Beiträge von Elly

    Ja, es kann nicht schaden, wenn Dich mal ein Arzt durchcheckt. Gerade in Bezug auf Deine früheren Nierensteine.

    Ich lasse Dir mal einen weiteren Artikel in Bezug auf das Alternativprogramm zum Anklicken da.

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Und zusätzlich hilft es hier zu schreiben und sich auszutauschen!

    Hallo Musicus!

    Willkommen bei uns Forum!

    Das, was Du tust, bzw. getan hast, nennt man kalten Entzug. Und der kann sehr gefährlich werden.

    Wir diskutieren hier keinen kalten Entzug, weil es lebensgefährlich sein kann. Jeder kann sich

    beim Entzug ärztlich begleiten lassen.

    Hast Du mit Deinem Hausarzt gesprochen?

    Ich lasse Dir einen Artikel zum Anklicken da. In der blauen Leiste oben findest Du weitere interessante

    Artikel, die Du Dir durchlesen kannst, wenn Du magst.

    Das Forenteam
    14. Mai 2021 um 22:29

    Wie sind denn Deine Pläne, willst Du eine Therapie machen oder Dir eine Selbsthilfegruppe vor

    Ort suchen? Wir sind hier online auch gerne für Dich da. Wenn Du Fragen hast, schreibe bitte hier

    in Deinem Thema.

    Hallo Peter,

    die letzten Tage haben einige Alpträume gehabt, wie ich so mitbekommen habe. Ich auch...

    Das Unterbewusstsein lässt sich nicht "abstellen". Und im Grunde ist es auch gut so, somit verarbeitet man

    einiges. Und anderes kommt wieder hoch.

    Es ist gut, dass wir uns hier austauschen. Schreib das, was Dir auf der Seele drückt, hier auf. Das ist auch eine

    Art der Verarbeitung.

    Deine Gedanken dahingehend, dass es hätte schlimmer kommen können, ist menschlich. Und zeigt einem

    selbst auf, dass man auch dankbar sein kann und sollte!

    Das Leben ist schön, von einfach war nie die Rede.

    Hallo Hera,

    meinen Schwiegereltern habe ich nie etwas Genaueres erzählt. Allerdings war ich auch in keiner Therapie. Bei ihnen

    habe ich nur bei festlichen Anlässen kundgetan, dass ich keinen Alkohol trinken möchte. Irgendwann wurde es

    zur Selbstverständlichkeit, dass ich keinen Wein mehr trinke. Sie haben nie nachgefragt.

    Das war hier schon öfter Thema im Forum. Für andere ist es im Grunde gar nicht so wichtig, warum man keinen

    Alkohol mehr trinkt.

    Etwas anderes ist es, wenn Du da gerne drüber sprechen möchtest. Dann ist der gerade Weg der Beste. Das musst

    Du entscheiden.

    Guten Morgen Hera!

    Das kommt darauf an, wie alt Deine Kinder sind. Oder meinst Du auch die Erwachsenen der Familie?

    Sind die Kinder noch "klein" würde ich ihnen sagen, dass Du krank bist. Und wenn sie größer sind,

    dann ist die Wahrheit immer noch am besten. Aber auch hier kannst Du sagen, dass Du krank bist,

    denn Alkoholismus ist eine Krankheit. Und vielleicht wissen sie mehr, als Du ahnst.

    Je offener Du damit umgehst, desto leichter wird alles für Dich.

    Ich wünsche Dir eine gute neue Woche!

    Esse aber jetzt leidenschaftlich Zucker.

    Kuchen 🍰 vor allen Dingen.

    Trotz kein Alkohol und viel Fahrrad 🚲 fahren, nehme ich einfach nicht ab.

    Habt Ihr da ähnliche Erfahrungen ?

    Hallo und guten Abend!

    330 Tage ohne Alkohol! Sehr gut! Dein Start hier im Forum war ja ein wenig "holprig" will ich mal so schreiben...

    Einiges hast Du Dir ja nun doch angeeignet und wie man sieht, erfolgreich!

    Tja, mit E-Bike wird das wohl nichts mit den Kalorien abbauen. ;) Da musst Du schon ein Bio Bike fahren. 8)

    Ich habe mir sagen lassen 80 % kommt vom Essen und 20 % von der Bewegung, wenn man abnehmen möchte.

    Und richtige, anstrengende Bewegung ist das auf dem E-Bike ja nicht wirklich!

    Und, ohne Dir nahe treten zu wollen, im Alter geht alles nicht mehr so einfach, auch die Gewichtsabnahme.

    Ja, ich vermelde ähnliche Erfahrungen! ;)

    eventuell ein Date mit einem Candle- Light Dinner und einfach auf die männliche Hilflosigkeit hinweisen kann das Fürsorgliche einer Frau erwecken und ersetzt so manche Reinigungskraft . Gut das ich das hier nicht öffentlich schreibe, sonst bekäme ich noch einen Shitstorm :whistling:   :mrgreen:

    ps, an alle die diesen Humor nicht mögen, einfach weiter scrollen ;)

    War ja fast klar... dass sowas von Dir kommt! :P

    Als ich deinen Beitrag mit dem outdoorwochenende gelesen habe, habe ich die ganze Zeit gedacht, der arme Partner 😕 so viele Erwartungen, und dann auch noch unausgesprochen, weil das für dich so normal ist muss er das doch erahnen und genauso machen und wollen.

    Hallo zusammen!

    Bei diesem Thema klinke ich mich mal ein, als trockene Alkoholikerin.

    So ähnlich wie Blume habe ich auch gedacht. Und ich habe früher so ähnlich wie Alba agiert, bzw. reagiert.

    Ich bin der Meinung, dass man/frau im Grunde immer sagen sollte, was man meint. Und nicht erhoffen,

    dass der andere erahnt, was man möchte.

    Am Anfang einer Beziehung ist es oft so, dass man mehr auf den anderen achtet und sich richtig

    Mühe gibt. Oft ist es so, dass der andere tatsächlich "weiß", was man möchte. Und es wäre ja zu

    schön, wenn das für immer bleiben würde. Tut es aber nicht.

    Wir reden hier oft von "Trockenarbeit" und in einer Beziehung ist es auch "Arbeit". Arbeit an sich

    und an der Beziehung.

    Ich habe gelernt, dass ich genau sage, was ich will. Und das erwarte ich auch von meinem Partner.

    Nur so kann man miteinander absprechen, was man erwartet und wie weit der andere bereit ist, einem

    entgegenzugehen.

    Im Beispiel mit dem Outdoor Wochenende wäre es möglich gewesen, dass Dein Partner ganz zu

    Hause bleibt. Oder aber er den Aufenthalt später startet oder verkürzt, um Dir die Kinder "abzunehmen",

    da es Dir ja nicht gut ging.

    Diese Gelegenheit ist vorüber, aber es gibt sicher noch andere Situationen, die Du Dir erleichtern

    könntest, Alba.

    Ich weiß nicht wie es anderen trockenen Alkoholikern mit ihrem Gefühlsleben geht, wahrscheinlich ist das sehr individuell. Die Antennen für andere Menschen, das Einfühlungsvermögen und Verständnis für die emotionalen Abläufe beim Gegenüber sind ja von Mensch zu Mensch wahnsinnig verschieden.

    .....

    Ich vermute, tragischer Weise kann ein Alkoholiker der trocken geworden ist, nicht vollumfänglich nachvollziehen, wie die Auswirkungen der aktiven Sucht die Angehörigen beschädigt haben. Wie auch, er war ja auf der anderen Seite der Medaille. Die Angehörigen zermartern sich das Hirn und wollen unbedingt verstehen, wie die Sucht funktioniert. Das können sie nicht, man muss schon süchtig sein um zu wissen was die Sucht ist. Sie müssen es akzeptieren wie es ist, ohne es nachvollziehen zu können.

    Ich glaube, Du solltest das nicht so sehr auf trockene Alkoholiker beziehen.

    Es gibt Menschen, die haben mehr Tiefgang. So würde ich das mal bezeichnen. Und es gibt welche,

    die das Leben einfacher nehmen.

    Während ich getrunken habe, war mein Gedankenkarussell noch mehr in Bewegung. Währenddessen sich

    mein Mann da interessanterweise weniger Gedanken machte und Tag für Tag lebte. Als ich dann trocken wurde,

    war er sehr erleichtert. Aber ich hatte bei ihm nie das Gefühl, dass er daran zweifelte, dass ich trocken bleibe.

    Mag sein, dass es daran liegt, dass Mann und Frau doch anders "ticken".

    Reden hilft da enorm. Und das haben wir getan. Wir haben uns sehr viel ausgetauscht in dieser Zeit und er

    war immer da und hat mich unterstützt.

    Während Du innerlich schon mit der Beziehung abgeschlossen hast, wie ich herauslese, glaubt Dein

    Partner, dass ihr eine Zukunft habt.

    Irgendetwas passt in Eurer Beziehung nicht und so werdet Ihr immer wieder aufeinanderprallen, wegen Euren

    unterschiedlichen Einstellungen.

    Momentan "eierst" Du herum und willst nur das Positive mitnehmen, das wird aber nicht funktionieren.

    Und irgendwie fehlt Dir der Mut zu sagen, und Dir selbst einzugestehen, dass Du die Beziehung beenden willst.

    Eine eigene Wohnung hast Du ja nicht ohne Grund.

    Ist das so?

    Nimm für Dich mit, was Dir nützt und den Rest lass hier.

    Hallo, ich habe nochmal in Deinem Beitrag nachgelesen.

    Ihr habt erst seit kurzer Zeit wieder Kontakt zueinander. Du hast seinen Vater damals wegen des Alkoholkonsums

    verlassen, und erst viel später verstanden, dass der Alkohol im Grunde der Auslöser war. Und der Sohn

    wuchs beim Vater auf.

    So wie ich das verstanden habe, hatte er sich schon einmal professionelle Hilfe geholt und entgiftet, richtig?

    Er erzählt Dir von der Verzweiflung, die ich auch hatte, als ich schwerst abhängig war. So gesehen bist Du

    sehr wichtig für ihn. Auch wenn er ohne Dich aufgewachsen ist.

    Diese jahrelange Distanz ist ja nicht von heute auf morgen weg. Da fehlt vieles. Wenn er Dir wichtig ist,

    dann solltest Du näheren Kontakt aufnehmen. Rufe ihn an oder schreibe ihm eine WhatsApp, dann

    bist Du nicht so im Ungewissen.

    Die Freundin ist viel jünger und weiß vielleicht gar nicht, dass Dein Sohn alkoholkrank ist. Er ist sich dessen

    bewusst, sonst hätte er sich nicht die Handy-App auf sein Handy geladen.

    Hast Du seine Freundin schon kennengelernt?

    Guten Abend,

    dazu fällt mir folgende Frage ein, gibt es hier irgendwo im Forum eine Beziehung, die den Alkoholismus des Partner überlebt hat? Bin gerade sehr traurig....

    Hallo, ich antworte mal hier in Deinem Thema!

    Ja, diese Beziehungen gibt es. Aber nicht so viele im Vergleich. Wir haben es geschafft!

    Hallo Hera,

    wie ich herauslese, bist Du noch immer trocken. Sehr gut!

    Magst Du Dich im offenen Bereich austauschen? Da findest Du mehr Rückmeldung, als hier im

    Vorstellungsbereich.

    Ich sende Dir einen Bewerbungslink zum Anklicken. Da brauchst Du nur kurz reinzuschreiben,

    dass Du Dich austauschen möchtest und wie lange Du schon nichts mehr trinkst.

    Dann wird Dein Beitrag hier komplett in den offenen Bereich geschoben und Du kannst dort

    normal weiterschreiben, so wie hier. Wenn Du Fragen hast, melde Dich einfach!

    P.S: Ich habe keine Therapie gemacht und kann Dir da keine Auskünfte geben,.

    Aber es gibt viele andere, die Dir bestimmt gerne helfen werden!

    Hallo Hera,

    sehr gut, dass Du bei Deinem Arzt warst und er Dich unterstützt. Wie siehst Du das, wirst Du es "alleine" schaffen?

    Wie geht es Dir denn?

    In dem Feld über mir ⬆️ hast Du nur den Text kopiert. Und leider nichts geschrieben...

    Wenn Du etwas schreiben möchtest, brauchst Du nur unter meinen Text in das leere Feld zu gehen.

    Dann schreibst Du und klickst auf Antworten.

    Bald wirst Du Dich ganz leicht bei uns zurechtfinden. Ganz bestimmt!

    ⬇️

    Willkommen bei uns im Forum, Hera!

    12 Tage ohne Alkohol. Das ist doch ein guter Anfang.

    Wegen der Kopfschmerzen sprich morgen mit Deinem Arzt. Der wird Dir da bestimmt helfen können.

    Es dauert insgesamt eine ganze Weile, bis sich der Körper wieder umstellt. Und auch alles andere

    dauert seine Zeit.

    Bist du berufstätig, hast Du Kinder? Schreib doch mal ein bisschen mehr von Dir!

    Guten Morgen Audrey,

    sehr gut, dass Du Deine Ärztin und auch die Suchtambulanz aufgesucht hast. Eine gute Entscheidung von Dir!

    Und der Austausch mit anderen Betroffenen ist auf jeden Fall eine große Hilfe!

    Ich schicke Dir den Bewerbungslink für den offenen Bereich des Forums. Schreibe darin nur kurz,

    warum Du Dich gerne mit anderen austauschen willst.

    Dann wird Dein Thema hier in den betreffenden Bereich verschoben!

    Einen guten Austausch wünsche ich Dir!

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Hallo Audrey,

    nein, Du bist eindeutig nicht alleine mit "Deiner" Sucht. Und das Schamgefühl haben viele, die süchtig sind.

    Doch es ist wichtig für sich selbst, sich einzugestehen, dass man mit Alkohol nicht umgehen kann.

    Nun hast Du den Anfang gemacht und solltest für Dich einen Weg finden, dass Du nicht wieder anfängst zu trinken.

    Wie sehen Deine Pläne aus, willst Du Dir nochmal Hilfe bei der Suchtberatung holen?

    Siehst Du Dich als Alkoholikerin und hast nicht vor, wieder Alkohol zu trinken?