Ich möchte mir nicht vorwerfen kampflos aufzugeben. Für mich ist die Ehe ein Versprechen. In Guten wie in schlechten Zeiten.
Wenn ich deinen Thread lese, hast du doch schon innerlich damit abgeschlossen und lässt nur ein schlechtes Geissen noch an dieser Ehe festhalten. Das Außenbild von dir soll keine Risse erleiden. Mal aus meinem Nähkissen
. Es gibt keine Trennung, die nicht von außen anders interpretiert wird.
Vorausgesetzt, ich interpretiere das richtig. Ich bin ja kein Beziehungscoach . ![]()
Aber zum Alkoholismus kann ich dir paar Erfahrungen geben . Sie sind ganz einfach
Er säuft, ist seins. Wenn er nicht aufhören kann, muss er das selbst für sich feststellen. Und alle weitere Wege muss er auch einleiten. Du hast ihm darauf hingewiesen, dass es dich und die Beziehung und Familie belastet. Ultimatum setzen, konsequent umsetzen. Mehr ist das nicht.
Dienstag war das Gespräch wo ich ihm gesagt habe, dass ich keinen Schritt weitergehe ohne Therapie
War er da dabei? Woher willst du wissen, dass die Therapie hilft? Wenn jemand zu etwas gedrängt wird, wofür er nicht bereit ist, dann wird das nichts. Schon gar nichts in den Suchtfragen.