Beiträge von Kazik

    Hi Ihr,

    ich habe heute Abend ein Treffen mit zwei Entscheider*innen. Dort wird es um ein sehr wichtiges Thema gehen was ich jetzt trocken anders mache und auch zukünftig anders machen werde. Ich bin innerlich sortiert was meine Position angeht. Aber ich bin auch angespannt weil ich keinen Spielraum anbieten werde. Drückt mir mal die Däumchen.;)

    Liebe Grüße

    Kazik

    Da hast du komplett recht. Das ist leider so was ich auch mehr als bereue. Das glaub mal,

    Hi Sam,

    es geht nicht darum, ob ich recht habe oder Dir irgendetwas Glaube.

    Und es geht auch nicht darum, ob Du Deine Sauferei bereust. Wir sind hier nicht in der Kirche. Du hast ja auch schon geschrieben, dass Du das schön öfters bereut hast und das Ergebnis war jedes Mal, dass Du weitergesoffen hast.

    Es geht darum, ob Du für Dich ganz alleine an dem Punkt stehst, dass Du nicht mehr saufen möchtest. Die Gründe dafür sind wirklich völlig egal. Denn wenn es hart auf hart kommt, kommt es nur darauf an, dass Du alleine entschlossen bist.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi Sam,

    das was viele hier ja schon oft geschrieben, heißt in meiner Übersetzung. Du warst, was Dein Saufen angeht egoistisch und hast Dich diesbezüglich einen Scheiß (entschuldige den Ausdruck) um Deine Familie geschert. Du alleine hast die Entscheidung getroffen zu saufen. Nicht Deine Frau. Nicht Deine Kinder. Und wenn es den geben sollte auch nicht der liebe Gott. Und jetzt bist Du Alkoholiker und musst Deine Suppe auslöffeln. Und zwar Du ganz alleine. Und jetzt musst Du, wenn Du das willst, auch für Dich ganz alleine trocken werden. Die Entscheidung von jetzt an das erste Glas stehenzulassen musst Du treffen. Die kann niemand für Dich treffen. Nicht Deine Frau. Nicht Deine Kinder. Und sollte es den geben, auch nicht der liebe Gott.

    Und Du schreibst hier in der Hauptsache darüber, was Deine Frau, Deine Kinder oder sollte es den geben, Gott tun und lassen sollten, damit Du die Entscheidung von jetzt an das erste Glas stehenzulassen fällen kannst. Und da haben Dir einige, die schon lange trocken sind, das das dann mit Deiner Trockenheit sehr schwierig werden wird.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Da habe ich jetzt mal drüber nachgedacht. Da ist glaube ich wirklich was dran.

    Das regt mich auf oder, dass ist mir zu blöde, kommt derzeit oft von mir. Früher wurde das weggesoffen, bzw.so richtig reingesoffen.

    Tja und was mache ich da nun mit. Mit der Wut?

    Hi Blendi,

    ich habe diesen Post von Dir schon gestern gelesen und dann darüber nachgedacht, was ich Dir schreiben würde. Ich habe das dann abgebrochen, weil wie geschrieben Wut seit meiner Kindheit und Jugend ein großes Thema bei mir ist und ich mir das zusammen mit anderen Themen auch mit therapeutischer Hilfe intensiv angeschaut habe. Das ganze was ich über mich und meine Wut gelernt habe aufzuschreiben, würde ein Roman werden. Und es geht hier, um Dich, deshalb versuche ich mich so kurz wie möglich zu halten.

    Mir ist aufgefallen das Du vor einigen Tagen zu Anfang geschrieben das es Dir auf den Zeiger geht, das Menschen hier über Ihre Vergangenheit schreiben. Und ich habe mich da schon gefragt, was eigentlich Dein Problem mit der Vergangenheit ist? Und jetzt schreibst Du von einer inneren Inventur. Nun der beste Weg, den ich kenne, um eine innere Inventur zu machen ist eine Therapie. Vielleicht ist das ja eine Idee für Dich? Und dort könntest Du auch Deine Wut angehen.;)

    Tja und was mache ich da nun mit. Mit der Wut?

    Darauf kann ich Dir keine Antwort geben, weil ich nicht weiß, was Du mit Deiner Wut machen willst? Ich habe für mich gelernt, dass Wut pure Energie ist. Energie, die ich nutzen kann, wenn ich will. Für mich war nicht das Problem, was ich mit meiner Wut mache, sondern was meine Wut mit mir macht. Und mir war es wichtig, dass ich lerne, dass ich meine Wut nicht selbst oder fremd destruktiv verwende.

    Doch, ich habe auch immer schöne Tage und dann kommt eben wieder ne Phase wo alles doof ist. Aber kein Grund zu Saufen und das ist das wichtigste.

    Das ist wie Andere schon geschrieben haben normal. Ich habe wiederkehrende Depressionen und da kann das nicht normal sein. Insofern könntest Du Dir die Frage stellen, ob Dir das jetzt wo Du trocken bist, auffällt und für Dich normal ist. Oder ob es sich für Dich nicht normal anfühlt, dann solltest Du das mit Profis (Ärzt*innen, etc.) besprechen.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi Blendi,

    mir scheint Wut gerade ein großes Thema bei Dir zu sein. Und das zeigt sich auch deutlich manchmal, wenn und wie Du schreibst.

    Wut ist in meinem Leben ein großes Thema. Darüber habe ich hier auch schon geschrieben. Wut macht blind, war einer der problematischen Teile der Wut. Ich habe inzwischen einen okayen Umgang mit meiner Wut gelernt. Und ich bin froh darüber, dass ich das gelernt habe. Weil ich jetzt trocken nicht in der Nähe von Alkohol sein möchte ohne zu merken, dass ich wütend bin. Denn das könnte ganz schnell brandgefährlich für meine Abstinenz werden. Deshalb steht das A in der HALT Regel ja für Angry.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Ich habe bewusst niemanden etwas gesagt, weil ich das hier als meine Hilfe sehe offen zu schreiben.

    Hi Carmen, das finde ich gut, dass Du das so machst wie es am Besten für Dich.

    Meine Situation ist eine völlig andere. Ich bin in keiner Beziehung. Ich lebe alleine. Ich habe fast ausschließlich alleine gesoffen. Und ich habe ausschließlich nur mir selbst geschadet.

    Ich habe ein soziales Umfeld, welches nicht wusste das ich Alkoholiker bin. Nun weiß mein Umfeld es und damit bin ich fein.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi TM,

    ich freue mich für Dich das Du einen guten Tag hattest. Ich persönlich gehe bis weiteres nicht in Lokalitäten, wo ich getrunken habe und speziell nicht mit Menschen, mit denen ich dort getrunken habe, das ist mir zu heikel.

    LG

    Kazik

    aber sie wissen nicht das ich mich hier angemeldet habe.

    Nein, sie sollten es auch nicht wissen, dies hier ist deine SHG und nur für dich.

    Hi Carmen,

    ich komme noch einmal auf diese beiden Zitate zurück weil die mich beim Lesen verwirrt haben. Ich habe mir nahestehenden Menschen und übrigens auch meiner Ärztin erzählt das ich in einer Online Selbsthifegruppe bin ich hätte Ihnen auch erzählt wenn ich in einer echten Selbsthilfe bin. Aber das ist eben mein Umgang. Was Nayouk mit dem sie sollten es auch nicht wissen meint ist glaube ich das es nicht gut wäre wenn sich z.B. Dein Mann hier auch anmelden würde weil Du dann nicht mehr frei schreiben könntest. Ich würde auch nicht wollen das sich mir nahestehende Menschen hier anmelden. Habe aber auch diesbezüglich keine Bedenken.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi nochmal Carmen,

    ich finde Du machst das gut. Und ich finde es sehr mutig von Dir, dass Du Deine Alkoholsucht angehst. Dich hier angemeldet hast und von Dir erzählst. Das ist Dein Faden und hier kannst Du alles schreiben, was Dich auf Deinem jetzt trockenen Weg beschäftigt.

    Ich habe wie Du Alkohol ab einem bestimmten Zeitpunkt als eine untaugliche Selbstmedikation genutzt. Und ich wusste und habe von Anfang an gespürt, dass das nach hinten losgeht. Trotzdem habe ich es ca. 9 Jahre durchgezogen. Verrückt? Na klar! Aber ich kann es jetzt nicht mehr ändern. Deshalb konzentriere ich mich jetzt ganz darauf, ohne Alkohol weiter durch das Leben zu gehen. Und mir ging und geht es in diesen dreieinhalb Monaten in meiner Welt meistens gut oder okay.

    Ich habe hier durch Lesen und Schreiben sehr, sehr viel für mich gelernt. Weil hier einfach ein Riesenerfahrungsschatz versammelt ist. Und das wirklich tolle ist, dass hier Menschen schreiben, die schon viele viele Jahre trocken sind und die deshalb eben wissen, wie ich am Besten den Rest meines Lebens trocken bleibe. Ich schreibe jedenfalls in meinem Faden über alles, was mich beschäftigt. Das entlastet mich und das ist für mich zunächst das wichtigste. Und dann schreiben andere etwas dazu oder ich lese woanders etwas, was mir weiterhilft. Und so hangele ich mich Schritt für Schritt voran.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Fühlt sich so an das ich diesen Kampf verloren habe.

    Hi Sam,

    ich will Dir nicht zu Nahe treten, aber das klingt mir zu weinerlich. Ich kann aus Deinem Thread nicht herauslesen, dass Du um Eure Beziehung gekämpft hast. Ich kann herauslesen, dass Du saufen wolltest und alle möglichen Tricks angewendet hast, um das zu tun, obwohl Du lange wusstest, dass das Eure Beziehung existenziell gefährdet. Und in dem ganzen habt Ihr auch noch ein Kind, das alles miterlebt. Und ein nasser Vater ist für kein Kind gut. Also komm mal aus Deinem Selbstmitleid raus.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Egal ob mit einer Sucht oder auch psychischen Problemen, stößt man meistens auf Unverständnis. Da habe ich mich dran gewöhnt .

    Hi Carmen,

    aufgrund einer traumatischen Kindheit und Jugend habe ich wiederkehrende, teils schwere Depressionen. Eine Persönlichkeitsstörung und PTBS wäre mir diagnostiziert worden, brauchte offiziell aber nie.

    Mit Deinem psychischen Päckchen musst Du besonders auf Dich aufpassen. Sprich auf jeden Fall mit Deinen Therapeut*innen und Ärzt*innen. Das verschafft Dir auch Sicherheit, dass die Therapie auf die Tatsache das Du nun trockene Alkoholikerin bist angepasst wird.

    Bei mir waren die ersten zehn bis zwölf Tage schwierig. Körperlich ging es mir in den ersten Tagen schlecht, wurde dann aber rasch und stetig besser. Seelisch war es eher Achterbahn und hat gerne Mal schnell gewechselt. Du hast, wie ich gelesen habe, eine Bedarfsmedikation, die kannst Du dann ja auch nach Bedarf nehmen. Nach drei Wochen war alles wieder ziemlich gut.

    So ein Entzug ist körperlich und seelisch echt anstrengend. Gefühlt war bei mir manchmal alles auf Vollgas. Ich habe versucht mich so gut es geht zu schonen. Und obwohl ich tatsächlich kaum etwas gemacht habe, war ich oft sehr erschöpft.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hi Leonie,

    ich finde, das klingt soweit ganz okay. Klar ist da noch ordentlich Luft nach oben, aber eben auch gefühlt deutlich mehr Luft nach unten.

    Ich finde es gut, dass Du auf Deinen Energielevel achtest und habe das Gefühl, dass Du gut zu Dir bist. Und in der Sonne rumliegen ist ja auch für die Psyche gut.;)

    Wann geht es denn mit der Klinik los?

    Liebe Grüße

    Kazik

    Vielleicht fällt Dir da ein Für oder Wider ein. Darum gehs nicht.

    Nein tatsächlich fällt mir zu Beiden nichts ein. Und ganz ehrlich ich will da auch gar nicht drüber nachdenken. So gar nicht.

    Und ja nüchtern sind meine Chancen besser. Denn schlechter als mit Alk geht nicht.;)

    Liebe Grüße

    Kazik

    Aber zur Beruhigung, ich habe inzwischen auch gelernt, mich in einer Depression nicht noch zusätzlich selbst zu schädigen.

    Hi Ihr,

    noch eine kurze Ergänzung hierzu, weil mir das doch zu glatt klingt. Ich schädige mich so gut ich kann nicht selbst. Heißt ich mache schon Dinge die nicht gut für mich sind. Ich esse manchmal nicht regelmäßig und das nicht nur, weil ich keinen Appetit habe sondern weil ich es "vergesse". Ich trinke manchmal Zuwenig aus dem gleichen Grund. Ich beschäftige mich manchmal nach Feierabend mit meinen Aufgaben und spiele quasi selbst mit mir Schach. Ich verbringe unnötig Zeit im Internetz. Ich rauche. Die Liste ließ sich endlos fortsetzen. Und ich kriege mich auch immer irgendwie wieder eingefangen. Aber das mit Abstand schädlichste Verhalten war meine Sauferei. Und das werde ich garnicht mehr machen.

    Meine Depressionen fühlen sich wie eine Strafe an und das sind sie auch. Und wenn ich ganz genau hinschaue, was ich nicht immer will oder kann, sind sie in Teilen eine Selbstbestrafung. Bei mir, weil ich mich nicht meinen Eltern unterworfen habe und weil ich das "Geheimnis" Ihrer Gewalt mir gegenüber verraten habe. Und zweitens, weil ich mein inneres Kind nicht beschützt habe. Es gibt bestimmt noch andere Gründe, aber das sind die Hauptgründe. Und weil meinem Unterbewusstsein das normale Elend einer Depression manchmal nicht ausreicht, gibt es noch "Extrastrafen". Und wenn ich nicht genau aufpasse, dann "sitze" ich diese Extrastrafen ab.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Eine Frage die mich von Anfaang an beschäftigt: Habt ihr Moderatoren hier ein Ranking von wegen wer schafft es abstinent zu bleiben und wer nicht?

    Eine Frage meinst Du das Ernst? Wenn ja, dann wärest Du hier tatsächlich falsch. Ein Ranking? Was kommt als Nächstes, dass es hier eine Clique gibt, die Wetten darauf abschließen, wer als Nächstes über die Klippe geht? Komm mal zu Dir. Wir sind hier alle in Eigenverantwortung. Und Du hast Recht, wenn die nächste kniffelige Situation für Dich kommt bist Du alleine und das wärest Du, auch wenn wir alle direkt neben Dir sitzen würden. Denn die Entscheidung ob Du das nächste Glas Alkohol trinkst, triffst Du ganz alleine. Was Du hier bekommen kannst, sind Hinweise wie andere Leute es geschafft haben das diese Situation für sie irgendwann nicht mehr kniffelig waren oder was sie tun wenn eine Situation eben doch wieder kniffelig wurde.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Ich hab's geschafft, trotz aller Widrigkeiten". Was hat Du denn geschafft, Rede doch mal davon. Vom jetzt!

    Äh, Lebenskuenstler ist seit über zwanzig Jahren trocken? Und was seine Alkoholsucht angeht muss er in seiner Vergangenheit wohl diesbezüglich alles richtig gemacht haben. Und Du hast die einmalige Chance von ihm zu lernen, wie er das wohl angestellt hat. Dir muss nicht alles gefallen was er schreibt und noch weniger musst Du etwas mitnehmen. Aber am Ende des Tages hat er seine Sucht bis heute erfolgreich gestoppt.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hallo Zoe,

    kleine Rückmeldung und vielleicht auch nicht hilfreich für Dich. Aber Du bist nicht alleine damit, dass Dich das Verhalten Deines XY stresst, das stresst mich schon beim Lesen. Aber wie schon geschrieben, es geht hier um Dich und darum, dass Du Wege findest, um aus diesem Stress rauszukommen. Ich persönlich würde Ihm ein Umzugsunternehmen schicken und Ihm den Tag nennen wann die vorbeikommen. Wenn er dann zu dem vereinbarten Termin nicht da ist und/oder die Sachen nicht rausrückt, begeht er eine Unterschlagung. Es geht um Dein Eigentum. Und dann kannst Du von dort weiter überlegen, wie Du weiter vorgehst. Du kannst ihn anzeigen. Und dann geht das über die Polizei seinen Weg. Oder Du lässt dann die Sache auf sich beruhen. Oder Du machst etwas ganz anderes. Entscheidend ist für Dich, dass Du Dir das Steuerrad von Dir selbst zurückholst und machst, was Du willst.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Und noch ein kleiner Funfact zu Gruppen. Nach meinem ersten langen Klinikaufenthalt 1997 haben mir meine Therapeuten mit auf dem Weg gegeben, dass ich von einer anschließenden Gruppentherapie am meisten profitieren würde. Also machte ich mich auf die Suche nach einer therapeutischen Gruppe. Die erste Gruppe bestand außer mir aus zwei Typen und dem Therapeuten. Ich bekam überhaupt keinen Draht zu irgendwem und konnte mich selbst auch nicht überwinden einfach loszuplappern. Ich habe das dann nach ein paar Monaten abgebrochen. Aber da es mir ja nicht gut ging und ich auch stur bin, suchte ich mir eine andere therapeutische Gruppe. Dort waren wir zu sechst plus Therapeuten. Dasselbe Ergebnis, ich bekam keinen Draht und konnte nicht aus mir herauskommen. Diesmal hielt ich zweieinhalb Jahre durch und brach ein halbes Jahr vor Ende ab. Beide Gruppen waren analytisch bzw. tiefenpsychologisch orientiert. Meine Depressionen sind Traumabedingt. Tiefenpsychologische bzw.. Analytische Ansätze setzen darauf, dass der Client seine Probleme selbst erkennt und sie bearbeiten auch nur Probleme, die der Client selbst erkennt. Mein Problem war, dass ich meine Traumata ganz lange nicht erkennen konnte, weil ich sie abgespalten und so tief in meinem Unterbewusstsein vergraben hatte, dass ich sie selbst nicht mehr spüren konnte. Was ich lange Zeit gesehen habe, war ein emotionaler Stummfilm der traumatischen Ereignisse und selbst der war in gewisser Weise weichgezeichnet. Geholfen hat mir dann erst im Jahr 2005 und folgend eine Verhaltenstherapie, weil die sich hauptsächlich darauf konzentriert meine Gedanken und mein Verhalten im Hier und Jetzt zu verändern und meine Gefühle würden dem Folgen. Und das war so. Meine Ängste konnte ich so bewältigen. Und bei meinen Depressionen konnte ich danach mein Verhalten und meine Gedanken so weit kontrollieren, dass ich weitestgehend handlungsfähig blieb.

    Liebe Grüße

    Kazik