• Liebes Julchen,
    ich finde es sogar ganz, ganz wichtig sich über genau das im Klaren zu sein was Du schreibst. Mehr als wichtig empfinde ich (wenn etwas Abstand gewonnen ist) diesen Menschen neutral zu betrachten und nicht als den "geliebten, vermissten und nicht klar gesehenen" Partner, den man meint zu vermissen.

    Ich selber habe viele der schlimmen Dinge verdrängt und wie es mir in Folge ging, das aber genau ist wichtig um a) nicht rückfällig zu werden b) zu wissen, dass ich das nicht mehr will und letztendlich c) meine Verantwortung so zu tragen, dass mir solche Dinge nie wieder - egal durch wen - passieren.

    Du machst das richtig, wenn Du auf Dich achtest und auch jetzt bemerkst, dass er nicht auf Dich geachtet hat sondern auf Dich als seinen Wohlfühlsklaven.

    Ja, sie meinen ihnen geht es dreckig und wir hätten die Pflicht uns darum zu kümmern - so ging es mir er sagte mir noch rotzfrech "Dich juckt nicht wie ich die Miete zahlen soll" während er sich eine Neue gesucht hat und ganz geplättet war, dass für mich klar war das ich ausziehe. Er war ernsthaft der Meinung nicht nur dass ich bleibe und mir das bieten lasse, sondern wohl auch, dass ich darauf warte bis er seine Entscheidung getroffen habe - er meinte ja immer, er habe einene Fehler mit der damaligen Handlung gemacht....

    Nein, es geht darum, wie wir selbstverantwortlich unser Leben führen. Nicht um mehr und nicht um weniger.

    Lieben Gruß von Dagmar

  • Julchen,
    "nur" ein Nebenjob...
    Na und? Unterschätz so ein kleines Jöblein nicht, es kann schon auch zum Kraftspender werden.
    Ich habe drei kleine Jobs.
    Für mich optimal, denn ich liebe die Abwechslung.
    Aus dem kleinen kann ja noch mehr entstehen, wie z. B. Backmaus schon geschrieben hat.
    Ich weiß mittlerweile die vielen kleinen Dinge so zu schätzen,
    das kann eben so ein kleiner Job sein,
    eine Stunde Tennisspielen,
    ein gemütliches Frühstück, ein Tag in der Natur.
    Vor dieser aufreibenden Beziehung war ich selten wirklich zufrieden, geschweige denn glücklich mit mir.
    Ich musste mich anscheinend unbewußt erstmal durch den Matsch ziehen, um zur inneren Zufriedenheit zu gelangen.
    Früher fühlte ich mich ohne Partner immer so unvollständig, so einsam.
    Das ist wie weggeblasen.
    Mensch, ist das befreiend.
    Sollte es bei uns schiefgehen, macht mir das keine Angst mehr.
    LG Thelma

  • hallo zusammen,

    ja es ist wohl wahr, es ist wichtig das wir die kleinigkeiten wieder sehen, die uns glüclich machen können. minimalismus muss gelernt werden und wenns nur ein entspannendes wohlfühlbad ist das ich mir in aller ruhe am abend gönne ohne den stress zu haben da erwartet jemand noch etwas von mir.....lächl...

    diese freiheit zu geniessen, sie schätzen zu lernen. neugierig die eigene welt erkunden.sich selbst wiederfinden ist ein kleines abenteuer, das sich lohnt.sich als ganzen menschen fühlen. suchen was mir spass macht. welche fähigkeiten habe ich. wir haben doch jetzt wo wir allein sind viel mehr zeit um uns um uns zu kümmern.weg der druck und die sorge um den partner, das auffrisst und zerstört. lebt euer leben, so wie es euch gefällt. keinem rechenschaft abzulegen warum ich jetzt gerade lust habe etwas verrücktes zu machen.ich mach es einfach.

    nur ein kleiner nebenjob? nein positives denken sagt hier ja ich habe einen job und das fühlt sich toll an! ich habe zb zwei jobbs, die sind so unterschiedlich aber das ist das was es interessant macht.und das macht spass auch wenn es anstrengend ist.das mach ich für mich und das macht mich stolz.

    fühl dich frei und fühl dich wohl damit. es wird dir dann nichts mehr fehlen.
    lg melina

  • Hallo ihr alle

    Ich fühl mich im allgemeinen schon frei und geniesse, zu machen was ich will. Klappt auch meistens ganz gut, wobei ich immer wieder merke daß sich ein schlechtes Gewissen einschleicht.
    Ich bin nur für mich und meine Kinder verantwortlich und kann mir die SAchen einteilen wie ich will.
    Aber früher hab ich mich für jedes bisschen rechtfertigen müssen. Egal ob ich ein Buch gelesen hab, bald ins Bett bin oder sonstwas, wurde immer genau aufgerechnet. Er hat immer schlechter abgeschnitten, aber nach seiner Rechnung war das natürlich anders, er hatte immer ein Recht auf freie Zeit, ich nicht.

    Ich hab das aber geglaubt das ich nicht das Recht hab mal einfach zu lesen oder nichts zu tun. Ich habs trotzdem gemacht, man muss ja auch mal entspannen, aber immer mit schlechtem Gewissen, immer mit dem Gefühl das hab ich nicht verdient., es ist mir nicht gegönnt.
    Damit hab ich noch schwer zu kämpfen. Ich weiß daß ich das Recht hab, mal zu faulenzen oder sonstwas aber ich fühl mich oft unbehaglich dabei.
    Werd ich aber auch noch lernen, bestimmt!

    julchen

  • hallo julchen,
    das kommt noch, das schlechte gewissen stellt sich im laufe der zeit dann ein.ich hatte es auch. aber es verheilt genau so wie all die anderen wunden.

    kommt schon kopf hoch melina

  • Hallo ihr

    hab heut mein Konto eröffnet, mich bei der Gemeinde umgemeldet, jetzt muss ich nächste Woche zum Gericht wegen einen Schein für den Anwalt, Termin beim Anwalt muss ich noch machen.
    Irgendwie überfordert mich das alles weil ich mich nicht mit auskenn, auf der anderen Seite machts mir Angst, weil jetzt alles ernst wird.
    Bei der Gemeinde sagen sie mein Mann ist nicht umgemeldet, die Briefe von der Krankenkasse kommen alle zu mir, er macht scheinbar nichts. Ist mir egal, ich kümmer mich nicht drum.
    Ich weiß nicht recht, mir wird alles zuviel. Die ganzen Sachen mit Finanzen, Anwalt und so , neue Jobs wo ich mich erst wieder einarbeiten muss, das ist alles so stressig. Ich bin nur noch müde, möcht am liebsten nichts mehr hören und nichts mehr sehen. Einfach nur die Decke übern Kopf ziehen.

    julchen, ziemlich geschafft

  • Hallo Julchen

    Das ist jetzt ein neuer Lebensabschnitt-alles neu-in Veränderung u. Du bist voll gefordert.Leider kann Dir davon niemand etwas abnehmen.Du musst aber auch nicht jeden Tag zu einem Amt,solche Dinge sind einmalig u. müssen sein;sind dann aber erledigt.Der Anfangsstress ist natürlich da u. dass Du abends geschafft bist,kann ich mir vorstellen.Decke übern Kopf geht vielleicht am Wochenende?Was ist mit dem Haushalt?Vielleicht bekommst Du ja Hilfe von Deinen Grossen?Schliesslich musst Du jetzt ja mehr arbeiten u. bist öfter ausser Haus.Kannst ja mal einen "Familienrat" einberufen,wenn Du meinst,dass Du überfordert bist-oder ist es "nur" der Kopf ,der brummt vor allem Neuen?
    Oder beides
    ..wünsche dir einen erholsamen Abend
    L.G.
    Backmaus

  • hallo julchen,

    kopf hoch, das wird schon wieder.

    die zeit ist stressig, aber das ist ja nicht ein dauerzustand. und zum anwalt oder vor gericht musst du nicht jeden tag, also packs an und lass dich nicht hängen.


    briefe von meinem ex kahmen noch jahrelang. heute sogar noch obwohl ich inzwischen selbst schon zwei mal umgezogen bin.posboten geben gut ist.

    ich bin selbst gerade in der gleichen mühle. muss das alleinige sorgerecht beantragen und mich entnervt das ewige hin und hergerenne auch ziemlich. da ein schein, dort ein termin beim anwalt, der mich wegschickt weil mir ein anderer schein fehlt. die schicken mich dann wieder zu einem anderen amt.es ist schlimm. aber das darf dich jetzt nicht runterziehen. ich könnt manchmal alles hinschmeissen, aber ich muss weitermachen denn nur damit habe ich eine chance das ich endgültig ruhe habe.

    nimm dir ne auszeit. wenn du nicht kannst lässt du das ein oder andere so lange liegen bis du wieder zeit und kraft hast es zu machen. sag unnötige termine ab.

    weise deine kinder darauf hin dass sie dir jetzt wirklich helfen sollen. sie sollen dir einfach einwenig unter die arme greifen und dir auch deine ruhe lassen, wenn du sie brauchst.sag ihnen du mussst geld verdienen damit es auch ihnen weiterhin gut geht und sie damit auch ihren beitrag leisten können.
    ich genemige mir jeden mittag ne auszeit von einer stunde. in der zeit sind meine kinder selbst beschäftigt und sollen rücksicht auf mich nehmen. am anfang wars ein hartes durchsetzen inzwischen wissen sie um meine mittagsruhe und das ich hinterher besser mit ihnen umgehen kann.deshalb lassen sie mich auch in ruhe.

    also lass dir nun nicht den wind aus den segeln nehmen. packe es an, es wird schon werden!!!!!!

    alles liebe melina

  • Liebes Julchen,
    in solchen Stressphasen mach ich mir immer eine Prioritätenliste, auf der ich alles, was zu tun ist, der Reihe nach aufschreibe.
    Ich gehe sie dann nochmal durch und schon finde ich so einiges, was ich streichen kann.
    Und was nicht unbedingt sein muss, lass ich bleiben.
    Es läuft ja nichts davon.(Leider)

    Ich verzettle mich nähmlich gerne und mir stehen dann buchstäblich die Haare zu Berge- und die sind lang, lockig und schwer).

    Ich stimme melina absolut zu. Binde die Kinder mit ein, mach jetzt bloß nicht den Fehler, sie zu "schonen", evtl aus einem schlechten Gewissen heraus.
    So lernen sie, Verantworung zu übernehmen.
    Bei uns gibts Dienste, die wöchentlich wechseln(Küche, Bad, Boden...).
    Ab und zu sollen sie auch ein paar ihrer Klamottem selber bügeln.

    So wird Zeitgewonnen, die ihr zusammen genießen könnt.
    Die Kinder haben nichts davon, wenn du irgendwann zusammenklappst.
    Liebes Julchen, eins nach dem anderen, zwischendrin tief durchatmen, die Seele baumeln lassen, Kraft tanken, dann schaffst du es.
    Ich finds eh klasse, wie konsequent du bis jetzt deinen Weg gegangen bist.
    Dicken Kraftumarmer von
    Thelma

  • Danke für eure Ratschläge, hilft mir immer total viel!
    Ich glaub es ist nicht die Arbeit, die mich stresst, meine Kinder helfen auch ganz toll mit, sondern es ist so viel neues das mich nervös macht.
    Ich hab in dieser Woche zwei neue Jobs angefangen, da bin ich davor immer hibbelig, das Selbstbewußtsein ist halt nicht so ausgeprägt.
    Als ich gestern gehört hab ich muss mich beim Anwalt beraten lassen wegen Unterhalt und so bekam ich gleich Magenschmerzen. Erstens mach ich sowas eh nicht gern (man kapiert meistens nicht wovon die reden) und zweitens wenn mein Mann Anwalt hört fühlt er sich sofort angegriffen und schlägt wieder verbal um sich.
    Ich kann mich jetzt ganz gut finanziell über Wasser halten aber sollte ich krank werden, bekomm ich bei meinen Jobs keine Lohnfortzahlung. Wenn bei meinem Mann der Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente durchgeht reicht das Geld für ihn, für uns bleibt nichts mehr übrig.

    Das sind alles so Dinge die wirbeln in meinem Kopf rum und machen mich verrückt. Ich erledige zwar dann eins nach dem anderen, aber ich fühl mich überfordert und würd am liebsten gar nichts mehr machen.

    julchen

  • Hallo Julchen

    Schön ,dass Du von Deinen Kindern so viel Unterstützung erfährst.Ziehe das mit dem Anwalt durch-schliesslich musst Du ja wissen,was Dir zusteht.Da kann Dein Mann noch so viel "um -sich -schlagen"--wäre er nicht süchtig,würde diese Situation nicht sein!!Alles SEINESchuld!
    Musst ihn auch garnicht informieren.Wenn er an Euch was abdrücken muss,wird er darüber schriftlich informiert.Dann kann er sich immer noch aufregen.Aber wie gesagt-SEINE Schuld.Wie sieht es bei Dir berufl.aus? Kannst Du Dich vielleicht auf dem Arbeitsamt arbeitssuchend melden?(Möglichkeit auf ein festes Arbeitsverhältnis?)

    vielleicht hättest Du auch Anspruch auf staatl.Unterstützung(Sozialamt)?
    Ich weiss,alles ist mit Aufwand ,Papierkram,Rennerei verbunden u.Du kommst Dir vielleicht wie ein Bittsteller vor--aber Du machst das ja nicht jeden Tag u. wenn die Dinge erst mal angelaufen sind,kehrt auch wieder etwas Ruhe ein.Du schaffst das!!
    L.G.
    Backmaus

  • Hallo ich bins

    mein Mann will nächste Woche kommen weil unsere Tochter Geburtstag hat. Er wollt jetzt unseren Sohn anrufen ob er ihn abends heimfährt weil er kein Geld mehr für eine Zugfahrt hat, mein Sohn will aber nicht.
    Was soll ich jetzt machen? Ich kann das nicht, daß ich einfach sag dein Problem.Ich will mich nicht mehr um ihn kümmern, aber ich kann ihn nicht einfach abweisen. Er macht voll auf Mitleid, armer kleiner Bub den keiner liebt, und ich spring voll drauf an.
    Vielleicht ist es ein Kompromiss, ihm nochmal Geld bis zum Monatsersten zu leihen? Es geht ja trotzdem um unsere Tochter, sie freut sich auf ihn.

    julchen

  • Ich weiß, Julchen,
    wenn Kinder da sind, ist alles um so verworrener.
    Es ist manchmal zum auswachsen.
    Wie wäre es damit:
    Schlag ihm vor, bis Dienstag nicht zu saufen und zu kiffen, dann sind 5-6 Euro leicht zusammengespart.

    Hat er keine Eltern, die er anpumpen kann?

    Du brauchst doch selbst jeden Euro.

    Wenn du ihm wieder hilfst, wird es dann immer so weitergehen?
    Was denkst du?

    Deine Tochter will ihn natürlich sehen.
    Nutzt er diese Tatsache jetzt aus, um dich wieder zu "beschäftigen"?
    Ich kenne deinen Mann nicht, Julchen.
    Was sagt denn dein Bauchgefühl bei dieser Sache?

    Mir fällt es gerade sehr schwer, dir zu sagen: Machs so oder so.
    Ist schon ne blöde Situation, aber irgendwas an dieser Nummer macht mich wütend.
    Hat er dich schon wieder irgendwie an der Angel.
    Er schafft es doch immer wieder, dich zu beschäftigen.
    Und wenns um die Kinder geht, springst du als Mama natürlich an. Du willst ihnen ja den Papa nicht vorenthalten.
    Vielleicht hat jemand anderer hier einen Tipp, wie du hier handeln könntest.
    Wie ging es Dir im allerersten Moment damit?
    Noch bevor du hier gefragt hast?
    Ratlose thelma-Grüße

  • Ach Thelma, es ist so schwierig!

    Ich glaub eigentlich schon daß er versuchen wird mit seinem Geld auszukommen. Er hat sich halt in diesem Monat total vertan mit Miete und Kaution, war jetzt schwierig für ihn, die Zeit bis Februar zu überbrücken.
    Ob er trinkt oder kifft weiß ich nicht, da kümmer ich mich nicht drum. Die zwei Mal wo ich ihn gesehen hab hat er nicht den Eindruck gemacht. Der Kronkorken den ich im Auto gefunden hab war von Freunden meines Sohnes, hab ich danach rausgefunden.
    Das Geld kann er sich ja damit nicht zusammensparen, weil er es nicht mehr hat.
    Das klingt jetzt bestimmt alles so als wenn ich ihn in Schutz nehmen will. Will ich aber nicht. Ich weiß, daß er sich immer um sich selber kümmert, nur an seine Probleme denkt. Er fragt mich nie, wie wir mit dem Geld auskommen oder ob ich alles schaff. Er versinkt in Selbstmitleid wie es anderen geht ist egal. Wenn ihm Geld fehlt, sucht er die Schuld automatisch bei mir.
    Das ist mir schon bewußt, ich will auch nicht mehr Kontakt zu ihm als nötig.
    Aber wir werden immer Kontakt haben müssen, es sind ja die Kinder da. Und man kann ja versuchen einen normalen Umgang zu haben. Er hat es letztes 'Wochenende nicht gemacht, hat seine Wut vor meiner Tochter an mir ausgelassen, aber soll ich dann genauso sein?
    Ich möchte keinen freundschaflichen Umgang mit ihm, aber es wär schön, wenn wir noch reden können, es muss ja noch viel besprochen werden. Meinst du nicht daß man dafür kleine Kompromisse machen kann?

    julchen

  • Liebes Julchen,
    ich kann dir diese Frage einfach nicht beantworten.
    Auf den Begriff "Kompromiss" reagiere ich zur Zeit sehr empfindlich.
    Gerade in bezug auf Sucht im Allgemeinen oder Alk und Co im Besonderen bin ich mittlerweile sehr kompromisslos geworden.(reiner Selbstschutz)
    Aber das ist meine Sache, ich will dich da nicht beeinflussen.
    Ich habe ein bisschen das Gefühl, du willst dir eine Absolution abholen.
    Wenn du damit leben kannst, leih ihm das Geld, wenn es dir den Magen dabei umdreht, leih es ihm nicht.
    Mehr kann ich dir dazu nicht sagen.
    Alles Liebe und die richtige Entscheidung für dich wünscht dir
    thelma

  • Ich bins nochmal

    ich kann schon verstehen, daß dich was dabei wütend macht. Gut gehts mir dabei auch nicht.
    Er ist ja jetzt vernünftig, daß er seine Tochter besuchen will ist ja auch verständlich.
    Aber er erwartet wieder was von uns, braucht unsere Hilfe. Und damit läßt er mich nicht los. Warum soll er auch, hat ja bis jetzt schon immer geklappt.
    Vielleicht ist das so eine Co-falle, wo ich wieder drauf reinfall? Ich kann aber nicht so rigoros nein sagen.

    julchen

  • Hallo Julchen,

    ich muß gerad mal etwas loswerden:

    Zitat

    Gut gehts mir dabei auch nicht

    Warum tust Du es dann?

    Zitat

    Ich möchte keinen freundschaflichen Umgang mit ihm, aber es wär schön, wenn wir noch reden können, es muss ja noch viel besprochen werden. Meinst du nicht daß man dafür kleine Kompromisse machen kann?

    Als Eltern wird der Kontakt immer nötig sein, nicht umgehbar, aber beinhaltet das unbedingt, daß Du ihm Geld leihen mußt? Für die Drogen reichts doch auch!
    Damit unterstützt Du nur wieder das Spiel* funktionierendes System*.

    Wie Thelma schon schrieb: Er hat Dich damit an der Co-Angel. Das Nächstemal wird es ein anderer Grund sein. Auch hier gilt wieder der Spruch:

    Wer will findet Wege, wer nicht will, findet Gründe!

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft, einen geraden Blick für Deine Bedürfnisse zu haben. Bleibe Dir und Deinem Vorhaben treu, das System der Abhängigkeiten zu durchbrechen!


    Lieben Gruß

    S.Käferchen

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