Beiträge von Elly

    Bei uns sieht es ähnlich aus. Das Haus aufzugeben ist keine Option, eine Miete kann ich mir von meiner Mikro-Rente nicht leisten und auch mit Sozialleistungen würde ich am Hungertuch nagen.

    Ist das Haus Euer Eigentum, wardasalles?

    Im Falle eines Verkaufs würdest Du Deinen Anteil bekommen.

    Ich würde mich an Deiner Stelle anwaltlich beraten lassen. Vielleicht bist Du erstaunt, was Dir alles im Falle einer Scheidung zustehen wird!

    Besser ist es, wenn Du Deinen Hausarzt informierst, dass Du vor kurzem mit dem Alkohol aufgehört hast.

    Es ist gerade wichtig, wenn Du medizinische Behandlungen bekommst. Die Ärzte müssen Bescheid wissen, weil bei mir z.B. dauert es länger, bis eine Betäubungsspritze wirkt. Auch Tabletten wirken bei mir nicht mehr so wie vor meiner Alkoholsucht.

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen trockenen Alkoholikern austauschen?

    Klicke den Link und schreibe kurz etwas dazu:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Nach der Freischaltung werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Danke für Deine Antwort, Iphigenie!

    Es ist gut, dass Du den Entschluss gefasst hast, keinen Alkohol mehr zu trinken. Jedoch ist ein ärztlich begleiteter Entzug auf jeden Fall zu empfehlen.

    Demzufolge machst Du einen kalten Entzug. Davor warnen wir jeden, der sich bei uns meldet, weil das sehr gefährlich werden kann.

    Den Artikel kannst Du anklicken und lesen:

    Das Forenteam
    14. Mai 2021 um 22:29

    Auf alle Fälle solltest Du einen Termin bei Deinem Hausarzt machen, um Dich gründlich durchchecken zu lassen. Dort kannst Du dann auch alle Fragen loswerden, die Dir auf der Seele brennen. Und der Arzt kann Dich medikamentös unterstützen.

    Wir hier in der Selbsthilfegruppe sind keine Ärzte, können und wollen Dir keine Ratschläge in Bezug auf Deine Beschwerden geben.

    Auch wenn Du noch Medikamente gegen die Depression nimmst, solltest Du das mit Deinem Arzt besprechen.

    Siehst Du Dich selbst als Alkoholikerin und wie sind Deine Pläne, willst Du lebenslang abstinent bleiben, oder beabsichtigst Du nur eine Pause einzulegen, bis es Dir scheinbar besser geht?

    Zur weiteren Information lasse ich Dir zum Anklicken und Lesen den Artikel über Co-Abhängigkeit da:

    Das Forenteam
    15. Mai 2021 um 17:15

    Außerdem kannst Du Dich durch die Beiträge bei den anderen Angehörigen einlesen, wie sie mit der Alkoholkrankheit ihrer Lebenspartner umgehen.

    Erste Schritte für Angehörige und Co Abhängige - Alkoholiker Forum (alkoholiker-forum.de)

    Da findest Du einiges an Lesestoff, der Dir in gewisser Weise die Augen öffnen wird.

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Iphigenie!

    ich trinke seit 10 Tagen keinen Alkohol. Der bewusste Entschluss zur dauerhaften Abstinenz kam schon am 18.02. allerdings hatte ich nach 3 Wochen einen Rückfall.

    Über diesen Satz bin ich gestolpert. Kannst Du mir das bitte erklären? Du hast am 18. Februar beschlossen, abstinent zu sein und hattest nach 3 Wochen einen Rückfall. Heute ist der 20. Februar. Da passt etwas zeitlich nicht.

    Wie hast Du die Entgiftung gestartet, mithilfe eines Arztes oder war es ein kalter Entzug?

    Und wann hast Du zuletzt Alkohol getrunken? Vor jetzt 11 Tagen?

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, RH!

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet und hier geht es gleich für Dich weiter.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
    neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Guten Abend Peggy,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
    neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Es ist eine schwierige Zeit für Dich. Denn es wird sich einiges ändern. Jede Veränderung ist am Anfang erstmal etwas beängstigend. Aber siehe es als Chance für Dich.

    Du wirst wieder mehr auf Dich achten können und bestimmt nach einiger Zeit aufatmen, weil Du nicht mehr seinen Stimmungsschwankungen ausgesetzt bist.

    Denn ein Alkoholiker ist, wenn er nur Trinkpausen einlegt, unberechenbar.

    Für eine schöne neue Wohnung, in die Du schon bald einziehen kannst, drücke ich Dir die Daumen.

    Versuche es positiv zu sehen und lass etwas Freude auf die kommende Zeit und die neue Wohnung zu.

    Manchmal passt es nicht in einer Beziehung, aus welchen Gründen auch immer. Und wahrscheinlich siehst Du in einiger Zeit die Dinge mit ganz anderen Augen.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Alexa!

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
    neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Alexa,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Es ist gut, dass Du Dich hier austauschen willst. Wie Du feststellen wirst, bist Du nicht allein mit Deiner derzeitigen Situation. Aber Du kannst sie ändern, Du hast bereits den Entschluss gefasst auszuziehen. Ich wünsche Dir, dass Du das bald schaffst!

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?

    Klicke auf den Link und schreibe kurz einen Satz, damit wir Dich für den offenen Bereich freischalten können:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Wir werden dann Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Hallo Rennschnecke,

    auch ich kenne sie, diese Hiobsbotschaft, die man erstmal verdauen muss.

    Versuche trotz allem erstmal die Ruhe zu bewahren. Es kann, dank der Medizin, mittlerweile vieles behandelt werden.

    Du kannst Deine Gedanken und Gefühle immer hier in Deinem Thread lassen. Du wirst gelesen und verstanden.

    Hallo LaPassion,

    meinen Glückwunsch zu 6 Wochen Abstinenz!

    Es sind erst 6 Wochen in Bezug auf die lange Dauer Deiner nassen Zeit.

    Am Anfang meiner Abstinenz hatte ich gefühlt jeden Tag andere Beschwerden. Gefühlt laufend eine Erkältung oder Unwohlsein. Der Körper muss sich erst umstellen, das dauert seine Zeit.

    Ich musste lernen, mit mir selbst geduldig zu sein. Mir auch selbst etwas Gutes tun. Im Grunde ist man in einem Heilungsprozess von einer langen Krankheit. Nach einer Grippe z.B. ist man auch nicht gleich wieder völlig fit.

    Und in Bezug auf Deine Unruhe nach der Einkaufstour ist es möglich, dass Du einfach nur überfordert und überanstrengt warst. Gerade am Anfang ist es wichtig, dass man genügend trinkt und auch mal Pausen einlegt.

    Zusätzlich ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Neues muss erst eingeübt, alte Muster überschrieben werden.

    Das alles dauert seine Zeit, gib sie Dir und nimm auf Dich Rücksicht, tue Dir Gutes.

    Z.B. zwischendrin eine Pause machen, einen Kaffee in einer Bäckerei trinken, eventuell noch einen Kuchen essen. Oder ein Eis essen, etc.

    Ich wünsche Dir und allen Mitlesenden auch ein schönes Wochenende!

    Gibt es denn wirklich nichts, was einen Alkoholiker zum Aufhören motivieren kann, außer die berühmten "Nägel mit Köpfen" - also Trennung?

    Guten Morgen wardasalles,

    nichts und niemand kann den nassen Alkoholiker motivieren, mit dem Saufen aufzuhören!

    Weder gute oder böse Worte noch Taten.

    Es muss vom Alkoholiker selbst kommen. Bei mir war es so, dass ich körperlich und seelisch einfach nicht mehr konnte und bemerkte, dass es so nicht weitergehen konnte.

    Deshalb schreiben wir immer vom Tiefpunkt. Aber viele Alkoholiker finden ihn nie, d.h. sie saufen sich im wahrsten Sinne des Wortes tot. Denn irgendwann kann der Körper nicht mehr. So bitter das für die Angehörigen ist, sie können nichts gegen die Sucht tun!

    Hallo Miata,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Mich schüttelt es, wenn ich mich für den Rest meines Lebens als Alkoholiker bezeichnen MUSS. Nach einer gewissen Zeit würde ich gerne sagen: Ich war abhängig und war Alkoholiker, ohne dabei zu vergessen, dass ich eine Alkoholallergie habe.

    Die Bezeichnung Alkoholiker ist nicht beängstigend oder veraltet. Sie ist zutreffend und wahr.

    Trockener Alkoholiker wirst Du Dein Leben lang bleiben. Daran gibt es nichts schönzureden.

    Immer wenn irgendwelche Behandlungen oder Operationen anstehen, musst Du aus Eigenschutz dem behandelnden Arzt sagen, dass Du trockener Alkoholiker bist. Denn die Ärzte müssen darüber informiert werden, damit sie Dich richtig behandeln können.

    Abhängig wirst Du immer bleiben. Sobald Du wieder Alkohol trinkst, wirst Du zurück in die Sucht fallen.

    Sich das selbst einzugestehen und auf sich selbst aufzupassen, ist wichtig!

    Guten Tag Lilly,

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Guten Morgen Gomlibur,

    meinen Glückwunsch zu 2 Wochen Abstinenz!

    Das war die richtige Entscheidung, zumal es Dir gesundheitlich schon sehr schlecht ging und außerdem Auswirkungen auf Deine Psyche hatte.

    Du hast in Deiner Überschrift stehen: "Wo fang ich an."

    Angefangen hast Du, indem Du ehrlich zu Deiner Hausärztin warst und die Entgiftung gestartet hast.

    Weiter geht es, indem Du Dir selbst eingestehst, dass Du Alkoholiker bist!

    Offenheit ist gerade sich selbst, und auch den engsten Familienangehörigen gegenüber, das Wichtigste.

    Du vermeidest das Wort Alkoholiker für Dich selbst, wie es mir scheint.

    Siehst Du Dich selbst als Alkoholiker?