Solche Zeilen lese ich am liebsten, Thomson! ![]()
Es freut mich, dass Du weiterhin trocken bist.
Dreimal die Woche pendeln, das frisst ganz schön viel Zeit. Fährst Du mit dem Auto oder anderweitig?
Solche Zeilen lese ich am liebsten, Thomson! ![]()
Es freut mich, dass Du weiterhin trocken bist.
Dreimal die Woche pendeln, das frisst ganz schön viel Zeit. Fährst Du mit dem Auto oder anderweitig?
Ich möchte dieses Wochenende nutzen um wieder Kraft zu tanken und versuche ein ausgewogenes Programm für mich zu organisieren.
Das liest sich so anstrengend, Lavendelfuchs. Das Wochenende organisieren.![]()
Du bist dabei, vieles zu verändern. Aber übernimm Dich nicht. Lass Dir Zeit zum Luftholen und Seele baumeln lassen.
Es ist gut und richtig, dass Du den Vortrag heute hast ausfallen lassen. Weniger ist oft mehr!
Und zusätzlich kannst Du Dich hier im Forum einlesen und austauschen. Das ist doch eine Menge!
Ich wünsche Dir einen gemütlichen Abend!
Du hast in der Situation goldrichtig reagiert, Maerchenfee.![]()
Denn Du hast Dir selbst einen Moment Ruhe und durch das Trinken der Cola Entspannung verschafft. D.h. Du hast ein Ventil gefunden.
Aber besser wäre es gewesen, wenn Du XY gesagt hättest, er/sie solle doch bitte etwas anderes essen oder aber später zu der Verabredung gehen.
Lass Dich nicht von anderen so unter Druck setzen, dass Du dermaßen in Zugzwang kommst. Setze Deine Grenzen und das deutlich!
Das alles sind Erfahrungswerte, sage ich immer. Und das nächste Mal weißt Du anders darauf zu reagieren.
Doch im Grunde ist es nie falsch, wenn Du erstmal etwas Alkoholfreies trinkst. Gerade am Anfang ist das auch etwas, das im Notfallkoffer steht. Immer genügend zu trinken dabei zu haben.
Und ich finde es super, dass Du mit Deiner Familie über diese Situation gesprochen hast. Ihnen ist gar nicht bewusst, dass sie unbewusst Deine Grenzen überschreiten.
Bist Du weiter mit Deinen Themen gekommen, nachdem Du die Anzeichen von einem Entzug (Unruhe und Zittern) an Dir festgestellt hast?
Und hast Du einen Termin bei einer Suchtberatung ausgemacht?
Es gibt eine Unterscheidung zwischen Alkoholkrank und Alkoholmissbrauch.
Wenn Du alkoholkrank bist, dann bedarf es ärztlicher Unterstützung, aus der Suchtspirale herauszukommen. Da es bei Absetzen des Nervengifts Alkohol zu Entzugserscheinungen kommt.
Den Artikel kannst Du anklicken und lesen:
Artikel
Kalter Entzug
Unter einem kalten Entzug versteht man das plötzliche Absetzen von Alkohol (oder anderer Drogen) ohne medizinische Begleitung.
Regelmäßiger Alkoholkonsum führt dazu, dass sich der Körper psychisch, physisch und hormonell auf den Suchtstoff einstellt. Einmal daran gewöhnt, kann er mit Entzugserscheinungen reagieren, wenn die Zufuhr von Alkohol ausbleibt. Diese Entzugserscheinungen können recht heftig sein und sogar tödlich verlaufen.
Typische Entzugserscheinungen bei Alkoholentzug sind Schwitzen,…
Das Forenteam
Wenn Du missbräuchlich trinkst, dann kannst Du den Alkohol einfach weglassen.
Nur Du selbst kannst für Dich feststellen, ob Du Alkoholiker bist. Niemand anders kann Dir diese Frage beantworten, weil nur Du Dich selbst einschätzen kannst. Denn nur Du weißt, was und wie oft Du Alkohol trinkst.
Erwachsene Kinder von alkoholkranken Eltern - EKA
Bei mir auf dem Handy habe ich das Forum als App heruntergeladen, Stern.
Das geht über den Google Play Store.
So bin ich direkt im Forum, wenn ich auf das App-Icon des Alkoholiker-Forums klicke.
Aber wenn es jetzt funktioniert, dann ist es prima!
Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Gandolf!
Es ist gut, dass Du etwas an Deinem Alkoholkonsum ändern möchtest. Ein erster Schritt ist Deine Anmeldung hier bei uns!
Dein Arzt ist informiert und hat er mit Dir schon weitere Schritte besprochen, außer dem Rat eine Suchtberatungsstelle aufzusuchen?
Aber zuerst die Frage an Dich, siehst Du Dich als Alkoholiker?
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, LaPassion.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Stern, gehst Du über die App in unser Forum oder über den Browser?
Guten Morgen Iwona!
Als ich vor ein paar Jahren gesagt bekommen habe, ich habe weißen Hautkrebs, war ich erstmal völlig fertig.
Vor allem, weil mich die Hautärztin, meiner Meinung nach, so bedauernd angeschaut hat.
Zum Glück war nach der kleinen Operation bei mir wieder alles gut. Auch weitere Stellen, die gefunden wurden, waren gutartig. Bzw. so gar ohne Befund.
Es ist gut, dass es die Kontrollen beim Hautarzt gibt und rechtzeitig eingegriffen wird. Und Du bist aufmerksam und nimmst es ernst, wenn Dir etwas auffällt. Sehr gut!
Ich muss auch wieder einen Termin buchen. Gut, dass Du mich daran erinnerst. Ich schiebe das schon laufend vor mir her.
Richtig, man muss immer etwas haben, worauf man sich freut!
Guten Morgen LaPassion!
Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern im Forum klicke den folgenden Link an:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Du brauchst nur ganz kurz etwas zu schreiben.
Danach werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.
Hallo Evelin,
seit Anfang November bist Du jetzt abstinent. Das sind 3 Monate. Auf der einen Seite sehr viel, auf der anderen eindeutig zu wenig, um sich mit feiernden Menschen zu umgeben, die auch noch auf einen runden Geburtstag anstoßen werden.
Fühlst Du Dich wirklich schon so stabil, in so einer ausgelassenen Stimmung ein Glas abzulehnen? Oder auch, wenn Du es schaffst, später keinen Saufdruck zu bekommen?
An Deiner Stelle würde ich der Freundin vorab zum Geburtstag gratulieren und ihr nochmal Deine Lage zu schildern.
Für Außenstehende ist es oft nicht zu begreifen, was in einem (frisch) abstinenten Menschen vorgeht.
Und man kann auch nicht von allen erwarten, dass sie zu einer Feier mit Orangensaft anstoßen.
Nur weil wir nicht mehr trinken, wird die Welt um uns herum nicht trockener. Das ist ein geflügeltes Wort hier bei uns in der Selbsthilfegruppe geworden.
Wäge gut ab und entscheide, was Dir momentan wichtiger ist!
Eine Freundin wird für Dich Verständnis haben und will bestimmt nicht, dass Du Dich unwohl fühlst und Dich zusätzlich einer Gefahr aussetzt! Eine richtige Freundin will, dass es Dir gut geht.
danach direkt wieder rückfällig jedoch mit reduziertem Trinkverhalten
Auf Deine zitierte Aussage war meine Antwort bezogen, LaPassion!
3 Wochen abstinent ist sehr gut! Und darüber kannst Du Dich wirklich freuen!
Wünschen ist etwas anderes, als wirklich wollen. Wenn man wirklich etwas WILL, dann findet man Wege.
Und zur Unterstützung bist Du hier vollkommen richtig und es ist gut, dass Du zu uns gefunden hast!
Hast Du Dich schon bei uns in den Artikeln, oben im blauen Balken eingelesen? U.a. die Grundbausteine und den Notfallkoffer?
Bist Du Alkoholiker oder Alkoholikerin, das kann ich aus Deinem Nickname nicht entnehmen?
Hallo LaPassion,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Kontrolliertes Trinken funktioniert für einen Alkoholiker nicht. Das habe ich damals wiederholt feststellen müssen.
Siehst Du Dich selbst als Alkoholiker und wann hast Du zuletzt getrunken?
Meine Daumen sind fest gedrückt, Iwona! 🍀
Test - Edge-
Gesamte Zeit auswählen
Guten Abend Lavendelfuchs,
niemand hat gesagt, dass es einfach wird. Aber es wird leichter im Laufe der Zeit. Und gerade am Anfang ist es nötig, dass man sich Tag für Tag vornimmt.
Einen Tag nach dem anderen.
Ich habe oft gelesen, dass das nüchterne Leben langweiliger wäre. Ich hab in diesen Monat mehr erlebt als im letzten Jahr und ehrlich gesagt war ich nicht vorbereitet in diese Achterbahn einzusteigen. Aber jetzt sitze ich drin und hoffe, dass die Sicherheitsbügel halten.
Gerade jetzt stürmen alle Emotionen ungefiltert auf Dich ein. Du schüttest nichts mehr zu, sondern erlebst es pur.
Das ist am Anfang überwältigend, aber es wird sich wieder einpegeln auf ein normales Maß. Bleibe geduldig mit Dir und tue Dir Gutes. Schaue etwas Leichtes im TV, lies etwas Schönes, trinke einen heißen Kakao, iss etwas Leckeres, etc.!
Die Zufriedenheit wird kommen, wenn die erste Zeit vorüber ist und sich andere Gewohnheiten eingefunden haben.
Siehe meinen Beitrag über Deinem letzten hier, Skylar!
Guten Abend Skylar,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.
Du hast ja schon am Anfang geschrieben, dass Du körperliche Beschwerden hattest, dass Du Dich schwach gefühlt hast. 3 Wochen arbeitsunfähig ist doch im Grunde nicht lang.
Vielleicht bist Du etwas zu positiv gewesen. Und Dein Körper und Deine Seele zeigen Dir jetzt, dass die Erholungszeit noch nicht ausreichend war.
Nimm das ernst und lasse Dich weiter arbeitsunfähig schreiben. Ich war am Anfang, nach einer OP auch zu optimistisch. Ich war zu ungeduldig mit mir selbst. Alles dauert seine Zeit. Gönne Dir noch ein wenig mehr Zeit.
Deine Chefin wird es verstehen und ist es bestimmt lieber, Du bist wieder völlig fit, wenn Du wieder mit der Arbeit startest.
Bestimmt hast Du eine Telefon-Nr. von ihr, dass Du ihr vorab Bescheid geben kannst. Das würde Dir jetzt erstmal den Druck nehmen!