Hallo Moni,
schön das du wieder da bist.
Wie geht es jetzt weiter bei dir?
Wirst du z.B. eine SHG besuchen?
Liebe Grüsse
Elocin
Hallo Moni,
schön das du wieder da bist.
Wie geht es jetzt weiter bei dir?
Wirst du z.B. eine SHG besuchen?
Liebe Grüsse
Elocin
Hallo Moni,
schön das Du trocken bleiben möchtest, hast Du Dich noch nach einer Realen SHG umgeschaut.
Was hast Du vor, also was möchtest Du denn änderen um weiterhin trocken zu bleiben.
Hast Du Dir darüber, schon ein paar Gedanken gemacht. ![]()
MLG Mandy
Hallo,
ich kenn ja ein wenig die Zusammenhänge und möchte mich, auf keinen Fall, da reinmischen, denn das ist eine Sache, die geht nur Euch Beide was an.
Ich setze mich ungern zwieschen zwei Stühle, das vorweg.
Es wird sehr schwierig werden, da unparteiisch zu bleiben, deshalb, werde ich diesbezüglich auch nur einmal, einen Komentar abgeben.
Versucht erst mal Jeder für Sich, wieder auf die Beine zu kommen, das wäre das Venümpftigste ![]()
Jeder für sich braucht, seine Stabilität, erst einmal ist es wichtig, das Ihr trocken bleibt.
Also, sehe in erster Linie auf Dich, das Du zufrieden Trocken bleibst, gehe Deinen Weg, bereite Dich auf den Umzug vor und siehe nach vorne.
Es wäre auch bestimmt gut, wenn Du begleitend, eine LZT oder ambulante Therapie machst, wo Du Deine Probleme, aufarbeiten kannst.
Wo speziel Jemand, Einzelgespräche, mit Dir führt.
Dafür wirst Du erst mal jede Menge Kraft und Energie brauchen.
MLG Mandy
Liebe Moni
Ich kann dich gut verstehen, auch wenn ich nicht deine Meinung teile. (nur mal so am Rande)
Du solltest nur für dich trocken werden, und bleiben, nicht für andere. Du solltest nur für dich die Therapie machen, nicht für andere.
Verstehst du mich?
Alles liebe Pia
Hallo Moni,
Klar sollst Du über Deine Gefühle schreiben, aber erwarte Hier keine Paartherapie, das meinte ich damit, denn damit fühle ich mich überfordert.
Wenn wir also schreiben, wirst Du ebend diesbezüglich keine Stellungsnahme von mir erhalten, denn Die habe ich Dir, ja schon mitgeteilt.
Denke an Dein Kind und an Dich, da sollte Dir in erster Linie wichtig sein, das Du traurig bist, ist doch wohl, verständlich, das kann ich gut nachvollziehen.
Aber die Trennung ist ja im Gange, deshalb, musst Du nach vorne sehen, da hilft Dir kein Klammern.
Du wirst Deine Kräfte, anders wo brauchen und das muss Dir einfach bewusstsein, so weh das auch tut.
MLG Mandy
Hallo Moni,
muss gerade ein wenig schmunzeln, als ich ich das las, :
heute an meinem 12. trockenem Tag , muß ich sagen , daß es mir ausgesprochen gut geht . Ich fühle mich glücklich und bin zufrieden mit mir selber , ist doch toll oder ?
nicht böse, sein, aber ich glaube, so ähnlich habe ich am Anfang, auch geschrieben, war mir aber nicht so bewusst, da? das, so Toll, ODER?
In der Umsetzung, garnicht so einfach war, erst langsam, kehrte die Zufriedenheit ein, das Gefühl, mich wieder zu spüren.
Mit dem ODER, hinter Deiner Aussage, stellst Du, das so Toll, irgenwie, vieleicht unbewusst, wieder in Frage.
Ist nur mein Gefühl, klingt für mich so, Uns damit zu überzeugen. ![]()
Kann mich da auch irren, will Dich auch nicht damit ärgern, nur zum Nachdenken bringen.
Glückwunsch zu Deinen 12 Tagen, in Trockenheit.
Welche Arbeiten, haste denn Heute schon Alle erledigt, wie nimmt denn Dein Kind, die ganzen Veränderungen auf, auch den bevorstehenden Umzug.
MLG Mandy
Hallo Moni,
bei mir drängt sich die Frage auf,ob du für nächste Woche eine Art Notfallkoffer hast.Wenn Robi auszieht mein ich.
LG sunmoon
Hallo Moni,
Also ich denke, das Du wirklich erst mal loslassen solltest oder musst.
Denn das ist doch der Knackpunkt, wenn man Beziehungstechnisch Probl hat, ist es schon schlimm.
Wenn dann aber noch eine Sucht mit im Spiel ist, dann sollte man sich endscheiden, was erst mal wichtiger ist.
Erst dann kann ich mich auf das Eigendliche konzentrieren.
Lerne Dich erst mal mit Deiner Sucht auseinander zusetzen, das Andere, daran kannst Du im Moment nichts ändern, das läuft, so oder so.
Was später in der Zukunft passiert, das weis Niemand, Du musst Dich auf das Jetzt und Heute konzentrieren.
Baue Dir mit Deiner Tochter, ein Nest, da wo Du Dich wohlfühlen kannst.
Daraus kannst Du Kraft schöpfen, erst mal brauchst Du einen neuen Halt,
um an Dir arbeiten zu können.
MLG Marion
Hallo Moni,
ich bin kein Alkoholiker sondern der Angehörige eines solchen. Habe also insofern überhaupt keine Ahnung, wie es Dir wirklich geht. Ich lese hier aber, dass Du wahnsinnig Angst vor dem Verlust Deines Freundes hast. Ich glaube, dass Dir dann Ratschläge wie "lerne loszulassen" - die 100% richtig sind - momentan nicht helfen, sondern Dich zusätzlich unter Druck setzen.
Ich denke, Du brauchst momentan die 100%ige Konzentration auf Dich. Oberste Priorität hat so wie ich das hier lese, dass jeder neue Tag ein Trockener wird. Vielleicht schreibt Dir hier jemand mit Kind mal, wie er/sie die ersten Wochen gemeistert hat.
Ich habe den Eindruck, Du jonglierst derzeit mit zu vielen Bällen (Problemen). Ich denke eins nach dem anderen wäre wichtig.
Lies dochmal, ob Du jemanden Alleinstehenden mit Kind hier findest und wende Dich an ihn/sie.
Viel Kraft! und Toi,Toi,Toi
Papi
Hallo Moni,
was hast du gemacht um den Druck los zu wérden?
Warum? Weil du es so wolltest.
Liebe Grüsse
Elocin
Liebe Moni
Es bestätigt sich meine Meinung, du gehörst in eine Klinik und das für einige Zeit. Zwischen dem Gedanke ich will trinken, und nein ich darf nicht (und sag mir jetzt nicht du wusstest das nicht) und dem kauf einer Flasche vergeht mindestens eine halbe Stunde. Zeit genug den Arzt anzurufen und dir helfen zu lassen. Aber ich muss dir sagen, das wird wenn du so weiter machst, nichts. Zu dem sorry die harten Worten, verletzt du Robi und vorallem dein Kind.
Versuch doch mal ob Robi die Kleine nimmt, oder deine Mutter, oder gibt es eine Mutterkind Kur, und lass dir helfen.
Mensch Moni, von mir bekommst du kein Mitleid, sondern ein Tritt. Aber ich werd dich gehen lassen, ist dein Leben, trink oder lass es. Möglichkeiten genug für dich!
lg Pia
Zitat von MoniKapsHallo Micha
der Suchtdruck macht sich bei mir bemerkbar mit Unruhe ,Nervosität und einfach das Verlangen nach Alk .Ich hab heute den Kampf leider verloren und dennoch gebe ich nicht auf ,sondern fange wieder bei Tag eins an . Wobei ich hoffe ,diesmal auch den Tag 13. nüchtern zu erreichen . Wünsche dir alles Gute und Hals und Beinbruch bei deinem Sport .
Viele liebe Grüße Moni
Du hast aufgegeben, dein Kind hat verloren. ![]()
Hallo Moni,
ich glaube nicht das Du den Kampf verloren hast, weil Du Ihn, noch gar nicht richtig, begonnen hast.
Ich weis nicht, ich kann nur von mir sprechen, Jeder hat seine Art, mit der Sucht umzugehen.
Daher kann ich nur von mir sprechen, wenn ich für mich endschieden habe, das der Alk mich kaputt macht, dann hole ich mir Hilfe, weil ich weis, das ich es Alleine nicht schaffe.
Wenn mir die 10 Tage nicht reichen, in der Entzugsklinik, dann sehe ich zu das ich direkt von dort aus, in eine LZT komme.
Wo ich nach den Entzug gefestigt werde, damit mir mir das nicht gleich wieder passiert.
Du kanntest die Risiken und hast meines Erachtens, zu wenig unternommen.
Weil Du nicht für Dich trocken werden wolltest.
Du stehst wieder am Anfang.
Also beginne von vorne, hast ja keine andere Wahl, Deine Tochter leider auch nicht.
Ich weis man soll in erster Linie an sich denken, aber Du musst auch man an Dein Kind denken, denn Du hast auch Deinem Kind gegenüber Verantwortung.
Denke mal darüber nach.
MLG Mandy
Hallo Monika,
wenn Mutter/Kind-Therapien Dir nichts bringen, wie sieht es aus mit einer LTZ ohne Kind?
Grüsse kawi
Zitat von MoniKapsHallo Pia
ich habe zwei Mutter und Kind Therapien hinter mir werde ich nicht mehr machen .Das einzige was du da tust ist ,du machst dir ständig Gedanken ob es deinem Kind gut geht und das war leider nicht so . Sonst konnte ich mich auf nicht viel konzentrieren denn ich war mit meinen Gedanken viel bei meinem Kind . Morgen gehe ich wieder zu meinem Therapeuten zum Einzelgespräch ,ich denke ,daß wird mir auch wieder was bringen . Übrigens danke für den Tritt .
Liebe Grüße Moni
Tut mir leid Moni das glaube ich dir absolut nicht! Mmh muss aufhören zuschreiben, wird sonst ..
lg Pia
Hallo Moni,
merkst du denn gar nicht das du dich nirgends an die erste Stelle stellst?
Du musst dir wichtig sein und da scheinst du noch ganz weit von weg zu sein.
Warum hast du deinen Therapeuten z.B. vorhin nicht angerufen wenn die Gespräche was bringen?
Liebe Grüsse
Elocin
Hallo Moi,
ich war noch nicht in einer Mutterkindkur, habe ich noch nie in Anspruch genommen, eigendlich war ich noch nie in einer Kur.
Kenne aber Mütter, die sowas schon in Anspruch genommen haben.
Da hatten Mütter wie Kinder, Ihre Freiräume, die muss man, Allerdings auch nutzen.
Bin nun 7 Monate trocken und arbeite an einer LZT, da braucht aber noch Zeit, bin aber in den Vorbereitungen.
Weil ich weis, das ich noch viel aufarbeiten muss, gehe ich diesen Weg, der LZT.
Was hast Du denn nun konkret vor, um nicht Morgen wieder, weiter zu trinken.
Welche Ziele hast Du überhaupt, hast Du Pläne für ein danach, wenn Du Trocken bist.
Hast Du mal Dein Kind gefragt, was es sich wünscht?
Wie sieht Dein Kind, denn Deinen Rückfall, ich glaube kaum, das es nur der eine Pico ist.
Weil, ich kenne mich und weis, mit Einem, gäbe ich mich nicht zufrieden.
Wenn ich das könnte, wäre ich ja nicht süchtig.
Ich weis, wovon ich rede, ich habe oft genug, in die enttäuschten Augen, meiner Kinder geblickt.
Ich will Dich damit auch nicht ärgern, das versichere ich Dir, ich halte Dir nur den Spiegel.
Mir hat man den auch vorgehalten und bin Heute froh, darüber.
Wenn erst mal die erste Hemmschwelle weg ist, legt der Süchtige richtig los, er hat ja nichts zu verlieren.
Ausser vieleicht, sein Leben oder seine Familie.
Er hat seine Seelenkrücke, was will er denn mehr.
Ich hoffe für Dich und Dein Kind, Du kriegst nochmal die Kurve.
Werde endlich wach und seh den Tatsachen ins Auge, sonst wirst Du immer wieder, verlieren.
Oder schaue in die Augen, Deines Kindes.
MLG Mandy
Hallo Moni,
ich hab heut mal bei dir vorbeigeschaut. Bei dem, was du über den Picollo schreibst, ist mir eingefallen, dass mein Ex-Freund, wenn es ums Rauchen ging, das er des öfteren aufhören wollte, immer wieder rückfällig wurde und dann sagte, dann höre ich eben morgen auf. So geht das nun schon, solange ich ihn kenne. Er hört immer morgen auf. Von daher sehe ich die Geschichte mit dem Picollo etwas, naja, anders als du.
Ich weiß nicht, wer robi ist, weil ich hier bei den Betroffenen selten schreibe. Ich kann mir schon vorstellen, dass eine Trennung von deinem Mann oder Freund nicht leicht ist. Wenn du schreibst, dass alle ihn hier kennen, gehe ich davon aus, dass er auch trinkt. Wenn er auszieht, geht er dann in eine Therapie? Auf jeden Fall hast du, wenn du dann alleine mit deiner Tochter wohnst, zum einen die Möglichkeit, dich besser darauf konzentrieren zu können, was du selber willst. Zum anderen aber auch noch mehr die Verantwortung für deine Tochter.
Wenn ich dich lese, kommt es mir nicht vor, als wolltest du trocken werden. Du schreibst von deinem Picollo, als hättest du einfach ein Stück Torte zuviel gegessen, so vollkommen ohne Gefühl. Sorry, das verstehe ich nicht. Auf die Frage, wodurch sich der Suchtdruck aufgebaut haben könnte, hattest du auch nicht wirklich eine Antwort. Wenn du die aber nicht suchst, wie sollen dann deine Werkzeuge aussehen, einem Suchtdruck entgegenzuwirken?
Ich bin "nur" co-abhängig, aber eine Art Suchtdruck habe ich auch empfunden, als ich mich von meinem Ex trennte. Und es war jedesmal ein Akt, mir Alternativen zu einem Anruf bei ihm zu suchen. Und ich habe geguckt, warum ich plötzlich wieder dieses fast schmerzhafte Sehnen hatte, um Möglichkeiten zu finden, es gar nicht erst so weit komemn zu lassen. Ich bin zum Beispiel stundenlang spazieren gegangen, wenn ich merkte, ich schleiche immer ums Telefon und überlege, was er wohl macht.
Moni, ich weiß nicht, ob es geht, trocken zu werden, wenn du Suchtdruck nicht lernst auszuhalten bzw. dir Werkzeuge schaffst, mit ihm umzugehen, ohne zu trinken. Ich halte dir die Daumen, dass du es schaffst, dein Leben ohne das Zeug zu gestalten. Für dich - aber auch für deine Tochter, damit sie eine Mutter haben kann, die lieber ihr Kind im Arm hält statt eine Flasche.
LG
Ette
Servus Moni,
erst, wenn du für Dich trocken werden willst, wirst Du auch die notwendigen Schritte unternehmen.
So ist das bei jedem Alkoholiker.
Da ich selbst aus Deiner "Ecke" komme, kann ich Dir nur sagen dass es in LA sehr gute SHGen gibt, es gibt fachlich fundierte Ärzte, die auch bei einer Therapie sehr schnell und unbürokratisch helfen, und es gibt eine sehr gut funktionierende Suchtberatung mit optimalen Kontakten zum Rentenversicherungsträger und zu den Krankenkassen.
Alles in Allem eine optimale Voraussetzung für jemand, der trocken werden möchte. Eine derart gute Versorgung habe ich noch nicht mal in München kennen gelernt.
Es liegt an Dir, ob und welche dieser Hilfsangebote Du wahrnehmen möchtest. Du wirst Dich allerdings selber darum kümmern müssen, denn nachlaufen wird Dir die Hilfe nicht.
Und Deinen Ex-Partner wirst Du mit Deinen momentanen Eskapaden weder beeindrucken, noch überzeugen - welchen Grund sollte Robbi haben, zu Dir zurückzukommen? Nur, weil Du es (halbherzig?) "probiert" hast, nüchtern zu leben? Nein, das ist zu wenig, das ist für keinen Partner erstrebenswert. Und die Mitleidsmasche mit den leeren Versprechungen im Hintergrund zieht auch nicht mehr...
Also, überleg Dir doch einfach mal, was Du willst, für Dich, und für niemand anders: saufen oder trocken leben.
Und dann steh' zu Deiner Entscheidung, und setzte sie um - wie auch immer die Entscheidung ausfallen mag.
LG
Spedi
Hallo Moni,
ich habe jetzt mehr durch Zufall Deinen Thread gefunden und bin erschrocken darüber, mit welcher Leichtigkeit Du über Deinen Rückfall schreibst. "Mist gebaut" ??? Für mich würde eine Welt untergehen, ich wäre am Boden zerstört. Aber gut, Menschen sind verschieden. Deine Begründung für Deinen Rückfall: "Robis Auszug" Er ist schuld oder wie muß ich das lesen ? Ist nicht eher Deine Sucht und damit Du selber dafür verantwortlich ?
Was mich vor allem aber interessiert: Was willst Du verändern, damit Du keinen erneuten Rückfall baust ? Nur nicht trinken reicht nicht.
Ich habe übrigens schon Mutter-Kind-Kuren gemacht und mir haben sie gutgetan. Wie alt ist Deine Tochter ?
Gruß
Biene
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