Beiträge von Kurswechsel

    kann ich nicht nur den Alkohol dafür verantwortlich machen. Die Leber hat auch ohne Alkohol viel zu tun.

    Hallo Hartmut, das kann natürlich sein. Ich wollte einfach mal die Erfahrungen der anderen Forenteilnehmer zu diesem Thema einholen. Für mich lag der Zusammenhang nahe, da ich ansonsten einen gesunden Lebensstil führe, keine Medikamente nehme und aktuell keine größeren Probleme habe, die mich belasten könnten. Dass ich jedoch ausgerechnet immer um 3 Uhr wach werde (im Zusammenhang mit der Leberarbeit nach der chinesischen Lehre), finde ich schon recht komisch. Aber wer weiß, vielleicht mache ich mir einfach zu viele Gedanken. Ich hoffe einfach, dass es sich mit der Zeit von selbst legt.

    Ich wollte mich mal wieder melden – mir geht es insgesamt wirklich gut! Meine alten Routinen habe ich hinter mir gelassen, und der neu begonnene Sport tut mir unheimlich gut. Allerdings habe ich aktuell Probleme mit dem Schlaf.

    Nach Beginn meiner Abstinenz habe ich anfangs schlecht geschlafen, was ja auch normal ist nach einer Zeit des Raubbaus am Körper. Das hat sich nach etwa zwei Wochen gelegt – ich schlief plötzlich so gut wie seit zehn Jahren nicht mehr. Doch seit einer Woche, etwa einen Monat nach meinem Start, schlafe ich wieder schlecht: Es dauert ewig, bis ich einschlafe, und ich wache Punkt 3 Uhr morgens auf, genau wie damals während meiner Trinkzeit. Gedankenkarussell habe ich nicht. Morgens bin ich völlig gerädert.

    Zu meinen Trinkzeiten konnte ich das mit der Leber und der chinesischen Organuhr erklären, wonach 3 Uhr die Leber stark arbeitet. Und natürlich wirkt sich das Zellgift insgesamt negativ auf den Schlaf aus. Aber warum passiert das jetzt, wo ich abstinent bin? Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

    Glaubst du kann es sein, dass es durch grüne Äpfel kam? Ich habe in der letzten Zeit 2-3 pro Tag gegessen.

    Natürlich können bestimmte Nahrungsmittel oder ihre Assoziationen Trigger sein, aber auch allgemeine Situation oder es spielen mehrere Faktoren zusammen. Ob grüne Äpfel für dich tatsächlich ein Auslöser sein könnten, kannst letztlich nur du selbst herausfinden. Verbindest du etwas Bestimmtes mit ihnen? Warum kommst du auf diese Idee?

    Im Grunde kann dich vieles triggern. Es ist wichtig, die „üblichen Verdächtigen“ möglichst zu meiden, aber natürlich kannst du nicht alles vermeiden. Ich persönlich verbinde zum Beispiel Dinge wie Kochen, Serien schauen, Grillen, Urlaub, Fahrradtouren, Restaurantbesuche oder Gartenarbeit mit Alkohol. Klar, bestimmte Situationen meide ich, aber auf Dinge wie Kochen oder Fahrradfahren möchte ich nicht verzichten. Deshalb hilft es mir, zu lernen, mit solchen Situationen umzugehen.

    Wenn mein Suchtgedächtnis dann doch mal wieder aktiv wird, hilft es mir besonders, mir bewusst zu machen, dass ich Alkoholiker bin und es bei einem Bier nicht bleiben würde. Ich stelle mir vor, wie ich in den „Fahrstuhl“ einsteige, der mich immer tiefer nach unten fahren lässt – das macht mir Angst und hilft mir, stark zu bleiben.

    Außerdem hilft es mir, die aufkommenden Gedanken bewusst wahrzunehmen, sie aber nicht als Teil von mir selbst zu betrachten. Ich sehe sie wie eine vorbeiziehende Wolke: Sie kommen, aber sie gehen auch wieder. Unterstützend greife ich dann auf Maßnahmen aus meinem persönlichen „Notfallkoffer“ zurück – zum Beispiel esse ich etwas oder trinke viel Wasser.

    Das finde ich interessant .
    Hier hatte auch mal jemand geschrieben, dass er keinen O-Saft mehr trinken kann, weil der früher immer mit Alkohol gemischt wurde.

    Ich kann das nachvollziehen. Ich verbinde auch einige alkoholfreie Getränke oder Gewürze (besonders Zimt) mit Alkohol und lasse möglichst die Finger davon. Ich versuche damit zu vermeiden, mein Suchtgedächtnis unnötig zu triggern und Gedankenspiralen aufkommen zu lassen. Das ist meiner Meinung nach der sicherere Weg, um nicht wieder bewusst oder unbewusst in alte Muster zu verfallen.

    Wenn die Gedanken nicht aufhören, werde ich vielleicht rückfällig früher oder später. Deswegen probiere ich die Gedanken aus dem Kopf zu bekommen. Das wäre auch meine Bitte an Euch, ob jemand vielleicht einen Tipp für mich hat wie ich die Gedankenspirale unterbrechen kann.

    Hallo Axel!

    Diese Gedankenspiralen kenne ich.

    Wenn sich das Suchtgedächtnis meldet, versuche es zu beobachten, quasi wie von außenstehend zu betrachten. Sag dir: „Okay, da ist wieder dieses Bild. Das ist nur mein Suchtgedächtnis, das sich meldet. Es bedeutet nichts, und ich muss nichts damit machen.“

    Wenn die Gedanken kommen, stehe auf, geh spazieren, mach Sport oder ruf jemanden an. Alles, was dich in den Moment holt, hilft.

    Such dir Unterstützung – ob in Meetings, hier im Forum oder im Gespräch mit einem vertrauten Menschen. Das nimmt Druck raus und erinnert dich daran, dass du nicht allein bist. Mach bitte nicht alles mit dir alleine aus!

    Der Geruch und Geschmack von Whisky haben dich abgestoßen – halte dir das vor Augen. Dieses Bild von „Whisky und Zigarre“ ist nur eine Illusion. Frag dich: „Warum sollte ich etwas tun, das mir nicht guttut und mir nicht mal gefällt?“

    Diese Gedanken bedeuten nicht, dass du scheiterst – sie sind nur ein Zeichen, dass du achtsam bleiben musst.

    Alles Gute und bleib dran - Kurswechsel!

    Was löst den jetzt eigentlich wirklich die Wut in mir aus? Was triggert mich wirklich?

    Ich finde es unglaublich spannend, was du geschrieben hast. Vor meiner Saufkarriere habe ich mich sehr intensiv mit Themen wie Emotionen, Achtsamkeit und insbesondere dem Buddhismus beschäftigt. Viele Erkenntnisse aus Büchern wie dem, das du erwähnst, haben ja oft Parallelen zum Buddhismus.

    Dein Beispiel mit dem ABC-Denken hat mich an eine eigene Erfahrung erinnert, die ich gerne teilen möchte. Sie zeigt, wie man A-C auch „andersherum“ denken kann:

    Ich war einmal in der Situation A, nämlich als „langsamer Fahrer“. Ich habe mich bewusst exakt an die Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten, da ich pünktlich zu einer Verabredung unterwegs war (und ehrlich gesagt fahre ich generell nicht gerne zu schnell). Hinter mir fuhr jemand, C, der regelrecht ausgerastet ist – dichtes Auffahren, Lichthupe, Gestikulieren, das volle Programm. Durch den Gegenverkehr konnte er nicht überholen.

    Früher, während meiner Saufkarriere – und vermutlich auch heute in manchen Momenten – hätte mich so etwas massiv getriggert. Ich wäre wütend geworden, hätte ihn vielleicht absichtlich noch weiter provoziert, langsamer gefahren oder ihn ausgebremst. Doch damals war ich völlig ruhig und entspannt. Was mich aber wirklich überrascht hat, war, dass ich statt Wut eine tiefe Traurigkeit gespürt habe – eine Traurigkeit, die aus Mitgefühl resultierte. Ich wusste in diesem Moment, dass dieser Mensch, C, ein Problem haben musste, mit dem er nicht zurechtkam. Warum sonst sollte er in dieser Situation derart ausrasten? Ich war selbst erstaunt, wie ich in dieser Lage Mitgefühl entwickeln konnte.

    Was will ich damit sagen?

    Es ist nie hoffnungslos. Man kann nicht nur lernen, mit seinen Emotionen umzugehen, sondern sie sogar „umformen“. Das ist vielleicht nicht das richtige Wort, aber es geht darum, einen neuen Umgang mit ihnen zu finden. Diese Erkenntnis gibt mir aktuell wieder viel Zuversicht, auch mit meinen momentanen Stimmungsschwankungen und negativen Emotionen zurechtzukommen.

    Danke dir, Alex, dass du mich daran erinnert hast. Dein Text hat mich wieder ein großes Stück weitergebracht.

    An dieser Stelle fällt mir noch etwas ein: Ich lese auch gerne Hartmut, der mich mit seiner klaren und direkten Art immer wieder inspiriert und wachgerüttelt hat. Sein Tenor ist ja: „Ich saufe nicht mehr, weil ich weiß, dass ich Alkoholiker bin.“ Das klingt vielleicht trivial , aber wenn man das wirklich verinnerlicht, ändert es alles. Wenn man weiß, dass der Fahrstuhl mit jedem Schluck Alkohol nur nach unten fährt, fragt man sich: Warum sollte ich freiwillig meinem Körper und meiner Psyche schaden wollen? Natürlich versucht das Suchtgedächtnis immer wieder, einen zu überreden. Aber wenn man sich klar macht, dass man durch einen Rückfall sofort wieder in der Spirale gefangen ist, bleibt der Kurs eindeutig: nicht saufen!

    Ich sehe hier eine klare Parallele zu den Gedanken und Emotionen. Auch das Suchtgedächtnis ist etwas, das sich über die Zeit entwickelt und gefestigt hat. Es ist immer da, bewusst oder unbewusst, und versucht, uns zu beeinflussen. Doch wenn man eine klare Linie verfolgt – nämlich nicht mehr zu saufen –, dann kann man auch damit umgehen.

    Das erinnert mich an Alex seine Formulierung: „…es von außen beobachten.“ Genau darum geht es. Wir sind weder unsere Gedanken noch unsere Emotionen, und auch nicht unser Suchtgedächtnis. Wir können all das einfach aufziehen lassen, beobachten und wieder loslassen. Denn der Kurs, den wir verfolgen, ist klar: nicht mehr zu saufen!

    Ich hoffe, ich konnte meine Gedanken verständlich und nachvollziehbar ausdrücken.

    Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Samstag – wir haben heute eine Menge vor, und ich freue mich schon sehr darauf.

    Der Alkohol kann auch ein Gleichmacher sein und nun spürst du die Bandbreite der Emotionen. Das würde ich durchaus als Gewinn sehen. Auch die negativen Gefühle gehören ja zum Leben dazu.

    Die Gefühle, die ich jetzt spüre, kommen oft in einer Intensität, die mich überrascht. Aber wie du sagst, es ist ein Gewinn, sie wahrzunehmen, statt sie zu betäuben. Es ist natürlich nicht immer leicht, die negativen Gefühle auszuhalten. Aber ich merke, dass ich durch Meditation und Achtsamkeitsübungen immer besser lerne, in solchen Momenten bei mir zu bleiben.

    Wie Alex_aufdemweg so schön geschrieben hat: „Betrachte den Gedanken von "außen". Dem Gedanken selbst schenke ich Aufmerksamkeit und dann geht er wieder. Wenn Du versuchst ihn gar nicht zu denken, kommt er immer wieder.“ (das als Zitat einzufügen hat irgendwie nicht geklappt, nach fünf Versuchen habe ich aufgegeben ^^ )

    Und so versuche ich jetzt auch mit negativen Emotionen umzugehen.

    Hallo zusammen,
    gestern war ein wirklich guter Tag (vor allem im Vergleich zu Sonntag - siehe oben). Ich war das erste Mal seit etwa sieben Jahren wieder beim Kampfsport, und es hat mir unglaublich gutgetan. Ich habe endlich mal wieder am eigenen Laib gespürt, dass Glücksgefühle auch ohne Alkohol entstehen können – das war eine richtig schöne Erfahrung. Jetzt muss ich nur aufpassen, dass ich es mit dem Sport nicht gleich wieder übertreibe, denn ganz so frisch bin ich ja auch nicht mehr

    Das Beste daran: Während meiner sonst üblichen “Saufzeit” hatte ich gestern keinen einzigen Gedanken an Alkohol.^^

    Hey Alex, vielen Dank für deine Nachricht.

    Ich hoffe Du beschäftigst Dich abends. Und sitzt nicht nur so da. ^^

    Oha, jetzt hast du mich erwischt. Nachdem ich mich den ganzen Tag ausgeruht habe, sitze ich ab 18 Uhr (zu Beginn meiner sonst üblichen Saufzeit) einfach nur so da und warte bis die Zeit rumgeht, so dass ich endlich ins Bett kann. ^^

    Spaß beiseite, das würde mir wahrscheinlich sogar mal gut tun, denn von morgens bis abends ist eigentlich volles Programm angesagt. Drei kleine Kinder, Hund und Frauchen (achtet nicht auf die Reihenfolge ^^) wollen beschäftigt werden.

    Wie geht es mit dem Meditieren voran?

    Ich bin dran, meist komme ich abends erst dazu, aber es tut mir gut. Ich habe vor meiner Säuferkarriere regelmäßig meditiert und das war (wenn ich mich so recht erinnere) die entspannteste und ausgezeichnete Zeit meines Lebens.

    Die Stimmungsschwankungen können auch gut mit dem noch gestörten Dopaminspiegel zusammenhängen. Auch baut der Körper unter Alkohol, Rezeptoren dafür ab. Da Alkohol das ersetzt.

    Das hatte ich auch schon gelegen und ehrlich gesagt beruhigt es mich auch, das nochmal von dir zu lesen. Denn dann ist es zeitlich absehbar und wird sich hoffentlich bald legen. Stimmungsschwankungen und schlechte Laune sind halt auch suboptimal für ein harmonisches Familienleben.

    Habe das mit der Docking Station fürs Homeoffice nicht hinbekommen.

    Ich hoffe, du konntest dein Problem lösen und bist jetzt fleißig im Homeoffice aktiv :S

    Auch dir und all den Mitlesern einen glorreichen Wochenstart.

    Hallo zusammen,

    das Wochenende war nicht ganz einfach. Besonders abends haben sich meine Gedanken oft um Bier gedreht – zu Zeiten, in denen ich früher immer getrunken habe. Auch wenn ich mittlerweile ganz gut damit klarkomme, diese Gedanken loszulassen oder mich abzulenken, nervt es manchmal doch ziemlich.

    Ich weiß, dass ich noch am Anfang meiner Abstinenz stehe und will mich nicht beschweren. Mir ist klar, dass ich keinen dauerhaften Kampf mit meinem Suchtgedächtnis führen kann und möchte. Stattdessen versuche ich, die Situation realistisch zu sehen: Es ist eine Krankheit. Und ich halte mir immer wieder vor Augen, dass es mir definitiv nicht besser gehen würde, wenn ich dem Saufdruck nachgeben würde.

    In letzter Zeit bemerke ich auch häufige Stimmungsschwankungen. Es gibt Momente, in denen ich die ganze Welt umarmen und Bäume ausreißen könnte, nur um kurz darauf schlecht gelaunt zu sein. Ich hoffe, dass sich das mit der Zeit einpendelt.

    Manchmal höre ich mein Suchtgedächtnis fast schon mitleidig flüstern, wie langweilig es doch sei, dass ich heute Abend wieder nicht trinke. Aber auch da mache ich mir bewusst, dass der Verzicht ein Gewinn ist – für mich und mein Leben.

    Habt alle ein geruhsames und zufriedenes Restwochenende und einen besinnlichen ersten Advent.

    Hallo zusammen,

    ich hatte letzte Nacht einen ziemlich intensiven Traum, der mich heute noch beschäftigt: Ich war mit meinen Freunden auf Mallorca im klassischen „Saufurlaub“. Überall gab es Versuchungen, besonders die, denen ich früher nur schwer widerstehen konnte. Immer wieder hat mir jemand etwas zu trinken angeboten. Zum Glück habe ich im Traum nichts getrunken, aber es hat mich dennoch ziemlich aufgewühlt.

    Heute Morgen war ich deswegen ganz schön durcheinander und musste den ganzen Tag immer wieder an diesen Traum denken. Offenbar hat mein Unterbewusstsein einiges zu verarbeiten. Ich versuche, es einfach als das zu sehen, was es ist: ein Traum.

    Ansonsten halten sich die Gedanken an Alkohol in Grenzen. Kommen sie auf, schenke ich ihnen keine Beachtung und sie verschwinden relativ schnell wieder.

    Heute ist Tag 27 ohne :S

    Ich wünsche dir viel Erfolg weiterhin.

    Hallo Naira, vielen Dank für deine Worte. Ich bin voller Zuversicht, dass ich es schaffen werde, weil ich es dieses Mal wirklich will. Ich möchte mir keine Hintertür mehr offenlassen. Ich will selbst über mein Leben bestimmen. Ich möchte nicht wieder jeden Abend meine Zeit verschwenden, auf schöne Dinge verzichten und am nächsten Morgen verkatert und schlecht gelaunt aufwachen. Ich will meinem Körper nicht mehr schaden. Ich möchte nicht länger auf durch die Sucht künstlich herbeigerufene Glücksgefühle angewiesen sein. Ich will selbst für mein Glück verantwortlich sein.

    Ich möchte ein Vorbild für meine Kinder sein. Ich will nicht wieder unter irgendwelchen Vorwänden Feiern verlassen, nur um mich zu Hause alleine zu betrinken.

    Ich weiß, dass es seine Zeit dauert und dass es auch im nüchternen Leben Höhen und Tiefen gibt. Die Tiefen gehören dazu – und ich werde ihnen mit Akzeptanz begegnen, besonders dort, wo ich sie nicht ändern kann. Aber das Wichtigste ist: Ich habe jetzt das Ruder wieder in der Hand. Ich bestimme den Kurs. Ich entscheide, wie ich mit einem aufziehenden Sturm umgehe. Aber ich entscheide auch, wie ich die Schönheit eines ruhigen, klaren Tages auf See genieße.

    „Da ist noch soviel mehr.“

    Ich finde dieses Zitat aus dem Film „One for the Road“ unglaublich passend – natürlich eingebettet in den Kontext, wie ich ihn vor Augen habe. Es ist so leicht, so einfach, und dennoch sagt es so viel aus und gibt mir Kraft und Zuversicht.

    Ich wünsche euch allen von Herzen einen nüchternen, selbstbestimmten und wunderschönen Tag. Am Ende seid nur ihr es, die das Steuer in der Hand halten.

    Klasse Alex, da hast du mir jetzt einige Hausaufgaben aufgegeben. Ich bin dir sehr dankbar dafür, das entspricht im übrigen genau dem Weg, den ich auch gehen möchte… Ein wenig esoterisch angehaucht bin ich auch durch meine Familie :) Ich finde, die Mischung macht es, viele Techniken, die noch vor ein paar Jahren schulmedizinisch verpönt waren, sind ja mittlerweile auch wissenschaftlich belegt.