Beiträge von Elly

    Hallo Ratlos,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Im Grunde ist es egal, ob er ein Alkohliker ist oder nicht, Du fühlst Dich in der Beziehung nicht mehr wohl

    Was hält Dich dann, zumal er ja knallhart sagt:

    Wenn ich mich trennen, weil ich das so nicht mehr aushalte, dann ist es ihm egal.

    Damit ist doch im Grunde alles gesagt, oder?!

    Komm Du erstmal in Ruhe hier im Forum an, lies Dich etwas bei den anderen Angehörigen ein, wie sie das alles handhaben.

    Und vor allem kümmere Dich erstmal um Dich. Ihm kannst Du nicht helfen, vor allem, wenn er unter ärztlicher Betreuung steht.

    Alles wird sich mit der Zeit zeigen. Sollte Hilfe gebraucht werden, in Bezug auf Kleidung oder andere Dinge, wird sich bestimmt bei Dir jemand melden.

    Jetzt ist die Zeit, in der Du Dich entspannen kannst von den ganzen Erlebnissen und wieder Kraft schöpfen kannst.

    Wie es sich weiterentwickelt ist nicht absehbar, aber auch das alles liegt nicht in Deiner Hand.

    Der Alkoholiker bleibt nach einem Klinikaufenthalt entweder abstinent und nimmt alle Hilfen an, die er braucht oder aber es geht im alten Trott weiter, bis hin zum Ende.

    Vorher warst Du im Vorstellungsbereich. Jetzt im offenen Bereich.

    Für den geschützten Bereich gelten ein paar Voraussetzungen. U.a. eine 4-wöchige Teilnahme am Forum.

    In dieser Zeit kannst Du Dich aktiv beteiligen, indem Du so neutral wie möglich schreibst, so wie ich das oben schon beschrieben habe.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Coma.

    Je weniger Du private Details hier schreibst, desto weniger besteht die Wahrscheinlichkeit, dass Du erkannt wirst.

    D.h. keine Wohnorte, Therapieeinrichtungen, Namen, Alter, Daten, etc. erwähnen. Du wirst erstaunt sein, wie sehr sich die vielen Geschichten ähneln, es ist sehr unwahrscheinlich, dass Dich jemand erkennt.

    Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
    neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Coma!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und für die Angehörigen ist es schwer, diesem Verfall des Alkoholikers zuzusehen, und nichts tun zu können.

    Der Austausch im offenen Bereich kann Dir helfen zu begreifen, dass Du wirklich nichts für Deinen Ex-Mann tun kannst.

    Nur der Alkoholiker allein kann seine Alkoholsucht zum Stoppen bringen.

    Klicke den folgenden Link an und schreibe einen kurzen Satz:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Du hast richtig entschieden, indem Du Dich erstmal hast aus dem normalen Alltag hast herausnehmen lassen!

    Die Ärztin hat jetzt übernommen und Du kannst Dich insgesamt zurückziehen und Dich erstmal erholen!

    Gute Besserung! 🍀

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Pingu!

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Willkommen zurück, orangeblau!

    Er sagt er will die Beziehung auch nicht mehr, weil er würde ja nur trinken weil er so unglücklich ist mit mir. weil ich ihn nicht in Ruhe lasse, ihn kontrolliere und bevormunde

    Dieses Zitat habe ich Dir zum Nachlesen kopiert. Und ich schließe mich Rennschnecke an, lies Deinen Thread nochmal durch, den Du vor über 2 Jahren gestartet hast.

    Stark, dass Du die Polizei gerufen hast! Das war die richtige Entscheidung. Ein nasser Alkoholiker ist unberechenbar.

    Pass auf Dich und die Kinder auf!

    Soll ich mir psychologische Betreung holen?

    Das ist eine gute Idee, Korli!

    Besprich das mit Deinem Hausarzt und lasse Dir eine Überweisung für einen Psychologen geben.

    Scheinbar kommst Du sonst nicht weiter. Unsere Selbsthilfegruppe kann Dir anscheinend momentan nicht genügend Impulse und Anregungen geben, wie Du aus diesem Karussell herauskommst.

    Es ist schrecklich, was Du, bzw. die Angehörigen durchmachen, Katharina.

    Aber gegen die Alkoholsucht kann sich nur der Alkoholiker selbst helfen, wenn er es wirklich will.

    Die Angehörigen stehen außen vor und können nichts, aber auch nichts aufhalten. Und leider geht es oft auch sehr tragisch aus, so wie bei Euch.

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Teilnehmern austauschen?

    Dann klicke den folgenden Link an und schreibe einen kurzen Satz:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, MamaVon3.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Katharina,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Mein Beileid zu dem Verlust von Deinem Mann!

    Diese Frage können wir Dir nicht beantworten, ob er schnell oder nicht schnell gestorben ist. Wir sind keine Ärzte.

    Hast Du die Möglichkeit nochmal mit der Ärztin zu sprechen?

    Das würde ich tun, wenn es mir keine Ruhe lässt.

    Hallo Mamavon3,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir und den Kindern besser geht.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an und schreibe einen kurzen Satz:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Wenn ich nur wüsste welche Hilfe mich von diesen Qualen befreit.

    Hab noch nichts gefunden was wirklich hilft

    Die Zeit der Trauer dauert und da hilft tatsächlich nur die Zeit, Schwesti.

    Diese Trauer zu durchleben, ist schwer. In Etappen wird es langsam besser werden.

    Erträglich macht nur die zeitweise Ablenkung.

    Ich wünsche Dir für die nächste Zeit viel Kraft!