Beiträge von Hartmut

Willkommen in unserem Forum : Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unter Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Für beide Gruppenbereiche kannst du hier Vorstellen und hier bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.

    Hallo

    in der oberen Taskleiste rechts ist ein Symbol Sprechblase Da kannst du dann mit dem Pluszeichen PN (Konversation) starten. Nur den Namen eingeben. Oder suchst das Profil des Users aus und gehst dann auf Benutzer da ist dann auch Konversation enthalten .

    Hallo Selene

    die neue Zitatfunktion schnalle ich überhaupt nicht,

    Den Text den du zitieren möchtest markieren. Ich mache es mit der linken Maustaste dann öffnet sich ein Fenster mit Zitat einfügen, drauf drücken, dann geht es automatisch.





    Gruß Hartmut

    Hallo Carl Friedrich,


    ja es gibt für alles seine Zeit. Die Zeit der Aktivität und der Pause im Forum.

    Ansonsten bin ich "unfallfrei" unterwegs.

    Hatte auch nichts anderes erwartet. Und das ist gut so.


    Auf dem Foto lese ich was vom Impfen? Schon dran gewesen?

    Nein, ich war aus anderen gesundheitlichen Gründen noch nicht dran. Kommt aber noch. Ich habe ja sehr viel mit Kliniken, Personal von Krankenhäuser zu tun und schaue da gerade mit großer Sorge dahin. Es sind viel mehr die Jungen die es gerade erwischt. Ich habe auch im nahen Bekanntenkreis Todesfälle zu beklagen.


    Dann hoffe ich mal das die Impfung uns das gibt was sie verspricht. Ein Stück Normalität.


    Gruß Hartmut

    Hallo Carmen,


    schön von dir zu lesen. :) Muss auch mal dein Werdegang nachverfolgen, bin noch nicht auf den neuesten Stand. Bin gespant wer noch alles hier ist. Wie es den User so ergangen ist.


    Gruß Hartmut

    Hallo Micalk,


    willkommen hier im Forum, erstmal Klasse das du keinen kalten Entzug vor hast. Hut ab. Viele versuchen es auf gut Glück, haben dann eventuelle dauernde Schäden oder verrecken daran.


    die Selbsteinlieferung ist, wie Ihr mir sicher zustimmen werdet, eine echte Herausforderung.


    Kleine Anmerkung. Sollte auch so sein ;) Es wäre der direkte, ungeschönte Weg zur eigenen Erkenntnis, Alkoholiker zu sein. Unterstreicht auch gleich den Wille, alles anzuwenden um die Sucht zu stoppen.


    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,


    nach einer gewissen Auszeit bin ich wieder zurück in unserer Online- SHG. Sie hat einen neuen Anstrich, neue Entfaltungsmöglichkeiten und ist auf den neuesten digitalen Stand.

    Was sich nicht verändert hat, ist die tägliche Herausforderung mit der Sucht. Da ändert sich nichts. Die kann man nicht übertünchen. Aber es ist möglich seinem Leben wieder Sinn zu geben.

    Nach fast 14 Jahren trocken Weg kann ich Euch nur ans Herz legen, bleibt dabei tauscht Euch aus und macht von Eure Selbsthilfe Gebrauch. Denn wie Karsten immer sagte „Jeder kann es schaffen“


    Es reicht jedoch nicht aus, die Erkenntnis eines Tiefpunkts, da gehört auch ein „Arsch“ in der Hose einen neuen, nicht bekannten und eventuellen auch unangenehmen Weg zu gehen. Das Rausschleichen ist nur ein oberflächlicher Anstrich, der bekanntlich immer bröckelt. Tun muss man tun. Packt es an!


    Achsoooo, was ich eigentlich sagen wollte. :/ Ich bin wieder da. ^^


    Gruß Hartmut

    Hallo Florian,


    auch ich bin erst heute wieder, seit längerer Zeit, aufgeschlagen. Dann lese ich das von dir und das finde ich richtig gut . "Never give up"!

    Weiter so. Vielleicht, wenn du irgendeinmal etwas Zeit hast , kannst gerade Denen etwas helfen die auch "Anfangsschwierigkeiten" haben. ;)


    Gruß Hartmut


    Hallo Nobby,


    macht nicht das Wahrnehmen des Unbewussten zum Bewussten? Ist auch wurscht. Da brodelt was. Nun eine Frag zu dir Woko. Inwieweit siehst du dich schon im Rückfall?


    Gruß Hartmut

    Hallo Woko,


    nun auch ich bin etwas über 13 Jahre trocken und kenne das Gefühl nicht.


    dein Satz

    Zitat

    Im Unterbewusstsein spüre ich wie er geschmeckt hat und habe Sehnsucht nach dem Gefühl beim ersten Schluck.

    nun nimmst du es ja bewusst und nicht unbewusst wahr und das würde mir Gedanken machen warum es so ist. Aus welchen Grund hast du damals aufgehört?


    Gruß Hartmut

    Hallo,


    nun sind nicht alle CO, die sich hier anmelden. Sind auch Angehörige dabei, die es verstehen wollen oder es melden sich auch Personen an, wo der Partner säuft und sie es nicht in die Reihe bekommen. Oder einfach Ihre eigen Beziehungsproblem auf das Saufen zurückführen.


    @Ingrid

    Zitat

    ch mache eine Einschränkung, Kinder können und sollten noch nicht für sich selbst sorgen, das ist mir einfach zu hart, die können nichts für ihr trinkendes Elternteil.

    Es ist und bleibt eine Familienkrankheit, wobei „Alle“ betroffen sind. Wer jedoch als EKA groß geworden ist erkennt sein eigenes Leid und laut Statistik rutschen viele selbst in die „Sucht“ ab. Die Fürsorgepflicht für die Kinder endet nicht an eigenen materiellen Bedürfnissen.


    Gruß Hartmut

    Hallo Cadda,


    Zitat

    Leider nicht, dass der Co-Abhängige rein gar nichts mit der Alkohol-Sucht zu tun hat, sondern mit der „Sucht nach dem Süchtigen“ quasi...

    Nun melden sich viele hier an, vermuten das sie CO sind, trennen sich eventuell vom Partner und denken "Schwubs" jetzt sind sie geheilt.


    Die Co Abhängigkeit ist unabhängig vom Alkohol trinkenden Partner, jedoch nicht bei der Partnerwahl. :wink:


    Gruß Hartmut

    Hallo Nisi


    als Erstes vorweg. Es gibt keine Schablone für einen Alkoholiker oder eine Zeitspanne bis er ein Alkoholiker ist oder rückfällig wird. Jedoch wäre es schon ungewöhnlich, wenn ein Mensch mit 4,6 Promille nicht an Alkohol gewöhnt wäre.


    Zitat

    Noch eine Frage wäre wie viel Jahre habt ihr euer Alkoholproblem geleugnet und wie lange hat es gedauert bis ihr was dagegen gemacht habt und wirklich trocken wart

    Nun leugnet ein Alkoholiker sein Problem nicht, meist nimmt es als Solches nicht wahr. Und wenn er es wahr nimmt will er es nicht wahr haben und verteidigt solange sein Saufen bis er sein persönlichen Tiefpunkt hat.


    Gruß Hartmut

    Hallo


    ich verschlucke manchmal Sätze :-)


    Das ist der CO Bereich, deswegen frage ich mich ob der CO es auch so sieht und warum er dann keine Konsequenzen für zieht um sein Leben zu verändern? Wenn der CO die Erkenntnis hat krank zu sein muss er ja seine Sucht behandeln und nicht die vom Alkoholiker verstehen.



    Gruß Hartmut

    Liebe CO,
    (oder die es noch werden wollen ;-) )


    Mal etwas provokanter😊


    nun, als Alkoholiker ist es „easy“, man sauft bis man Tot ist oder man hört auf. Alles was dazwischen ist, sind kollaterale Schäden. Klar geht da die Familie, Arbeit und Privat mit drauf. Jedoch lebe ich in einem freien Land, wo Saufen bis zum Exzess erlaubt ist.

    Warum sollte der Alkoholiker nun aufhören, wenn er nicht will, nicht kann, kein Problem damit hat? Nur weil andere seine Sucht nicht verstehen oder sie sich von ihm abhängig (materiell, Familie, Kinder, Beruf) machten? Ist doch deren Problem, es liegt doch nicht an seinem Saufen.
    Könnern doch für sich selbst sorgen. Die Verantwortung hat doch der Alkoholiker mit Beginn seiner Sucht dem „Alkohol“ übertragen.


    Nun zu meiner Frage.
    Was hält den „unmittelbar Beteiligten“ davon ab es anders zu sehen?


    Gruß Hartmut

    Hallo mo1009,


    Zitat

    Momentan bin ich nich nicht soweit den ultimativen Schritt zu machen. Aber es ist alles vorbereitet, sollte ich soweit sein.

    Das kommt mir als Alkoholiker bekannt vor. Ich hörte mich jahrelang sagen „Morgen höre ich auf, ganz sicher) 😉


    Ich wünsche dir das du einen Weg findest der dich "entspannt" glücklich werden lässt.


    Gruß Hartmut

    Hallo Moni


    er schafft sich nur ein Zeitpuffer, um in Ruhe weiter saufen zu können. Du machst es ja, zwar mit Unmutsäußerungen, problemlos mit. Also ist die Welt in Ordnung. Solange du für dich keine Konsequenzen ziehst, (es geht hier ja um dich) solange stößt du weiterhin auf „Fragen, die für dich keine Antwort geben“ Es gibt nur eine Antwort auf die Fragen. Er müsste von sich auf aufhören zu saufen. Und zwar nur von sich aus.
    Macht er es nicht, weil er noch nicht soweit ist, dann bleiben dir nur 2 Sachen übrig. Du machst es weiterhin mit und jammerst über die Situation oder du ziehst für dich Konsequenzen damit du wieder zufrieden und ohne Ängste, glücklich werden kannst.


    Gruß Hartmut

    Hallo Melina


    Zitat

    Eine fällt mir aber gerade noch ein: Belügt sich ein Alkoholiker auch selbst oder gezielt nur die Angehörigen um in Ruhe weiter trinken zu können. Also ist es mehr Manipulation oder glaubt er selbst, was er sagt?

    Wie Sunshine es schon beantwortet hat war es auch bei mir. Nun ist es nicht nur wegen Außen und seinem Umfeld wegen. Man belügt sich solange selbst, bis man es auch selbst glaubt.


    Zitat

    Neulich hat er aber ganz offiziell sein Hefeweizen getrunken und ist trotzdem noch parallel an den Wein gegangen

    Er hatte sein „Level" noch nicht erreicht was er als Süchtiger für sich braucht. . Da geht es auch nicht um Wein, Bier oder Schnaps. In Wein ist mehr Alkohol wie in Bier. Da geht es eben schneller. Zudem man als Alkoholiker immer unter Druck steht und nicht weiß wie man wieder an den Stoff kommt und haut dann alles schnell weg.


    Gruß Hartmut