Beiträge von Elly

    Meinen Glückwunsch zu Deinem ersten abstinenten Monat, Leli!

    Der Austausch hier im Forum hat mir, gerade am Anfang, immer gut getan und tut es noch heute.

    Wie hat es mal jemand geschrieben: Ich formuliere schon, wie ich es im Forum schreiben könnte.

    Und genau das gibt noch zusätzlich Rückhalt sowie Sicherheit.

    Ein Inneres ‘will ich nicht’.

    Sehr gut, immer weiter so! :thumbup:

    Er liegt auf der Couch und schaut fern. Beachtet seine Kinder nicht, hilft mir nicht.

    Ich habe das Gästezimmer leer geräumt, also Matratze und Bett auch runter in die Garage gebracht (da kommt jetzt der ganze Sperrmüll erstmal hin) und er schaut dabei zu und bleibt auf der Couch.

    Guten Abend RH,

    es ist Euer gemeinsam gemietetes Haus und Dein Noch-Ehemann wohnt noch darin. Du nicht mehr, aber räumst die Hütte leer und er macht einen auf toten Mann?

    Ist ihm nicht klar, dass er auch zum soundsovielten das Haus räumen muss?

    Wie weit willst Du das alles alleine regeln, bzw. wie weit kannst Du das, weil ja auch einiges von dem ganzen Hausrat ihm gehört?

    Worauf ich hinaus will, es ist nicht Deine alleinige Verantwortung, das Haus zu räumen.

    Pass auf Dich auf und nimm Dich ab einem gewissen Zeitpunkt da heraus!

    Zabou, Deine Entscheidung ist richtig.

    Lies Dir Deine Beiträge nochmal von Anfang an durch!

    .ich bin hier nur noch die Haushälterin.

    Er lebt sein Alkoholikerleben und Du bleibst auf der Strecke.

    Er war in der Vergangenheit schon mal verbal aggressiv und hat auch Gegenstände (Möbel) kaputt gemacht.

    Außerdem besteht die Gefahr, dass er bald nicht nur auf Möbel einschlägt. Ein Alkoholiker ist unberechenbar!

    Und je eher Du aus dieser Lage herauskommst, desto besser!

    Hallo Eisvogel,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Jetzt kannst Du überall schreiben, jedoch bitte die ersten 4 Wochen nicht bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!

    Ich muss auch sagen das zu HSP gehöre und ich alles sowieso schon sehr intensiv aufnehme

    Hast Du, als Du die Diagnose bekommen hast, weitere Informationen erhalten oder auch eine Therapie gemacht, damit Du damit besser umgehen kannst, Hazel?

    Ist Dein Hausarzt mit im Thema und kann Dir Unterstützung geben? Und wenn es nicht so ist, kannst Du Dir auch einen neuen Hausarzt suchen.

    Du musst das alles nicht allein durchstehen, suche Dir Hilfe und Unterstützung!

    Hallo Elmar,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Wenn das eigene Kind süchtig ist, stellt das die Eltern vor große Herausforderungen. Leider kann man als Angehöriger nichts gegen die Sucht tun, da helfen weder gute Worte noch Taten.

    Die Lösung mit der Garage ist nicht so wirklich gut. Besser wäre es, wenn er weiter weg seine Unterkunft hätte.

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Hallo Riviera,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Hallo Coco,

    höre auf Dein Bauchgefühl.

    Aber: er trinkt auch sehr gerne das ein oder andere Bier und fährt teilweise mit 3-4 Bier noch Auto. Lügt mich dann aber an, es wäre nur eins gewesen.
    Dann gab es schon an manchen Wochenende den ein oder anderen komplett Absturz, bei dem er so betrunken war, dass er nichts mehr wahrgenommen hat und nur noch sofort geschlafen hat.

    Für ihn ist es normal, immer ein Feierabendbier zu trinken und nur ganz selten nichts.

    Die Frage ist: Kannst Du mit jemandem, der so viel Alkohol trinkt, glücklich und zufrieden sein?

    Nein, es ist nicht dumm, Hazel.

    Das ist Mitgefühl, aber damit hilfst Du Deinem Partner nicht weiter.

    Wenn Du weiterhin alles so hinnimmst, dann verlängerst Du nur Dein und sein Leid. Für Dich kannst Du etwas tun, nämlich Dich distanzieren, oder auch trennen und auf Dich und Deine Tochter schauen.

    Wenn es Dir so schlecht geht, kannst Du Dich auch an D/einen Arzt wenden, damit Dir geholfen wird.

    Momentan scheinst Du körperlich und seelisch in einem Ausnahmezustand zu sein. Gibt es jemanden, mit dem Du über alles reden kannst?

    Ich verband immer noch positives mit dem Suff. Da konnte alle Vernunft nichts ausrichten.

    Ja, das stimmt. Wenn man immer noch etwas Positives am Saufen finden kann, dann hat es noch nicht klick gemacht.

    Da helfen weder Worte noch Taten, den Alkoholkranken zu überzeugen.

    Doch diesen Punkt hast Du jetzt gefunden und es geht weiter bergauf! Sehr gut!

    Ich war noch nicht soweit und am Ende war alles eine mit Willenskraft inszenierte Trinkpause

    Hallo Erna,

    diesen Eindruck hatte ich damals auch.

    Aber irgendwie konnten wir Dich nicht erreichen.

    Jetzt bist Du endlich diesen Schritt weitergekommen. Super!

    Ich habe immer noch das Gefühl, dass jetzt , mit der richtigen Entscheidung, alles anders ist. Leicht und natürlich, ohne ständigen Trinkdruck

    Genauso! Du hast jetzt eine andere Einstellung und somit eine Entscheidung für ein nüchternes Leben getroffen.

    Es ist kein Leben mehr mit der geballten Faust in der Tasche!

    Und somit stellt sich die Zufriedenheit und Leichtigkeit ein.

    Guten Morgen restart,

    immerhin hast Du jetzt erkannt, dass Du im Austausch mit anderen weiter kommst. Das zeigen Deine Beiträge hier auf jeden Fall.

    Die Abstinenz wird im Laufe mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit. Aber die Abstinenz ist eine Lebensaufgabe. Denn unsere Sucht haben wir "nur" zum Stillstand gebracht.

    Und ich habe für mich verinnerlicht, dass ich keinen Alkohol mehr trinken werde. Denn ich kann mit Alkohol nicht umgehen, verliere die Kontrolle. Ich will nie wieder dahin, wo ich war.

    Hier im Forum sind einige Langzeittrockene, die sich regelmäßig einloggen und auch austauschen, weil es wichtig ist, sich in Erinnerung zu rufen, dass man trotz allem alkoholsüchtig bleibt.

    Wie geht es Dir denn jetzt körperlich, restart? Du hattest am Donnerstag einen Rückfall.

    Du schreibst von trockenen Phasen, d.h. für Dich war immer im Hinterkopf, dass Du wieder trinken willst.

    Was hat sich jetzt geändert, was willst Du ändern?

    Ein Alkoholiker kann nicht kontrolliert trinken, nie wieder. Die Alkoholsucht kann nur mit Abstinenz gestoppt werden.

    Hast Du Dir die Grundbausteine schon durchgelesen?

    Den Artikel kannst Du anklicken und lesen:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Wegschütten ist keine gute Idee; sobald Du die Flasche öffnest und wegschüttest, kommt der Geruch sofort im Suchthirn an.

    Am besten ist es, solche Restbestände komplett zu entsorgen, d.h. komplett in den Restmüll oder in den Glascontainer zu geben.

    Hallo Resart,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Habe jetzt gut 9 Monate wieder eine trockene Phase und mache seit einiger Zeit wieder eine Reha...bis Donnerstag, da stand die Flasche welche ich total vergessen hatte und beim Aufräumen gefunden hatte...

    Tja, ich hatte mich soo sicher gefühlt, aber der "Freund" war auf einmal wieder ganz nah und brach über mich hinein.

    Wie bist Du nach dem Rückfall am Donnerstag vorgegangen? Bist Du in einer stationären Reha, hast Du mit Deinem Arzt darüber gesprochen?

    Und ist Dein Haushalt mittlerweile alkoholfrei?