Beiträge von Aurora

    Hallo und willkommen Lichtknuepfer,

    ich hab dich freigeschaltet, alles okay, dein Text auch. Elly ist gerade nicht online.

    Du kannst dich hier nun überall austauschen, bitte die ersten 4 Wochen aber nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern. Die noch nicht freigeschaltet sind. Du erkennst das daran, dass die Nicknamen noch in roter Schrift erscheinen.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Jen,

    ich kann mich gerade an eigene Erfahrungen konkret nicht erinnern. Also an kein konkretes Ereignis. Weil mein erster Mann sowas ständig gesagt hat. Also auch, wenn er getrunken hatte.

    Das hat natürlich in mir was hervorgerufen. Ich hab mich noch mehr angestrengt alles richtig zu machen um ihm keinen Grund zum Trinken zu geben. Denn er hat ja auch immer wieder durchblicken lassen, dass ICH an seiner Sauferei schuld wäre.

    Und ich war einerseits wütend weil ich schon alles gemacht habe, Haushalt, Kinder, Familienarbeit. Aber ich hab trotzdem noch was draufgelegt obwohl ich immer erschöpfter war. Um Anerkennung zu bekommen und in der Hoffnung, ihn dadurch vom Trinken weg zu bekommen. Und weil ich mich schuldig und verantwortlich gefühlt habe.

    Ich wurde immer unsicherer, erschöpfter, wütender...

    Und NICHTS hat geholfen. Es gab IMMER einen Grund für ihn, sich volllaufen zu lassen. Weil er süchtig war. Und dagegen kommt keiner an außer er selbst. Wenn er denn will. Die Gründe zum Saufen und das " dicke Luft machen" sind vorgeschoben, sollen den Konsum rechtfertigen.

    Was du schilderst kenne ich also im Grunde genommen auch.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Tischgebet, herzlich willkommen,

    das ist wirklich eine schlimme Situation, in der du bist. Es ist schon für mitbetroffene Partner sehr schwer, eine Grenze zwischen sich und dem Alkoholiker zu ziehen aber wenn es das Kind ist, ist das nochmal schwieriger.

    Du hast im Grunde genommen bisher alles menschenmögliche getan, mehr geht nicht. Denn du kannst deinem Sohn nicht helfen solange er in der Sucht steckenbleibt.

    Hier ist der Link für die Bewerbung für den Austausch:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Du brauchst nur draufzuklicken und dort dann kurz nochmal was zu schreiben. Nach der Freischaltung findest du dein Thema im Bereich für Angehörige und Coabhängige wieder.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo releaseme,

    ...mein schlechtes Gewissen, meine Schuldgefühle, diese Gedanken, dass ich vl zu wenig um uns gekämpft habe ...

    Wenn es Liebe ist, eine gute, gesunde Beziehung ist, dann muss niemand dabei und darum kämpfen, dann ist es ein Nehmen und Geben. Du hast genug getan, gekämpft um etwas, was es SO garnicht ( mehr) gab, gibt. Sieh es mal so. Er nimmt nur und zwar deine Energie und Lebensfreude und Freiheit. Sag, WAS bekommst du zurück? Oder hast du zurückbekommen die vielen Jahre.

    Von deinen Kindern bekommst du gerade ganz viel zurück. Sie sind glücklich. Gut gemacht!

    Ich sehe es übrigens wie Panama , der ständige Kontakt ist sehr schlecht für dich. Denn er säuselt dir ununterbrochen ein schlechtes Gewissen in's Ohr, macht dir Schuldgefühle. So kannst du nicht zur Ruhe kommen. Deine Seele wird immer wieder verletzt.

    Hast du die Möglichkeit, deinen Arbeitgeber um eine andere Abteilung zu bitten. Oder ist es dir möglich, den Arbeitsplatz ganz zu wechseln?

    Liebe releasme, trotz all dem möchte ich dir auch mal sagen, dass du diesen unheimlich schweren Weg bisher super gemeistert hast. Wo du jetzt stehst. Das schafft nicht jede. Das erfordert so viel Mut.

    Du darfst dir auch, trotz deines Schmerzes, mal auf deine Schulter klopfen und dir sagen: es war schwer, es ist schwer und ich bin zurecht sehr traurig. Dass es dazu gekommen ist. Aber ich bin stolz darauf, dass ich es trotzdem schon so weit geschafft habe.

    Du hast meinen Respekt.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Otto,

    du schreibst deine Sorgen hier in die Runde, nicht nur mir. Und dafür ist eine Selbsthilfegruppe da. Du schreibst ja selbst dass es guttut das mal rauszulassen. Ich bitte dich, dabei auf die Anonymität deiner Frau acht zu geben, es ist ja der öffentliche Teil unserer Gruppe.

    Du darfst deine Frau verlassen. Es ist halt die Frage ob du das emotional gerade kannst. Deshalb habe ich dir die Empfehlung gegeben, dich zum Beispiel an den Sozialpsychiatrischen Dienst zu wenden. Oder an die Caritas, das Diakonische Werk.

    Da sind Menschen, die auch die fachlichen Bedingungen wissen. Wir können dich hier dabei unterstützen, diese Wege zu gehen. Durch den Austausch und die Erfahrungen, die wir selbst gemacht haben. Aber rechtliche Beratungen oder Möglichkeiten können wir nicht leisten.

    Es ist gut, dass du dir Hilfe suchst, hier hergekommen bist. Denn diese Lebenssituation ist nicht lebenswert für dich.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Otto, herzlich willkommen,

    ich hab dich freigeschaltet und du kannst dich hier nun überall austauschen. Mit einer Ausnahme, bitte schreibe die ersten 4 Wochen noch nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern, das sind die Leute mit dem noch roten Nicknamen.


    Die Kombination Medikamente und Alkohol ist echt teuflisch. Mein erster Mann musste aufgrund einer Hirnblutung, durch die er epileptischen Anfälle erlitten hatte, über etliche Jahre ein Medikament gegen diese Anfälle einnehmen.

    Und hat munter getrunken dabei. Und lange dachte ich, dass seine Zustände von dem Medi kämen. Genau wie deine Frau konnte er nicht mehr sprechen, saß wie ohnmächtig auf dem Sofa, konnte nicht mehr laufen. Irgendwann kam ich dahinter, dass er eigentlich besinnungslos besoffen war.

    Das ist schon eine Zwickmühle, du empfindest eine Verantwortung, die du grundsätzlich nicht hast. Aber es ist unglaublich schwer, den Menschen, deine Frau ihrem Schicksal zu überlassen. Das kann ich echt gut nachvollziehen.

    Zusätzlich zu dem Austausch hier, der dir gut helfen kann deine Situation zu sortieren, kannst du dir Hilfe vor Ort suchen. Google mal nach dem Sozialpsychiatrischen Dienst deiner Wohngegend. Dort kannst du fachliche Hilfe bekommen. Es ist einen Versuch wert. Denn so wie es jetzt ist, wie es dir geht, kann es ja nicht weitergehen.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Flora,

    herzlich willkommen.

    Es ist gut, dass du in den Austausch mit anderen Mitbetroffenen hier in unserer Selbsthilfegruppe gehen möchtest. Für mich war und ist das sehr hilfreich. Denn niemand kann die Situation mit einem nassen Alkoholiker besser nachvollziehen als einer, der es selbst auch erlebt ( hat).

    Durch den Austausch tun sich da oft ganz neue Wege und Aspekte auf. Und hier kommst du zum Austausch:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Klick einfach auf den Link und schreib kurz was dazu. Du wirst dann freigeschaltet und findest dein Thema im Bereich für Angehörige und Coabhängige wieder.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo und ganz, ganz lieben Dank für eure Glückwünsche, lieben Worte, Herzchen.

    Das bedeutet mir viel. Und mancher Beitrag macht mich auch verlegen. Noch immer habe ich auch ab und an Schwierigkeiten, Anerkennung anzunehmen. Bzw sehe ich mich nicht immer so wie andere es tun. Hängt auch von meinem Gemütszustand ab ob ich es kann oder es mir schwerfällt.

    Auf jeden Fall habe ich hier meinen Platz gefunden an dem ich mich wohlfühle, wertgeschätzt werde und ab und an auch was bewirken kann.

    Aurora

    Hallo Tysia,

    diese Ansagen von außen, von anderen Leuten, haben mich noch länger festgehalten. Da wurde mir wieder eine Verantwortung aufgedrückt, die nicht meine war. Und in deinem Fall genauso, es ist nicht deine Verantwortung.

    Keiner dieser Menschen lebt DEIN Leben. Sie sehen und hören nur, was der Suchtkranke ihnen vorheult.

    Mein erster Mann konnte das prima, sich als Opfer hinstellen. Ich musste mir damals, als ich mich getrennt hatte, von seiner Mutter Dinge anhören, das war echt schlimm. Ich war die Böse in Person. Ich war fassungslos. Wütend, traurig. Sie hatte ja keine Ahnung ( oder wollte sie nicht haben), wie ihr Sohn sich zuhause aufgeführt hatte...

    Lass dich bitte nicht beirren, mach es so, wie es sich für DICH richtig anfühlt, nicht für die Anderen.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo MoniSi,

    Das wird mir langsam erst bewusst, wie viel ich ihm die letzten Monate „automatisch“ abgenommen habe. Ggfls hat das die Sucht auch noch gesteigert, quasi nach dem Motto „die Alte macht schon, ich sauf Bier..

    Früher wurde gesagt, die oder der Coabhängigkeit würde durch die Fürsorge und das Verhalten den Abhängigen quasi in der Sucht festhalten bzw ihm dadurch ermöglichen, in Ruhe zu trinken. Damit bekam der Mitbetroffene eine Verantwortung aufgedrückt, die er nicht hat.

    Das sehen heute viele anders, ich auch. Es ist schon so, dass der Abhängige in Ruhe trinken kann wenn die Mitbetroffenen um ihn kreisen und alles erledigen. Aber genauso groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass er auch alleine trinken wird.

    Sucht wird nicht durch andere Menschen gesteigert. Sucht ist eine persönliche Angelegenheit, die nur im Betroffenen wirkt. Klar, das Umfeld ist schon auch dadurch mitbetroffen durch das Verhalten des Abhängigen. Aber an der Sucht selbst kann nur der Betroffene handeln.

    Zum einen, dass die Entscheidung zu trinken von ihm kommt als auch die Entscheidung, damit aufzuhören und die Sucht zu stoppen nur von ihm selbst kommen kann. Von Schuld oder Verantwortung zu reden finde ich unpassend.

    Das ist meine Sicht der Dinge durch eigene Erfahrung und jahrelange Auseinandersetzung mit diesem Thema.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Moni,

    ich finde es schwierig, eine Einschätzung zu geben. Ich kenne Menschen, auch aus meinem privaten Umfeld, die andere Wege gegangen sind als hier in den Grundbausteinen beschrieben werden. Und die Erfolg hatten und lange trocken sind.

    Aber grundsätzlich muss vom Alkoholiker ein innerer Entschluss gefasst werden. Das habe ich immer wieder gehört und hier gelesen. Er muss sich und seine Suchterkrankung ernst nehmen. Sein Leben extrem umkrempeln. Professionelle Hilfe in Form von Therapie ist kein Muss. Ich kenne viele, die es auch so geschafft haben.

    Meine Erfahrung, die ich mit meinem ersten Mann gemacht habe ist folgende. Er ist zur Entgiftung in die Klinik gegangen. Vorher hatte er einfach zu trinken aufgehört und massive Entzugserscheinungen. Im Krankenhaus hat er auch an den Vorstellungsrunden der Selbsthilfegruppen teilgenommen, die da ihre Erfahrungen mitgeteilt haben.

    Er hat auch an einer Gruppentherapie teilgenommen, 10 Mal war das. Aber im Alltag hat er nichts geändert. Er hat für meinen Geburtstag damals Sekt eingekauft obwohl ich ihn nicht drum gebeten hatte. Er hat sich auf Feiern mitten in die Trinkerrunden gesetzt, denen eingegossen. Mit den Augen mitgetrunken.

    All sowas. Er kam mir ganz anders vor als ich hier im Forum bei den Alkoholikern gelesen hatte. Er tat nichts weiter als nur nichts zu trinken. Mein Bauchgefühl hat mich gewarnt, ich hab es ernst genommen. Und das war gut so.

    Sind Manipulationen bei Alkoholikern quasi Standard? Verstehe ich das richtig?

    Im Grunde genommen ist es so. Der Alkoholiker weiß schon auch, wie er seine Co weiter an sich binden kann. Ich möchte aber keinem Betroffenen da bösen Willen unterstellen. Na klar gibt es auch da Menschen, die auch ohne Alkohol so wären, die einfach eine nicht so schöne Persönlichkeit haben.

    Aber ein Partner, eine Partnerin die sich sorgt und einen normalen Alltag versucht aufrecht zu halten, ist schon praktisch. Ich glaube auch deshalb, dass der Abhängige sich selbst weiter sagen kann, dass sein Konsum doch noch nicht so schlimm ist.

    Was du jetzt weitermachst, wie du dich schlussendlich für dein Leben jetzt entscheidest, das kannst nur du selbst wissen. Aber wenn du nur den geringsten Zweifel hast, dass es mit ihm nicht gut klappen kann, dann höre am besten auf dein Gefühl.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo liebe Alle,

    danke für eure Rückmeldungen und die Herzchen.

    Und ich hab echt meinen Anmeldetag verpennt. Am 2. Mai 2007 hab ich mich hier registriert. Am 7. Mai 2007 hab ich mich getraut, hier was zu schreiben. Das ist unglaubliche 19 Jahre her. So lange geister ich hier schon rum.

    Es gab einige gute Entscheidungen in meinem Leben. Mich hier anzumelden und meine Veränderungen zu machen durch den Austausch, die vielen Impulse die ich hier bekommen habe, die Wertschätzung, das war und ist einfach klasse.

    Ich hab Freunde hier gefunden und Ehemann 2. Was will Frau mehr. Als ich ankam hier war ich schüchtern, hatte kaum Selbstwert, war durch die Ehe mit dem alkoholkranken Mann völlig ver- rückt. Ich hab viel gelernt, was Alkoholismus bedeutet für den Betroffenen aber auch für die Mitbetroffenen.

    Das hat mir geholfen zu verstehen, mich aber auch ihn. Zusammengekommen sind wir nicht mehr, es war einfach zu viel kaputt gegangen. Obwohl mein Exmann nüchtern geworden war, für gut 4 Jahre... Leider ist er inzwischen verstorben, er hat sich irgendwann wieder für die Flasche entschieden und sich totgesoffen. Wie es so oft ist, der Anteil der Alkoholiker, die ein zufriedenes trockenes Leben führen ist nicht groß.

    Ich bin jedenfalls froh damals den Mut gehabt zu haben, da endlich auszusteigen.

    Aurora

    Hallo MoniSi,

    Ich kann ihn leider noch nicht in Gänze „loslassen“, weil ich das Gefühl habe, noch nicht alles probiert zu haben. Klingt blöd, Aber so fühlt es sich gerade an. Wahrscheinlich so ein „Co-Ding“ :(

    Ja, das ist es. Also ich hatte dieses Gefühl auch lange Jahre. So nach dem Motto: da muss doch mal was klappen.

    Dass du Abstand hast ist gut. Das verschiebt den Fokus und du bist nicht ständig konfrontiert. Und dadurch auch angreifbar. Damit meine ich, dass dann auch nicht ein Dialog zwischen euch entsteht kann und du nicht von ihm manipuliert werden kannst.

    Ich denke, Alkoholiker machen das nicht immer bewusst. Aber Schuldzuweisungen oder so Verhalten von: ich armer Mann, du machst mich fertig, sowas eben, ist auch dazu gedacht, den Partner festzuhalten.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo mimoma,

    ich hab mich getrennt, das ist im Juni 19 Jahre her. Das war nach fast 26 gemeinsamen Jahren in denen mein erster Mann immer mehr getrunken hat, dann abhängig war und ich in dieser Ehe festgehangen habe. Es gab viele Gründe, weswegen ich mich nicht trennen wollte bzw konnte.

    Mein Exmann ist dann sogar erstmal nüchtern geworden, 4 Jahre lang hat er nicht getrunken und dann wieder angefangen. Und sich dann totgesoffen.

    Die Erkenntnis, dass seine Sauferei an seiner Suchterkrankung lag und nicht an mir, hat mich sehr erleichtert. Ich hatte viele Jahre lang Schuldgefühle, die er mir auch immer wieder eingeredet hatte

    . Ich hab mich verantwortlich gefühlt und dachte ich müsse mich nur noch mehr anstrengen damit er zu trinken aufhören würde.

    Ich habe durch die lange Zeit in dieser Ehe, in der ich irgendwann nur noch unglücklich und überfordert gewesen war, Erschöpfungszustände und Depressionen bekommen. Aber grundsätzlich ging es mir immer besser ohne den Mann, ohne diesen Alkohol und ohne den immensen Stress.

    Inzwischen bin ich glücklich in 2. Ehe verheiratet, Alkohol spielt da keine Rolle. Und das ist einfach toll.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo mimoma und MoniSi,

    in meiner ersten Ehe mit meinem ersten, abhängigen Mann habe ich auch sowas probiert. Ihm Grenzen zu setzen indem ich zum Beispiel mitgetrunken habe. Damit für ihn weniger übrigbleibt. Oder ich hab mit ihm gezankt und gedroht, dass er sich zurückhalten solle. Wenn wir irgendwo hingingen oder Besuch bekamen. Oder einfach so.

    Was ich damals nicht wusste war, dass nasse Alkoholiker das nicht können. Sucht kennt keine Grenzen sondern will ständig gefüttert werden. Das ist Fakt. Und das bedeutet, weder mein erster Mann konnte noch eure Männer können diese Grenzen einhalten.

    Nicht, solange nicht ein tiefer innerer Entschluss entstanden ist, die Sucht zu stoppen.

    Grenzen zu setzen wieviel sie saufen können nutzen nichts sondern machen nur Stress. Mir damals und euch jetzt. Denn die Enttäuschung ist groß, wenn die Abhängigen betrunken rumsitzen, anscheinend unsere Bitte um weniger Konsum ignoriert wurde.

    Ich hab mich da immer unwert und nicht gesehen gefühlt, mich betrogen gefühlt. Und dann gab es Streit und Stress, Frust und all sowas.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo und herzlich willkommen mimoma,

    ich habe dich freigeschaltet und du kannst dich jetzt hier überall austauschen. Bitte schreibe aber die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern. Du erkennst sie an den noch roten Nicknamen.

    Wenn du hier einen Beitrag schreiben möchtest schreibst du einfach in den Kasten unter dem letzten Beitrag, genauso funktioniert das auch in anderen Threads.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Marcolito,

    herzlich willkommen.

    Ich habe in meinem Umfeld Menschen erlebt, die zum Beispiel auf Druck des Arbeitgebers in den Entzug gegangen sind. Die Abstinenz hat bei denen nie lange gehalten. Denn sie haben das nicht aus eigener, innerer Überzeugung getan. Und ohne diesen eigenen Willen funktioniert das nicht.

    Du hast keinen Einfluss darauf was sie macht, wenn sie es selbst nicht will. Du hast aber Einfluss darauf, was DU willst und zwar für dich selbst. Und darum geht es hier in der SELBSThilfe. Deswegen heißen Gruppen so.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Jen,

    du hattest ein neues Thema eröffnet, ich hab das jetzt hier eingefügt.

    Das ist dein persönlicher Thread hier und du brauchst nur unten, in dem Kästchen unter dem letzten Beitrag, deinen jeweiligen Beitrag reinzuschreiben. Genauso kannst du das bei anderen TeilnehmerInnen machen, wenn du bei ihnen etwas schreiben möchtest.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo,

    am Montag hatten Dante und ich 15. Hochzeitstag. Hui, wie die Zeit vergeht...

    Als ich mich damals getrennt hatte, hatte ich so garkeine Lust auf Beziehung und Mann. Und dann das...Das ging schneller als gedacht. Im Herbst 2008 hatte ich Schmetterlinge im Bauch und im April 2011 wurde geheiratet. Vorher war natürlich noch die Scheidung vom ersten Mann gewesen.

    Ich hab's schon oft geschrieben, diese Ehe ist so ganz anders als die erste. Ohne Alkohol funktioniert es einfach besser. Wir haben unsere Päckchen zu tragen, das Leben ist eben so aber mit einem Partner, der nicht seine Gefühle oder sonstwas wegsäuft, lebt es sich einfach einfacher und besser.

    Aurora