Beiträge von Hartmut

    Um es klarzustellen: Es ist nun mal so, dass sich die betreffende Person als Alkoholiker identifizieren muss.

    Sollte dies hier nicht der Fall sein, stehen ihm alternative Anlaufstellen zur Verfügung, um Unterstützung zu erhalten.

    Unsere Expertise in diesem Bereich erstreckt sich nun über fast zwei Jahrzehnte, und wir verfügen über fundierte Gründe für unser Handeln.

    Weitere Diskussionen zu diesem Thema sind nicht erwünscht.

    Ich äußere mich nicht über andere User, wenn sie nicht anwesend sind, und verteidige niemanden blind, wenn ich nicht weiß, was dahintersteckt. Sucht ist ein komplexes Thema, das ich sehr ernst nehme.

    Wie du erzogen wurdest, weiß ich nicht, aber das ist hier nicht der richtige Rahmen für solche Diskussionen. Fakt ist: Sucht trifft ja auch jeden unabhängig von Erziehung oder Umfeld.

    Wer wirklich etwas verändern will, lässt sich vom Begriff "'Alkoholiker" nicht abschrecken, sondern erkennt darin die Krankheit und nimmt auch die Hilfe an, die ihm gegeben wird. Sonst brauche ich mich nicht irgendwo anzumelden und gleich am Anfang die Regularien in Frage zu stellen.

    Gilt auch für Rückfällige. Es gibt immer Gründe, warum ein Rückfall passiert, und dann ist der Begriff "Alkoholiker" der Grund, gleich wieder abzuhauen? Eitelkeiten? Wo bleibt da die Ernsthaftigkeit oder die Identifikation mit der Krankheit?

    Das hier ist keine gemütliche Social-Media-Ecke. Zudem schicken wir keinen weg, sondern lassen immer die Tür offen, sodass sich der User jederzeit wieder melden kann.

    Jetzt aber zu dir, denn das Thema wird nicht weiter diskutiert, schließlich bist du nicht deswegen hier, oder?

    Warum war es heute für dich so schwer?

    Die Frau war 3 Jahre trocken gewesen, muss man ihr hier so penetrant oberlehrerhaft den Kopf waschen?

    Wieder am Saufen und schnell einen Kommentar abgegeben, um abzulenken? Oder wie soll ich das verstehen? Hatten wir schon öfter, was ich einen "nassen Abgang" nenne.

    Wenn es dir hier nicht gefällt, ist das in Ordnung, aber du kommst her, willst Hilfe, bekommst sie sogar, weil andere ihre Freizeit opfern, um sich mit deinem Problem zu beschäftigen, und dann stellst du Erwartungen an etwas, das du noch gar nicht beurteilen kannst, und beschwerst dich über Dinge, die dich gar nicht betreffen?

    Echt jetzt? Dann mach’s mal gut.

    Bei mir zählt mein Handy die Tage. I

    Wenn es hilft, dann ist das doch gut, aber ich muss doch nichts infrage stellen, wenn es zu mir passt und sich für mich richtig anfühlt.

    Und ich brauche keine Rechtfertigung dafür, warum oder wieso, wenn ich es bei anderen sehe. Als wäre es eine Majestätsbeleidigung oder ein Affront zu sagen, "man hat gefühlt noch nicht einen innerlichen Wettkampf mit der Sucht verlassen."

    Es sind meine eigenen Erfahrungswerte, und ich habe auch niemandem unterstellt, dass es bei ihnen genauso sein muss. Wer es so herauslesen möchte, wird es für sich so interpretieren, aber das ist dann seine Sache.

    Ich habe die Tabs seit 3 Tagen abgesetzt. Die haben mich wahnsinnig müde gemacht. Zu einer eventuellen Abhängigkeit kann ich nichts sagen.

    Find ich gut, ich bin kein Freund davon, die Flasche mit Tabletten zu ersetzen.

    . Es gibt wahnsinnig viel verschiedene Ansätze und Erfahrungen zur Abstinenz und deren Umsetzung/Erreichen. Anfangs dachte ich hier, ja, genau, toll, so muss ich es machen.

    Es gibt nicht viele Ansätze, und auch keinen klaren Weg. Die Rückfallquote liegt bei bis zu 95 %, und es gibt die Minimierung von Risiken. – mehr ist das nicht. Alles dazwischen sind Kompromisse.

    Ich bin und bleibe suchtkrank, und da kann ich mir gedanklich irgendetwas zusammenbasteln, wie ich mit der Sucht umgehe. Mantramäßig zu sagen, es ist keine Option mehr, oder um bei Stern zu bleiben , eine nüchterne Zone im Hirn zu schaffen, klingt zwar schön und mag beruhigend auf einen selbst wirken, eventuell auch zielführend.

    Jedoch gibt es eben im Hirn Regionen, die man Suchtzentrum nennt,;) wo alles andere ausgehebelt wird, was ich mir vorgenommen habe, wenn das Glas in einer emotionalen Ausnahmesituation griffbereit steht.

    Wenn ich meine Wohnung verlasse, vorausgesetzt, mein Zuhause ist alkoholfrei, begegne ich Risikozonen – das ist Fakt. Ob jemand den einfachen Weg wählt oder sich irgendwie herauswindet, ist mir egal. Am Ende stehe ich allein da und das mit oder ohne Glas in der Hand.

    Ich habe keine Angst, denn dieses Wissen gibt mir die Freiheit, mich im Rahmen meiner Risikominimierung frei zu bewegen.

    Jetzt noch einen schönen Urlaub.

    Warum sollte ich heute noch täglich so akribisch die Tage zählen, wenn ich längst damit abgeschlossen habe?

    Stern , das war eine rhetorische Frage.

    Unabhängig von deinem Interesse befinde ich mich auch in einem allgemeinen Austausch. Möglicherweise ist dies für andere von Nutzen, da du bereits eine gewisse Zeit trocken bist.

    Ob sich jemand, der seine nüchternen Tage zählt, in einem gefühlten Wettkampf mit der Sucht befindet, kann doch nur derjenige einschätzen, der seine nüchternen Tage zählt…. und nur der

    Vielleicht solltest Du meine Post noch mal genau nachlesen, da steht auch was mit irgendwie mit einem gefühlten Wettkampf mit der Sucht.

    Jedoch, woher willst du das dann wissen das andere es einschätzen können? 😁 Das kannst doch nur du für dich wissen, oder?

    Ich weiß, dass du deine Tage auch nach Jahren noch akribisch zählst, was schon ungewöhnlich ist. Aber ist ja dein Ding. Vielleicht bist du deswegen etwas "grüblerischer", um es mal nett zu sagen. Ist mir aber relativ. Wenn es für dich passt ist doch alles gut

    Und wenn ich von meinen Erfahrungen erzähle, vergleiche ich immer den Ist-Zustand vom User mit dem, wie es bei mir am Anfang war, und 18 Jahre gesammelte Erfahrungen hier im Austausch.

    Und da ist eben meine Einschätzung dass es am Anfang nicht einzuschätzen ist und das Zählen der Tage irgendwie gefühlt ein Wettkampf ist

    a stellt sich bei mir die Frage, wenn deine Abstinenz nach dieser langjährigen Nüchternheit in Fleisch und Blut übergegangen ist und du ein zufriedenes Leben ohne Alkohol führst, ist es doch ziemlich unwahrscheinlich, daß dein Suchtgedächtnis es schafft, dich wieder in die Flasche zu ziehen?

    Nein.

    Hältst du das tatsächlich noch für möglich??

    Ja

    Alkoholismus und Rückfall lassen sich nicht in Wahrscheinlichkeiten berechnen. Wer Rückfallrisiken ausschließt , hat die Erkrankung noch nicht wirklich akzeptiert. Ich bin alkoholkrank , das bleibt. Die Krankheit ist gestoppt, nicht geheilt. Punkt.

    Rückfällige berichten auch dass gerade das Gefühl „Ich habe es geschafft“ sie wieder zum Saufen gebracht hat. In diesem Moment werden die emotionalen Auslöser oft unterschätzt.

    Denn, wie bekannt , beginnt ein Rückfall nicht mit dem ersten Schluck aus dem Glas, sondern viel früher im Kopf. Der Gedanke entsteht, das Glas ist lediglich die sichtbare Vollendung eines schon abgeschlossenen inneren Prozess

    .Gibt es Strategien wie ich das verhindern kann doch mal zu trinken?

    Meine Strategie war, das Risiko so weit wie möglich zu minimieren, um erst einmal Stabilität zu gewinnen.

    Dazu gehörte der tägliche Austausch hier dazu , um mir Halt zu geben und von den Erfahrungen anderer zu profitieren. Dann aktiv werden, keine unüberlegten Entscheidungen treffen, erst einmal Feiern und Veranstaltungen meiden, bei denen viel getrunken wird, und schließlich Trinkkumpane im Freundeskreis aussortieren.

    Zuhause hast du keinen Alkohol, wie ich gelesen habe, und das ist auch gut. Nun ist es am Anfang wichtig, die Zeiten, in denen früher getrunken wurde, teilweise mit etwas anderem zu füllen, damit das Gehirn langsam, aber sicher umprogrammiert wird und nicht in jeder Situation zum Flasche greift.

    Bei Saufdruck haben wir auch noch einen Artikel verfasst. Hast du schon mal bekommen.

    Das Forenteam
    27. August 2021 um 21:40

    Mir hat immer gut geholfen und hilft mir immer noch wenn der Gedanke zu trinken aufkommt mir bewusst zu machen was dann passieren würde.

    Weiß ich gar nicht mehr, wie das am Anfang war, ist ja schon ein paar Tage her, aber ich habe die andere Variante gewählt. Nicht zu Ende denken, denn ich weiß ja, wo es endete – spätestens bei der Erkenntnis, Alkoholiker zu sein.

    Woher weißt du das?

    Erfahrung und klarer Verstand. Für mich ist Nüchternheit der einzige Weg. Warum sollte ich heute noch täglich so akribisch die Tage zählen, wenn ich längst damit abgeschlossen habe? Brauche ich wirklich den Beweis den Absrung geschafft zu haben, wenn ich fest davon überzeugt bin, nie wieder trinken zu müssen?

    Am Anfang war das Datum meines letzten Glases ein Anker und ich verstehe, dass unterschiedliche Denkweisen gibt. Auch die Idee einer zweiten Geburt kann zwar einen Symbolik sein aber die Zeit davor bleibt auch Teil meiner Geschichte. Ich kenne niemanden, der nach einer überstandenen Krankheit täglich die gesunden Tage zählt. Warum macht er das nicht? Schließlich kämpft er ja nicht mehr mit der Krankheit.

    Der eine ist trocken, auch im Kopf. Der andere ist noch unterwegs. Vielleicht liegt genau darin der Unterschied. Du weißt doch, was mein Steckenpferd ist: die Loslösung vom Alkohol, sowohl physisch als auch psychisch. Aber das würde jetzt den Thread sprengen.

    Mein Datum bleibt ja auch bestehen aber nicht mehr für mich, sondern für andere. In der SHG kann es Orientierung bieten. Und das es möglich ist.

    Ich weiß auch, dass es noch viele Herausforderungen geben wird.

    Die Geister, die ich rief kennst du den Spruch ? . Wenn ich mir einen Weg geschaffen habe, äußerlich wie innerlich, dann ist das kein Herausforderung mehr. Es ist Routine geworden.

    Nüchtern zu leben ist mein Alltag. So, wie ich morgens selbstverständlich meine Zähne putze, nicht, weil es immer angenehm ist, sondern weil ich weiß, was passiert, wenn ich es nicht tue. Dann freut sich nur der Zahnarzt. Und plötzlich wird das, was vorher selbstverständlich war, wieder zur Herausforderung.

    Abstinenz ist für mich nichts mehr, worüber ich täglich neu entscheiden muss. Ich habe meine Entscheidung getroffen und mache es mir dabei so angenehm wie möglich.

    Ansonsten muss ich mir dringend ne Selbsthilfegruppe suchen. Das schieb ich schon ewig vor mir her.

    Nun sind wir eine Selbsthilfegruppe.

    Die Angst vor einem Rückfall, sei es aus Panik, ist oft nur eine Momentaufnahme, bis die Sucht wieder Alkohol als Lösung anbietet. Deshalb ist es gut, sich mit etwas wie dem Renovieren der Wohnung zu beschäftigen.

    Ist dein Umfeld komplett alkoholfrei?

    servus Tom

    Genug gejammert ;) raus aus der Opferrolle .Was geschehen ist, kann auch ein Startpunkt für etwas Neues sein.

    Das Alte aufzuarbeiten, was durch das Saufen passiert ist, kann warten, das rennt ja nicht weg und bleibt. Deswegen denke ich, dass erst mal Stabilität ansteht, oder?

    Mich interessiert mal.

    Wenn Rückfälle immer wieder passieren – was hast du zwischen dem einen und dem nächsten anders gemacht? Hast du überhaupt etwas verändert? Damit meine ich, dass die Sucht immer wieder eine pragmatische Lösung und Selbstschutz erfordert.

    Zum Beispiel, indem man sich zunächst von Trinkkumpanen distanziert oder Feste und Veranstaltungen meidet, bei denen Alkohol konsumiert wird. So etwas meine ich damit. War das bei dir der Fall?

    Für mich war es entscheidend, eine neue Struktur und eine andere Lebensweise zu entwickeln. Etwas zu verändern, damit das Alte bricht. Denn wer immer nur dasselbe tut, landet auch immer am selben Punkt. Und bei uns Säufern meist im Rückfall.

    Hallo Tom, dann ist ja alles geklärt.

    Ich habe dich in den richtigen Bereich verschoben und kannst dich nun austauschen. Sei so gut und vermeide in den nächsten 4 Wochen den Austausch jedoch im Vorstellungsbereich, aber ansonsten überall dort, wo du es für dich richtig erachtest.

    Ich trinke grundsätzlich bis zur Besinnungslosigkeit. Mir geht es anschließend tagelang richtig beschissen.

    Das kannst du ja in Zukunft ändern. Wenn du dich hier eingelesen hast und dich weiter austauschen möchtest, dann drück auf den unteren Link und schreibe kurz " Bitte um Freischaltung" Der nächstmögliche Moderator wird dich freischlaten und an die richtige Stelle verschieben.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/


    Übrigens, jeder kann es schaffen, auch Drehtürpatienten.

    servus Tom und willkommen bei unser unabhängige Online- Alkoholiker-SHG.

    ich mag mich kurz fassen. 20 Jahre Quartalsäufer, ADHS Diagnose bereits im Grundschulalter.

    Ich mag Kurzfassungen. Gegen ADHS können wir nicht viel ausrichten,jedoch bei Quartalssäufern unter bestimmten Bedingungen schon..

    Dieses Forum ist für bekennende Alkoholiker gedacht, die eine lebenslange Abstinenz anstreben. Du hast über Entgiftungen und Rückfälle geschrieben. Siehst du dich selbst schon als Alkoholiker?

    Wenn ja, wann hast du das letzte Mal getrunken?

    Nicht wundern, ich habe das Gedicht herausgenommen, da wir es im offenen Bereich nicht haben wollen, einmal aus urheberrechtlichen Gründen und andererseits, weil eigene Erfahrungen maßgebend sein sollen.

    Für kurze Sinnsprüche haben wir ja die Signatur.;)

    Das Forenteam
    14. Oktober 2023 um 12:27

    Nun, einerseits sind wir sehr stringent, andererseits ist es das größte deutschsprachige Forum, das sich über 20 Jahre gehalten hat, während andere längst schließen mussten.

    So viel Selbstlob darf dann auch schon mal sein.:whistling:

    Hallo Eternal ,


    willkommen bei uns.

    Ich bin jetzt auch schon ein paar Tage trocken und habe von Anfang an durch das Forum Unterstützung gefunden, was ich als meine "Therapie" sehe. Hier gibt es Grundbausteine die von Langzeitrockenen zusammengestellt wurden, um einen risikominimierten Weg aus der Sucht aufzuzeigen.

    Deswegen interessiert vor allem dein Weg und ob dieser zu unserem passt. Es ist keine Voraussetzung, nur aus Interesse.

    jetzt zu dem warum ich hier bin....ich bin seit über 16 jahren trocken(ohne rückfall).

    Nun, da ist schon mal die erste Frage: Es geht ja nur ohne Rückfall trocken, oder? Was meinst du mit "ohne Rückfall"?

    mit meiner sucht gehe ich ganz offen um und halte meine meinung nicht hinter dem berg.das klingt für viele manchmal hart, geht aber manchmal nicht ander

    Ich nicht nur mit der Sucht, sondern es wird mir nachgesagt, dass sich das auch direkt und unverblümt es auf den Austausch übertragen würde. .

    Also keine Sorge, wenn ich mal direkt zur Sache komme, denn Smalltalk ist nicht unbedingt mein Ding, vor allem nicht im öffentlichen Bereich des Suchtforums.

    P.S. an Hartmut: Vielen Dank für Deine gefühlt harten Worte. Ohne diese hätte ich es bestimmt nicht bis hierher geschafft. Du hast mich immer wieder zum Weitermachen angestachelt.

    Ich war nicht der Schlüssel, du hast selbst die richtigen Schlüsse gezogen. Das ist ganz allein dein Verdienst. Mach dir keine Sorgen über die Dauer deiner Abstinenz. Denn solange du die Tage akribisch noch zählst, bist du irgendwie noch in einem gefühlten Wettkampf mit der Sucht.

    Aber irgendwann wird der Moment kommen, in dem du zwischendurch vergisst, wie lange du schon trocken bist oder wann du angefangen hast. Zumindest wünsch ich dir das . Denn es ist ja normal, nichts zu saufen. Nicht wahr?

    Das bedeutet zwar nicht, dass du es endgültig geschafft hast, denn es hört nie auf.

    Ich erinnere mich noch, wie stolz ich in den alten nassen Zeiten war, als ich es mal drei Tage durchgehalten habe das fühlte sich wie ein riesiger Erfolg an. Aber heute mache ich keine Trinkpausen mehr.

    Wenn jemand eindeutig schreibt, ich bin alkoholabhängig, aber nicht sagen kann oder will - ich bin Alkoholiker - warum wird dann hier so darauf beharrt?

    Dies sind die grundlegenden Richtlinien für den Zugang zum Forum. Unser Ziel ist es, unnötige Diskussionen zu vermeiden.

    In Bezug auf Personen, die sich gegen die Bezeichnung "Alkoholiker" wehren, stellt sich die Frage, inwieweit die Ernsthaftigkeit der Auseinandersetzung mit der Sucht tatsächlich gegeben ist.

    Hallo Momo,

    manche Lebenswege verlaufen ruhig, andere hingegen sind von plötzlichen Erschütterungen geprägt. Ich weiß, wie schwer das sein kann ähnliche Erfahrungen haben meine Sichtweise ebenfalls geprägt.

    Doch jetzt geht es um dich. Ich fand es immer beeindruckend, wie offen du dich mit dem Thema Co-Abhängigkeit auseinandergesetzt hast und wie mutig du jetzt über deine eigenen schweren Erkrankungen sprichst – umso mehr.

    Wenn gesundheitliche Rückschläge unvermittelt und unvorhersehbar eintreffen, wirkt das natürlich surreal und doch ist es Realität. Ich hoffe, dass dir die letzte Diagnose nach der OP neue Kraft schenkt, um den weiteren Weg zuversichtlich gehen zu können.

    Alles Gute , ich wünsche dir dass die Hilfe und Zuwendung, die du anderen gegeben hast, nun auch zu dir zurückfindet.

    Hallo everhard,

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet und an die richtige Stelle verschoben. Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.