Das dieser Tag ein glücklicher wird...

  • So, ich nochmal. Wurde unterbrochen...eine Hütte wäre auch schön... ne Reise auch...oder Urlaub auf nem Bauernhof...*g*

    Zuhause bekomme ich das nicht auf die Reihe. Da versacke ich vorm Computer und habe auch meine Aufgaben wie z.b. meinen Mittagshund, Therapie, Katzen, Haushalt, Leute etc. weißte...

    Ich glaube so ziemlich alles kann wahrscheinlich Ablenkung sein.... meine Therapeutin meinte aber so lange es einem gut tut ist es auch gut...
    Woanders und mit anderen sein heißt ja auch nicht um altes zu kreisen sondern auch mal einen Schritt nach außen zu wagen, Neuem zu begegnen, deswegen denke ich mal bei mir ist es nicht Ablenkung... aber eine Zeit der Stille, jedes Jahr mal wieder kann glaube ich ganz wunderbar zu uns selber führen...wie ne Wochenmeditation sozusagen...

    Is ja auch die Frage wo und wie bin ich ich... Ich bin Ich wo ich versinken kann, z.B. im Malen oder Gärtner... dabei isses eiegntlich auch still...

    Ich hoffe ich habe deine Fragen beantworten können...

    Mein Tag heute war recht müde. Habe mich so schwer gefühlt und total groggi. Obwohl ich lang genug geschlafen habe... habe dann für ne Freundin ein 5Elementeessen zubereitet und von Ihr berichten lassen wie es so beim Arzt war. Dann Hund und Wald. Dann minimal Haushalt und ein langes Gespräch mit einer alten Bekannten per Telefon und die 5Elementeplaung für morgen.... so in etwas...ich denke meine Erdbeertage sind unterwegs - deswegen die Müdigkeit...

    Und sag mal, gibts da jemand der sich nicht freut über dein vorbeischauen? Schade das ich nicht mehr bei Dir lesen kann...

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Liebe Pandora, das sehe ich auch so...und ich denke manchmal is Ablenkung auch gut...um mal aus dem Matsch den Blick zum Himmel zu wenden und sich über das Licht zu freuen... alles in maßen...

    Mit dem nicht wahrgenommen werden: das Gefühl habe ich immer wieder und träume da auch komische Sachen... Habe öfters mal das Gefühl was zu sagen und der Gegenüber kriegt es nicht mit oder nimmt es nicht auf..gegen Wände reden... das is nicht stännig, aber es ist ein echtes Thema für mich. Denn es beschäftigt mich doch öfters. Auch die Frage was ich dabei falsch mache oder woran es halt liegt... war früher öfter ein Außenseiter...und bin auch jetzt in Gruppen doch teilweise eher am Rand...während die anderen miteinander reden...
    Warum fühle ich mich nicht beachtet nicht erkannt warum möchte ich erkannt werden und gehört... ? etc.

    LG Karotte

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • deine zeit der stille nenne ich meine zeit des selbstfindens..meiner ruhe mir gönnen...im endeffekt das gleiche denke ich...
    sollte man nicht einfach auch versuchen, im alltäglichen das wunderbare zu sehen...einfach hinnehmen wie es gerade ist...von jetzt auf gleich geht eh nichts (!)
    ich weiss was du mit diesem versacken im alltag meinst...aber der alltag gehört auch zum leben dazu...wie wär es denn mit einer anders geplanten tagesstruktur - soweit möglich - gerade im alltag ?

    jaa...es ist mehr als schade, dass wir uns nicht mehr so lesen können...hmmm...vielleicht möchtest du dich eines tage wieder "umentscheiden"...;-)...wer weiss...

    was macht deine arbeitswelt eigentlich ?
    nochmal bewerbungen auf reisen geschickt ?

    lg
    fuego

  • guten morgen möhrchen,

    dein post bei mir war heute mein erster lacher am morgen,lach, :lol:
    wünsche dir heute einen schönen tag,ab zum ab zum friseur, trägt auch zum wohlfühl gefühl bei.
    wenn es mir gut geht strahle ich das auch aus und andersdrum genauso.
    denk in erster linie immer nur an dich ohne wehmut.bemüh dich immer nur für heute. :idea:

    glg kathrin

  • Liebe Fuego, das mit dem Umentscheiden wird frühestens was wenn ich wieder mehr Geld habe...das reicht ja vorne und hinten nicht mit meinen 2 Katzen... Ich warte immer noch ob ich von der einen Hochschule was höre wg. der Assistenzstelle... und dann habe ich mich in der Kirche für nen Job beworben... und dann habe ich da noch 2 Sachen im Auge. Am Ende steht für mich aber doch eher die Selbstständigkeit...ich weiß auch was ich dafür brauche, aber noch nicht wie ich da ran komme... werde mal wieder bei der Arge einen neuen Versuch starten...wenn der Termin dann mal kommt.

    Und das mit der Tagesstruktur klingt sehr gut...wenn ich es nur schaffen würde... Ich liebe mich Zeit und Struktur sind wichtige Themen für mich und privat ein echtes Problem in der Umsetzung... Inzwischen weiß ich wie wichtig Struktur ist. Auch bei Ihm merke ich das er teilweise so krankt weil jegliche Struktur fehlt. Struktut gibt Halt und Kraft.
    Das ist sicher auch ein Problem der Arbeitslosigkeit...das jeder Tag neu erkämpft werden muß im Ablauf etc. und dem ganzen Kram. Ich habe ja wenigstens jeden Tag Termine und den Mittagshund, das is schon wichtig für mich...und meine Struktur...wenigstens was...
    Und übrigens das mit dem Alltag schön machen hat ne Freundin auch vor kurzem für sich festgestellt, seitdem schwirrt es mir im Kopf rum und ich bemühe mich darum... und das ist für mich eine ganz WICHTIGE Sache...sehr hilfreich im Bezug auf die Verbindung zu meinen Bedürfnissen und gegen jeglichen depressiven Gedanken...

    Liebe Pandora, sehr schön, morgens schon gelacht...Energiepush zum wach bleiben..
    Das mit dem bemühen um heute ist eine gute Idee. Ich denk wahrscheinlich zu oft zu sehr in die Zukunft...z.B. bei meiner biologischen Uhr...dabei kommt dann doch oft das Vertrauen abhanden das es gut ist wie es it und das es schon so kommen wird wie es sein soll...

    Wenns mir gut geht strahle ich das auch aus...ich bin für mehr bunte Röcke...da möchte ich mir welche Nähen...*freu*
    Werd jetzt gleich mal versuchen meine Frisur selber hinzukriegen...

    Viele Grüße an Euch...Machts Euch schön!!!! Alltag Jucheee

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Hallo Karotte,

    um den anderen Thread nicht zu mißbrauchen, möchte ich Dir hier in deinem eigenen antworten.....

    Du schreibst.....

    Zitat

    Hallo Spedi, es ist ein Unterschied wenn ein Alki therapiert wird der noch an Depressionen leidet z.B. Wenn diese nicht mitbehandelt wird ist der Rückfall z.B. ziemlich sicher...

    Aber am Ende läuft es daruf hinaus das andere Krankheiten erstmal behandelt werden müssen und dadurch sich dann vielleich/wahrscheinlich die Alkproblematik löst, laut Suchtberatung und meiner Therapeutin.

    Komisch,......ich kenne nur Therapeuten die genau das Gegenteil sagen und meine Erfahrungen haben sich auch so bestätigt.

    Erst "muß" der Alkohol weg, dann erst machen weiterführende Therapien Sinn.
    Wie kann ich mit Alk in der Birne ehrlich über meine Ängste, Gefühle und Empfindungen reden ?
    Wie kann ich therapeutisch erarbeitete Lösungsansätze umsetzen wenn ich nass ganz anders funktioniere als wenn ich trocken bin ?

    Depressionen begleiten mich als Familienkrankheit bereits seit meiner Jugend, später dann noch der Abrutsch in die Medikamenten-Abhängigkeit und wie bekannt der Alkohol.
    Erst heute ohne den Alkohol sind meine Depressionen "lebbarer" geworden.

    Irgendjemand macht sich hier was vor um nicht verändern zu wollen....

    L.Gr. Rose

  • Karotte?????

    Zitat


    ja ich konnte es auch nicht so ganz glauben. Aber wie es halt so ist es gibt ja da offizielle Listen auf denen steht was Sucht ist und was nicht. Ich persönlich hatte da ein anderes Bild...ich definiere Sucht für mich scheinbar härter als die offiziellen Stellen.


    Das spielt doch keine Rolle, es geht darum ob du es ertagen kannst und wenn nicht was du dagegen tust.

    Zitat


    Aber am Ende läuft es daruf hinaus das andere Krankheiten erstmal behandelt werden müssen und dadurch sich dann vielleich/wahrscheinlich die Alkproblematik löst, laut Suchtberatung und meiner Therapeutin.

    Und das ist doch anders rum, erst muss der Alkohol weg und dann kann ich das andere angehen.

    :roll::roll::roll:

  • Na klar, am Ende geht es darum für mich wie ich damit klarkomme..und dann entsprechend zu handeln, das ist keine Frage.

    Bei Ihm geht es darum die beste Behandlung zu finden. Nach Jahrelangen Depressionen hat er sich den Alk gesucht...um sich zu betäuben. Nach einem kürzlichem Hörsturz und immensen Bluthochdruck...trinkt er auch um zu schlafen...und was weiß ich noch alles. Zur Erkärung: Die Therapeutin und die Suchtbearterin meinen eben das der Alk nicht das vordergründige Problem ist sondern Mittel zum Zweck. Und wenn seine Depris etc. behandelt werden dann alles besser wird...wie auch immer. Is sicher was dran...hauptsache irgendwas kommt in Bewegung...es nützt nur nix wenn er zur Entgiftung geht und weiterhin Depris schiebt etc. und Schlafprobleme etc. ... das is ein Komüaktpaket, was als solches auch behandelt werden muß...nur so zur Erklärung um was es ging...

    Für mich fängt Sucht beim täglichen Alk an...auch bei einer Flasche Bier pro Abend...nur so meine Sicht dazu.

    Gute Nacht

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Ps.: für Rose2: er trinkt nur Abends und ist Tagsüber nüchtern... auch wenn er manchmal über Gefühle etc. reden kann... ich denke auch das Alk eine Gefühlsverdrängungskrankheit ist...

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Zitat

    Irgendjemand macht sich hier was vor um nicht verändern zu wollen....

    Trifft das zu liebe Karotte ?

    Aber egal,.....DU bist ja wegen DIR hier, oder ?

    Schönes Wochenende wünsche ich Dir....

    L.Gr. Rose

  • Ach, Karotte!
    Depris, Hörsturz, Bluthochdruck - Das sind doch nur Entschuldigungen. Gründe. Fürs Trinken.
    Mein Mann hatte auch immer Bluthochdruck.
    Jetzt ist er weg.!
    Und zu den Gefühlsäußerungen:
    Was ich in dem letzten Jahr - dem trockenen - über meinen mann alles erfahren habe!!!!!
    Er hatte vorgestern während zwei folgender Schichten die schlimmsten "Schocks" erlebt, die wahrscheinlich passieren. Er redet darüber!
    Hätte er im nassen Zustand (mein Mann hat auch nicht den ganzen Tag getrunken) nie gemacht. Höchstens gejammert. Sich selbst bemitleidet.
    Heute denkt er viel weiter.
    Nur mal so von uns.
    LG Gotti.

    Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

  • Ja Gotti, das eine bedingt das andere...da hats angefangen, da hats aufgehört, da gehts weiter. Vom Alk kriegt man auch Hochdruck z.B. und er unterstützt auch die Schlaflosigkeit etc. Ich habe jetzt keine Lust mehr seine Situation hier zu erklären, auch an Rose2...is nich bös gemeint, bin ja nu wirklich wegen mir hier.
    Allerdings würde ich mir auch wünschen das er mehr redet. Wenns er es mal macht bin ich auch immer erstaunt was da so alles in Ihm vorgeht.
    In 4 Wochen hat er seinen ersten Therapietermin... schau mer mal... ich glaubs erst wenn er mind. 3 mal dort war...

    Mir gehts ganz gut. Habe heute morgen im Bett Filzbücher gewälzt..filzen is echt toll...Wolle ein herrliches Material. Mit Handarbeiten kann ich mich gut entspannen. Es macht mich richtig fröhlich...
    Jetzt habe ich mir leckere Pfannekuchen gemacht .... und heute Abend schaue ich mir ne Wohnung an...bin gespannt.

    Wie weiter oben schon berichtet ist für mich Struktur ein wichtiges Thema. Ich krieg das aber nicht so richtig hin, wie ich gern würde. Manchmal denke ich das ich auch irgendwie Computer/Internetsüchtig bin...ich sitz viel zu viel vor dem Ding... Ich glaube das is auch eine Art Vermeidungsstrategie...tja, wie komme ich da raus....?

    Karotte

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • hey möhrchen,

    mit dem pc hab ich auch so ein problemche,da is schnell ne stund weg.hab mir mal vorgenommen die zeit fürs forum am tag festzulegen,klappt nicht so,aber wäre ne idee.
    wünsch dir ein schönes we,kannst mir ja mal nen verrückten poncho stricken :wink:

    glg kathrin

  • Oh ja, so ein Poncho geht mir auch im Kopf rum, als Schutzmäntelchen, wenn ich mal blöde Gedanken habe, oder als Manifestation meiner Grenzen...an einem Nein Tag...ach wenn die Wolle nur nicht so teuer wäre...(natürlich nur Naturmaterial). In dem einen Filzbuch hat die Schreiberin sich eine Antidepressionsjacke gefilzt...das fand ich so schön. Das ist auch ein "fürsichselbersorgen".

    LG Karotte

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Hallo Karotte,

    Zitat

    er trinkt nur Abends und ist Tagsüber nüchtern... auch wenn er manchmal über Gefühle etc. reden kann... ich denke auch das Alk eine Gefühlsverdrängungskrankheit ist...

    Und was machst Du??

    Hier geht es immer und immer wieder nur um" Ihn !!!!
    Alkoholismus ist Alkoholismus!

    Ob das Suchtmittel nun zum verdrängen oder sonstigem eingesetzt wird ist hier erst einmal unerheblich!Fakt ist,ich bin von diesem Suchtmittel abhängig geworden und werde es ein Leben lang bleiben!

    Und da liegt doch der Hase im Pfeffer,Duals Co -Abhängige kannst,wenn Du es denn wirklich wolltest dich von deiner Sucht lösen,ich hingegen habe meine Krankheit"nur"zum stoppen bringen können,doch geheilt werde ich nie sein,ich tue aber alles dafür das es nicht zu einem Rückfall kommt,denn mehr kann ich nicht tun.

    Bei mir hat eine gedankliche Loslösung eingesetzt deren Prozess es gilt zu unterstützen in dem ich mich stetig weiter fortbewege!

    Zitat

    Oh ja, so ein Poncho geht mir auch im Kopf rum, als Schutzmäntelchen, wenn ich mal blöde Gedanken habe, oder als Manifestation meiner Grenzen...an einem Nein Tag...ach wenn die Wolle nur nicht so teuer wäre...(natürlich nur Naturmaterial). In dem einen Filzbuch hat die Schreiberin sich eine Antidepressionsjacke gefilzt...das fand ich so schön. Das ist auch ein "fürsichselbersorgen".

    Alleine darin sehe ich nur Ausreden deiner selbst,hin her hin her!

    Von für sich selbst zu sorgen sehe ich da rein gar nichts!
    Etwas schön finden ist die eine Sache,etwas dafür zu tun es ebenso empfinden zu können eine andere.

    Was ist denn überhaupt Co-Abhängigkeit für dich??


    Richtig!!
    Eine Gefühlsverdrängungstaktik!!!
    Eine Vermeidungsstrategie sich ja nicht mit Dir auseinanderzusetzen,aber wann gehts denn da mal zur Sache?

    Schreibt dein Mann hier,oder schreibst Du hier??

    Oder schreibst Du gar für deinen Mann hier?:P


    Lieben Gruß,Andi(Maschineneinrichter :P )

  • Hallo Andi, ich bin mir jetzt gar nicht so sicher inwieweit Du mein geschreibsel kennst und ziemlich überrascht von deinen Statements. Die Erklärung zu Ihm habe ich nur auf Anfrage gegeben. Sonst bin schon haupsächlich in im Mittelpunkt meines Lebens. Trotz allem nicht unbeeinflußt von Ihm.
    Meiner Meinung nach werde ich das Cosein so ganz wahrscheinlich auch nie lossein...wäre schön, aber ob ich mal soweit innerlich umstrukturiert bin bezweifel ich. Die Situationen sind ja da auch sehr vielfältig wo wieder Codinge bei mir auftauchen.
    Stichwort Poncho, kilzen was auch immer...was ist denn daran Selbstablenkung, deine Sichtweise habe ich hier nicht vertanden. Vielleicht magst Du Sie mir nochmal genauer erklären.
    Zur Sache gehts ja bei mir täglich. Bin seit über 1 Jahr dabei.

    Karotte

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Hallo Karotte,
    wenn ich deinen Thread nicht verfolgen würde,so wie ich hier viele Threads im Co-Bereich verfolge,dann würde ich mich auch nicht dazu äüssern :wink:

    Nur weil ich trockener Alkoholiker bin,heisst das ja nicht das ich nicht auch bei den Co Abhängigen lese,denn auch ich habe als Alkoholiker ja meine Co Anteile.

    Stichwort Poncho/Deckmäntelchen(Assoziation)sich verbergen schützen,oder eventuell auch verstecken???

    Dünnhäutigkeit,nach einem Jahr??

    Zitat

    Ich würde gern mal so ne Auszeit machen..im Kloster oder so... in Klausur gehen...mal weg von allem. Nur für mich.... da kommt dann vielleicht das heilsame über mich und ich habe Raum mir einiges von der Seele zu schreiben wonach mir schon lange ist...

    Wie soll denn das aussehen?
    Weisst Du,ich habe 12 Jahre lang in einer Abhängigkeitsbeziehung gelebt,beide haben getrunken,bis ich vor 4 Jahren mit meinem Suchtmittel brach und mich zwangsläufig veränderte und auch Veränderungen meinerseits herbeiführte,so kam es wie es kommen sollte,wir/Ich trennte mich,weil es nicht mehr konform mit meinem trockenen Weg ging!

    Was nützt dir der Raum um dir alles von der Seele zu schreiben,wenn Du deinem alkoholabhängigen Partner immer wieder Raum in deinem Leben gibst??

    Alles für die Katz,weglaufen,sich kurzfristig Ruhe verschaffen um wieder durchzustarten ohne wirklich etwas verändert zu haben!

    Da frage ich mich wo es vorwärts geht,wenn das Suchtmittel immer wieder den Raum einnehmen kann dem ich Ihm ja eigentlich !! nicht mehr geben will,geben kann,um endlich einmal anfangen zu können um zu gesunden??

    Gruß Andi(Maschineneinrichter :P )

  • Guten Abend,

    @Lebenslust: Hast recht mit den Namen...ich bin auch lieber für etwas als Anti...
    War gard nochmal in deinem Thread, weiß aber nicht was Du meinst...? Mit schon was dazu geschrieben...

    Ich bin übrigens sehr froh nicht so sehr tief im Co gewesen zu sein wie Du es beschreibts. Aber gesucht und gefunden haben wir uns schon...echt krass was da so abläuft...mit diesen Mustern und Unterbewußt... Mein erster Freund war übrigens auch Alki, allerdings Absturztrinker.

    Stichwort Handwerk: Das ist auch etwas was ich sehr gerne mache..überhaupt mit den Händen etwas schaffen...da bin ich so ganz bei mir. Es beruhigt mich und macht mich glücklich. Und selber bauen sowieso...hab ja mal Bauzeichnerin gelernt..da haben wir auch ein baustellenpraktikum gemacht, das war sehr spannend... Ich träum auch von einer richtigen Werkstatt...achja*seufz*

    LG Karotte

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • hi du !

    karotte, du hast ja mal bauzeichnerin gelernt...
    wie sieht es denn aus in der branche (wieder) fuss zu fassen....nein ?
    ich denke ein geregelter arbeitsablauf is etwas sehr sehr sinnvolles im leben wenn man jung und "gesund" ist...nein ? abgesehen vom geld ;)

    wie war dein tag ?

    lg
    fuego

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