ich und viele fragen

  • Vielen Dank für eure Glückwünsche,

    Nun ist mein Tief schneller angekommen als gedacht,ich wußte das es heute kommen würde an meinem ersten trockenen Geburtstag :cry: ,doch ich habe mich vorher schon darauf eingestellt und gewappnet,denn ich bleibe am BALL.
    Wie ich auch schon geahnt habe ist mein Besuch sehr früh nach Hause,da Sie anscheind genug Kaffee,Wasser und Säfte hatten und es keinen Alkohol gab.
    Mein Suchtgedächnis ist auch auf Hochtouren gefahren wegen alter Umgebung,die selben Gäste wie letztes Jahr mit denen ich noch zusammen getrunken und gefeiert habe.Deswegen war ich auch ganz froh darüber daß sie nicht so lange geblieben sind.
    Nun habe ich es mir bequem und gemütlich gemacht,lese und schreibe hier.
    Das tut gut und es geht mir wieder gut :D
    Ich schreibe es immer wieder,eine Alkoholfreie Wohnung ist sehr sehr wichtig,für mich jedenfalls.Wie oft hätte ich sonst im falschen Moment ohne zu denken danach gegriffen.

    Lori

  • Guten Morgen Lori,

    Zitat von Lori


    Nun ist mein Tief schneller angekommen als gedacht,ich wußte das es heute kommen würde an meinem ersten trockenen Geburtstag :cry: ,doch ich habe mich vorher schon darauf eingestellt und gewappnet,denn ich bleibe am BALL.

    Das ist jetzt schon wieder ein paar Tage her. Wie geht es Dir denn heute ?

    Für mich ist es immer wichtig, hier viel, aber vor allem regelmäßig zu schreiben. Wenn ich in einem Tief stecke, melde ich mich im Zweifel sogar mehrmals am Tag hier. Es tut mir gut, alles von der Seele zu schreiben (selbst wenn ich schreibe, dass ich fast den Geb.tag meines Mannes vergessens hätte und mir das vorher noch nie passiert ist :oops: ). Dadurch kann ich meine Gedanken und Gefühle sortieren.

    Gruß
    Biene

  • Hallo Biene,

    Meine Gefühle und meine Stimmung wechselt zur Zeit so schnell,ich komme gar nicht mehr mit,weiß gar nicht was passiert.
    Im Moment ist es so bei mir das ich vor lauter Übermut was trinken möchte,kämpfe noch dagegen an.Mir geht es einfach zu gut ,es klappt alles was ich mir vornehme und bin glücklich,daher der Übermut.
    .
    .
    .
    edit Karsten

    Gruß Lori

  • Hallo Lori,

    nicht kiffen! Das verstärkt bekanntermaßen deine Grundstimmung. Wenn Du also jetzt schon durcheinander bist, wirst Du danach noch mehr durcheinander sein. Spaß wird es jedenfalls nicht machen. Also tu dir was gutes und setz dich erstmal ne Weile mit dir selbst auseinander.

    Du schreibst:

    Zitat

    Im Moment ist es so bei mir das ich vor lauter Übermut was trinken möchte,kämpfe noch dagegen an.

    Ich verfolge deinen Thread noch nicht so lange, daher lass mich mal nachfragen. Siehst Du dich als alkoholkrank und hast das vollends für dich akzeptiert? Und Du weißt, was passiert, wenn Du wieder trinkst, oder?

    Liebe Grüße
    Eric

  • Hallo Lori,

    da schließe ich mich Eric an:

    Nicht kiffen!!!

    Du kannst doch nicht die eine Droge gegen die anderen tauschen!:shock:

    VG
    Oliver

  • Hallo eric,

    Ich weiß das ich Alkoholikerin bin doch ich glaube es noch nicht 100%ig akzeptiert zu haben,vielleicht sind es jetzt bei 80%.
    Ich kann mich vor allem oder tue es noch nicht outen.
    Ich lese viel was es bedeuten würde wieder anfangen zu trinken und glaube es auch,doch in mir drinnen sagt manchmal jemand "versuche es doch selbst,probiere es selbst aus,dann weist Du es wenigsten richtig,schwarz auf weiss".Du kannst kontrolliert trinken oder nicht,das ist doch die Frage die ich mir dauernd stelle.Glaube denen die schon länger trocken sind"Es gibt kein kontrolliertes trinken".
    So geht das bei mir hin und her.

  • Hallo,

    Nun bin ich seit 84 Tagen trocken und so soll und wird es auch bleiben.
    Biene das sind manchmal nur meine Gedanken die ab und zu noch kommen,deswegen habe ich sie aufgeschrieben.
    Ich werde mein besseres und schöneres Leben ganz bestimmt nicht mehr hergeben.In diesen schlechten Momenten denke ich dann an meine schlechte
    Zeit und wie es mir erging,nie und nimmer möchte ich das wieder haben,brauche nur ganz kurz daran zu denken und schon ist mein Saufdruck
    weg.
    Das muß ich mir wirklich immer wieder vor Augen halten.
    Wie es mir ging und ALKOHOLFREIE Wohnung und Umfeld.
    Ich werde auch nicht von einer Sucht in die andere Sucht gehen.Weiß auch nicht was mein Exmann sich dabei gedacht hat.

    Grüße
    Lori

  • Hallo Lori,

    gestern Abend habe ich ganz kurz ins Forum geschaut und Deinen (mittlerweile von Karsten gekürzten) Beitrag gelesen. Ich muss Dir gestehen, die Fassungslosigkeit über die von Dir geschriebenen Zeilen hält bis jetzt an.

    Zitat

    Weiß auch nicht was mein Exmann sich dabei gedacht hat.


    Liebe Lori, so wie Du Dich gestern Abend ausgedrückt hast, weißt Du ganz genau, was sich Dein Ex dabei gedacht hat. Ich erinnere mich auch nicht daran, emotionale Momente wie Überraschung, Erstaunen, oder gar Schockiertheit in Deinem Beitrag gelesen zu haben. Ganz subtil versteckt zwischen den Zeilen habe ich viel eher diese Frage erkannt: ‚Meint Ihr, das ist in Ordnung?’.

    Ganz ehrlich: Ich kann mich Biene nur anschließen und Dir raten, Deinen Thread noch einmal von vorn zu lesen und Dir dann ganz genau zu überlegen, was Du eigentlich möchtest, was Du davon allein umsetzen kannst und wo Du Hilfe benötigst. Es kann einfach nicht sein, dass Du eine stationäre Therapie mit der Begründung ablehnst, Deiner Tochter ein Vorbild sein zu müssen, und wenig später darüber nachdenkst, Dir die Rübe vollzuquarzen.

    Ist nicht bös gemeint, aber denk mal drüber nach!

    Liebe Grüße

    J.

    Was ist, ist - was nicht ist, ist möglich! ///// 17.07.07

  • Hallo JoeDoe,
    Ich weiß auch nicht warum ich so cool geschrieben habe und nicht entsetzt.Es liegt vielleicht daran,hoffentlich schreibe ich jetzt nichts falsches hier rein,das ich meinen Exmann nur so kenne und er schon immer geraucht hat.Ich nicht,da ich den Alkohol damals bevorzugte.
    Ich wollte kein "das ist in Ordnung",sondern ich schrieb einfach auf was mir gerade wieder schlechtes passiert ist,da ich sonst keinen zum reden habe.
    Natürlich habe ich darüber nachgedacht,soll ich,soll ich nicht.Nein ich werde nicht.

    Ich habe gerade jemnaden kennen gelernt und wollte Ihn nicht gleich überfallen mit
    "ich bin trockene Alkoholikerin"
    Ich weiß,lange kann ich mir nicht mehr Zeit lassen,bisher haben wir nur Kaffee getrunken.
    Ich werde es in dem Moment sagen,wenn er mir Alkohol anbieten wird.
    Vielleicht auch schon früher,kommt auf die Situation an.

  • Hallo Lori,

    find ich gut, dass Du dies ziemlich zügig mitteilen willst. Wenn es dir zu schwer fällt: Ich sage meistens, dass ich alkoholkrank bin. Was ja auch der Wahrheit entspricht. Das Wort "Alkoholiker" ist einfach so wahnsinnig negativ besetzt. Und wenn man "alkoholkrank" sagt, dann kann man da direkt anknüpfen und sachlich erklären, worin die Krankheit besteht. Also ich fahre damit sehr gut.

    Liebe Grüße
    Eric

  • Hallo Lori,

    Zitat von Lori

    … ich schrieb einfach auf was mir gerade wieder schlechtes passiert ist,da ich sonst keinen zum reden habe.


    Na das ist doch auch gut so … dafür ist dieses Forum ja auch da. Allerdings dies hier:

    Zitat von Lori

    Natürlich habe ich darüber nachgedacht,soll ich,soll ich nicht.


    hat man eben auch aus Deinem Beitrag herausgelesen. Daher die Kritik. Ich denke, wir beide kennen den besten Ort für das Geschenk Deines Ex: Das Klo! Damit setzt Du für Dich ein Zeichen, und Deinem ehemaligen Partner kannst Du so deutlich machen, dass solch ‚wertvolle’ Geschenke bei Dir einfach nicht ankommen :wink:.

    Beim Thema Outing schließe ich mich Eric vollkommen an und drück Dir dafür die Daumen.

    Liebe Grüße

    J.

    Was ist, ist - was nicht ist, ist möglich! ///// 17.07.07

  • hallo,

    Gestern war ich mal wieder sehr leichtsinnig gewesen,wegen meinem nicht outen wollen/können.
    Ich habe eine Zahnfleischbehandlung gemacht bekommen,habe sehr sehr viele Spritzen(betäubung)gekriegt.
    Ich hatte keine Angst wie sonst vor dem Zahnarzt,sondern Angst was mir passiert,passieren würde.Bekomme ich Saufdruck,wird mir schlecht?
    Das alles habe ich in kauf genommen nur weil ich es immer noch nicht sagen kann :(
    Jetzt muß ich für 4 Wochen eine Mundspülung nehmen,die enthält 7% Alkohol.,damit sich nichts entzündet.
    Ich war gespannt wie ich reagiere und hatte große Angst.,weil ich auch viel hier gelesen habe das mache von euch ganz genau auf sich aufpassen,damit niergends Alkohol drin ist,wegen Rückfallgefahr.
    Ich weiß nicht ob ich das schreiben darf,doch es hat mir Gott sei Dank nichts ausgemacht.Bin danach ins Bett und habe auf eine Reaktion gewartet,doch nichts.
    Kann es also doch sein das es bei manchen keine gravierende Probleme gibt,wie bei Mundwasser,Zahncreme oder im Essen?
    Ich habe es nicht darauf angelegt meine Gesundheit in Gefahr zu bringen,doch wie schon geschrieben ist meine Angst größer mich zu outen als vielleicht einen Rückfall zu bekommen,den ich aber auch nicht haben möchte,nur damit ihr es nicht falsch versteht.
    Zur Zeit bin ich glücklich und zufrieden trocken,soweit man das nach fast 3 Monaten schon sagen kann.

  • Hallo Karsten,

    Das mit dem Essen war nicht so gemeint,habe mich da falsch ausgedrückt.
    Ich werde keine Speisen zu mir nehmen wo Alkohol enthält,werde weiterhin darauf achten.Das war falsch von mir geschrieben,denn beim Essen kaufen muß ich mich ja nicht outen.
    Das war jetzt nur die Situation beim Zahnarzt.
    Ich würde mir auch eine andere Mundspülung zulegen wo die selbe antibakterielle Wirkung hat,doch wie geschrieben möchte ich meinen Zahnarzt oder die Helferinnen nicht fragen.

    Ich stelle mir auch schon lange nicht mehr die Frage ob ich wirklich Alkoholkrank bin,denn das bin ich und das weiß ich.
    Ich kann nicht oft genug schreiben wie gut es mir geht.
    Ich denke nicht an Alkohol,ausser zum aufpassen wo er enthalten ist.
    Ich will keinen Alkohol trinken,weil ich mich gesund,konzentriert und einfach wohl fühle wie es ist.
    Mir tuen meine letzten Jahre weh die ich vergäudet habe.
    Meine Ängste aus dem Haus zu gehen und noch einiges mehr sind verschwunden.

  • Hallo Lori,

    ich weiß nicht????

    Mal in aller Deutlichkeit ein paar Fragen:

    Wenn Du Dich schon nicht vor Deinem Arzt outen kannst, nicht vor Deiner neuen Bekanntschaft, und nicht vor anderen Vertrauten, dann stelle ich mir die Frage, wem gegenüber Du denn überhaupt mit der Sprache herausrückst? Oder möchtest Du dieses Wissen ganz allein für Dich behalten? ‚Die Geheimalkoholikerin’? Doch noch keine endgültige Akzeptanz Deiner Erkrankung?

    Dies:

    Zitat

    …doch wie schon geschrieben ist meine Angst größer mich zu outen als vielleicht einen Rückfall zu bekommen…


    in Kombination mit dem hier:

    Zitat

    Jetzt muß ich für 4 Wochen eine Mundspülung nehmen,die enthält 7% Alkohol.


    finde ich ziemlich gewagt. Du spielst leichtsinnig mit Deiner Nüchternheit.

    Was wäre denn, wenn Dir ein Arzt (dem Du natürlich nichts vom Alkoholismus erzählen konntest) den Rat gibt, Dich doch einfach mal bei einem Glas Rotwein zu entspannen? Läufst Du dann fröhlich in den Supermarkt und holst Dir eine Buddel? Hättest dann ja grünes Licht bekommen! Geradezu eine medizinische Indikation :shock: !

    Denk mal darüber nach – Du bist für Dich und Deine Nüchternheit verantwortlich! Wenn Du möchtest, dass Dich Dein Umfeld (und eben auch Deine Ärzte) auf Deinem Weg unterstützen, dann musst Du eben auch ehrlich zu ihnen sein.

    Sag doch mal, WOVOR hast Du Angst? Dass Dein Arzt nach Deinem Outing zur lokalen Presse läuft und keine 30 Minuten später in den Nachrichten eine Sondersendung 'LORI jetzt alkoholkrank' läuft? Das wird nicht passieren, garantiert!

    LG
    J.

    Was ist, ist - was nicht ist, ist möglich! ///// 17.07.07

  • Hallo JoeDoe,

    Natürlich würde ich mir keinen Rotwein holen.Ich sehe die Zahnfleischbehandlung als notwendig,denn ich möchte meine Zähne ja behalten.Das ist eine absolute Ausnahme das ich überhaupt soweit gegangen bin.

    Ich habe mich bei Leuten schon geoutet,denen ich vertraue.
    Das Problem ist nicht das ich es nicht akzeptiert habe ein Alkoholproblem zu haben,sondern denen zu sagen die mich dann schief anschauen werden.
    Du sagst jetzt bestimmt,die können dir doch egal sein,die sind es dann nicht wert.Doch ich habe ein Problem noch damit,vielleicht bringt es ja die Zeit.

  • Hallo Lori,

    ich glaube, beim Thema Abstinenz sollte es keine Ausnahmen geben! Vor Allem dann nicht, wenn Dir der Alkohol von einem Arzt verschrieben wird, der dies in Unwissenheit Deiner Erkrankung tut.

    Wie Karsten schon schrieb: Als wir noch getrunken haben, war es uns doch auch egal, ob andere hinter unserem Rücken getuschelt haben. (und sei Dir da gewiss: Sie haben!).

    Noch einmal kurz zusammengefasst: Du sollst/musst nicht jedem, mit dem Du drei Worte gewechselt hast, Deine Erkrankung auf die Nase binden, aber bei einem Arzt -einer Person, die für Deine Gesundheit arbeitet und dazu auch noch einer Schweigepflicht unterliegt- ist Offenheit/Ehrlichkeit nun wirklich oberstes Gebot.

    Übrigens: Wenn Dich jemand schief anschauen will, dann wird er das tun, auch ohne zu wissen, dass Du mit Alkohol nicht umgehen kannst.

    Ich drück Dir mal die Daumen, dass Du diese Selbstverständlichkeit bald erkennst. Wenn Du richtig mutig bist, dann rufst Du Deinen Zahnarzt noch einmal an und fragst ihn nach einem alkoholfreien Medikament. Das kostet vielleicht das erste Mal Überwindung, aber was glaubst Du, wie gut Du Dich fühlen wirst, wenn Dich dabei niemand schief anguckt! Die Chancen dafür stehen jedenfalls sehr gut :wink:.

    Soweit.

    LG

    J.

    Was ist, ist - was nicht ist, ist möglich! ///// 17.07.07

  • Servus Lori,

    ich finde es einerseits OK, dass Du Dich hier mit Deiner Mundspülung outest, anderseits finde ich es zum kot... wie massiv Du dich über bekannte und als effektiv erwiesene Verhaltensmöglichkeiten hinwegsetzt und exakt das Gegenteil machst.

    Ich habe bei Dir den Eindruck, Du willst Deine Alkoholkrankheit unter allen Umständen verheimlichen. Dieses Verheimlichen scheint Dir wichtiger zu sein, als Dir eine zufriedene und dauerhafte Trockenheit zu erarbeiten. Denn Du gibst ja zu, dass Dir die Folgen nicht gut tun und Dich massiv beschäftigen. Von gelassener, tiefer Zufriedenheit und Ausgeglichenheit also keine Spur, sondern (immer wieder) ängstliches Verharren und Hoffen, dass "es" nicht "schief geht".

    Deine Aussage:

    Zitat

    ...denn beim Essen kaufen muß ich mich ja nicht outen...

    ist genauso falsch. Woher weisst du dann in der Gaststätte/dem Restaurant/bei Besuchen, dass 100% alkoholfrei gekocht wurde? Eben, gar nicht, und so wie ich Dirch einschätze, wirst Du auch nicht fragen. Du wirst ungeprüft essen und "hoffen", dass "es" Dir "nichts macht".

    Lori, Prost. Du lebst vielleicht seit drei Monaten abstinent, aber zum Trocken sein gehört mehr als nur nicht trinken. Davon bist Du mit Deiner Einstellung noch Meilen entfernt - zumindest gibst Du Dich so.

    LG
    Spedi

  • Hallo Spedi,

    Das einzigste Problem das ich noch habe,ist das outen.
    Ich sage auch nicht,daß es immer so bleibt und es mir gut geht,doch ich habe gelernt auch mit den schlechten Zeiten umzugehen.
    Im Moment meide ich noch Gaststätten,gehe zwar in Cafes oder Eisdieln..Meiden ist auch das falsche Wort,ich gehe nicht weil ich nicht essen gehen will,selber kochen ist billiger.

    Ich will auch nichts verheimlichen,sondern es nur denen sagen wo ich will und vertraue.

    Vielleicht fällt es den männlichen Alkoholikern leichter sich zu outen als den Frauen.Das alte denken in mir,Männer dürfen mal über den Durst trinken,Frauen nicht.
    Ich bin damals auch nicht aufgefallen als ich getrunken habe,da ich viel zu Hause war,also wußten es nur die Verkäufer/innen wo ich einkaufte.
    Meine Mutter,mein Vater,mein Bekannter und andere
    haben das wirklich nicht mitbekommen,wir reden noch oft davon,warum sollten die mich anlügen.
    Es ist so.

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