Und die Reise geht weiter...

  • Zitat von Backmaus

    Ist es nur der Aufhänger gewesen und da waren noch andere Leichen im Keller?

    Huhu, grüß dich, Backmaus!
    Leider war es tatsächlich so, dass das Glas Rotwein während der Diät der Aufhänger war, dann ging's weiter zu den Veränderungen bei mir, seit ich nicht mehr trinke, bis wir schließlich bei unserer Freundschaft im Allgemeinen angelangt waren. Ich möchte aber gar nicht sagen, dass nun das Kriegsbeil ausgegraben wurde, denn es geht ja nicht um einen bestimmten Konflikt, den man in Ruhe bearbeiten kann, sondern um die Tatsache, dass wir verwundert festgestellt haben, wie fremd uns die jeweils andere geworden ist.
    Ich sehe dieses Telefonat also eher als Startschuss für Veränderungen, die nun langsam eintreten werden. Denn ab jetzt wird nichts mehr so sein, wie es vorher mal war, egal ob positiv oder negativ. Es wird künftig einfach anders. Ich weiß, dass ich immer noch sehr viel Zuneigung für sie empfinde, und von daher finde ich den Gedanken angenehm, dass sie weiterhin zu meinem Leben gehört. Andererseits weiß ich aber auch, dass ich mir mein Leben, so wie es jetzt ist, hart erkämpft habe und viel dafür getan habe. Mein Standpunkt hat sich einfach verändert. Früher dachte ich oft, ich müsse etwas tun, damit andere Lust haben, bei mir zu sein. Jetzt bin ich so großzügig und lasse die anderen entscheiden, ob sie bei mir bleiben wollen.
    In diesem Zusammenhang fallen mir allen Ernstes zwei Dinge ein, das eine ist ein Zitat von Franz Josef Strauß, der mal gesagt haben soll: Everybody's darling is everybody's Depp! und ein uralter Schlager, der da lautet: I beg your pardon, I never promised you a rose garden!

    Also denn - ich wünsche dir und natürlich allen anderen einen friedlichen und freundlichen Freitag!
    Wie lesen uns! :wink:
    espoir

  • Zitat von Paolo

    In dem
    Moment wo mein Wunsch, -ein Leben ohne Alkohol zu führen-
    angezweifelt und meine Krankheit verharmlost wurde, dachte ich
    das es so nicht weitergehen kann.

    Boah, Paolo, den Satz finde ich wichtig!
    Und zwar in doppelter Hinsicht: Einerseits stellst du klar, dass unser Abstinenzwille oberste Priorität noch vor den Interessen der anderen genießt, andererseits schließt du ja nicht völlig aus, dass ein Fortbestand der Beziehungen (mit wem auch immer) möglich ist. Genauso empfinde ich das auch!

    Lieben Dank dir dafür!
    espoir

  • Wieder einmal so ein - wie ich finde - sensationeller Beitrag, den ich unbedingt in meinem Thread haben möchte, diesmal von Feuervogel:

    Zitat

    Seit ich hier im Forum bin, bist du wahrhaftig nicht der Erste, der sich darüber Gedanken macht (was mich immer wieder von Neuem verblüfft), wie man als (trockener) Alkoholiker die „Frechheit“ haben kann, seinem Partner das Alkoholtrinken zu verbieten (ich schreibe das mal so überspitzt, der Verständlichkeit halber).
    Ich kann mich dann immer des Eindrucks nicht erwehren, daß es offenbar für einen Alkoholiker wie ein RIESENverlust, oder -verzicht erscheinen muß, keinen Alkohol zu trinken.
    Soll ich dir mal etwas verraten? Für jemanden, der nicht süchtig ist, ist das weder ein Verlust noch ein nennenwerter Verzicht. Gut, es mag Menschen geben, die nicht süchtig sind und mehr trinken, als ich es je getan habe – die, obzwar nicht süchtig, aber Gewohnheitstrinker sind.
    Nun, für mich ist Alkohol nicht nur schon immer unwichtig gewesen, und jetzt, nachdem ich das Ausmaß dieser Krankheit nicht nur bei meinem Ex-Freund erlebt habe, wird er mir sogar immer widerwärtiger. Jemandem, der hingegen aus Gewohnheit trinkt, wird es vielleicht schwerer fallen als mir, keinen Alkohol mehr zu trinken, aber eine Gewohnheit kann man sich auch abgewöhnen - wenn man denn nicht süchtig ist Und, ganz ehrlich, ich (an eurer Stelle) würde von meinem Partner erwarten, daß er sich eine (schlechte) Gewohnheit mir zuliebe abgewöhnt. Ja, so viel Liebe und darum Entgegenkommen würde ich – bei einer tödlich verlaufenden Krankheit! – von meinem Partner erwarten!

    Zusammenfassend will mir scheinen, daß das Ganze auf einem Verständnisproblem beruht, resp. der Unmöglichkeit, sich in den Anderen hineinversetzen zu können.
    Was ich damit sagen will: wir Cos können uns noch so viel Wissen über die Alkoholkrankheit aneignen – wirklich hineinversetzen kann sich nur in einen Süchtigen, der selber süchtig ist/war. Und umgekehrt habe ich den Eindruck, daß sich ein Süchtiger einfach nicht vorstellen kann, daß es für einen nicht-süchtigen Menschen völlig nebensächlich ist, ob Alkohol getrunken wird oder eben nicht. Oder ob in China ein Sack Reis umfällt, salopp gesagt.
    Kannst du verstehen, was ich meine?

    Vielleicht kannst du jetzt akzeptieren, daß deine Frau dir zuliebe keinen Alkohol mehr trinkt – oder wenn sie nicht darauf „verzichten“ mag, möglicherweise selbst ein Problem hat…

    Den musste ich einfach haben!

  • Mann, Mann, Mann...
    ich habe lange nichts mehr geschrieben!
    Entweder war ich tatsächlich gar nicht da, oder aber ich habe nur gelesen, weil mich so viele unterschiedliche Dinge beschäftigen, so dass ich mir zunächst einmal Klarheit über mich selber verschaffen wollte. Auch jetzt stehe ich ein bisschen unter Zeitdruck, möchte mich aber heute Abend noch einmal melden.
    Folgender Beitrag von lobanshee hat mich neulich sehr stark angesprochen, den möchte ich mir sicherheitshalber noch hierher "retten":

    Zitat

    Diese Selbstberuhigung "Rückfall gehört zum Krankheitsbild" habe ich natürlich auch mit meinem Sohn besprochen, der natürlich auch völlig überrascht war vom Ausmaß meiner Krankheit und er mich fragte, was denn für mich der Supergau sei, wieder trinken zu wollen. Ich sagte spontan, wenn ihm etwas passieren würde. Dann sei er tot, sagte er, wozu wolle ich dann langsam verrecken? Er nahm mir das Versprechen ab, seinen Tod nicht als Grund zu nehmen, gerade dann für ihn stark zu bleiben, denn er könne somit auch danach für mich präsent sein.
    [...]
    Die Möglichkeit des Rückfalls aus mir im Moment nicht nachvollziehbaren Gründen lässt mich aber wachsam sein und gibt mir die Berechtigung, mich mit einer gesunden Portion Egoismus in den Vordergrund zu stellen, was mir normalerweise gar nicht liegt. "Persönlichkeitsentwicklung" und Möglichkeiten der inneren Erneuerung für sich selbst, egal ob Sport, faulenzen oder Weiterbildung, alleine nur das gute Gefühl für sich selbst ist mein Weg der zufriedenen Trockenheit!


    Über diese Zeilen habe ich schon viel nachgedacht, weil sie so völlig unaufgeregt die Sache auf den Punkt bringen. Das, was ich mir heute, in meiner jetzigen Situation, vorstellen kann, ist kein Grund für einen Rückfall. Und das, was ich mir heute noch nicht vorstellen kann, das muss mich nicht ängstigen, weil ich dem - entsprechende Wachsamkeit vorausgesetzt - souverän entgegentreten kann.

    Schöner Gedanke!

    LG
    espoir

  • Hallo espoir

    Hab'Dich vermisst!!

    Genau die gleichen Gedanken ,die lobanshee zu "Papier "brachte,haben mir auch Gänsehaut bereitet,weil das Gespräch -nur mit anderen Worten -aber sinngemäss gleich -auch mit meinem Sohn und mir so abgelaufen ist.
    Ist schon 'ne ganze Zeit her,bleibt aber in meinem Gedächnis fest verankert.
    Ich hoffe,Du bist okay?
    Ich schaue heute abend nach meiner SHG noch mal ins Forum.Vielleicht bis später...liebe Grüsse

    Backmaus

  • Liebe Backmaus,

    vielen Dank für deinen kurzen Gruß! Ich freue mich schon, wenn ich dich heute Abend vielleicht noch antreffe - und die anderen natürlich auch! :wink:

    Das, was lobenshee geschrieben hat, habe ich mehr auf meinen Mann bezogen, aber da gilt ja das Gleiche. Ich habe in der letzten Zeit schon häufiger gedacht, dass es für mich mittlerweile keinen Grund mehr gibt zu trinken... es sei denn, meinem Mann würde etwas zustoßen. Also da könnte ich eben nicht garantieren, dass ich nicht eventuell in die Situation käme, so verzweifelt zu sein, dass ich mich wieder einmal wegbeamen wollte. Aber wenn ich näher darüber nachdenke, so makaber diese Gedankengänge auch sein mögen, komme ich zu dem Schluss, dass nicht einmal das ein Grund sein dürfte. Ich weiß, dass er mich liebt und dass er will, dass es mir gut geht. Was hätte er davon, wenn ich nach seinem Tod wieder zu trinken anfangen würde? Und was hätte ich davon? Macht ihn das wieder lebendig, wenn ich mich wieder in die Hölle begebe, der ich so mühsam entronnen bin? Wohl nicht.

    Nun, ich plage mich nicht ständig mit derart schwerem Gedankengut herum, aber es gibt eben so Momente, da geht mir eben auch so etwas mal durch den Kopf. Ähnlich ging es mir mit einem Beitrag von einer anderen Teilnehmerin, die irgendwo gepostet hat, dass sie wohl am Wochenende darüber nachgedacht hat, wie so ein typisches Trinker-Wochenende bei ihr aussah und dass sie über diese Erinnerung förmlich deprimiert war, anstatt wie sonst einfach nur heilfroh. Leider weiß ich nicht mehr, wer das war und wo sie das geschrieben hat. Ich weiß noch nicht einmal so genau, wann das war, ob vergangenes Wochenende oder das davor. Sollte ich's noch einmal wiederfinden, werde ich es mir umgehend hier reinkopieren.
    Das hat mich nämlich auch ganz eigenartig berührt, weil ich an genau dem gleichen Wochenende genauso gedacht und gefühlt habe. Auch ich bin manchmal seltsam traurig, wenn ich in so eine déjà-vu-Situation komme. Leider gibt es sehr viele solcher Momente, da ich als Spiegel-Trinkerin ja meistens dauerbreit war. Da reicht es schon, dass ich an einem trüben Spätnachmittag die Betten mache, aus dem Fenster schaue und darüber nachdenke, wie oft ich nachmittags meinen Rausch ausgeschlafen habe. Widerlich. Der Tag war im Eimer, und den Abend konntest du genauso vergessen.

    Aber naja, genug jetzt, ich mag mich jetzt nicht von meinen Erinnerungen runterziehen lassen. Immerhin hatte ich am Samstag mein Achtmonatiges. Und das ist schließlich ein Grund zur Freude! Viele von meinen Sorgen in den letzten Wochen haben sich zwar nicht in Luft aufgelöst, sind aber mittlerweile relativ.

    So habe ich mich recht gut mit den Veränderungen im Job arrangieren können, allerdings habe ich nun ein größeres Pensum zu bewältigen, und das macht mich oft so wahnsinnig müde. Aber ich lerne gerade, meine Grenzen zu akzeptieren und es hinzunehmen, dass irgendwann Schluss ist und Dinge eben bis morgen warten müssen.

    Das unschöne Intermezzo mit meiner Freundin hat sich auch noch ganz nett weiterentwickelt. Letzten Samstag rief sie mich an und wir haben quasi den Gesprächsmarathon von neulich noch mal kurz aufgearbeitet. Die Quintessenz war eben, dass wir doch sehr viel Neues voneinander erfahren haben, viele Missverständnisse auch auf Unkenntnis der genauen Lebenslage der jeweils anderen beruhen und wir das gemeinsam schon irgendwie schaffen werden. Ich habe jetzt nicht gerade euphorische Hoffnungen, aber immerhin.

    Tja, und ansonsten warte ich noch genauso auf den Frühling wie alle anderen auch. Menschenkinder, ich hab' doch wirklich alles getan, was in meiner Macht stand, Haare blond färben, Fenster putzen und Gardinen waschen, Primelchen kaufen und mediterran kochen - aber, nein, der Frühling macht alles andere als sein blaues Band flattern zu lassen! :evil:

    In diesem Sinne, Backmaus, wünsche ich dir und natürlich allen anderen einen schönen Abend! Wir lesen uns!

    espoir

  • Hallo espoir

    Da bin ich wieder.Heute abend war ja wieder meine reale SHG.Nachdem ich mich unlängst über zunehmende Kaffeeklatschatmosphäre beschwert hatte,wenden wir uns jetzt festen Themen zu.(selbst lob!)
    Manche Themen gehen über mehrere Abende und es wird mal wieder richtig an und mit uns gearbeitet.
    Wir stellen uns auch Aufgaben,über die wir bis zur nächsten Woche uns Gedanken machen sollen

  • Boah
    wollte noch gar nicht senden!
    Der neue Laptop ist "2fast for me"!

    Ich wollte Dir doch noch zum 8monatigen gratulieren!
    L.G.
    Backmaus

  • Uiii, du hast'n neuen Laptop? Herzlichen Glückwunsch!
    Ich sitze jetzt auch zum ersten Mal mit dem Notebook im Wohnzimmer, weil ich unbedingt "Stern TV" sehen möchte, weißt schon, wegen des Amoklaufs. Unfassbar!

    Aber ich merke gerade, dass das Thema zu wichtig ist, als dass ich nur nebenbei schauen könnte und ansonsten eher hier tippe. Ich melde mich dann gleich nochmal, OK?

    Bis denn
    espoir

  • Sodala, da bin ich nochmal.
    Ich wollte doch deine SHG nicht unkommentiert lassen!
    Also ich find's toll, dass du so tough bist, eine eventuelle Unzufriedenheit auch anzusprechen. Da muss ich ja bekanntlich noch hart daran arbeiten... :wink: Aber du hast ja Recht: Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden! Umso schöner ist es dann ja, wenn der Impuls auf entsprechend offene Ohren stößt. Also - du darfst zu Recht stolz auf dich sein!
    Wie geht's dir denn sonst so?
    Ich weiß gar nicht, wie es dir so in den letzten Tagen ergangen ist. Magst du nicht mal ein bisschen davon erzählen? Hier, oder in deinem oder im Quassel-Thread? *schmeichel*

    Alles Liebe
    espoir

  • Hallo espoir

    Ich war gestern abend früh verschwunden.War einfach groggy-Dienstag Abend im Kino-erst 23Uhr zuhause,komplett im Cola-Rausch,kaum gepennt und das in meinem Alter(!!),habe versucht das nachzuholen-naja...
    Ansonsten alles im grünen Bereich.
    Arbeit gibt's für mich wohl erst im Sommer,habe ich gestern erfahren.
    Ansonsten habe ich Dienstag bei meinen Eltern mit meiner Halbschwester telefoniert.Das erste Mal ihre Stimme gehört.Meine Eltern wollten die ganzen Jahre keinen Kontakt...lange Geschichte...suche noch einen Verlag(!!)

  • ...schon wieder!!!!..2fast for me!!

    jedenfalls gibt es jetzt bald ein Kennenlernen-bin total gespannt und freue mich das meine Eltern in ihrem hohen Alter doch noch über"ihren Schatten springen" konnten.
    Also für mich sind das genug Neuigkeiten -für diese Woche reicht's!
    Bin heute wieder bei Nieselregen mit meinem Hundi durch den Wald---ich will mal keinen nassen Hund und will mal was anderes an den Füssen,nicht immer Gummistiefel!!!!
    Ich will jetzt Sonne,sonst hab' ich bald Depri!!

    Das war's
    L.G.
    Backmaus

  • Liebe Backmaus,
    ich möchte mich gerne für deine Zeilen bedanken, bin aber momentan nicht in der Lage, darauf einzugehen. Ich habe heute sehr schlechte Nachrichten erhalten und demzufolge den Kopf nicht frei.

    Bitte sieh es mir nach!
    Alles Liebe
    espoir :(

  • Liebe Backmaus und Lena sowie die anderen!

    Heute bin endlich soweit, dass ich mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben kann - und will. Am vergangenen Donnerstag musste ich einen Todesfall verkraften. Da hat's mir schier den Boden unter den Füßen weggerissen. Mehr möchte ich auch heute noch nicht dazu schreiben.
    Hinzu kam, dass meine Mutter am Wochenende ihren 75. Geburtstag feierte und ich ihr diesen schönen Anlass nicht mit meinen persönlichen Baustellen versauen wollte, auch war ich gesundheitlich schwer angeschlagen, von daher könnt ihr euch vorstellen, was es für enorme Kraft gekostet hat, insgesamt Haltung zu bewahren.
    Aber heute ist Montag, die Reise geht weiter und das Wichtigste ist, dass ich auch diese schwere Prüfung ohne Alkohol gemeistert habe.

    Ich scheine hier wohl einiges verpasst zu haben, deshalb gehe ich jetzt erst einmal ein bisschen nachlesen... :wink:
    Wir lesen uns!

    Alles Liebe euch
    espoir

  • Hallo espoir

    Huhu-schön ,dass Du wieder da bist!...und gut die "Klippen" ohne Alk "umschiffen " konntest.

    ...Wäre doch früher ein Anlass gewesen zur Flasche zu greifen.

    Liebe Grüsse
    Backmaus

  • Liebe Backmaus,
    ja, es ist ein weiterer Meilenstein, auf den ich zu Recht stolz bin.
    Mit meinen gut acht Monaten Abstinenz bin ich ja noch nicht in der Profi-Liga der Trockenheit angelangt, aber ich finde, ich krieg' das schon ganz gut hin und bin auf einem guten Weg.
    Mitte Januar hatte ich ja diesen Ärger im Job, dem auch noch Umstrukturierungsmaßnahmen folgten, und da hatte ich tatsächlich nicht einmal die Zeit, über Alkohol nachzudenken, erst als du mich darauf angesprochen hast, fiel mir das auf. Jetzt, wo die vergangenen vier Tage in erster Linie emotional eine schlimme Zeit waren, habe ich die Prüfung ungleich härter empfunden - aber ebenso bestanden.

    LG
    espoir

  • Hallo espoir

    In einem anderen Thread kam letztens folgendes Thema zur Sprache:
    Könntest Du Dir ein negatives Ereignis vorstellen,was Dich erschüttert und Dich wieder zum Alkohol greifen lässt?
    Viel mir gerade ein weil Du das Wort Prüfung benutzt hast.
    L.G.
    Backmaus

  • Hallo Espoir

    Zitat

    Mit meinen gut acht Monaten Abstinenz bin ich ja noch nicht in der Profi-Liga der Trockenheit angelangt, aber ich finde, ich krieg' das schon ganz gut hin und bin auf einem guten Weg.

    Der Weg ist das Ziel und ich -als bisher stille Mitleserin- finde, dass Du in letzter Zeit schon einige Klippen mit Bravour umschifft hast. Hut ab!

    Ich wünsche Dir viel Glück auf dem weiteren Weg und dass Du die traurige Nachricht für Dich verarbeiten kannst.

    Liebe Grüße,

    RoteLampe

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