Hallo!
Ich komme einfach nicht aus meinen Tief. Ich habe große Lust mich einfach weg zu biemen. Ich will nicht trinken aber meine Gefahr sind Medikamente. Ich stehe sehr unter Druck, habe gedanken über Suizid. Was mir immer hilft, ist das Schneiden aber das will ich auch nicht mehr. Ich will durch halten, will ja im Früjahr meinen Enkel auf die Welt kommen sehen. Zur Zeit weis ich einfach nicht mehr weiter. Mein Kopf ist voll, kann nicht mehr richtig denken. Vergesse sehr viel fühle mich als werde ich verrückt. Hier zu schreiben hilft mir sehr viel. Ich weis mir müßte es gut gehen, habe zwei tolle Söhne eine nette Schwangere Schwiegertochter und eine Frau die zu mir hält. Trozdem habe ich die schlechten Gedanken. Denke oft über Suizid nach, wie ich mir die Adern aufschneide oder mit dem Auto an einen Baum fahre. Ich weis ich schreibe hier ein Durcheinander, aber so geht es in meinen Kopf zu. Ich gehe ins Fitnesstudio, ich Male, um meine Gedanken, in eine gute richtung zu lenken. Komme aber immer wieder auf die schlechten Gedanken.
Liebe Grüße, Wolfgang!
Komme nicht aus dem Tief!
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kossi -
1. März 2010 um 12:20
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Hallo kossi
Es tut mir leid, daß es Dir so schlecht geht.
Wenn Du so sehr an Suzid denkst, such Dir professionelle HilfeDas geht auch, wenn Du einfach ins nächste Krankenhaus fährst
Vielleicht hast Du auch einen guten Arzt, der Dir weiterhelfen kannSuizidgedanken sind meist Symptom einer Depression. Aber
ich bin kein Arzt. , ist es sehr wichtig , Dir Hilfe zu suchen
Lebenswichtig sogar, überlebenswichti!Alles Gute Dir
Xen. -
Hallo Xenica! Bin in behandlung, bei einer Psychlogin. Ich würde gerne in eine Psychatrie, bei uns in der Gegend, Aber ich will das meiner Frau nicht antun und weiter kämpfen. War erst vor 7 Monaten im Krankenhaus. Wenn ich jetzt wieder gehe habe ich das Gefühl, meine Familie allein zulassen.
Liebe Grüße, Wolfgang! -
Hallo Wolfgang,
Du hast doch sicher die Nummer Deiner Psychologin für Notfälle?
Du schreibst, dass Du das Gefühl hast, Deine Familie *im Stich* zu lassen, wenn Du Dich länger in Behandlung begibst...... Inwieweit kannst Du denn in Deinem momentanen instabilen Zustand für Deine Familie da sein?
Nur wenn Du innerlich gefestigt und stabil bist, kannst Du auch für Deine Familie eine Stütze sein. Jetzt bist erst einmal DU an der Reihe.
Ich wünsche Dir die dazu nötige Kraft,
Schattenspringerin
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Lieber Wolfgang,
tut mir leid, wenn Du nicht aus Deinem Tief herauskommst. Bei Suizidgedanken rate ich Dir auch zu professioneller Unterstützung. Du gast, Du befürchtest so Deine Familie im Stich zu lassen, wenn Du Dich in klinische oder stationäre Behandlung begibst - hast Du mal darüber nachgedacht, wie sehr Du Deine Familie im Stich lässt, wenn Du Dich nicht um Dich kümmerst? Mit durchhalten ist weder Dir noch Deiner Familie geholfen! Suizidgedanken sind immer ernst zu nehmen und sollten nicht leichtfertig beiseite geschoben werden.
Wenn Du nicht in stationäre Behandlung gehen willst, gibt es häufig die Möglichkeit Dich in eine Tageskliik zu begeben. Da kannst Du Abends nach hause fahren, wäre so wie arbeiten gehen aber Du kannst Dich tagsüber von Profis betreuen lassen.
Wäre das nicht eine Alternative über die es sich nachzudenken lohnt?
Von Herzen alles Gute & liebe Grüße
Kaleu
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Hallo Wolfgang,
ZitatIch würde gerne in eine Psychatrie, bei uns in der Gegend, Aber ich will das meiner Frau nicht antun und weiter kämpfen. War erst vor 7 Monaten im Krankenhaus.
was hat denn deine Frau von dir wenn du so leidest ?
Meinst du nicht dass es für alle besser ist wenn du dir jede Hilfe nimmst die du bekommen kannst ?
Gibt es nicht die Möglichkeit dass du nur tagsüber in der Klinik bist ?
LG Martin
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Danke für eure Anteilnahme!
Das mit der Tagesklinik, hört sich gut an.
Meine Familie bekommt nicht soviel mit, da ich zu Hause
schauspielen tu. Ich versuche mich daheim nicht hängen zu lassen und bin Aktiv. Nur das kostet sehr viel Kraft und ich merke wie es mir Tag für Tag schwerer fällt.
LG. Wolfgang! -
Hallo Wolfgang,
ich finde Du solltest ehrlich mit deiner Frau sein. Das hat sie sicherlich verdient. Und wer weiß, wahrscheinlich machst Du dir ganz unbegründete Sorgen über ihre Reaktion.
Ich wünsch Dir alles gute und die nötige Kraft um aus diesm Tief herauszukommen.
Gruß
Oliver -
Hallo Wolfgang,
ich hab mir mal angeschaut wo du alles hier im Forum schreibst, du lässt ja keinen Bereich aus.
Nun hast du selbst ein Tief und solltest erst mal schauen wie du da wieder raus kommst.
Es ist schön wenn du anderen helfen möchtest aber wenn das auf Kosten deiner Stabilität geht solltest du langsam machen.
Kümmer dich mal um dich, hier gibt es genug User die dich mal vertreten können.
LG Martin
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Hallo Martin!
Du hast recht, aber ich brauche es einfach, das ich meine Erfahrung weitergebe. Wenn ich anderen helfe, helfe ich mir selbst. Es lenkt mich von meinen eigenen Problemen ab.
So wie ich hier meine Probleme beschreibe, bringe ich das in meiner realen Sg. nicht rüber.
LG Wolfgang! -
Moin Wolfgang,
Selbst, wenn ich jetzt unbequem daherkomme: aus meiner Sicht tust Du Dir den größten Gefallen, wenn Du Dich ehrlich Deinen Problemen stellst, anstatt Dich durch andere Baustellen davon ablenken zu lassen.
Sei ehrlich Dir selbst und Deiner Familie gegenüber, sonst kommst Du auf Dauer aus Deinem Keller nicht raus.
LG
Schattenspringer -
Hallo Wolfgang,
Du schreibst an anderer Stelle:
ZitatHallo Feuerengel!
Hole Dir Hilfe in einer Suchtberatung. Dort wird auch co-abhängingen Beratung angeboten. Alleine schafft Du es nicht, Hilfe holen ist ein zeichen von Stärke.
LG Wolfgang!Alleine schafft man es auch nicht aus Depressionen. Wie wäre es wenn Du Dich an Deinen eigenen Rat halten und Dir Hilfe suchen würdest, die Dir auch wirklich hilft. Was Du im Moment machst scheint Dich nicht wirklich weiter zu bringen.
Du hast Recht, Hilfe holen ist ein Zeichen von Stärke und wenn das bei Dir eine stationäre Hilfe ist, dann ist das so. Punkt.
Gruß
Skye -
Hallo!
Ihr habt alle recht, nur habe ich Angst meine Familie zu Enttäuschen. Ich habe Angst das meine Frau, glaubt sie ist schuld. Sie hat hat schon genug mit mir mitgemacht. Erst mit meiner Alkoholkrankheit, nun seit ich trocken bin mit meiner Depression. Sie weis Das ich mich die letzten Jahre keine rücksicht auf meinen Körper genommen habe. Nun weis ich nicht wie ich ihr beibringen soll, dass sie nicht schuld ist, wie es mir geht.
Habe mich heute wieder geschnitten, das holt mich immer etwas runter.
Ist zwar falsch aber es hilft.
LG Wolfgang -
Hallo Wolfgang,
sei mir nicht böse, aber ich lese hier Ausreden warum Du nicht in stationäre Behandlung kannst, keine Gründe.
ZitatIch habe Angst das meine Frau, glaubt sie ist schuld.
Ob das so ist, weißt Du nicht. Wenn Du nicht mit ihr darüber redest, wirst Du es auch nie erfahren.
ZitatHabe mich heute wieder geschnitten, das holt mich immer etwas runter.
Ist zwar falsch aber es hilft.Und damit hat Deine Frau weniger Probleme??? Nur mal so gefragt....
Wenn Du nicht willst, ist das vollkommen in Ordung, es ist Dein Leben, aber schiebe doch bitte nicht Deine Frau und Deine Familie vor.
Gruß
Skye -
Hallo Wolfgang,
also ich wäre als Deine Partnerin sehr enttäuscht und auch traurig, wenn Du mich nicht in Deine Dinge mit einbeziehen würdest. Ich hätte das Gefühl, als hättest Du kein Vertrauen zu mir. Und warum sollte sie das Gefühl haben, als sei sie Schuld oder ist das Deine Interpretation, dass sie so reagieren könnte?
Es liegt doch an Dir, was und wie Du von Dir erzählst und Du kannst ihr doch auch Deine Bedenken gegenüber äußeren, dass es Dir eben ganz wichtig ist, dass sie sich nicht für Deinen Zustand verantwortlich fühlt und nicht daran schuldig ist.Liebe Grüße Martha
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Hallo!
Klingt wie eine Ausrede, aber ich habe Angst die Wahrheit meiner Frau zu sagen. In den letzten Jahren hatten wir viele Todesfälle in der näheren Verwandschaft.
Unser Älterer Sohn hat Probleme mit seiner Arbeit. Dann komme ich mit meinen, das macht mir Angst. Morgen habe ich wieder Therapie bei meiner Psychologin, da spreche ich mit ihr.
LG Wolfgang -
Hallo Wolfgang,
Glaubst Du im Ernst, Deine Frau würde nichts merken?
Als ich noch mitten im Alkoholsumpf steckte, dachte ich auch, dass niemand es merkte.....
Leider war ich die Einzige, die daran glaubte

Ich wünsche Dir morgen ein gutes Gespräch mit Deiner Psychologin - wenn nicht dort,wo willst Du es sonst ansprechen?
LG
Schattenspringer -
Hallo Kossi,
ich bin die Frau von einem Mann wie du es bist!
Ich weiss, mein Mann hat Depressionen, eine andere chronische Krankheit und trinkt!!!!
Er sagt er würde auch lieber sterben wollen, aufgrund der anderen chronischen Erkrankung, aber ehrlich, er tut nix um diese zu verbessern, nur versprechen, dass er morgen zum Arzt geht und die Tat fehlt!
Nun bin ich soweit, ich werde Ihn wohl verlassen, nach 24 Jahren, nicht wegen der chronischen Krankheit, sondern wegen des Alkohols.Nicht alles was unbesprochen bleibt ist auch unbemerkt, red mit deiner Frau, Sie gibt dir die Hilfe die du brauchst und ich hoffe sie gibt dir nicht zuviel Hilfe!
graupe
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Hallo!
Ich bin seit über zwei Jahren trocken. Ich weis ich bin Alkoholkrank, ausserdem, bin ich bei Medikamenten gefährdet. Auch das ist mir klar. Ich trinke keinen Alkohol mehr, weil ich weis das der Alk. meine Depressionen nur deckelt, habe 30 Jahre alles mit Alk. gelöst. Jetzt will ich lernen das ich mit meinen Depressionen, ohne Suchtstoff zurecht komme. Ich bin in Behandlung bei meinen Arzt, der Psychiater und in einer Suchtklinik gearbeitet hat. Bin bei einer Psychologin, aber mir ist das zu wenig.Am liebsten würde ich Stationär gehen, habe aber Angst wie meine Familie reagiert, wenn ich wieder weg bin.
Ich will keinen Alkohol mehr trinken, die Gründe zu trinken sind mehr, aber die Gründe nicht zu trinken wiegen schwerer.
LG Wolfgang! -
Lieber Wolfgang,
hast Du Dich denn mal umgehört, ob es bei Dir in der Gegend die Möglichkeit gibt in einer Tagesklinik unterzukommen?
Liebe Grüße
Kaleu
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