Beiträge von Elly

    Hallo Musicus,

    mal im Ernst, hast Du früher Alkohol getrunken, weil Du durstig warst?

    Der Durst wurde immer größer, je mehr man intus hatte.

    Normal ist das nicht, dass man sich um die 3 Liter alkoholische Flüssigkeit reinkippt, oder?

    Insgesamt soll man pro Tag ca. 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Über den Tag

    verteilt und nicht nur abends!

    Vielleicht relativiert diese Trinkmenge Deinen "normalen" Durst. ;)

    Hallo und willkommen bei uns im Forum, Mario!

    Das Wichtigste hast Du schon erkannt und gegengesteuert, nämlich dass Du mit Alkohol nicht umgehen kannst.

    Sehr gut, dass Du das mit Deinem Arzt abgesprochen hast.

    Nun bist Du bei Tag 4 angelangt und wenn die Entgiftung durch ist, dann geht die eigentliche Trockenarbeit los.

    Solange kannst Du Dich hier im Vorstellungsbereich, in Deinem Thema austauschen.

    Es gibt viele Informationen im Forum, die Du Dir anschauen kannst.

    Ich lasse Dir einen Artikel zum Anklicken da:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Weitere Infos findest Du oben unter Artikel, ebenso kannst Du viel in den Erfahrungsberichten anderer

    trockener Alkoholiker nachlesen.

    Die Seite der Angehörigen wird oft vergessen. Denn auch sie leiden darunter, wenn der Partner säuft.

    Hast Du Dich schon mal bei den Angehörigen im Forum umgesehen und etwas mitgelesen?

    Die Angehörigen haben ein gewaltiges Paket, dass sie mit sich herumschleppen. Sie brauchen auch Hilfe.

    Er hatte große Sorgen und brauchte Hilfe. Die hat er bei seinen Eltern gesucht. Er musste darüber

    mit jemanden reden. Sehr persönlich finde ich es nicht, wenn er etwas Intimes ausgeplaudert hätte,

    das wäre etwas ganz anderes. Da würde ich Dich verstehen. Aber so nicht.

    Vielleicht hilft es Dir, es so zu betrachten.

    Hallo Hera,

    irgendwie kann ich Deinen Mann verstehen. Er hat damals mit ihnen darüber gesprochen, weil er sich Gedanken gemacht hat.

    Und seine Eltern sind ihm anscheinend näher, als Du meinst und es Dir gefällt.

    Für ihn wird es bestimmt auch nicht leicht sein, dass Du keinen guten Draht zu seinen Eltern hast. Er sitzt somit

    immer zwischen den Stühlen.

    Und eine Einmischung, wie Du schreibst, die könnt Ihr als Paar doch bestimmt ganz gut abhalten.

    Klar, seine Schwiegereltern kann man sich nicht aussuchen, aber man kann versuchen nicht immer alles

    negativ zu sehen. Sie wollen für ihren Sohn nur das Beste.

    Hallo Hera!

    Es freut mich sehr, dass es Dir jetzt so gut geht! :thumbup:

    Trotz allem nimm ruhig alle Hilfen mit, die Du bekommen kannst!

    Du kannst hier auch gerne mehr schreiben! ;)

    Ich wünsche Dir auch eine gute Nacht!

    Hallo Stern!

    Zuerst wollte ich Dir schreiben, dass ich es gut finde, dass Du Dich für den Alkoholiker-Bereich entschieden hast.

    Und nicht in den Angehörigen-Bereich. Das zeigt, dass Du Dich für Dich selbst verantwortlich fühlst.

    Es ist wichtig, erstmal auf sich selbst zu schauen. Nur Du selbst kannst etwas verändern, niemand anders.

    Genauso ist es mit Deinem Partner.

    Mit einem Notfallplan meinte ich, dass es für einen trockenen Alkoholiker schwer ist, mit jemanden zusammen

    zu sein oder zusammenzuleben, der trinkt. Dass man sich da schon Gedanken drüber machen sollte, wie es dann

    weitergeht mit der Beziehung, sollte der Partner wieder trinken.

    Hallo Musicus,

    schon 18 Tage ohne Alkohol. Sehr gut!

    Wenn Du tatsächlich Dein Leben ändern möchtest, dann kannst Du Dich gerne im öffentlichen Bereich austauschen.

    Einfach den beigefügten Link anklicken und kurz ausfüllen. Dann wird Dein Thema hier in den entsprechenden Bereich

    ins öffentliche Forum verschoben.

    So bekommst Du auch mehr Reaktionen von den anderen Nutzern.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Ich wünsche Dir einen guten Austausch!

    Hallo Stern,

    es freut mich, dass es Dir soviel besser geht!

    Hast Du denn mal überlegt, ob vielleicht eine Therapie etwas für Dich wäre? Um Dich etwas mehr zu stabilisieren?

    Was wäre denn, wenn Dein Partner auf einmal wieder trinken sollte? Hast Du Dir darüber auch schon Gedanken

    gemacht? Natürlich hoffe ich für Euch beide, dass alles gut geht und ihr zusammen trocken bleibt. Aber wenn

    man sich vorher schon mal damit befasst, dann hat man schon mal einen Notfallplan.

    Beim Angeln kann ich nicht mitreden...

    Mir ging es am Anfang auch so, ich habe sehr viel hier im Forum und auch in Fachliteratur gelesen. Das

    bestärkt einen und zeigt auf, wohin man nie wieder will.

    Hallo und willkommen bei uns im Forum, sternschnuppe!

    Du trinkst seit 64 Tagen nicht mehr! Der Weg, den Du gegangen bist, ist nicht ideal.

    Doch Du liest Dich sehr sicher mit Deiner Entscheidung keinen Alkohol mehr trinken

    zu wollen! Sehr gut!

    Möchtest Du Dich denn bei uns im offenen Bereich mit den anderen Forenteilnehmern

    austauschen? Dort bekommst Du mehr Rückmeldungen, als hier im Vorstellungsbereich.

    Und wenn, in welchen Bereich sollen wir dann Dein Thema hier verschieben?

    Angehörige oder Alkoholiker?

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Einfach auf den Bewerbungslink klicken und dann kannst Du dort reinschreiben,

    wohin wir Dein Thema verschieben sollen.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!

    Hallo und guten Morgen!

    Du machst das richtig, alles langsam anzugehen. Die erste Zeit ist für den Körper und die Seele schwierig.

    Nein, Du liest Dich klar und ruhig!

    Die Natur ist eindeutig die beste Nervenheilanstalt!

    Wenn das Rauschen wieder lauter wird, hilft viel trinken und manchmal ist es einfach nur Hunger.

    Die alten Muster müssen "überschrieben" werden und es ist wichtig, diese in neue Verhaltensweisen umzulenken.

    Du bist auf dem richtigen Weg! Geduld mit sich selbst ist am Anfang sehr wichtig.

    Guten Abend Audrey,

    schon 19 Tage nüchtern, sehr gut! :thumbup:

    Nathalie Stüben habe ich auch schon gesehen. Sie ist sehr präsent im TV und auch bei Facebook.

    Sie wirkt sehr authentisch und nett.

    Ich freue mich über jeden, der es schafft, aus der Alkoholspirale auszusteigen. Jeder hat mehrere

    Möglichkeiten, sich Unterstützung zu holen.

    Soweit ich weiß, ist ein Teil des Programmes kostenfrei und weiteres ist gebührenpflichtig.

    Wenn Du meinst, das wäre etwas für Dich, warum nicht? Schau es Dir an.

    Angi, es geht Dir grottenschlecht. Und das wird nicht besser, wenn Du den Kopf in den Sand steckst!

    Du brauchst Hilfe. Und das schnellstens!

    Nimm das ernst. Ganz allein kannst Du nicht trocken werden. Du brauchst Unterstützung von

    einem Arzt. Denn wenn es so ist, dass Du nichts mehr essen kannst, ist es allerhöchste Eisenbahn!

    Hallo Angik,

    willkommen bei uns im Forum. Gut, dass Du hier hergefunden hast!

    Deine Schilderung von Dir selbst liest sich besorgniserregend! Du solltest Dir so schnell wie möglich

    Hilfe holen.

    Kontrolliertes Trinken funktioniert nicht. Ich habe das selbst durch.

    Springe über Deinen Schatten, vergiss die Scham. Du bist krank und brauchst Hilfe!

    Ich lasse Dir mal einen Artikel zum Anklicken da!

    Das Forenteam
    4. Dezember 2021 um 21:37

    Wenn Du Fragen hast, kannst Du die gerne hier in Deinem Thema stellen.

    Hallo Musicus!

    Wie ist bei Dir die Lage? Wie geht es Dir und hast Du nochmal Rücksprache mit Deinem Arzt gehalten und einen Termin

    wahrgenommen?

    Denn die Kopfschmerzen, von denen Du schreibst, können auch noch eine andere Ursache haben.

    Hallo und willkommen bei uns im Forum, Tectonics!

    3 Wochen ohne Alkohol. Ein guter Anfang!

    Hast Du den Entzug in Begleitung eines Arztes gemacht?

    Du schreibst, Dir geht es körperlich noch nicht so gut...

    Hast Du Dich schon ein wenig bei uns im Forum umgeschaut?