Beiträge von Elly

    Warum kannst Du das nicht akzeptieren, ist das so ein "Männerding"?

    Es gibt Dinge, die Du nicht kontrollieren kannst. Es gibt vieles, das kannst Du nicht für jemand anders regeln.

    Das kann nur der Betreffende oder halt Deine Frau allein. Nur sie!

    Aber Du kannst Deinen Sohn und Dich aus dieser unguten Atmosphäre in Sicherheit bringen. Für Deinen Sohn

    ist es bestimmt sehr belastend, was er jeden Tag miterleben muss!

    Wenn Du es nicht für Dich tust, dann für Deinen Sohn!

    Hallo Pit,

    es ist leider so, dass nur Deine Frau etwas gegen ihre Sucht unternehmen kann.

    Für meinen Mann war es damals auch sehr schwer mit meiner Sucht umzugehen.

    Jedoch hat er auf mich keinen Druck ausgeübt, sondern gesagt, dass ich krank bin und nur ich

    mir selbst helfen kann. Und er sagte mir ein paar Mal, dass er es sich so sehr wünscht, dass ich damit

    aufhören kann.

    Es war für ihn eine sehr schwere Zeit, aber die hat er nur überstanden, weil er begriffen hat,

    dass der Alkohol stärker ist als er.

    Erst meine Einsicht, dass ich mich zugrunde richte, die hat bewirkt, dass ich die Kraft fand

    aus der Suchtspirale herauszufinden. Und die Unterstützung hier im Forum, meiner einzigen

    Selbsthilfegruppe. Ohne die hätte ich es nicht geschafft!

    Du kannst bedauerlicherweise Deiner Frau nicht helfen, weder mit Druck noch mit Liebe. Nur sie selbst kann

    sich helfen!

    Wenn Du es nicht mehr ertragen kannst bei ihr zu bleiben und den immer stärker werdenden Beleidigungen,

    standzuhalten, dann solltest Du überlegen, ob Dein Sohn und Du nicht auszieht. Ihr zwei kommt doch gut zusammen aus,

    wie ich herausgelesen habe.

    Weißt Ihr, welche koerperlichen Auswirkungen es hat, wenn jemand viele Jahre 6-8 Flaschen Bier pro Tag trinkt? Bei dem Fuehrerscheinentzug hatte er 2.3 Promille.

    Hallo Liesel,

    die Auswirkungen des Alkohols wird bei jedem anders sein. Das lässt sich pauschal gar nicht sagen.

    Gesundheitsschädigend ist der Konsum von Alkohol auf alle Fälle. Dieses Nervengift schädigt Körper und Seele.

    Da wir keine Ärzte sind, ist ein körperlicher Check beim Arzt das Beste, um Gewissheit zu haben.

    Guten Morgen Maddalena!

    Du gehst Deinen abstinenten Weg sehr engagiert und das finde ich toll.

    So wie Dir ging es mir auch:

    Ich möchte Freude empfinden und nicht nur Trauer, Angst und Panik.

    Es dauert, aber es ist Land in Sicht, wie man so schön sagt. Wenn Du weiter so energisch Deinen Weg verfolgst,

    dann ist das alles zu schaffen. Einen Tag nach dem anderen!

    Wenn Du Dich mit den anderen im offenen Bereich austauschen möchtest, dann klicke den Bewerbungslink an,

    schreibe kurz etwas dazu:

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    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Mir geht’s ähnlich, ich bin bei der Arbeit und meine Frau lässt sich mit Flaschenweise Vodka zulaufen! Ich komme nach Hause, versorge unseren dehinderten Sohn und werde täglich übel beschimpft, bin ja arbeiten und kümmere mich nicht, sagt sie!

    Ich verstehe was sie sagt und denkt, aber ich kann nicht einfach aufhören für unsere Existenz zu malochen, der Kreislauf endet nie….

    Deinen Beitrag habe ich mal zu Dir in Deinen Thread geholt, Pit.

    Momentan scheinst Du in einer Ausnahmesituation zu sein. Es spitzt sich immer mehr zu. Und es ist leider so,

    dass bei einem Alkoholiker im Laufe der Zeit der Alkoholkonsum immer mehr wird.

    Hast Du Dich schon erkundigt, welche Hilfen Du bekommen kannst? Auch in Bezug auf Euren Sohn?

    In dem Artikel, den ich Dir zum Anklicken dalasse, stehen viele Tipps und Hinweise, die Dir helfen können

    aus dieser Situation herauszukommen.

    Das Forenteam
    15. Mai 2021 um 17:15

    Hallo Dagmar,

    wenn man jemanden kennt und dieser im Grunde viel zu früh verstirbt, dann nimmt das einen mit.

    Vor kurzem ist eine um Jahre jüngere Ex-Arbeitskollegin von mir verstorben. Auch ihr Tod hatte mit einer

    Suchterkrankung zu tun. Das beschäftigt mich ebenso. Die Frage, warum hat sie sich nicht helfen lassen?

    Warum hat sie keinem etwas von ihrem Leiden erzählt? Es war jedoch kein Suizid, wie bei Deiner Bekannten.

    Suizid hinterlässt einen noch fassungsloser.

    Da verspürt man, auch wenn man wenig Kontakt hatte, Trauer. Und diese Gedanken und der Schmerz

    sind einfach da. Man wird nachdenklich.

    Was in Dir vorging in dem Moment, als Du den hochprozentigen Alkohol gesehen hast, das wirst Du Dir

    wahrscheinlich nie wirklich erklärten können. Das war die Sucht oder auch eine Übersprungshandlung.

    Zu viel Druck an dem Tag oder den Tagen vorher. Irgendetwas, dass Dich vom eigentlichen, trockenen

    Leben abgelenkt hat.

    Deswegen ist es wichtig, dass wir trockenen Alkoholiker gut auf uns aufpassen und aufmerksam bleiben.

    Sehr gut ist, dass Du ganz schnell wieder in Dein trockenes Leben zurückgefunden und darüber schreiben

    und reden kannst!

    Hallo Peter,

    Du hast eine gute Entscheidung getroffen. Der trockene Weg, den Du eingeschlagen hast, ist eindeutig

    die richtige Wahl.

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    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Hallo Pit,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun,

    nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

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    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Hallo Sandman,

    Alkohol ist ein Nervengift und verstärkt die schlechte Stimmung oder auch Depression noch zusätzlich,

    deswegen ist es auf jeden Fall gut, dass Du aus diesem Kreislauf aussteigst. Eine Woche ist schon sehr gut!

    Immer weiter so!

    Derzeit schreiben wir noch im Vorstellungsbereich.

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    Schreibe ganz kurz etwas dazu und dann wirst Du für den offenen Bereich freigeschaltet.

    Dein Thema wird anschließend zu den "Erste Schritte für Alkoholiker" in das Forum verschoben.

    Hallo Sandmann,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Das, was Du praktizierst, fällt unter den Begriff: Kalter Entzug. Und der kann jeweils sehr gefährlich werden.

    Ich lasse Dir mal einen Link zum Anklicken hier:

    Das Forenteam
    14. Mai 2021 um 22:29

    Es ist im Grunde egal, wie oft Du die Woche trinkst. Sucht bleibt Sucht.

    Wie siehst Du das denn, bist Du Alkoholiker und willst aus der Sucht herausfinden?

    Okay, mein Psychiater hat meine Antidepressiva wieder erhöht. Wollte mich auch krank schreiben….

    Er befürwortet auch eine Reha bzw. Klinikbehandlung, ebenso wie meine Suchtberaterin,allerdings psychosomatisch mit PTBS-Behandlung. Hier sehen beide keine Indikation für eine weitere Entwöhnungsbehandlung. Ich, ehrlich gesagt, auch nicht.

    Hallo Dagmar!

    Es ist schon mal gut, dass Du hier von Deinem Rückfall erzählen konntest!

    Wie sieht es jetzt aus mit einer Reha bzw. Klinikbehandlung?

    Eventuell auch einen Jobwechsel, der regelmäßigere Arbeitszeiten bietet?

    Aufstehen, Krönchen richten und den trockenen Weg weitergehen!

    Hallo BellesHope,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun,

    nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

    Es ist gut, dass Du von einem momentanen Kinderwunsch absiehst. Auch die Geburt von einem Kind

    ändert nichts an dem Suchtverhalten, auch wenn man es noch so sehr erhofft.

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    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in zu den "Erste Schritte für Angehörige"

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