Beiträge von R/no

    Bin auch ein bisschen an Geschichte interessiert, aber kein Fachmann. Das Internet sagt aber das Amun der verborge ist, erst mit der Verschmelzung mit Re steigt er zum sichtbaren Sonnengott.

    Also musst du dich bei Re ordentlich ins Zeug legen 😅

    Bissle Klugscheixerei am Morgen

    Gruß R/no

    Guten Morgen, ich glaub das Massen Besäufnis war von gestern auf heute oder? Jedenfalls stehen noch alle Steine und die Abdeckplanen sind auch noch drauf, ich Angst davor das irgendwelche besoffene randalieren. Jetzt es ich nen Quark und geh dann aufs Dach, der schönste Arbeitsplatz der Welt, für mich zumindest. Nachher kommt noch mein kroatischer Freund und vielleicht noch mein polnischer Freund um ein paar Sachen zu holen die ich nicht gebrauchen kann.

    Dabei musste ich an iwona-w denken, deine Enkelin kann Stolz auf dich sein, du bist ein echter positiver Mensch. Wenn du schreibst merkt man deine Zufriedenheit und das ist gut. Meine zwei Freunde sind auch so, wirklich richtig hilfsbereit ohne Hintergedanken oder Eigennutz.

    Jetzt wünsche ich allen einen schönen 1. Mai, genießt die Sonne ☀️

    Ah fast hätte ich's vergessen, Rennschnecke als ich die Steine weggeräumt hab, waren da auch ne Menge Weinbergschnecken die noch geschlafen haben. Ich hab die auch alle in die Hecke verfrachtet damit sie im kühlen Schatten weiter schlafen können. Wenn ich ein schönes Exemplar sehe mach ich ein Foto, versprochen 😉

    Gruß Robinson R/no

    Bei mir hat sich das ewig hingezogen und ich bin/war wahrscheinlich auch beratungsresistenter als Du tippe ich mal. Jetzt geht's bei mir aber wieder bergauf und ich bin gerade wirklich wieder fröhlich obwohl ich in ein paar Wochen ausziehe. Bei dir ist ja noch alles frisch, Abstinenz und Beziehungskrise, du weißt ja nicht was kommt du kannst es nur vermuten, pass auf das du nicht in so einen negativ Strudel kommst wie ich es war, versuch echt mal zu schreien du hast ja ein eigenes Haus, danach ist ja schon mal etwas Ballast oder Kummer draußen und ganz sicher auch ein paar negative Gedanken.

    Puu, ich bin wahrscheinlich der letzte der dazu was sagen kann oder sollte aber eins kann ich dir sagen, wenn jetzt Alk im Haus wäre würde das deine Situation nur noch mehr verschlimmern. Was wäre morgen anderst? Nichts,absolut nichts, vielleicht ruft ja deine Frau zufällig morgen an oder kommt vorbei, was wäre dann? Glasige Augen, lallend usw.

    Bleib auf jeden Fall Zuhause und versuch dich abzulenken, geh in den Keller und schrei mal ganz laut, ich würde das machen,danach ist es vielleicht ein bisschen besser, denk immer daran daß der Alk alles nur noch schlimmer machen würde.

    Schreib auf jeden Fall, das hat mir persönlich jedenfalls geholfen. Kopf hoch morgen scheint wieder die Sonne und die Welt sieht anderst aus, es kann sich wirklich alles zum positiven verändern, hab Geduld.

    Gruß Arno

    Das Gartenprojekt bringt mich ehrlich auf andere Gedanken aber ich hab immer im Hinterkopf was mir passieren kann oder könnte, nicht das meine fröhliche Art da einen falschen Eindruck erweckt😉 aber ich bin halt eine Frohnatur und kommt gerade wieder zurück, das beste ist auch das ich jetzt ohne Alk fröhlich bin und das soll ja auch so bleiben, darum kümmere ich mich jetzt viel mehr um solche Dinge die sich ganz einfach vermeiden lassen. Ich sitz da echt nicht oben und brech mir einen ab wenn du weißt was ich meine, da ist kein Kampf mehr gegen Gedanken die mich verführen wollen, mir ist aber auch klar das die Gedanken jeder Zeit kommen können, Angst davor hab ich aber keine mehr, Respekt aber schon.

    Wegen dem Lied heute morgen, hör es nicht als Kampf gegen den Alk, unser Leben müssen wir uns aber wieder zurück erkämpfen, ich sehe das jedenfalls so, wer nicht kämpft hat nämlich schon verloren, den Alk lässte natürlich links liegen und gibst auf denn es lohnt sich ja nicht wie du weißt.

    Das ich jetzt gerade da bin wo bin, Gartenhaus, Insel wie auch immer man es nennen mag, quasi mein Kindheitstraum und da sind noch mehr, das hätte ich ohne meinen Willen nicht geschafft, ich musste mir das schon erkämpfen, sonst säße ich jetzt an einem Ort der mir nicht gut getan hätte und ich war wirklich kurz davor einzugehen, wie der Kaktus von dem ich letztens schrieb.

    Ein Vorschlag war der hier (Screenshot) aus dem Inserat knapp 1000€ warm 🥶 *edit, im offenen Bereich sind keine Fotos erlaubt*

    Was das mit mir gemacht hätte...eins weiß ich ganz sicher, es hätte mich in Gefahr gebracht um es gelinde auszudrücken. Manchen macht das nichts aus oder sie sind es halt gewohnt, für mich wär's der Untergang gewesen und ich hatte so nen Quatsch ja schon im Kopf bzw. war am nachgeben.

    Wie von Kazik gesagt fang an die Verbindungen zu kappen, ich musste auf dem Nachhauseweg von der Arbeit immer am einschlägigen Grillplatz im Park vorbei fahren und wenn noch Volksfest war/ist noch durch die besoffenen Massen Radeln. Jetzt gibt's seit ein paar Wochen einen neuen Radweg der mir das alles erspart, ist zwar minimal länger aber dafür viel schöner.

    Am Grillplatz war immer das gleiche los, Tag für Tag auch im Winter, nur die besoffene und kiffende Prominenz der Stadt, dazu noch Grillgeruch usw. Ich hab das jeden Tag gesehen, morgens wie abends, mir hat das zwar nicht gefallen aber darüber nachgedacht hab ich trotzdem und die Bierflaschen hatte ich wohl oder übel auch im Blick, da gibt es jetzt auch einen neuen Kiosk mit allem Pipapo was das Alki oder "normalo" Herz begehrt. Das brennt sich ein wenn man immer das gleiche sieht oder besser gesagt es hindert einen loszulassen.

    Auf dem neuen Weg seh ich das fast gar nicht mehr und schwupps die wupps sind keine Gedanken mehr an Bier da. Ich bin ja früher auch gerne am Feuer gesessen und hab gegrillt und hatte immer Bier in der Hand und das war eben eine Verknüpfung die ich da jeden Tag gesehen hab. Da sind so Sachen die man ja leicht ändern kann, auf der Arbeit muss ich das auch noch ändern, ganz vermeiden lässt es sich nicht aber ich kann und muss Abstand nehmen, denn auch da sind Situationen die mich an meine eigene nasse Zeit erinnert haben.

    Letztens in der Spätschicht hat ein Kollege nach dem Dienst noch mit den anderen Bier getrunken und als er zur Bahn musste dann noch vier in seinen Rucksack gepackt mit der Begründung Zuhause gäbe es nur noch Hefe und das macht Fett, ich hab dann gefragt "und wieso kaufst du es dann" er meinte dann weil es ab und zu schmeckt. Zuhause hab ich dann bemerkt wie blöd das war, wieso hab ich überhaupt gefragt. Mir ist dann klar geworden das ich früher auch solche Antworten gegeben hab, aus dem Grund das Zuhause nur noch x-x Bier waren und ich mir nicht sicher war ob mir das reicht um meine Sucht zu befriedigen.

    Das war mein Saufhirn, es hat mich dazu gebracht mit ihm ein Gespräch anzufangen. Alles gut, ich hab darüber nachgedacht und weiß jetzt mehr, wenn ich wieder Bereitschaft hab setz ich mich halt an einen anderen Ort auch wenn's nicht so bequem ist, ich hab ja Funk und bin nicht auf den Raum angewiesen/gebunden. In der Frühschicht verdufte ich natürlich gleich bei Feierabend und war auch in meiner nassen Zeit am Ende da nicht mehr dabei, also beim Stammtisch.

    Mach auf jeden Fall soviel wie möglich um solche Situationen wie die zu vermeiden, du warst glaub ich eher gerne aushäusig trinken wenn ich mich richtig erinnere. Dann meide das auch, wie letztens den Döner/Imbiss den du da beschrieben hast. Versuch alles auszusortieren was möglich ist so machst du es dir viel leichter.

    Am Anfang meiner Abstinenz dachte ich auch immer boah man kann es auch übertreiben aber wie du ja ließt passieren mir ja auch noch Dinge die mich zum Grübeln bringen und ich bezeichne mich mal als einigermaßen "stabil". Ich weiß daß hört sich alles so groß/viel an aber du wirst sonst keinen Platz für andere Dinge im Hirn frei machen können wenn dir dauernd dein altes Leben begegnet auch wenn du dir sagst ich bin jetzt trocken mir macht das nichts mehr aus, ich bin froh das ich das nicht mehr brauche usw.denkst du genau in dem Moment doch an Alkohol.

    Auf der Arbeit wissen nur meine zwei besten Freunde Bescheid, ich werde den Teufel tun und es anderen Kollegen erzählen, die wissen das ich keinen Alk mehr trinke und das reicht auch. Da musst Du auch für dich rausfinden was gut für dich ist zuviel Offenheit kann mMn auch kontraproduktiv sein, das muss aber jeder für sich selbst herausfinden.

    Ich meinte der Kopf sollte noch wissen das du Alkoholiker bist.aber du liest dich als wärst du geheilt. Du weißt aber schon das es nicht so ist wenn es so ist.

    Ich wünsch dir einen schönen Tag

    Mittlerweile sehe ich zu dem damaligen Zeitpunkt einen anderen Menschen weil ich Alkohol gar nicht greifen kann. Es ist etwas unvorstellbares und gar nicht glaubhaft, dass ich das war. Das fühlt sich so unglaublich absurd an. Ich weiß, dass es so war, ich habe aber keinen Bezug mehr dazu

    Wochen.

    Wie ist das bei euch gewesen? Ich habe gedacht es kommt sowas wie ein Freiheitsgefühl, ein Aufatmen die Dunstglocke verlassen zu haben.

    Servus, witzig bei mir kommt zufällig gerade dieses Gefühl das du beschreibst ans Tageslicht. Ich hab meine Abstinenz/Trockenheit jetzt wirklich akzeptiert, vorher war das zwar auch schon so aber erst jetzt kommt es so richtig bei mir an, so langsam kehrt Ruhe in mein Leben ein.

    Ich hab so ein Gefühl von innerer Zufriedenheit, uff schwäbisch würd mer sage "dr groscha isch gfalle" hoffentlich wohlgemerkt.

    Hey Ari,

    dann musst du wohl vorerst damit leben müssen bis die Wogen sich geglättet haben, bei mir passiert das erst jetzt, im ersten Jahr hatte ich das auch, wenn wir spazieren wahren oder auch im Supermarkt. Bloß war es kein Druck, nur so ein anstupsen vom Hirn wenn es das richtig beschreibt. Wenn X und ich Streit hatten kam natürlich schon mehr Druck auf, auch als wir Sylvester mit den Freunden gefeiert haben war im Oberstübchen auch schon etwas mehr los.

    Der eine schreibt mehr darüber der andere weniger und noch andere stecken das alles halt besser weg. Das dauert alles seine Zeit wie ich an mir gerade bemerke. Da sind so viele verdrahtungen die wieder erst an die richtige Stelle müssen, du bist nicht süchtiger, wir sind alle verschiedene Menschen oder Bio chemische Fabriken darum hat es vielleicht einer leichter als der andere.

    Hab Geduld mit deinem Hirn😬 irgendwann wird es wieder besser. Ich war aber auch, bis auf Zuhause, nie wirklich massiv mit Alkohol konfrontiert, das passiert eher jetzt in bzw. nach der Spätschicht, aber das kann ich nicht ganz vermeiden, da werde ich aber auch noch eine Lösung finden. Wenn ich jetzt zurück blicke fällt mir auf das viel öfters ich die Konfrontation gesucht hab, wie ich in meinem Faden geschrieben hab, Weingang, Lagerfeuer, ich schreib niemand was vor, mit trinkenden zusammen sitzen usw.

    Ich war aber die letzten Jahre auch kein Kneipenhänger mehr, auf Feste oder Partys bin ich schon lange nicht mehr gerne gegangen, aber das ist auch Quatsch, beim Griechen saß ich ja auch immer gerne.

    Bleibt eigentlich nur mein "LG Programm" 😬 musst halt so viele machen das du gar kein Glas mehr halten könntest, wenn sich erste Erfolge einstellen kommt auch die Lust, dazu muss man halt den inneren Schweinehund klein halten und das klappt bei mir gerade wirklich gut. Ich hab/hatte aber auch gesundheitliche Probleme, vielleicht motiviert das noch mehr...

    Du schaffst das auch 🧐 niemand schafft das einfach so...

    Gruß Arno

    Ich stehe immer irgendwie am Abgrund, passe gut auf, dass ich nicht abrutsche und so lässt es sich hervorragend leben.

    Hey Stern , man kann aber auch einen Schritt vom Abgrund zurück treten und einen schönen Aussichtspunkt suchen mit einem gut befestigten Geländer und den Blick auf die andere Talseite richten. Natürlich immer mit der Erinnerung an das Warnschild "Vorsicht Abgrund", das Geländer sollte natürlich auch auf Stabilität überprüft werden bevor man sich dagegen lehnt.

    Wichtig war nur, dass eben niemand dabei war der aktiv Alkohol trinkt. Vielleicht hätte mich das nur unnötig getriggert. So war es einfach ideal.

    Das solltest du auch vermeiden, vor allem am Anfang. Meine baldige XFrau hat auch vor meiner Nase getrunken, es ist zwar nichts passiert aber spurlos geht das nicht an einem vorbei. Man denkt halt darüber nach und der Alk schwirrt einem durch den Kopf, kann auch schief gehen...

    Guten Morgen Amun,

    Was meinst du mit

    Gestern war ich mit einer nicht Alkoholikerin das erste mal auswärts essen

    Eine Anti Alkoholikerin, Abstinent oder normal im Umgang mit Alk? Die meisten, ich sag mal die überwiegende Mehrheit sind keine Alkoholiker.

    Wie fandest du es in der rSHG? Wenn es für Dich da passt und du mit den Leuten zurecht kommst ist es 100% hilfreich.

    Schön das es dir besser geht, da wird noch mehr passieren, ich hatte sogar nach einem Jahr noch das Gefühl daß sich körperlich/gesunheitlich etwas verändert.

    Gruß R/no

    Hallo Waldblick, Danke das Du deine Erfahrung mit uns teilst, mir bringt es jedenfalls viel. Es ist eine Warnung, ich fühle mich gerade super stabil und lass auch nichts schleifen, aber ich hab gemerkt das der Geier über mir kreist und nur darauf wartet bis ich übermütig werde und stolper.

    Herzlich Willkommen zurück, wir kennen uns ja noch gar nicht....

    Gruß R/no

    Aber die Situation mit der Frau wäre ja eine andere "können wir machen aber ich trinke nicht" wirft fragen auf, in dem Fall wäre es für einen selbst ja schon besser bevor es lange Gesichter gibt. Es ist natürlich Situationsbedingt und es kommt auf die Person an, wenn ich von irgendjemanden eingeladen wäre würde ich einfach sagen ich hab keine Zeit danke, manchmal ist es aber besser die Wahrheit auszusprechen, vor meinen Freunden hat das sehr gut getan und es erleichtert ja auch vieles, irgendwann ist auch der Punkt erreicht wo viele dann ihren Hut ziehen und anerkennen das es schon eine gewisse Standhaftigkeit braucht um trocken zu bleiben.

    Rhino, das stimmt. Trotzdem IMMER wachsam bleiben

    Ja klar, sonst schleichen sich ganz schnell Gedanken ein man könnte ja wieder... meine X und die Freunde hatten auch gefragt wie lange ich das mache und ob ich nicht mal wieder etwas trinken will, ich muss zugeben das ich mich da am Anfang noch schwammig ausgedrückt hab, noch nicht klar und deutlich genug und schon da fängt es an. Stell dir mal vor ich sitz am Lagerfeuer oder See und gerate in eine Situation vielleicht mit einer hübschen Frau und ich zier mich meine Krankheit anzusprechen, wie lange wird es wohl dauern bis ich vor lauter rosaroter Brille usw. dann doch eine Pulle in der Hand hab.

    Das kann ganz schnell gehen, man muss es zuindest immer im Hinterkopf behalten und braucht es ja nicht vor sich hertragen, aber zur richtigen Zeit müssen die Fakten halt auf den Tisch auch wenn sich jemand abwenden würde.

    In der Situation war ich z.b. noch gar nicht, aber die wird kommen, hey du möchtest du mit mir heute Abend was trinken gehen😍 äh ja ne ich ich....da fängt es ja schon an 🤣

    Brrr immer ruhig mit den jungen Pferden, guten Morgen Absti und Amun,

    Also bei mir war das ein auf ab und ist es auch immer noch, natürlich glätten sich die Wogen langsam aber sicher nur dauert es halt seine Zeit bis alles einigermaßen normalisiert ist und auch dann wird es doch nie wieder "normal" es ist ein Tagesgeschäft.

    Die Euphorie war bei auch in regelmäßigen Abständen da, vor allem jetzt in dieser Jahreszeit, die Vögel zwitschern, die Sonne scheint, alles schick. Das ist jetzt mein zweiter Frühling und ich bin immer noch nicht in der sicheren Zone, die gibt es ja auch gar nicht. Es ist wie auf der Überholspur auf der Autobahn, du bretterst mit 180 Sachen entlang hörst deinen Lieblingssong und plötzlich liegt da ein Zaunpfosten auf der Spur 😬

    Wenn du dich nur auf die ganzen Assistenten im teuren Sportwagen verlässt hebst du ganz schnell ab und landest im Gegenverkehr, darum immer die Augen offen halten und den Blick ncht von der Straße wenden.

    Wir haben lange Zeit gesoffen in ein paar Wochen oder Monaten ist das doch nicht alles weg. Ich dachte schon oft, Junge du hast es überstanden aber hatte eigentlich nur "Schnapsideen" im Kopf, die mich wieder dahin gebracht hätten wo ich einmal war, nämlich wieder zurück zum Start...

    Das ist in meinen Augen ein Lernprozess und wir lernen ja bekanntlich niemals aus 😉

    Und jetzt genießst den Sonntag und geht raus in die ☀️

    LG Arno