Hallo Amun,
herzlichen Glückwunsch zu 2 Monaten Abstinenz.
Und schön, dass sich dein Schlaf gebessert hat und sich die Stimmungsschwankungen verringert haben.
Auf den nächsten Halt mit Saft!
LG
Hallo Amun,
herzlichen Glückwunsch zu 2 Monaten Abstinenz.
Und schön, dass sich dein Schlaf gebessert hat und sich die Stimmungsschwankungen verringert haben.
Auf den nächsten Halt mit Saft!
LG
Ganz lieben Dank für eure Glückwünsche.
Sie bestärken mich zusätzlich, meinen Weg konsequent weiter zu verfolgen.
Ich freue mich sehr, hier Gleichgesinnte gefunden zu haben und darüber, wie sehr wir von schon lange trockenen Forumsmitgliedern profitieren können. Das Forum ist und bleibt meine wichtigste Anlaufstelle, um die Achtsamkeit nicht mehr zu verlieren.
Da kann ich dir nur uneingeschränkt zustimmen.
Dein schöner Text ist ein Leuchtfeuer für alle die am Anfang stehen.
Danke Alex für deine Worte. Ich habe meine Erfahrungen hier im offenen Bereich geschrieben, um allen anderen Beginnenden Mut zu machen - ich bin ja auch noch ein Frischling.
Und du darfst dich jetzt schon auf die zweite Jahreshälfte freuen.
Das mache ich, liebe Stern.
Und ich beginne das zweite halbe Jahr mit Überlegungen, was ich mir zur eigenen Erinnerung zum ersten Jahr schenken möchte. Es sollte irgendwas Besonderes sein. Da habe ich jetzt 6 Monate Vorfreude.
Die großen Veränderungen am Anfang sind prägnant. Es sind aber auch die vielen kleinen Veränderungen, die ein nüchternes Leben auch ausmachen.
Es hat eine Weile gedauert, bis ich sie wahrnehmen konnte.
Ich denke auch, dass die prägnantesten Veränderungen in der ersten Zeit geschehen. Irgendwann hat sich die neue Routine eingespielt. Die Änderungen haben den Charakter einer Veränderung abgelegt.
Auch wenn ich künftige kleine Veränderungen übersehen könnte, weil sie eben klein sind, freue ich mich jeden Morgen darüber, dankbar und glücklich über meine Alkohol- und Nikotinabstinenz zu sein.
Liebe Grüße Kyra
Hallo Bingo, Bibitor war so nett, mich auf meinen Vertipper hinzuweisen. Natürlich sollte es „ ohne Alkohol“ heißen.
Frau sollte auch nicht im Wartezimmer vor der Ergotherapie ins Handy schreiben 😂.
LG
Hallo Bingo,
meine herzlichen Glückwünsche zu einem halben Jahr ohne Abstinenz.
Und alles, was du dazu geschrieben hast, kann ich mit unterschreiben.
Du hast es treffend und sehr schön geschrieben.
Alles Gute für das nächste halbe Jahr.
LG Kyra
Hallo Markus,
da schlussfolgere ich mal messerscharf aus deinen Worten, dass du auch heute einen runden Geburtstag feiern darfst.
Meine herzlichen Glückwünsche 🎉🎊🎉.
Liebe Grüße Kyra
Hallo ihr Lieben,
nun lebe ich 6 Monate abstinent.
Und ich ziehe es weiterhin (so wie vor einem Monat beschrieben) durch - ohne Craving.
Was ist anders als vor einem halben Jahr?
Zum einen gibt es körperliche Veränderungen wie Blutdrucksenkung, besserer Teint, keine morgendlichen Würgereize usw.
Die Gewichtsabnahme hat sich durch eine entsprechende Gewichtszunahme seit meinem Rauchstopp egalisiert, da ich statt zu rauchen abends Schoki nasche. Damit kann ich leben, da auch das Nichtrauchen seit nunmehr mehr als 3 Monaten sich positiv bemerkbar macht.
So huste ich kaum noch und kann auch wieder befreiter atmen.
Aber es hat sich auch ansonsten sehr viel bei mir geändert.
Ich bin agiler geworden.
Ich mache nun regelmäßig Sport und bin richtig zufrieden, wenn mein innerer Schweinehund sich meldet und ich dennoch zum Sport gegangen bin. Ich merke dann, dass der Sport mir einfach gut tut.
Ok, manchmal gewinnt der Hund. Dann bemühe ich mich bewusst, mich nicht durch Vorwürfe runterzuziehen, sondern die Entscheidung zu akzeptieren.
Ich fahre nicht mehr bis vor jede Tür mit dem Auto, sondern nur zu einer Stelle und laufe von dort überall hin. Oder ich benutze den Bürgerbus hier, wenn er denn einigermaßen passend fährt.
Früher … das hört sich nach zig Jahren an, obwohl es est ein halbes Jahr her ist … habe ich über viele Dinge gemeckert. Ich war oft mit vielem unzufrieden, was aber im Grunde lediglich Ausdruck der Unzufriedenheit mit mir selbst war.
Das hat merkbar abgenommen.
Ich bin ausgeglichener, ich habe sogar meine Morgenmuffeligkeit vor der ersten Tasse Kaffee verloren. Ich schaue mittlerweile richtig skeptisch auf meine positive Grundstimmung, freue mich aber auch gleichzeitig über mich.
Ich meckere seltener, lobe öfter. Wie ich mal schrieb:
Ich suche nicht mehr das Haar in der Suppe, sondern entdecke das Gemüse darin.
Ich habe Verhaltensweisen geändert.
So habe ich Hobbys wieder aufleben lassen.
Natürlich schaue ich z.B. am Wochenende noch die Bundesliga etc.
Fußball (oder Formel 1) ist aber zur Nebensache geworden. Ich häkle, stricke oder puzzle dabei. Gestern habe ich mein 2. Puzzle mit lebensechten Katzenkindern als Motiv begonnen. Mein erstes 1.000-Teile -Puzzle hatte eine künstlerische glückliche Katzenfamilie von Rosina Wachtmeister als Motiv. Es sprang mich in der Buchhandlung richtig an. Nun freut sich meine ältere Tochter, es auch puzzeln zu können, so wie sie mir beim nächsten Besuch ihre Puzzles mitbringen will. Es hat schon seine Vorteile, die gleichen Hobbys zu haben. Ich lese auch wieder mehr (auch ein Hobby bzw. Bücher, das bzw. die ich mit der Tochter teile).
Ich habe in meinen Alltag Rituale wie Atempausen und Achtsamkeitsübungen eingebaut.
Abends vor dem Schlafen mache ich autogenes Training oder eine mentale Wanderung durch meinen Körper. So komme ich (leider aber nicht immer) besser runter.
Ich besuche einmal pro Woche eine reale SHG und lese täglich hier im Forum, um in meiner Achtsamkeit nicht nachzulassen.
Ich meide jegliche alkohollastige Feiern. „Alkoholikerfreunde“, zu denen ich den Kontakt beenden musste, hatte ich nicht.
Ich habe mehr soziale Kontakte und unternehme mehr mit meinem Mann.
Mir ist klar, dass ich nie wieder Alkohol oder Nikotin zu mir nehmen darf, da ich weder nach dem ersten Glas noch nach der ersten Zigarette wieder aufhören kann.
Dennoch freue ich mich über meinen Weg in die Freiheit, Selbstbestimmtheit und Unabhängigkeit.
Liebe Grüße Kyra
P.S.
Ach ja, ich gehe allerdings weiterhin spät ins Bett.
Alles ändern ist einfach nicht möglich und muss ja auch gar nicht sein.
Ich möchte mich außerdem ja noch wiedererkennen können 😂.
Hallo Micha,
meine herzlichen Glückwünsche zu 30 Tagen Abstinenz.
Du lebst heute - anders ausgedrückt - schon einen ganzen Monat ohne Alkohol.
LG Kyra
Liebe Kathrin,
11 Wochen sind schon 1 Woche länger als 10 Wochen und näher an 3 Monaten als an 2 Monaten dran.
Insofern meinen herzlichen Glückwunsch zu 11 Wochen Abstinenz.
LG Kyra
Liebe Iwona,
auch von mir herzlichen Glückwunsch zu 17 Jahren ohne Alkohol.
Und ich nehme gerne eine Tasse Kaffee mit einem Stück Kuchen zum Mitfeiern.
LG Kyra
Hallo Angler,
irgendwie finde ich die von dir beschriebene Reaktion auf den Anblick von Bier auch für einen abstinenten Alkoholiker nicht normal.
Wenn ich im Markt bin, bemerke ich die Kästen gar nicht oder denke ausdrücklich „mit euch habe ich nichts zu tun“, wenn ich sie doch wahrnehme, und gehe weiter.
Ich sah das Bier und mir wurde schlecht. Der ganze Magen verkrampfte und ich bekam mal wieder Brechanfälle, dass ich Teile vom Frühstück wieder im Mund hatte.
Im Auto habe ich geheult und gezittert. Ich kann es gar nicht glauben, dass ich mal getrunken habe. Es fühlt sich voller Ekel an, vor Veränderung und Panik. Etwas was nie stattgefunden haben kann. Allein der Gedanke es zu trinken, was passiert, das Gefühl in mir bringt mich zum Übergeben. Das Vorhandensein von Bier macht mir nichts aus aber sobald die Gedanken mit mir in Verbindung kommen entsteht eine innerliche Panik, dass ich flüchten will und nicht kann. Etwas was ich vergessen will und es mich als Erinnerung verfolgt.
Du scheinst dir nach dem Anblick ziemlich intensiv Gedanken über das gesehene Bier zu machen.
Und das Vorhandensein von Bier scheint dir doch etwas auszumachen, da du schon den bloßen Anblick von Bier sofort mit dir persönlich in Verbindung bringst, wie deine Reaktion ja zeigt.
Auch wenn du deine krassen Verhaltensweisen (Erbrechen, Zittern, Heulen) und Gedanken (Panik und Fluchtgedanken) positiv, sogar als ein tolles Zeichen einer gefestigten Abstinenz siehst, würde ich derartige physische und mentale Reaktionen als extremen Kampf zwischen meinem Saufhirn und mir einordnen. Und ich würde mich dann noch sehr sehr weit entfernt von einer gesunden bzw. zufriedenen Abstinenz sehen.
LG Kyra
+ Chips, manchmal Chips und 🍫 gleichzeitig 🙈
Oh ja!
Hallo Bibi,
da habe ich dir gefühlsmäßig gerade erst zu 9 Monaten ohne Alkohol gratuliert und schon sind es 10 Monate.
Auch dazu ganz herzliche Glückwünsche.
Und schön, dass du dich stabil fühlst und das Forum zur Stützung deiner Abstinenz weiterhin besuchst. Genau das ist auch meine Vorstellung zu mir.
LG Kyra
Hallo Kathrin Antje,
herzliche Glückwünsche zu 9 alkoholfreien Wochen. Und es ist schön zu lesen, dass es dir damit gut geht.
Liebe Grüße Kyra
Hallo tottie68 ,
deine Beiträge lesen sich ja durchaus interessant.
(Und jetzt kommt das Aber:)
Nur erwarte ich von einer Antwort in einem Selbsthilfeforum praktische Lösungsansätze.
Wenn ich akuten Saufdruck habe, es dennoch schaffe, hier um Hilfe zu rufen, dann benötige ich keine seitenlangen Ausführungen, die nicht einen einzigen praktischen Tipp enthalten, der mich vor dem Rückfall bewahren kann.
Für mich war Hintergrundwissen durchaus sehr hilfreich. Es festigt meine Abstinenz zu erkennen, was die Sucht, die Suchtbefriedigung, die Abstinenz in meinem Gehirn auslöst. Denn ich hatte die Notwendigkeit alternativer Wege, also von Verhaltensänderungen, die Schaffung neuer Verknüpfungen im Gehirn, die Überschreibung festgefahrener Strukturen verstanden.
Dieses Wissen wurde mir jedoch hier nicht ungefragt „aufgezwungen“, sondern habe ich von anderer Stelle in für mich geeigneter Form erfahren, weil ich es wissen wollte.
Wenn ich hier im Forum nachgefragt hätte, dann hätte ich auch hier Antworten dazu erhalten. Ich müsste mich aber nicht durch seitenlange theoretische Grundsatzausführungen zur Sucht allgemein durchwühlen.
Deine Beiträge sind mir jedenfalls zu abstrakt, um für mich als Hilfe zur Selbsthilfe dienen zu können.
Freundliche Grüße Kyra
Auch ich möchte dir ganz herzlich zur einjährigen Abstinenz gratulieren.
LG Kyra
Hallo Tiffy,
ist es nicht wunderschön, was sich durch die Abstinenz schon zum Positiven geändert hat?
Herzlichen Glückwunsch zu 3 Monaten.
Und ich wünsche dir, dass du Abschied nehmen kannst vom Gedanken, gegen die Sucht kämpfen zu müssen.
Die Sucht ist nicht heilbar, einen Kampf verlierst du, da sie jeden Tag wieder im Kampfring steht. Ein Kampf kostet dir damit einfach täglich nur unnötig Kraft.
Liebe Grüße Kyra
Hallo Advocatus,
herzlichen Glückwunsch zu 3 Monaten Abstinenz.
Wie geht es dir damit? Was hast du im Laufe dieser Zeit geändert? Was hat sich bei dir geändert?
Ich habe alte Hobbys wieder aufleben lassen und mit Sport begonnen. Geändert hat sich bei mir körperlich sehr viel zum Positiven. Aber ich bin auch ausgeglichener geworden, ich meckere nicht mehr so schnell über alles Mögliche, achte mehr auch auf gute Dinge und würdige sie.
Meine bisherige Unzufriedenheit über vieles, die im Grunde eine Unzufriedenheit mit mir selbst war, wandelt sich allmählich in eine Zufriedenheit.
Liebe Grüße Kyra
Auch von mir herzliche Glückwünsche zu 11 Jahren Alkoholfreiheit.
Und danke, dass du uns Anfänger an deinen Erfahrungen teilhaben lässt.
Liebe Grüße Kyra
Lieber Amun,
allein 1 Monat ohne Alk ist doch schon ganz viel Positives! Herzlichen Glückwunsch dazu.
Genieße einfach deinen heutigen persönlichen Feiertag und lenke deine Gedanken nur auf positive Dinge.
LG Kyra
Hallo Lebensmut,
auch von mir ganz herzliche Glückwünsche zu einem 3/4 Jahr Abstinenz.
9 Monate in Freiheit, Unabhängigkeit, Selbstbestimmtheit!
Ja, der freudige Blick in die Zukunft, aber auch auf die Gegenwart, lohnt sich.
Liebe Grüße Kyra