Beiträge von Oskar

    Hallo Karo,

    wie ist es denn gelaufen bei deiner realen SHG?

    Und rein rhetorisch - nur zum Nachdenken: gehst du da für dich hin oder für deine Frau (um sie zu überzeugen, dass …)

    Die teilweise etwas brutal anmutende Ehrlichkeit ist sicherlich der Anonymität geschuldet aber durchaus hilfreich.

    Ich sehe die Gründe nicht/nur minimal in der Anonymität.

    Es ist der recht streng anmutende Fokus auf die Sucht selbst. Bereinigt von Dingen, die für den Prozess der Trocknung nebensächlich sind und nur ablenken. So, wie einem die rigide Risikominimierung zu Beginn vorkommen könnte, wie harte Grundausbildung nebst Isolation in einer Kaserne, oder wie im Kloster - es geht nur um die Strenge. Dazu, dass in der ersten Zeit nach Alkoholstopp das eigene Gemüt Kapriolen schlägt; ich war überempfindlich, die Sinne plötzlich "überscharf", schnell reizbar, Urteile ins Extrem gehend.

    Das alles ist recht fordernd; viel lieber hätte man doch ein Trost-Wattebällchen …

    Ich habe mich hier erst nach knapp 7 Monaten Abstinenz angemeldet. Da ist mir auch einiges aufgestoßen/aufgefallen, aber ich konnte es bereits recht entspannt einsortieren. Und ich hatte das Vorgehen aus mir heraus selbst - instinktiv - ziemlich genauso praktiziert - fand mich also bestätigt.

    Je größer der gedankliche Abstand zum Alk bei mir, um so sinnvoller empfinde ich die Vorgehensweise.

    Hallo Varu,

    Ein herzliches Willkommen auch von mir!

    Unsere SHG ist ein sehr hilfreicher "Rahmen", um trocken zu werden und vor allem, auch zu bleiben. Langfristig gesehen, sich immer wieder selbst zu sensiblisieren. Manche Feinheiten erscheinen mir wichtig, schließlich denken wir ja mit den Worten. Eine davon:

    Ich bin die neue Varu, ihr sollt mich bitte erinnern, wenn ich es mal zu vergessen drohe.

    Ohne Zweifel wirst du den Forums-Gegenwind spüren, wenn du in die falsche Richtung zu laufen scheinst. Sofern du selbst aktiv über deinen Trocknungsverlauf schreibst.

    Bei mir ist der Sinn dieses Satz, besser, meine Haltung zum Forum, so gestaltet:

    Ich will mich mit Hilfe des Forums daran erinnern, wie ich mein abstinentes Leben optimal stabil gestalten kann. Meinen Weg gehe ich allein.

    Ich nutze die Möglichkeiten hier, nehme, was mir nützlich erscheint; gebe, wenn ich kann und es hilfreich/sinnvoll erscheint.

    Als erstes ein aufmunternder Zuspruch zum ersten erfolgreichen Monat Abstinenz!

    Du hast ja schon einige Erfahrung mit Ausstiegen (und leider auch mit Scheitern). Insofern ist gutes Rüstzeug vorhanden, bestimmte Dinge diesmal zu vermeiden und den Ausstieg dauerhaft erfolgreich hinzubekommen.

    Ich fand das erste Vierteljahr am härtesten, danach wurde es spürbar einfacher. Damit meine ich nicht Suchtdruck. Ein wenig kreisende Gedanken waren vorhanden, am meisten zerrte aber mein düsterer Gemütszustand an mir, der manchmal ein wackeliges Gefühl erzeugte. Euphorie habe ich nahezu nie verspürt!

    Und dann war da diese Leere, die fast schlagartig und sehr deutlich spürbar einsetzte. Die ist unbedingt zu füllen! Das weißt du sicherlich. Nur wie und womit … finde deinen eigenen Weg und Inhalte. Am beste, ein altes Hobby, alte Interessen wiederzubeleben, was wirklich tiefere Freunde bereitet, bleibt und ausgebaut werden kann. Etwas, das beim Tun einen angenehmen Flow erzeugt, bei dem man alles andere um sich herum vergisst.

    Die schädlichen Gedanken im Kopf müssen ausradiert oder/und umgeformt werden. Sonst könnten sie gefährlich auswachsen.

    Du fragtest oben: "Ich suche eine Befriedigung, indem ich anderen helfe aber mit selber auch. Klingt blöd ist aber einfach so."

    Keine eigene Erfahrung. Wenn deine Frau meint, du mutest dir zu viel zu, dann wäre es womöglich angeraten, auf sie zu hören. Sie kennt dich, im Gegensatz zu mir/uns.

    Ich sehe im ersten besonders kritischen Vierteljahr, sicherheitshalber dem ersten halben Jahr, als höchste Priorität die Konzentration auf sich selbst! Klar kann man auch etwas geben - wie hier, indem du bei anderen Beiträge schreibst und damit gleichzeitig über deine Erfahrungen reflektierst, zudem durch wiederholtes Aufschreiben das auch in deinem Kopf tiefer verankerst.
    Ein Amt aber ist Pflicht, und geht es dir zeitweise nicht gut, fühlst du dich womöglich dazu gezwungen und vernachlässigst deinen eigenen Schutz / die Arbeit an dir selbst.

    Mein Credo ist: Ich bin mit mir selbst und allein zufrieden und fühle mich wohl. Auch bei Stille, ohne äußeren Input/Ablenkung ist keinen innere Leere zu spüren. Ich bin mir selbst genug.

    dass das Forum auch eine richtige SHG ist und mindestens auf die gleiche Stufe wie eine "reale" SHG zu stellen ist. Bisher hab ich es eher als Ergänzung gesehen, dabei ist die ständige Erreichbarkeit und die Flexibilität der anderen Form der SHG eigentlich total überlegen.

    Für mich ist das Forum eine absolut vollwertige SHG, zudem professionell moderiert und dadurch auch sehr fokusiert. Wenn du Hilfe brauchst, dann erfolgt die nahezu prompt und oft aus verschiedenen Blickwinkeln/Erfahrungshorizonten.

    Es fehlt halt der Gesamt(sinnes)eindruck der Gesprächspartner, den ich mir auf andere Art erschließen muss. Und die Ansprache ist deutlich direkter, woran sich mancher erst gewöhnen muß, speziell in der ohnehin empfindlichen Anfangsphase.

    Nichts spricht dagegen, parallel auch eine lokale Gruppe zu besuchen. Und wer weiß, mit der Zeit findest du womöglich noch Spaß am Stricken oder Häkeln … spaßig gemeint … Aber solche Gruppen können natürlich etwas geben, was online nur schwieriger möglich ist: direkte menschliche Nähe, neue Bekannte, potenzielle Freunde. Wenn einem im normalen Leben alle Verbindungen wegbrechen, kann dies auch ein Weg (oder eine Übergangslösung) sein.

    Eine Sache noch separat:

    ich fühlte mich nicht ernst genommen und meine Entscheidung zur lebenslangen Abstinenz mit einem Dry January gleichzusetzen, empfand ich irgendwie als Frechheit.

    Für wen bist du abstinent geworden? Was war der Grund? … rhetorische Fragen … die du auch schon augeschrieben hattest!

    Mir ist es völlig egal, was andere darüber denken, wie sie es einordnen. Ich suche und brauche da keinerlei Bestätigung. Ich tat es für mich.

    Ich erlebe trotz offenem Umgang mit dem Thema, dass andere manchmal Schwierigkeiten haben, damit umzugehen. Sei es, dass sie den Vergleich scheuen, sei es aus Unkenntnis/Unsicherheit.
    Da ist immer mit Überraschungen zu rechnen - z.B. einem zugereichten Glas mit irgendwas, obwohl sie genau wissen, dass nicht … Und das geschieht (bei mir, Einzelfall) nicht aus Böswilligkeit, sondern war schlicht unbedacht, aber "nett" gemeint.

    Ich bin kein Freund von schwarz-weiss, mag Nuancen, habe Geduld für Entwicklungen. Für die erste Phase der Trocknung halte ich aber Rigorosität und Extremdenken (=radikale Risikovermeidung) für äußerst sinnvoll und hilfreich.

    Mit der Zeit - und das ist höchst individuell - ergibt es dann ein vorsichtiges Herantasten an bestimmte Zusammenkünfte, Feste, etc., die nicht von vornherein klar erkennbar in Sauferei ausarten. Also ist keinesfalls alles verloren. Manches wird anders. Und einiges wird unerträglich; und ich frage mich, was ich daran mal schön gefunden hatte. Gleiches gilt für die beteiligten Menschen.

    Letzter Gedanke - sehr wichtig:

    Überprüfe deine innere Verfasstheit. Denke nochmal über deine "Kapituation" nach - wo ist noch ein Verlustgefühl, wie entsteht diese Unzufriedenheit??

    Pass gut auf dich auf in der nächsten Zeit und versuche, diese "schädlichen Gedanken" auszumerzen. Sie könnten der Einstieg in den Rückfall sein. Das ist kein "Alarmismus", aber sicher ist sicher …

    Diese merkwürdig beschriebene SHG scheint nicht zu taugen. Aber Du bist doch hier! Das hier ist doch auch deine SHG. Und die Defizite, die "online aber nicht körperlich anwesend" womöglich mit sich bringt und für einige ein Problem darstellen könnten, hast du offenbar nicht, denn du bringst dich ja aktiv ein und schreibst transparent. Mehr noch, deine Beiträge bei anderen lese ich als hilfreich und motivierend. Lies dir die einfach auf dich selbst bezogen durch - es sind deine Selbsterkenntnisse verpackt für andere. Die helfen dir auch selbst … gerade jetzt - als Motivation.

    Als Wichtigstes will ich ein Faktum hervorheben: Du bist jetzt seit über einem halben Jahr abstinent :!:
    Das ist super, und diesen Zustand gilt es unbedingt zu bewahren, auch wenn die Zufriedenheit damit noch nicht (voll) eingetreten ist.

    Die Erfahrungen mit dem Beginn der Zufriedenheit, lesen sich in vielen Berichten sehr unterschiedlich. Ich war nach einem halben Jahr halbwegs zufrieden und gefühlt stabil.

    Nun bin ich höchstwahrscheinlich ein ganzes Stück älter als du. Mit 60+ sieht man die Welt anders, der Freundeskreis hat sich verändert, alle ähnlich alten haben sich "die Hörner abgestoßen", d.h. Alkohol dominiert in meinem Kreis keine Treffen. Tat es bei mir noch nie, abgesehen von lange zurückliegenden Episoden in der Sturm & Drang Zeit bis Mitte 20. Auch dadurch habe ich diesbezüglich weniger mit Verlustgefühl zu kämpfen.

    Lies doch mal in Ruhe Deinen Faden von vorn bis hinten durch (ergänzt mit: :!::!:)

    Genau mein Gedanke. Am besten mehrmals. Es steht alles drin, was gegenwärtig wichtig ist.

    Einfach in Ruhe durchdenken - Plus die Grundbausteine. Und dann tun.

    MAXIMALER Abstand vom Alk, kompromisslos, radikal.

    Wie lange? Bis dieses Gedankenkarussell im eigenen Schädel aufgehört hat; und dann noch eine Weile länger zur Sicherheit!

    Kein Kampf, sondern Akzeptanz, dass du diesen Kampf mit keiner Waffe gewinnen kannst.
    Stattdessen abwenden, loslassen - Abstand halten. Die entstehende Lücke sinnvoll füllen. Ja, und dies alles auch mit vollem Willen.


    Bereits bei der Vorstellung stach mir der Nutzername "Abstinenzler" ins Auge: er suggeriert etwas, was noch nicht den Tatsachen entspricht (im Sinne: trocken im Oberstübchen).

    Eine Sache scheint mir von der Methodik beachtenswert:
    Wenn über Aussagen in einem Buch so diskutiert wird, wie hier, dann wäre schon Verfasser und Titel interessant und kann ja auch problemlos genannt werden.

    habe ich sinngemäß gelesen (...)
    Im weiteren Verlauf des Buchs hieß es dann auch (...)
    Überspitzt gesagt: (...)

    Da ist mir nicht klar, ob das dann Zitate oder sinngemäße Zusammenfassungen waren. Und ob dabei der Kontext voll berücksichtigt wurde, wenn ...

    Das Buch, aus dem ich zitiert habe, habe ich allerdings nach einem Drittel wegen anhaltendem Geschwafels abgebrochen.

    das Buch nicht komplett gelesen wurde.

    Ich weiß, das ist jetzt spitzfindig, aber es gehört dazu.

    Guten Morgen Bibi,

    zuerst wurde vieles bei mir besser, z,T. sprunghaft; mit der Zeit dann eher in Nuancen. Und dann wandelte es sich ganz leise ins Normale. Einfach das normale Leben.

    Die Anzeige an der Foren-Waschstraße zeigt mittlerweile das Programm Feinwäsche an. ;)

    Schönen Sonntag an Euch alle!

    hattest Du ein Freiheitsgefühl? Ist ein Freiheitsgefühl mit Euphorie gleichzusetzen?

    Es war in der Tat das Gefühl einer Befreiung, so habe ich es empfunden. Aber das kam bei mir sehr verzögert(!) so etwa nach einem halben Jahr.

    Es war kurze Zeit, bevor ich mich hier im Forum anmeldete, weil ich mir bei diesem einkehrenden Gefühl dachte, immer langsam mit den Pferden und nicht leichtsinnig werden.

    Das Gefühl der Freiheit ist noch nicht vollkommen da, noch einiges zu tun, auch nach inzwischen 13 Monaten.

    Euphorie ist m.M.n. etwas anderes, Das ist intensive Hochstimmung, etwas bis sehr überschießend ins Positive - bei mir überwog eben das düster-depressive. Beide Extreme incl. Schwankungen hängen mit der Neuordnung /Gesundung des Gehirns nach Stopp der Alk-Zufuhr zusammen.

    Jeder Jeck is anders - jeder hat eine andere Biografie, anderen Körper, Trinkmuster, Mengen, Gründe, ... Daher kann man vielleicht grobe Etappen beim Ausstieg vergleichend erkennen; ein wirklicher Vergleich mit anderen aber verbietet sich und könnte in die Irre führen!

    Ich werde niemals leichtsinnig. Denn diese Befreiung lasse ich mir nicht mehr nehmen.

    Sag niemals nie!

    Ich meine das nicht als Kritik sondern ganz sachlich-nüchtern. Bei aller innerer stabiler Verfasstheit ist es manchmal verwunderlich, welche Wendungen das Leben so nimmt. Daher immer dranbleiben...

    Im Moment fühle ich mich einfach nur befreit. Das geht doch, oder?

    Na claro geht das. Genieße es!

    Niemand will Dir das befreiende Gefühl madig machen. Es sind nur die vorsichtig erhobenen Finger der Vorsicht... und da reihe ich mich ein.

    Euphorie hat auch nicht jeder - ich hatte sie überhaupt nicht und das paarmal auch geschrieben. Aber der allgemeine Konsens ist - man hat Euphorie...
    Kannst Du nur selbst einschätzen.

    Eines hatte ich gestern noch nicht geschrieben weil es sonst zu üppig geworden wäre...

    Wenn das mit meinem Teekonsum so weitergeht kann ich in 2 Wochen von Pestiziden entgiften.

    Mir hat Tee in den ersten Monaten ganz enorm geholfen, jeglichen Suchtdruck wegzubekommen und vor allem, mein bisheriges altes Alkohol-Trinkritual zu Hause völlig umzuformen. Kannst gern in meinen Beiträgen mal nach "Teezeremonie" suchen. Ich kann das aus eigener Erfahrung sehr, sehr empfehlen. Aber auch dies passt für den einen gut und der andere mag/will es nicht.

    Nun hatte und habe ich es an sich nie so übertrieben mit öko-, bio-, etc. - bin da noch "alte Schule" Jedoch bei Pestiziden war ich bzgl. Tee immer schon auch ein wenig auf der Hut weil ich sehr viel davon trank. Man wird sich trotz ggf. Bio-Sorten-Auswahl nicht komplett davor schützen können - habe aber immer schon darauf geachtet, verschiedene Sorten o./u. von verschiedenen Teebauern bzw. Versendern zu trinken. Das entschärft das Risiko etwas.

    Hallo Marc,

    gut, dass Du Dich auf den Weg gemacht hast!
    Ein paar kurze Gedanken, teils in Ergänzung zu meinen Vorrednern.

    Ich bin regulär eher etwas verschlossen

    Den Eindruck machst Du hier aber ganz und gar nicht! Offen und strukturiert liest es sich für mich. Wieder ein Beispiel der Differenz, wie man ist -- wie man wirkt/rüberkommt. Online und schriftlich nochmal anders als im Realen.

    Es ist dafür noch zu früh aber wie soll es weiter gehen? (...) Und dann? Aufjeden Fall durchhalten.

    Genau - die Antwort steht eigentlich in Deinem Text:

    Es ist dafür noch zu früh. ... :thumbup: Auf jeden Fall durchhalten. !!! :thumbup:

    Das ist für die nächste Zeit DAS wichtigste. Abstand vom Alk gewinnen. Körperlich. Reichweiten- und Einflußmäßig ... Psychisch. Seelisch.

    Vollen Fokus auf dieses Ziel. Nicht Ablenken lassen von Rückblicken - das kann später - muss aber auch nicht unbedingt. Jeder hat da seinen eigenen Umgang.
    Noch zu früh für Entschuldigungen, Entscheidungen, gravierenden Änderungen!

    Ein Meilenstein ist für mich ein würdiger "großer" Moment - ein besonderes Ereignis. Bei mir war das ein abstinentes Jahr.

    Die Punkte zuvor betrachtete ich eher als Wegemarken, Zwischenziele o.ä. - etwa so:
    1. Körperlicher Abstand - 14 Tage
    2. Halbwegs Stabilisierung erreichen - 3 Monate
    3. einigermaßen runder Lauf der Abstinenz - ab hier würde ich ggf. Entscheidungen treffen -- 6 Monate

    Was die Leute so allgemein über mich denken, ist mir inzwischen ziemlich egal. Hat auch mit einer gewissen "Reifung" zu tun. Da will ich meistens überhaupt gar nichts herausfinden und denke mir meinen Teil - oder auch nicht.

    Beim Thema Freunde sehe ich es 1:1 wie Du. Wen ich wirklich Freund nenne, der ist es auch - und der hat mein volles Vertrauen - und das bricht er üblicherweise nicht. Langer Ausleseprozess...

    Du hast einen interessanten neuen Avatar. Ein Baum mit einem kräftigen Herzwurzelsystem. Für mich ein Sinnbild für Standhaftigkeit und Lebenskraft. Es gibt immer ein Wechselspiel zwischen Wurzelmasse in der Erde und grüner Masse an Ästen oberhalb. Kappt man Wurzeln, dann kümmern Astpartien oder sterben ab...
    So im übertragenen Sinne gehören alte Freunden zu unseren wichtigsten Wurzeln. Daher würde ich da eben sehr gut überlegen und abwägen, bevor eine richtige Freundschaft abstirbt.