ein neues Leben - für mich und die Kinder
-
n i c i -
23. April 2010 um 09:45 -
Geschlossen
-
-
Danke für´s Daumendrücken.
Ich glaub es hat gewirkt...freu...die Chefin und auch die anderen Kollegen wirken sehr nett.
Und das Beste : am 1. Arbeitstag hab ich gleich frei...das fängt ja gut an.
An Weihnachten wenns so bleibt, hab ich auch frei, dafür muss ich an Sylvester arbeiten. So, nun noch mit dem anderen Job abgleichen, wann ich da arbeiten muss,
ich hoffe nicht, denn dann kann ich mich auch mal auf die Feiertage freuen, und muss nicht arbeiten.
Es ist richtig schön, wenn mal was so klappt. Tut der Seele richtig gut.
Jetzt sollte bitte schön noch ein Sofa vom Himmel fallen dann wär´s perfekt.So, nun geh ich langsam in alte Geschäft und uns euch allen einen netten Abend.
Ließe Grüßle
nici

-
Liebe Nici,
freue mich für dich, dass endlich mal was klappt

was 
dein Sofa hast du immer noch nicht
Scheint ja ein sehr zuverlässiger Mensch zu sein
Lass mal, irgendwann wirst auch du dein Kuschelsofa haben...bei mir hat`s ja auch ne ganze Weile gedauert.
Wünsche dir einen schönen Abend
LG Monty -
ich lass mal einen schrei gen himmel vielleicht kommts dann runtergefallen....moment kurz ich geh lieber raus sonnst fällt es vielleicht mir noch in mein wohnzimmer, dann müsstest du es bei mir abholen kommen...:-)
-
Zitat von Melinak
dann müsstest du es bei mir abholen kommen...:-)
Na das würd ich super gern machen, dann lern ich ja mal deine Rabauken und natürlich Dich
kennen.
Mit dem zusätzlichen Sofa hättest dann gleich Platz für uns, also....schrei ruhig.
Das Sofa von dem Typen hab ich schon langt abgeschrieben, nur ärgerlich mein olles hab ich wegen dem rausgeschmissen, und so hab ich garkeins. Mein Kleiner meinte dann hätten wir wenigstens genug Platz für die Geschenke....lach...weil es auch so viel gibt.
Aber wie gesagt, wir stellen den Baum mitten in den Raum,
und machen dann ein Tänzchen rum.Siehst Monty, auch bei mir klappt es nicht mit jedem Traum.
Du hast wenigstens ein Kuschelsofa...dafür ich ne nette bezahlbare Wohnung.
So hat jeder ein Stück vom Glück, gelle (=waa ) !nici

-
Stimmt Nici,
wir müssen einfach mehr Geduld haben und etwas positiver nach vorne schauen und dann wird sich alles zum positiven wenden....waa (=gelle) grins..
Hoffe ich...Liebe Grüße
Monty -
hallo nici,
jetzt schau ich auch mal bei dir vorbei....ich hatte am anfang auch kein sofa mehr, hab dann ein gästebett an die ecke der wand geschoben und ein paar kissen drauf schon gehts

wir hatten auch ganz viel platz dadurch im wohnzimmer und am 1. abend einfach decken auf den boden gelegt und ein pick nic gemacht.... meine lütte erzählt es immer wieder, weil es so komisch und lustig warhab es dann fast 1 jahr gehabt und nun stehts für meine übernachtungsgäste bereit im keller...

eine kleine idee zum 1. advent,
wünsch dir eine schöne vorweihnachtszeit
lg janeba
-
Hallo Janeba,
schön Dich bei mir zu lesen...*freu.
Ja, so eine ähnliche Situation haben wir auch :
Zwei einzelne Sessel, ein Korbstuhl vom Balkon, und ein Koffer + Kissen.
Tja etwas spartanisch, aber geht schon.Na ja, da haben wir wenigstens Platz für den Baum

-
liebe nici,
auch ich hatte solche zeiten ohne sofa. wir lebten jahrelang ohne. ich habe mir dann einen lattenrost zusammengebaut und ihm füsse gegeben (4 stabile kisten) und ne madraze die ich übrig hatte darauf gelegt, diese mit ne tagesdecke und vielen kissen gemütlich dekoriert...not macht eben erfinderisch....lach.......
viel spass noch melanie
-
GuMo an alle,
ich nun fastgenau 8 Monate hier im Forum.
Eine sehr sehr wertvolle Zeit für mich, inder ich doch einiges über mich gelernt habe, einiges wieder aufgetaucht ist, was längst vergraben war.Am Anfang war es Verzeiflung, Wut und Zorn, die ich hier loswerden musste. Dann hatte ich eine Phase inder ich Frieden schließen wollte und es auch tat. Frieden mit den Menschen, die sich - wie ich fand - mir nicht gut taten.
Immer wieder diese Geschichten aufwärmen, ob ich geliebt wurde, ob man mich schätzte oder annahm...das alle brachte mich nicht weiter.
Im Gegenteil, es ließ mich verharren im meiner Opferrolle.
Also begann ich Frieden zu schließen, und mir das statt mit gekränkten Blick rückwärts, lieber Offenheit vorwärts verordnete. Sagen, wenn ich mich schlecht behandelt fühle, wenn ich Unrecht sehe.Ich habe mich auch in den 8 Monaten von ihm gut abgegrenzt. Anfangs hab ich ihm nicht mal in die Augen gesehen, um nicht auf i.ein Blick gleich in Hoffnung zu verfallen. Mittlerweile spielt es keine Rolle mehr.
Und je mehr Abstand dazwischen kam, desto einfacher sind es auch gewissen Mechanismen zu erkennen.
Eine Distanz, die für mich erfolderlich war um ungeschminkt das Bild dieser Beziehung anssehen zu können.Und mittlerweile gefällt mir das Bild nicht mehr. Etwas wovor ich anfangs Angst hatte. Hab vor Jahren schon mehrfach vesucht auf Abstand zu gehen, aber das Scheitern der Beziehung hing wie ein bedrohliches Unwetter darüber, hat mich immer wieder klein bei geben lassen.
Soviel Angst war vor dem Alleinsein, vor dem Verlust der Familie früher.Nun hab ich mich mit dem Alleinsein auseinander gesetzt. Ich muss sagen, ich bin immer noch gern mit anderen zusammen, aber das Alleinsein hat etwas den Schrecken verloren, und ich kann es auch immer mehr annehmen.
Und Familie, tja war es nun mehr eine Familie, als Er meist nie mitging, weil er lieber seinen Weltschmerz mit einem Bier pflegte,
oder waren wir mehr Familie, wenn wir im Wohnzi saßen, und Er am Pc den schlechten Tag runtergespült hat,...
nee Familie sind wir nun, leben in Ruhe und Harmonie.
Den Vater haben sie ja immer noch, nur müssen sie sich nicht jeden Tag den Zerfall ansehen.
Und können so viel besser damit umgehen.Finanziell ist es leider der größte Nachteil, auch etwas was mich immer wieder ärgert. Müssen wir nun die meisten Einbüsen einstecken nur damit wir ein alkfreies Leben führen dürfen. Ein hoher Preis, aber den wir in Hinsicht auf das jetzige Leben doch gern bezahlen.
Und es geht ja i.wo immer ein Türchen auf.
Ich les immer wieder im Co-Bereich ältere Themen durch, um auch an alles gedacht zu haben.
Aber egal wie viele Threadtitel ich durchlese, es sind immer wieder die gleichen.
Immer wieder liest man, dass doch "mein Mann was besonderes ist", eigentlich ein netter, lieber Kerl,
Dass man die Gesellschaft mit ihm als Bereicherung sieht.
Was man alles miteinander durchgemacht hat.
> oh, wenn alles so perfect wäre, wozu dann der Alk. Also nicht in die eigene Tasche lügen.
Dann geht es um das Leugnen der eigenen Abhängigkeit, dass zu gern mit dem "aber ich liebe ihn doch!" entschuldigt wird.
Aber hier geht es für mich nicht um Trennung ( die durchaus machmal sein muss ) oder um verratenener Liebe,
hier geht es für mich um eine Chance auf ein eigenes glückliches Leben.
Unabhängig ob mit oder ohne Partner, ob zusammen wohnend oder nicht. Wir haben so viele der eigenen Gefühle und Wünsche verloren, aufgegeben, die uns aber mal was wert waren. Und die wieder ausgraben, dass seh ich als meine Chance an.
...so genug jetzt. ( die Tinte geht alle )
Wünsch eine schönes Advents-WE, nici
-
Ich freu mich, dass du die 8 Monate hier bist!!!
Bist mir eine wertvolle Bereicherung geworden!Danke, bleib so wie du bist! Gotti.
-
Liebe Gotti,
danke-schön, auch Du bist mir ein sehr wichtiger Stein im Vorwärtskommen. Ich lasst mich teil haben an euren Erfahrungen,
positve wie auch die negativen, dafür Danke auch für das Vertrauen.Liebe Grüße,
nici
-
-
GuMo Matthias,
echt, das freut mich, wenn auch Du was bei mir, für Dich, mitnehmen konntest,
ich hab sovieeel schon von Dir eingepackt.
-
RESPEKT.
Eine Sache, die mir noch durch den Kopf geht...
mein Vater sagte mal zu mir : "pass auf, dass euer Respekt nicht zueinander verloren geht. Wenn der weg ist, hat die Beziehung kaum Chancen..."
Wenn Er getorgelt ist, oder wenn Er Sch.. gebaut hat, ja da war mein Respekt ihm gegenüber verloren.
Und so wird es vielen anderen Co´s nicht anders ergangen sein.
Wenn aber dieser harte Weg des Trockenwerdens eingeschlagen wird,
baut sich der Respekt, was man allein schon für diesen eingeschlagenen Weg haben muss, in der Beziehung wieder auf ?Mein Noch ist weit weg von diesem Weg, aber ich möchte, dass die Kinder immer noch einen resktvollen Umgang mit ihm pflegen.
Noch klappt es, weil Er sich nun nach der Trennung zusammen nimmt bei den Besuchen, aber die Jungs sind im Teenageralter,
und da ist Respekt etwas, was sie oftmals - sagen wirs mal so : nicht automatisch für nötig halten.
Grenzen ausloten...ich darf Grenzen setzten
( > graue Harre, Falten, puhh )
Ich besteh aber darauf, dass sie trotz der diversen Vorfälle, einen gewisse Art und Weise auch ihm gegenüber an den Tag legen, und es an Respekt nicht mangeln lassen. Das klappt noch ganz gut, sie lieben ihn ja auch.Mich würd aber echt mal interessieren, wie manche eine Partnerschaft wieder aufbauen, einen respektvollen Umgang miteinander pflegen, trotz dem Erlebten.
-
sag mal nici,
ZitatMich würd aber echt mal interessieren, wie manche eine Partnerschaft wieder aufbauen, einen respektvollen Umgang miteinander pflegen, trotz dem Erlebten.
wie kommst du dazu dir solche gedanken zu machen?schaust du dich um und denkst du darüber nach, weil du irgendwie noch hoffnung hast?
lieben gruß melanie
-
Nee, Hoffnung hab ich wirklich nicht mehr.
Aber egal ob in einer Beziehung zwischen Partnern oder zwischen Eltern und Kindern find ich einen respektvollen Umgang schon sehr wichtig.
Nur ist es wesentlich schwieriger bei dem Thema mit ihn als z.B. bei mir.Das Vater-Sohn Verhältnis ist eh schon schwierig genug, ich misch mich da auch nicht ein.
Ich versuch nur ihnen ein weitgehenst "normales" Elternverhältnis mitzugeben. Ich find das recht schwierig, wegen der Sachen die nunmal statt fanden.
Und das sind Kinder.
Und ich frag mich, wie machen es dann Erwachsene erst.
Wie kann man alles vergessen und wieder auf respektvoller Weise miteinander umgehn.War nur Intresse halber, muss mich nur mit Teenies rumärgern, und meinem ein-Kopf-Größeren zeigen, wer hier das Sagen hat.
nici
-
liebe nici,
sei mal ehrlich zu dir selbst. normal war das verhältnis nie, ist es nicht und wird es in zukunft auch nicht sein.....
klar ist respekt richtig wichtig. mir selbst ist es eine wichtige eigenschaft die ich mir bewahrt habe. respekt sollte immer da sein.
wenn man auf den tisch klopft bitte niemals unter die gürtellinie, das werd ich so nicht machen. diese ebene möcht ich garnicht erst erreichen bin aber darum auch von ihm gegangen, weil ich genau da merkte, das es mir wichtig ist und ich da schon angefangen habe was zu verlieren......
man muss schon ganz schön auf sich aufpassen...
lieben gruß melanie
-
Ja, normal war es nie. Und vielleicht hat mich auch der Anruf von meinem Vater so drauf gebracht.
Meine Jungs haben ein liebevolle Verhältnis mit ihm, wenn Er nüchtern ist/war, es wurde überschattet von den ganzen Ereignissen, die man nun halt nicht löschen kann.
Wenn ich mit meinem Vater telefonier, denk ich immer, dieses vertraute Verhältnis werden sie nie mehr haben. Zuviel ist passiert.
Aber wenigsten das Miteinander wenn Er sich an die Spielregeln hält, sollten die Jungs ihren Teil der Regeln doch schon einhalten.Naja, aber da will ich wahrscheinlich ihnen ein Stück weit mein Vater-Kind-Verh. auf das Ihre zurecht schneidern, was leider nicht geht.
-
Ich bin kein Eka, Melanie,
ich habe eine schöne Kindheit gehabt mit Vater und Mutter.
Und ich will ihnen doch nur ein Stückchen weitergeben.
Wert vermitteln, die ich auch mitbekommen habe,
da ist der Punkt "respekt" , und bei allem was Er gebracht hat sehr schwierig. -
Unserer Selbsthilfegruppe beitreten!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!