• Hallo Weißbär,
    ja werde mir überlegen mit der SHG. Muss nachfragen ob es in der Nähe von mir eine gibt. Nein mein Freund hat sich nicht informiert wegen Alkoholsucht. Ich will nochmals mit ihm sowieso über Alkohol reden damit er sich dann besser vorstellen kann wie es mir dabei geht wenn er im bei sein von mir trinkt. Mal schauen wie alles dann weiter geht.

    Liebe Grüße
    Susi

  • Hallo,
    ich weiss, ist schon sehr spät. Habe schon lange nicht mehr geschrieben. Hatte leider um ehrlich zu sagen schon mehrere Rückfälle. Schon seit letzten Mittwoch. :shock: Ich bin sowas von mir selbst enttäuscht :cry: Und wieder habe ich es nicht geschafft. Ich weiss nicht mehr was ich tun sol,l die LZT habe ich hinter mir, ich glaube ich bin ein hoffnungsloser Fall. Momentan geht so viel in meinen Kopf vor dass ich mich selber nicht mehr auskenne. Alles durcheinander dass ich fast den verstand verliere.

    Liebe Grüße
    Susi

  • Hallo Susi 1407,

    was hast du nun vor ?

    Möchtest du dir weiter einreden das du ein hoffnungsloser Fall bist und weiter saufen oder gehst du es nochmals an um nüchtern leben zu lernen?

    Wie die Anfänge sind , sind dir ja bekannt und das steht der Arztbesuch im Vordergrund , um eine eventuelle neuerliche Entgiftung zu besprechen und dann kommt der "nüchterne" Austausch. Da kannst du dann deine Stolpersteine mal durchleuchten und uns diese Erfahrungen weiter geben.

    Bist du schon soweit ?

    Dann lass uns es wissen und wir begleiten dich gerne weiter auf den Weg in die Trockenheit.

    Gruß Hartmut

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hallo Susi

    Wenn Du Hilfe benötigst,Dir es nicht gut geht,so melde Dich VOR dem ersten Glas Alk!

    Diese Aussage meines Gruppenleiters habe ich nach meinem ersten SHG-abend mit auf den Weg bekommen.
    Hier gilt das auch!

    Begebe Dich zu Deinem Arzt -das ist der erste Schritt!
    Alles Gute
    von
    Backmaus

  • Hallo Hartmut,
    nein will mir nicht mehr weiter einreden dass ich ein hoffnungsloser Fall bin. Ich will auch NICHT mehr weitersaufen. Werde heute mit einem Arzt über meine Rückfälle sprechen. Was für mich am schwierigsten ist ist zur Zeit dass ich mich vorher melde wenn es mir schlecht geht und nicht erst dann wenn ich schon ein Glas getrunken hatte.
    Liebe Grüße
    Susi

  • Hallo Backmaus,
    Ja Backmaus ich weiss wenn ich Hilfe benötige dass ich mich vorher melde. Dass habe ich auch fast immer gemacht. Hatte doch auch lange Zeit immer diesen Saufdruck über den ich geschrieben hatte. Hatte ihn leider nicht mehr ausgehalten. Ich weiss auch nicht warum es mir so schwer fällt Hilfe in Anspruch zu nehmen. Oft denke ich mir muss immer alles mit mir alleine ausmachen und darf ja keine Hilfe benötigen denn ansonsten bin ich ja schwach.Werde heute mit dem Arzt über meine Rückfälle besprechen.
    Liebe Grüße
    Susi

  • Hallo Susi,

    Zitat

    Oft denke ich mir muss immer alles mit mir alleine ausmachen und darf ja keine Hilfe benötigen denn ansonsten bin ich ja schwach.

    So hab ich auch mal gedacht und mich damit selbst immer weiter in die Isolation begeben, die nächste Trinkpause war dann nicht mehr weit.
    Erst als ich erkannte das Schwäche mir ein- und zuzugestehen auch eine Stärke sein kann, konnte ich diese auch umwandeln in Kraft zum Handeln und mir Hilfe holen.

    Hilfe hast Du dir aber doch schon geholt durch deine Therapeutin und deine LZT.
    Ich hatte keine LZT aber eine sehr intensiv begleitende Psychotherapie über mehere Jahre in deren Verlauf ich aufarbeiten konnte aber auch gelernt habe das Leben so anzunehmen wie es ist und das oft negativ besetzte Wort "Problem" in Herausforderungen umzuwandeln.

    Vielleicht magst Du mir einige Fragen beantworten und Dir dadurch evtl. auch ein wenig mehr Klärung verschaffen, warum Du es nicht geschafft hast.
    Jede/Jeder kann es schaffen !

    Was hat Dir denn deine LZT gebracht und welche Erwartungen hattest du damit verknüpft ?
    Welche Veränderungen hast Du aus der "Käseglocke" des geschützten Rahmens einer Klinik mit in dein "neues" Leben übernommen ?
    Hast Du überhaupt Veränderungen herbeigeführt ?
    Wie gehts Du weiterhin mit einem trinkenden Partner an deiner Seite um, stelle ich mir persönlich sehr schwer vor, ich könnte das nicht.

    Ich möchte Dir noch einmal den Satz "Nur nicht trinken reicht nicht" zum überdenken hier lassen.

    Wünsche Dir viel Mut und Kraft für die nötigen Veränderungen.

    L.Gr. Rose

  • Hallo Rose,
    ich versuche dir die Fragen so gut es geht zu beantworten. Die LZT hat mir was gebracht in dem ich ein bißchen mehr über meine Probleme reden konnte und und viele andere Sichtweisen gesehen hatte . Am Anfang habe ich Veränderungen herbei geführt in dem ich mehr über meine Probleme geredet hatte und mehr Lebensfreude hatte. Es ist sehr schwer für mich einen trinkenden Partner zusammen zu sein, aber dass ist mir eigentlich jetzt erst klar geworden. Ich kenne meinen Freund ja noch nicht so lange und deshalb hatte ich auch nicht gewusst dass es schwer ist für mich wenn er ein oder zwei Bier neben mir trinkt. Obwohl ich ihn damals gebeten hatte nichts zu trinken wenn ich bei ihm bin oder er bei mir ist tut er es nach wie vor. Ich weiss das es nicht gut ist aber verlieren will ich ihn auch nicht. Keine Ahnung was ich sonst noch machen kann. Ich hoffe du kannst mit den Antworten ein bißchen was anfangen? Neuen Mut und viel Kraft kann ich gut gebrauchen danke!
    Lg Susi

  • Hallo espoir,
    danke der Nachfrage, ja sicher mag ich ein bisschen erzählen. Um ehrlich zu sein geht es mir nicht so gut :( . Ich habe vor jeden Tag Angst dass ich wieder Alkohol trinke. Ich überlege mir schon die ganze Zeit wo es hakt wenn ich wieder zum Alkohol greife. Ich habe mir auch nochmals die Grundbausteine durchgelesen. Sicher sind da noch ein paar Punkte dabei die ich leider noch nicht in den Griff bekomme. Z.B. mit meinem Freund der auch in bei sein von mir öfters Alkohol trinkt und ich nicht weiss wie ich damit umgehen soll. Ich will ihn auch nicht verbieten in bei sein von mir zu trinken. Aber ich glaube dass hatte ich schon letztens geschrieben. Und von Familiärer Seite habe ich auch nicht viel bzw. fast gar keine Unterstützung. Letztens hatte ich meinen Arzt gesagt dass ich vor ein paar Tagen einen bzw. mehre Rückfälle hatte. Was ich nicht hinbekomme ist dass ich mir immer soviel Druck mache. Z.B. Will ich versuchen einen Monat nichts zu trinken obwohl ich weiss dass es ein Fehler ist. Dann denke ich mir wieder versucht du es nur mal 24 Stunden nichts zu trinken. Ich weiss noch nicht wie ich am besten umgehen soll damit ich mir nicht immer soviel Druck mache.
    Liebe Grüße
    Susi

  • Hallo Susi

    Schön,dass Du wieder da bist!
    Ich denke,der bessere Weg wäre der mit den sog. kleinen Schritten:
    vornehmen 24 Stunden trocken zu bleiben!

    Solange Du DICH nicht als die wichtigste Person annimmst,solange wird es nichts mit der Trockenheit!
    Ich will noch heute nicht neben jemanden sitzen,der Alkohol trinkt!
    ...ich gehe WEG aus dieser Nähe zum Alkohol!!!

    ...aber das wurde Dir hier schon mehrfach geschrieben.
    Menschen,die mich nicht unterstützen,sind MiR IM WEG auf meinem Weg!
    L.G.
    Backmaus

  • Liebe Susi,
    also erstmal möchte ich dir sagen, dass ich es stark finde, dass du prompt antwortest und auch ganz ehrlich erzählst, dass du dich noch auf 'nem Schlingerkurs befindest! Ich meine, du hättest auch schweigen können oder aber uns hier das Blaue vom Himmel runter lügen können!
    Ansonsten muss ich mich - leider - Backmaus anschließen.
    Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach tatsächlich sehr schwierig werden, künftig konsequent abstinent zu leben, wenn du nicht knüppelhart deine Interessen verfolgst. Gerade im Zusammenhang mit deinem Freund ist das übel, denn ich kann mir lebhaft vorstellen, dass du ausgerechnet jetzt, wo es dir nicht so gut geht, seine Nähe und Wärme herbeisehnst, und genau das ist es aber, was dich immer wieder in Gefahr bringt. Echt blöde Situation!
    Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass du schon häufiger mit deinem Freund über deine Lage gesprochen hast, aber wenn sich doch so gar kein Entgegenkommen von seiner Seite erkennen lässt, solltest du dich immer wieder fragen, ob er wirklich der richtige Partner an deiner Seite ist. Du hast ja nun einmal diese Krankheit und musst aus purem Selbstschutz darauf bestehen, dass er das akzeptiert und Rücksicht nimmt. Sieh mal, dass du Alkoholikerin bist, ist doch nur eine einzige Facette an dir. Du hast doch noch so sehr viel mehr zu bieten. Da kann es doch einfach nicht sein, dass das zum Knackpunkt wird, ich meine, dass er dich darauf reduziert und du nur dann seine Traumfrau bist, wenn er neben dir trinken kann.

    Es steht mir nicht zu, dir zu raten, dich von ihm zu trennen. Aber ich rate dir dringend, dich ausschließlich mit nichttrinkenden Menschen zu umgeben... und das ist dann wohl fast dasselbe.

    Gib nicht auf, Susi, um deiner selbst willen!
    LG
    espoir

  • Hallo espoir, hallo Backmaus,
    ich versuche in Zukunft sog. kleinere Schritte zu gehen und keine großen mehr. Vielleicht ist dass auch der Haken Backmaus dass ich mich nicht wichtig nehme als Person. Bis jetzt war es so dass ich mich immer um das Wohlergehen anderer Leute bemühte als um mich selbst. Espoir, im Grunde genommen bin immer ehrlich bzw. fast immer. Lügen mag ich nicht denn ich verlange auch von den anderen Menschen mit denen ich zu tun habe das diese mich nicht anlügen. Mit meinem Freund ist echt eine Sch... Situation und es belastet mich zur Zeit sehr. Und irgendwie fühle ich mich dabei mit ihm auch nicht glücklich vielleicht eben wegen Alkohol... Ja, ich habe schon oft mit ihm darüber gesprochen wegen mein Alkoholproblem. Er meinte nur dazu wenn ich "nicht viel Alkohol trinke" wäre es nicht schlimm. Momentan tut es gut in seiner Nähe zu sein da hast du Recht weil es mir nicht gut geht. Und irgendwie möchte ich nicht darauf verzichten wenn es nicht sein muss. Leider hat mein Freund andere Vorstellungen von einer Traumfrau die ich nicht zum Teil habe. Er meinte auch zu mir dass ich ein wenig Übergewichtig bin und ein paar Kilo abnehmen soll damit ich weniger Bauch habe. In den letzten Monat habe ich schon 3 Kilo abgenommen und er hätte dass ich noch ein bißchen mehr abnehme. Womit wir wieder beim Thema wären um das Wohlergehen anderer Menschen bemühen. Ich selber fühle mich wohl in meinem Körper ausser mit meiner Hauterkrankung aber dass ist eine andere Geschichte.
    Liebe Grüße
    Susi

  • Liebe Susi,
    wenn du wüsstest, was dein Beitrag gerade bei mir auslöst! Ich kann das gar nicht glauben, was ich da lese! Das ist - zurückhaltend ausgedrückt - einfach nur furchtbar!
    Sieh mal, es fällt dir schwer, dich ernst zu nehmen, deine Bedürfnisse zu berücksichtigen, auf dich Acht zu geben, weil du aus welchen Gründen auch immer erst an die anderen denkst. Aber bedenke: Eltern können sterben, mit Geschwistern kann man sich verkrachen, Freunde können sich vom Acker machen, Nachbarn oder Bekannte können wegziehen - kurz und gut: Wer bleibt, wenn niemand mehr da ist? Richtig - nur du selbst. Und wenn du dir nun vorstellst, dass du es mit dir ganz alleine aushalten musst, und du findest dich selber doof und unwichtig, na super, das wird dann aber keine traute Zweisamkeit mit dir... :?
    Deshalb finde ich es so wichtig, dass du gut zu dir selber bist. Den Anfang hast du ja schon gemacht, du hast 'ne LZT gemacht. Nun geht's aber weiter. Aufhören mit etwas (nämlich dem Alkohol) ist das eine, Weitermachen mit etwas (nämlich der Selbstpflege) ist das andere. Es wird nicht viel nützen, nach Entgiftung und LZT einfach nur nix mehr zu trinken, sondern jetzt fängt die eigentliche Arbeit erst an.
    Jetzt muss die Ursachenforschung beginnen.
    Warum habe ich mich eigentlich in den Alkohol geflüchtet?
    Weil ich Problem X, Y oder Z habe.
    Falsche Antwort!
    Weil ich keine anderen Möglichkeiten gesehen habe, Problem X, Y oder Z zu begegnen.
    Und warum habe ich keine anderen Möglichkeiten gesehen?
    Weil ich nicht gelernt habe, Problemen anders zu begegnen.
    Und was können wir jetzt tun?
    Umlernen! Das können wir! Zum Lernen ist man nie zu alt!

    Ich müsste jetzt erst einmal zurückblättern, um nachzulesen, was du schon alles unternommen hast, inwieweit du auch Kontakt zu Profis hast oder hattest.
    Grundsätzlich meine ich aber, dass du deine Aufmerksamkeit auf dich richten solltest. Du schreibst, dass du dich bisher in deinem Körper wohl gefühlt hast - welchen Grund kann es geben, ihn plötzlich nicht mehr so ok zu finden, wie er nun mal ist? Bloß weil ein Mann gesagt hat, er fände dich mit ein paar Kilos weniger schöner? Und wenn er beim nächsten Mal sagt, er findet deine Frisur/Haarfarbe nicht so besonders, änderst du das dann auch? Lässt du dir den Busen vergrößern? Trägst du statt Brille Kontaktlinsen? Röcke statt Jeans? Highheels statt Slippers?
    Sieh mal, es ist natürlich ein Unterschied, ob ich meinem Partner zuliebe ein bestimmtes Kleidungsstück trage, wenn er es doch so gerne an mir sieht. Da habe ich selber auch kein Problem damit. Aber an meinem Bäuchlein arbeiten, wenn ich selber damit leben kann? Nö. Das hat dann nichts mit Wohlergehen des anderen zu tun, das ist für mich Sich-selbst-verbiegen.

    Zumal du ja nachweislich andere Baustellen zu beackern hast.
    Ehe ein anderer dich lieben kann und so annehmen kann, wie du nun einmal bist, musst du dich ja erst einmal selber lieben und annehmen können. Und ich meine jetzt nicht das optische Erscheinungsbild. Ich bin mir sicher, dass wenn du ein bisschen nachdenkst, dass du ein paar Dinge an dir findest, die du gut kannst oder die dich liebenswert machen. Hier könntest du doch vielleicht ansetzen. Was kann ich besonders gut? Wo habe ich das entsprechende positive feedback von anderen bekommen? Welche Neigungen und Vorlieben habe ich? Gab es früher etwas, das ich gerne gemacht habe? Könnte ich das re-aktivieren? Und wenn du über diese Fragen ernsthaft nachdenkst, hast du schon einen ersten Schritt getan: Du hast dich mit dir selber beschäftigt und nicht mit anderen! :wink:

    Oje, hoffentlich gehe ich dir mit meinen Ansichten nicht auf den Keks!?
    Aber ich habe einfach gegen meine aufsteigende Empörung anschreiben müssen...

    LG
    espoir

  • Hallo Susi

    Hm,ohne dich jetzt angreifen zu wollen-nichts liegt mir ferner-aber Dich "zu formen" finde ich reichlich vermessen von Deinem Freund!
    "Soll er sich doch eine backen"-das war mein erster Gedanke und nun habe ich es halt getippt!

    Er will Dich ändern ,trinkt aber weiter neben Dir seinen Alk.
    Wie wäre es denn,würde er sich mal ändern?

    L.G.
    Backmaus

  • Hallo espoir,
    vielen Dank für deinen Beitrag. Ich habe ihn zweimal durchgelesen. Und ich bin jetzt fast zum weinen gekommen und fast geschockt über mich dass ich das überhaupt mit mir alles machen lasse. Jetzt da ich das gelesen habe habe ich jetzt eine andere Sichtweise die ich vorher nicht gesehen habe. Muss auch ehrlich sagen dass noch nie einer diese ausführliche Sichtweise mir mitgeilt hat. Dafür bin ich dir dankbar. Momentan kommt es mir vor dass ich mich irgendwie Selbstverloren habe. Was mir auch Angst macht ist das Gefühllose an mir selbst. Möchte gerne weinen kann ich nicht, möchte gerne lachen kann ich nicht, möchte gerne traurig sein kann ich nicht möchte gerne mehr Lebensfreude spüren und viele andere Sachen. Weiss nicht was mit mir passiert ist :shock: Ich hoffe dass alles bald besser wird.
    Liebe Grüße
    Susi
    P.S. Du bist mir mit deinen Ansichten nicht auf den Keks gegangen! :wink:

  • Hallo Backmaus,
    Ja ich weiss du hast eh Recht was meinem Freund angeht. Vielleicht muss ich mehr dazu lernen oder vielmehr muss was passieren damit ich endlich anfange auf mich zu schauen. Was ich ja auch sofort tun werde. Werde mit ihm nochmals reden wegen meinem Alkohol Problem hoffe das wir dann eine Lösung finden ansonsten muss ich mich trennen von ihm.
    Liebe Grüße
    Susi

Unserer Selbsthilfegruppe beitreten!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!