Hallo Hera,warum fragst du? LG
Beiträge von Bono59
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Gerade ist unser Sohn zu Besuch hier mit unserem Enkel.Absolut alkfreie Zohne.Das tut gut und ich bin voll entspannt und zufrieden.
Ein schönes Gefühl. Das möchte ich gerne so beibehalten. Keine Gedanken an Alkohol. Das kann ich im Moment richtig genießen. Hab
tatsächlich das Gefühl,das unsere Kinder, mit Alkohol einen entspannteren Umgang pflegen als meine Generation.Also kein Rauschtrinken,wie In meiner Generation(Clique).
Das mit dem exzessiven Trinken ging tatsächlich schon mit 14 Jahren los und ich hatte im Freundeskreis auch immer Leute, die zuviel getrunken haben.In meiner Familie
bin ich das schwarze Schaf.Alle keine Trinker! Warum sich das bei mir so langsam,
in die negative Richtung entwickelt hat, kann ich mir denken. Allerdings werde ich das dann später lieber im geschlossenen Bereich
thematisieren, habe ich mir gerade überlegt. Ist dann doch recht persönlich. Ok,sind ,blos meine Gedanken und Überlegungen 🤔!
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Moin, wünsche allen ein frohes gesundes und nüchternes Jahr. Ich habe Silvester gut überstanden. Bin nun fast einen Monat abstinent.
Gleich zu Anfang meinerAbstinenz habe ich 2 Hürden gemeistert! Weihnachten und Silvester!! Früher immer ein guter Grund, um ordentlich zuzuschlagen!
Silvester darf man ja, machen ja alle so! ERGEBNIS,mit einem dicken Kopf aufzuwachen, manchmal war mir speiübel und manchmal muste ich dann sogar in die Kloschüssel brüllen! 🙈 Was für eine sinnlose Vergeudung meiner Energie! Ich habe das ja schon gewusst,
und immer wieder den Vorsatz gehabt, das war das letzte mal!!! Das kennen sicher auch viele hier im Forum! Wahrscheinlich ein Klassiker,wie Alex öfter zu
schreiben pflegt.Was tut man seinem (meinem) Körper an!! Ich bedanke mich hiermit bei meinem Körper, das er das bis hierher so
tapfer durchgehalten hat! Also nochmal allen Betroffenen und Cobetroffenen ein schönes nüchternes Jahr!. Schön, das ich hier ins Forum gefunden
habe und meine Gedanken und Gefühle hier von mir geben kann.
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Ich sehe das auch so. Na ja, heut rollt der Rubel wieder für die Wirtschaft. Alk und Ballerzeug. Kann jeder machen wie er möchte. Ich kann und will das nicht mehr.
Ich wache morgen nüchtern, ohne Kopfweh auf und hab ein gutes Gefühl.
Das Geld, das ich früher für Alk und Böller ausgegeben habe, habe ich gespendet.
Fühl ich mich nochmal besser.

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Herzlichen Glückwunsch!

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Ganz ehrlich, ich bin ganz froh, wenn die Feiertage vorbei sind! Weihnachten geht mir der ganze Kommerz auf die Fackel,ja und Silvester ist für viele nur ein Grund mehr ordentlich einen zu Bechern.
Veränderung kann schmerzhaft sein, aber nichts schmerzt mehr, als dort zu bleiben, wo man nicht hingehört. Autor unbekannt.
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Hallo ihr Lieben,
ich wünsche euch schon mal einen guten und nüchternen Rutsch ins neue Jahr mit ganz viel Gesundheit, Stärke und Glück.
Ich bin am Vorbereiten für das Essen heute Abend. Ich bleibe daheim bei meinen Tieren. Hoffe sie kommen gut durch das Geböller. Ich leide immer mit. Hobbytechnisch geht es im neuen Jahr weiter. Da könnte heute ggf. Alkohol im Spiel sein (Gesellschaft). Da bin ich raus.
Gesundheitstechnisch habe ich auch noch eine weitere kleine Neuigkeit erfahren, was ausgeschlossen werden kann. Da freue ich mich darüber. Körperlich bin ich langsam rundum durchgecheckt. Das beruhigt mich. Am Rest kann man arbeiten, bzw. therapieren und lindern. Ich bin zuversichtlich.
Ich freue mich auf einen klaren, nüchternen Abend und selbigen Start ins neue Jahr. Nur so muss und wird es für mich weitergehen. Jeden Tag. Nur so kann ich frei, selbstbestimmt und glücklich leben. Ohne Alkohol.Danke liebes Forum, dass ich wegen euch so schnell wieder auf die Beine gekommen bin. Das hat mich wachgerüttelt aus meinem Delirium und mir sehr geholfen.
Liebe Grüße

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Moin, hab am letzten Tag des alten Jahres noch mal das Bedürfnis hier im Forum meine Gefühle und Befindlichkeiten kundzutun.
Heute ist ein denkwürdiger Tag für mich,denn es wird der erste nüchterne Jahreswechsel. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mal
Silvester nüchtern war.Wird wohl passiert sein, aus welchem Grund auch immer.Daran kann ich mich dann aber nicht mehr erinnern.
Das ist echt traurig finde ich. Habe mir meinen Faden nochmal durchgelesen. Garnicht schlecht, was ich geschrieben habe.Das ist ganz
OK für mich. Die Reaktionen darauf auch.Ich konnte dadurch meine Denkmuster und falschen Ansätze überprüfen und gegebenenfalls
auch korrigieren. Da schwingen viele Gefühle mit von mir und auch von euch. Das ist ehrlich und direkt. Das bringt mich weiter. Ich habe
Jetzt auch den nötigen Respekt vor der Umsetzung meines Vorhabens. Einfach nur aufhören mit Alkohol, reicht eben nicht! Ein einsamer
Reiter durch Nacht und Wind, der alle Hindernisse und Gefahren mit eisernem Willen allein übersteht !! Ich muss jetzt echt schmunzeln
über meine eigenen Zeilen. Ich kannte übrigens so ein Modell.Was ist passiert? Jeder kann es sich denken!....Er ist vom Pferd gestürzt
und ganz ganz hart aufgeschlagen. Also nochmals vielen Dank an alle, welche mich bis hierher begleitet haben. Ich bin genau richtig hier im
Forum.
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Hallo Alex, danke dir für dein Statement. Leid tun muss dir das garnicht.Der Austausch tut mir gut. Wenn der Gegenwind rauer
wird,hat das ja seinen Grund. Ich komme damit gut klar.In der kurzen Zeit, die ich hier im Forum bin, habe ich schon viel mitgenommen und
es hat mich auch geerdet.lch bin auch nachdenklicher geworden. Das ist auch gut so. Die Versuche trocken zu werden und zu bleiben sind ja tatsächlich immer gescheitert, weil es halbherzig war. Der Werdegang ist ja immer der gleiche, die wirklich peinlichen, manchmal auch gefährlichen Sachen
verblassen dann und weiter geht's! Ich danke dir für deine offenen, ehrlichen Statements.
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Eine Sache möchte ich noch kundtun. Durch den Austausch mit euch, ist mir auf alle Fälle nochmal klar geworden,das meine
Abstinenz nur durch ständige Auseinandersetzung damit, erreicht werden kann. Ist in einer Partnerschaft auch so.Partnerschaft
Ist auch Arbeit, wenn die Schmetterlinge verflogen sind muss man im Gespräch bleiben, Sich das bewußt zu machen ist
ganz wichtig!! Nur aufhören wollen, reicht halt nicht.So, das muss Ich jetzt erstmal sacken lassen. Ich wünsche allen einen schönen
nüchternen Tag.LG Bono59
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Hallo ihr Lieben,
gestern habe ich mich den ganzen Tag mit mir selbst beschäftigt. Ich habe gemerkt, dass ich gegen vieles ankämpfe und unterdrücke. Das bringt mir aber nichts. Ich hab mich bewusst im Zulassen von Gedanken und Emotionen geübt. Das ist viel besser. Vieles habe ich mir von der Seele geschrieben. Was ist gut, was ist schlecht. Wie bin ich. Wer bin ich. Was wünsche ich mir. Für was bin ich dankbar. Die Zettel habe ich dann dem Feuer übergeben. Tut gut, zur Reinigung des Oberstübchens.
Ich war heute noch kurz im Supermarkt. Ich habe eine Bierdose stehen sehen, da zuckte ich richtig zusammen. Ein ganz unangenehmes Gefühl fuhr durch Mark und Bein. Dann kam das Suchtgedächtnis. Weißt du noch? So schlimm war es doch gar nicht….Doch war es. Sehr schlimm sogar. Ich hab jetzt keine Zeit für dich (ich zum Suchtgedächtnis), ich konzentriere mich auf meinen Einkauf. Ich kann und will keinen Alkohol mehr trinken, das Zeug bringt mich um. Ich will leben und Alkohol bedeutet Sterben. Habe dann auf meinen Zettel geschaut, dass ich nichts vergesse und bin anschließend zur Kasse.
Ich bin froh, jetzt wieder in meinem alkoholfreien Zuhause zu sein. Meine sichere Burg. Ich achte sehr auf meine Gedanken und Gefühle im Moment. Ich schaue genau hin.
Ich habe daheim noch einiges zu tun heute. Das mache ich mit Freude, weil ich klar im Kopf und nüchtern bin.
Ich wünsche euch einen schönen Tag.Liebe Grüße
Ich wünsche dir auch einen schönen Tag
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Nein, das will ich nicht.
Du kannst jederzeit wieder trinken, das ist nicht meine Sache. Es ist deine Verantwortung, welche Risiken du eingehst und welche du vermeidest, denn du kannst nur für dich selbst trocken sein. Nicht für mich, nicht für das Forum, nicht für deine Frau.
Ich habe meiner Partnerin nichts verboten, sondern klargestellt, dass es in diesem Haus keinen Alkohol mehr gibt. Es war meine Verantwortung. Wenn sie trinken wollte, musste sie es woanders machen. Sie hatte jedoch kein Problem damit, denn sie ist nicht süchtig.
Meist wird der Gedanke, Alkohol für andere zu verbieten, aus dem eigenen, nassen Denken geboren, weil man selbst immer dafür gesorgt hat, dass etwas zum Trinken zu Hause war.
Jedoch ist das Denken einer nicht süchtigen Person wesentlich entspannter, denn wer nicht trinken muss, wird auch nicht trinken.
In was für einen Shitstorm habe ich mich da reingeschrieben. Ich bin lernfähig. Schön,daß ihr falsche Denkweisen und falsche
Verhaltensmuster anprangert.Ich bleibe am Ball!
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Das wird sich herausstellen ….?
Das finde ich jetzt mal eine sehr gewagte Aussage.
Du lässt dir offen, wie das ausgeht?
Ich riskiere gar nix, wenn ich auch nur den geringsten Zweifel habe, dass ich mein nüchternes Leben in Gefahr bringen könnte.
Ein ‚hoffentlich‘ ist mir da viel zu wenig.Ich habe mich regelrecht in einen Shitstorm reingeschrieben Das "hoffentlich, und das wird sich herausstelle " nehme ich zurück. Danke für dein Statement.
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Ja da habe ich schon wieder was falsch geschrieben. Das hört sich richtig trotzig an, wie ein Kind,dem man etwas verbieten will.
Oh Mann, in welchen Shitstorm rede ich mich da rein!! Ich bin froh, daß ihr mir immer wieder den Spiegel vor das Gesicht
haltet.Aber dafür ist das Forum ja da.lch lerne noch, Alles klar.
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Aller Anfang ist schwer.Ichbin auf dem Weg. Ich seh keinen Anlass die Grundbausteine zu hinterfragen.Ihr sprecht aus
Erfahrung.Ich bin noch am Anfang meiner Reise.Hier ist mit Sicherheit niemand dabei, der sagt, daß hab ich doch gleich gewußt.
Letztendlich habt ihr schon viele scheitern sehen.Ich möchte natürlich nicht scheitern. Ihr wollt mir
einen weiteren Absturz ersparen!
Ich will meiner Frau nicht von heute auf morgen ihr Getränk verbieten. Das ist ein
Prozess den ich etwas langsamer angehen möchte. Das ist mein Weg damit umzugehen. Es wird sich rausstellen, ob ich damit
auf die Schnauze fliege. Hoffentlich nicht. L G
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Da hast du was falsch verstanden. Ich habe ganz klar die Absicht, ab jetzt, abstinent zu leben. Regelmäßigkeit bei meinen Alkoholabstürzen
kann ich nicht feststellen. Die Abstände dazwischen wurden in letzter Zeit allerdings kürzer. Mir ist klar,das ich nur durch absolute Abstinenz
meine Sucht zum Stillstan bringen kann.
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Meine Frau wird ihn entsorgen,indem sie ihn trinkt.lch hab da keinen Appetit drauf.
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Das ist auch schon wieder so ein Klassiker Bono.

Es ist etwas anderes, sich die Jacke und Schuhe anzuziehen. Den Geldbeutel in die Hand zu nehmen. 300 Meter zu laufen und dann sich dann noch etwas zu kaufen.
Anstatt einfach in den Schrank zu greifen und es sich direkt rein zu schütten.
Das Hirn und der Verstand haben mehr Zeit um sich auf dem Weg einzuschalten. Und es ist eine ganz andere Hürde.
Es gab hier User, die haben berichtet, wie sie eine Kühlschranktür geöffnet haben und zack war es passiert. Auch dieser Rat, aus den Grundbausteinen, kommt nicht von ungefähr.
Ich erkenne das an und stelle das keinesfalls in Frage. Ich weiß, das der beste Weg, einAlkfreies Zuhause ist.Ich bin auch da ganz
klar deiner Meinung. Ich bin ja dabei mein Leben umzukrempeln
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Da stimme ich zu. Es geht um den kurzen Moment, der unkontrolliert enden könnte, wenn du plötzlich Suchtdruck bekommst gibst du dir die Chance, dass er vorbei ist, bevor du die Tanke erreicht hast. Darum geht es.
Es verhindert nicht, wenn du wieder trinken willst, das wirst du schaffen auch bei alkoholfreiem Zuhause.Hallo Nayouk,ich erkenne die Bedenken an.Die Fallstricke liegen überall.Ein absolut Alkfreies Zuhause ist mit Abstand die beste Entscheidung.
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Bei mir ist es ähnlich weit und die haben alles vorrätig, was ich früher missbräuchlich gesoffen habe.
Ich durfte ich mir hier im Forum in der Anfangszeit Vorhaltungen machen lassen, da ich -so wie Du jetzt- noch etwas Wein und Sekt im Hause hatte und immer noch habe, den meine Frau gelegentlich mal trinkt. Mich hat das Zeug nie gereizt und ich sehe es für mich als ungefährlich an. Genau das wird hier im Forum von einigen ganz anders beurteilt. Ich weiß ja nicht wie Du gestrickt bist, falls starker Suchtdruck aufkommen sollte, besteht zumindest abstrakt die Gefahr, anstelle zur Tanke zu gehen (z.B. bei Dunkelheit oder sehr schlechtem Wetter) , lieber schnell mal den Vorrat der Frau anzuzapfen, da der nunmal auch Alk enthält.
Daher rate ich heute Anfängern dazu, im Zweifel lieber den Empfehlungen der Grundbausteine zu folgen. Sei Dir bei Deiner Entschließung bitte der geschilderten abstrakten Gefahr bewusst.
Hallo Carl Friedrich, sorry wegen Carl Jürgen. Ein Bekannter von mir heißt Karl Jürgen.Das war ein Versehen. Zum Thema möchte
ich sagen,das ich die Grundbausteine in keinster Weise in Frage stelle.Ich bin noch am Anfang meiner Umstellung und ich erkenne
das an.Als solches bin ich auch der Meinung, nochmal in mich zu gehen und mit meiner Frau darüber sprechen. LG