eingestellt. Da brauche ich für meine Stabilität. Ich nehme einfach vieles. was aufgrund der Sucht passiert ist, immer noch sehr persönlich. Ich weiß es zwar besser aber es ist einfach bei mir heftig gewesen, was nach der Trennung alles hochgekommen ist. Da haben mir die Geschichten hier im Forum sehr geholfen.

    Am meisten ärgere ich mich über mich selber, was ich alles mitgemacht habe. Meine Erkenntnis daher: Je schneller man eine Entscheidung für sich trifft, um so besser.

    Dir alles Gute auf deinem Weg!

    Hallo Honighummel, ich war in einer ähnlichen Situation und habe mich insbesondere zum Schutz meiner Tochter für die Trennung entschieden. Ich hatte so viel versucht unsere Beziehung zu retten und bin (wie so viele) gescheitert.

    Man sollte gut abwägen, in was man seine Energie steckt. Aber ich kann sehr gut verstehen, dass du dir Zeit lässt und hier unterstützt suchst. Herzlich willkommen!

    Das mit dem unregelmäßigen Umgang ist schlimm. Ich kenne das. Seit 1 Jahr versuche ich eine Regelung zu vereinbaren. Ich habe mir Rat von der Jugendhilfe geholt und die haben mir wenig Hoffnung gemacht. Ich schwanke immer mal wieder, ob ich das so "auf Zuruf" hinnehme oder weiter auf eine Regelung poche.

    Ich würde es nicht übers Herz bringen, meiner Tochter die wenige Zeit mit ihrem Vater zu nehmen, nur weil der nicht in der Lage (oder bei uns wohl vielmehr nicht Willens) ist, Verantwortung zu übernehmen.

    Aber es gibt da sicher nicht richtig oder falsch. Im Vordergrund steht sicher, was für die Kinder in der Situation (und das kann sich mit der Zeit ändern) das Beste ist.

    Ich finde pauschale Beurteilungen immer schwierig und bilde mir gern selbst ein Urteil. Ich hatte diese Bedenken auch und habe dennoch bei der Jugendhilfe Rat gesucht. Meine Erfahrung war positiv. Meine Beraterin hatte viel Verständnis und hat deutlich gemacht, dass sie viele solcher Fälle kennt.

    Ich gebe ungern Ratschläge, würde aber folgendes aus eigener Erfahrung empfehlen: Hörer in die Hand nehmen und unverbindlich anfragen, wie das Vorgehen wäre. Am besten mit der für dich und deine Kinder zuständigen Person sprechen. So bekommst du einen Eindruck, wie die Person tickt und ob du dich öffnen kannst.

    Du bist so verantwortungsbewußt und stehst für deine Kinder ein. Nur du kannst deine Kinder schützen und gut für sie sorgen. Du hast außerdem die Fakten auf deiner Seite. Sei mutig und geh denn Schritt.

    Liebe Valerie, du bist sehr klar, dass es nicht in deiner Verantwortung liegt. Beschützen kannst du ihn nicht. AnderePersonen aus seinem Umfeld ebenfalls nicht. Wenn ich dich richtig verstehen, dann geht es auch eher darum, wie du mit deinen Gefühlen umgehst. Richtig?

    Bei mir brauchte es eine ganze Weile, die gefühlte Verantwortung und auch Sorge abzulegen. Der wichtigste Schritt war dabei die Trennung. Raus aus dem Hamsterrad. Diesen bist du schon gegangen. Jetzt braucht es vielleicht einfach Zeit, gute Gespräche, zu sich selbst finden oder was auch immer dir gut tut.

    Meine Trennung ist nun 1 Jahr her. Natürlich bin ich noch manchmal traurig, um den Verlust des Partners, den es so nicht mehr gibt. Aber ich fühle keine Verantwortung mehr dafür, was er sich antut.

    Übrigens hatte ich damals auch versucht, enge Freunde einzubeziehen. Hat aber eigentlich nichts gebracht. Die meisten wollen dann mit dem Thema doch nichts zu tun haben oder verdrängen es.

    Ich finde es toll, dass du so klar bist und dich befreit hast! Ich wünsche dir auf dem Weg alles Gute.

    Da gebe ich Rennschnecke recht. Wenn ich mit dem Wissen von heute zurückblicke, dann muss ich ehrlich sagen, dass das Drama schon früh seinen Lauf genommen hat und ich viele Jahre mir der Hoffnung gelebt habe, dass es "nur eine Phase" ist. Der Alkohol ist irgendwann vom gelegentlichen Gast zum Mitbewohner geworden. Aber er war immer da.

    Und damit stellt sich die Frage, was an meinem Traummann echt war und wo ich beim zurückblicken die rosarote Brille aufhabe, wenn ich mal wieder mit dem Verlust dieses besonderen Menschen hadere.

    Ich finde daher die Aussage richtig, dass man die Chance erst später bewerten kann, wenn beide Partner zu sich selbst gefunden haben. Und vielleicht will man dann gar nicht mehr.

    Liebe 05062015,

    es berührt mich sehr, dass du erkannt hast, was du deinem Mann und den Kinder antust. Das ist eine wichtige Erkenntnis und Ich denke, du bist auf dem richtigen Weg. Dir ist bewußt, dass der Alkohol zwischen euch steht und die Familie zerstört. Du kannst es ändern.

    Ich drücke dir die Daumen, dass du den Schritt wagst und dir Unterstützung holst, die du brauchst!