Danke, Dorothea. In der Tat fällt mir die Orientierung hier schwer. Ich versuche es weiter
Advocatus - Selbstvorstellung
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das wird schon, klicker dich einfach durchs forum, dann kapierst du bald wo du was findest.
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Nach mal vielen Dank,Dorothea
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Ich bin jetzt seit 3 Monaten komplett abstinent. Das Forum war und ist für mich sehr nützlich. Deshalb danke ich allen, die hier sind und mit ihren Beiträgen geholfen haben. Allen wünsche ich viel Kraft.
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Hallo Advocatus,
herzlichen Glückwunsch zu 3 Monaten Abstinenz.
Wie geht es dir damit? Was hast du im Laufe dieser Zeit geändert? Was hat sich bei dir geändert?Ich habe alte Hobbys wieder aufleben lassen und mit Sport begonnen. Geändert hat sich bei mir körperlich sehr viel zum Positiven. Aber ich bin auch ausgeglichener geworden, ich meckere nicht mehr so schnell über alles Mögliche, achte mehr auch auf gute Dinge und würdige sie.
Meine bisherige Unzufriedenheit über vieles, die im Grunde eine Unzufriedenheit mit mir selbst war, wandelt sich allmählich in eine Zufriedenheit.Liebe Grüße Kyra
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Herzlichen Glückwunsch zu 3 nüchternes Monaten. 🏆
Allen wünsche ich viel Kraft.
Ich habe gar nicht das Gefühl, viel Kraft zu brauchen.
Seit ich akzeptieren konnte, dass ich Alkoholiker bin, ist nüchtern sein überhaupt nicht mehr schwer.
Ich habe die Notwendigkeit der Abstinenz für mich gut verinnerlichen können, es ist kein Kampf mehr.
Hast du das Gefühl, viel Kraft zu brauchen? -
Herzlichen Glückwunsch zu 3 Monaten Freiheit.

LG
Bibi
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Meinen herzlichen Glückwunsch zur 3 monatigen Abstinenz💐
LG Nayouk
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Auch von mir , herzlichen Glückwunsch zur 3-monatigen Abstinenz .
LG Iwona
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Ich bin jetzt seit 3 Monaten komplett abstinent. Das Forum war und ist für mich sehr nützlich. Deshalb danke ich allen, die hier sind und mit ihren Beiträgen geholfen haben. Allen wünsche ich viel Kraft.
Hallo Advokatus, Du hattest ja gesagt, dass Du lange Zeiten der Abstinenz bereits hattest. Das klingt nach meiner Erfahrung nach dem, was man allgemein "Quartalstrinker" nennt. Mir steht keine Diagnose zu, aber dennoch zur Sicherheit ein Tipp, den ich von denjenigen haben, die es sind: Ins Leben zurückschauen ganz konkret aufschreiben, wie der Rhythmus von Trinken und Nichttrinken war und einmal in die Erinnerung rufen, in welcher Lebenssituation Du jeweils warst. Das könnte hilfreich und präventiv für die Zukunft sein. Denn für jemanden, der gewissen Intervalle hat, können 3 Monate alles oder auch nichts sein. Ich habe am Anfang auch "nur" am Wochenende getrunken. Sehr lange dachte ich, die Zeit dazwischen, wäre ich abstinent allein deswegen, weil ich "nichts" getrunken habe. Es ist gar nicht so einfach, wenn man lange Trinkpausen hat, zu ermitteln, ob man dann auch wirklich abstinent war. Früher hat man zu mir gesagt:"Du trinkst zwar nicht, Du bist aber noch "nass im Kopf"", will sagen: Hat sich mit der Abstinenz mehr geändert, als nur die Tatsache, nichts zu trinken oder zu "wissen", dass man Alkoholiker ist? Und hier hat es sich auch für mich bewährt, einen Vergleich zur Vergangenheit zu machen und zu schauen, welche Einstellungen sind gleich geblieben, welche haben sich geändert? Was Eindruck haben meine Angehörigen, Bekannten, Freunde hinsichtlich meiner Person im Gegensatz zu den anderen Zeiten langer Abstinenz? Hat sich da was geändert?
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