Beiträge von Elly

    Guten Abend zusammen, heute als ich von der Arbeit nach Hause gefahren bin hat sich mein suchthirn (oder doch meine suchtstimme) das erste Mal wieder gemeldet,da ich ja meistens nach der Arbeit angehalten habe um mir Bier zu besorgen ,hab ich kurz darüber nachgedacht wie schön das jetzt wäre

    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Mir gingen früher auf dem Heimweg ähnliche Gedanken durch den Kopf.

    Es dauert seine Zeit, bis man alte Gewohnheiten ablegt. Ich habe sie mit einem heissen Kakao oder einem Cappuchino überschrieben.

    Bleibe geduldig mit Dir und steuere bewusst gegen solche Gedanken. Alles dauert seine Zeit, Chewie!

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    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Tiffy.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Tiffy,

    sehr gut, dass Du beim Arzt warst und Dich unterstützen lässt bei dem Start in die Abstinenz. Es wird leichter mit der Zeit, bleib dran!

    Hast Du Dich schon ein wenig bei uns im Forum eingelesen? Unter dem blauen Reiter oben findest Du unter Artikel z.B. "Der Notfallkoffer" und auch die "Grundbausteine für ein nüchternes Leben".

    Wichtig ist, dass man den Haushalt alkoholfrei hat, am Anfang Feierlichkeiten, auf denen Alkohol konsumiert wird, meidet und sich regelmäßig mit anderen trockenen Alkoholikern austauscht. Und dafür bist Du ja hier richtig!

    Für den Austausch im offenen Bereich klicke folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Nicht schlimm, jetzt weisst Du es ja Kairos!;)

    Super, dass Deine Frau mitzieht und auch keinen Alkohol mehr trinkt!

    Für einen abstinenten Alkoholiker ist es wichtig, dass der Haushalt alkoholfrei ist und man sollte am Anfang Festlichkeiten meiden, indem der Alkohol im Vordergrund steht.

    Der Austausch bei uns im Forum erfolgt erst nach 7 Tagen Abstinenz oder mit ärztlicher Begleitung gleich.

    Somit bitte ich Dich, dass Du Dich am Sonntag nochmal bei uns meldest, sofern Du noch abstinent bist. Wir werden Dich dann für den Austausch im offenen Bereich freischalten. Dann kannst Du Dich mit den anderen Teilnehmern austauschen.

    Und zum Anklicken und Lesen lasse ich Dir unsere Grundbausteine da:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Kairos!

    Meinen Glückwunsch zu Deinem Entschluss mit dem Alkoholtrinken aufzuhören.

    Alkohol ist ein Nervengift und wirkt auf Körper und Seele, wie Du schon selbst festgestellt hast.

    Hast Du die Entgiftung diesmal mit einem Arzt durchgeführt, oder mit einem kalten Entzug?

    Hier im Forum tauschen sich bekennende Alkoholiker aus, die eine lebenslange Abstinenz wollen.

    Willst Du eine lebenslange Abstinenz und wann hast Du zuletzt Alkohol getrunken?

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    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Gute Besserung, Bingo!🍀

    Sehr gut, dass Du trotzallem noch so positiv bist!

    Am Anfang der Abstinenz war ich auch gefühlt laufend krank. Der Körper wird nicht mehr betäubt und so kommen einem die Erkrankungen heftig vor. Zusätzlich erholst Du Dich von einer schlimmen Erkrankung.

    Aber es wird besser, bleib dran!

    Was nur seit Tagen stark zunimmt, sind Selbsthass und Scham. Vorallem aber der Umgang mit der Vergangenheit, der nassen Zeiten bzw. deren Auswirkungen. Wie geht ihr damit um? Sollte man das irgendwann mal weg packen und sagen, es geht jetzt nach vorn, das ändert sich eh nicht mehr? Wieso schäme ich mich so dafür?

    Wir alle haben unsere Vergangenheit. Jeder hat ein Päckchen zu tragen. Und bei uns selbst sind wir in der Beurteilung so hart.

    Manche alkoholisierten Auftritte haben andere Personen anders gesehen und erinnern sich mittlerweile da gar nicht mehr dran.

    Es sind andere Ereignisse aktuell dazu gekommen und vieles gerät in Vergessenheit.

    Bei mir flackern ab und an auch noch Gedanken an die nasse Zeit hoch, aber ich habe gelernt mir zu verzeihen. Ich war damals krank und konnte nicht anders handeln und entscheiden.

    Wir sind jetzt nüchtern und das ist es, was zählt. Sei nicht so streng mit Dir, Angler.

    Dein Mann kann doch auch alleine zum Dorffest gehen, Fra!

    Noch heute, nachdem ich über 13 Jahre abstinent bin, gehe ich zu vielen Aktivitäten nicht mehr mit. Meinem Mann gefällt das oft nicht wirklich, aber er kann es nachvollziehen, weil es für mich einfach nicht mehr erträglich ist.

    Und nicht mehr erträglich war zum Schluss mein Saufen, da ist er widerum froh, dass ich nicht mehr trinke und nimmt deswegen Rücksicht.

    Hast Du Dich schon ein wenig bei uns im Forum eingelesen? Unter dem blauen Reiter oben findest Du unter Artikel z.B. "Der Notfallkoffer" und auch die "Grundbausteine für ein nüchternes Leben".

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Wichtig ist, dass man den Haushalt alkoholfrei hat, am Anfang Feierlichkeiten, auf denen Alkohol konsumiert wird, meidet und sich regelmäßig mit anderen trockenen Alkoholikern austauscht. Und dafür bist Du ja hier richtig!

    Für den Austausch im offenen Bereich klicke folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

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