Hallo bonny,
ich kann Dich sooooo gut verstehen. Ich leide richtig mit, wenn ich das lese.
Aber vielleicht solltest Du Dich erstmal von dem Gedanken verabschieden,
ab wann Du Dir Hoffnungen machen kannst. Sonst wirst Du vielleicht ewig mit dieser Hoffnung leben. Warte damit erstmal ab, ob er eine Therapie anfängt. Dann kannst Du ihm ja Deine Unterstützung anbieten und ihr könnt sehen, was danach aus Euch beiden wird.
Zitatohne ihn geht es mir noch schlecher, als wenn er hier betrunken anwesend ist.
Auch dieses Gefühl kenne ich. Aber geht es Dir schlechter, wenn er nicht da ist, weil Du ihn so sehr vermißt oder weil Du Dir nur große Sorgen um ihn machst? Weil Du nicht weißt, was er tut und wie es ihm geht? Wenn letzteres der Fall ist (wovon ich ausgehe), sage Dir immer wieder, daß er selbst und nicht Du für sein Leben verantwortlich ist.
Ich weiß, das fällt unheimlich schwer.
Ich schick´ Dir ´ne Riesenportion Kraft!
Lenjana