Helfen und Hilfe annehmen können

  • hallo zusammen,

    ich hatte die tage besuch von einem bekannten.ein netter mensch. doch mir ist aufgefallen, das er die gesammte zeit versucht hat mir alles abzunehmen unter dem aspekt helfen zu wollen. mir ging das ganze helfen wollen richtig auf die nerven. denn ich wollte diese sachen die ich machte selbst machen. mich hat dieses übertrieben helfen wollen richtig genervt und hab ihm dann auch ganz oft sagen müssen, das ich das ein oder andere gern selber machen will. ich brauche dieses erfolgserlebnis für mich etwas ganz allein geschafft zu haben. natürlich war ich froh um das ein oder andere was er mir abgenommen hatte, da wusste ich aber auch, das das meine eigenen grenzen überschritten hätte und in diesen momenten bat ich ihn dann auch um hilfe.wie geht es euch, da wir hier ja ganz besonders sensibel in unserer persönlichkeit sind, anderen auch stetig stendig helfen zu wollen.

    inzwischen versteh ich den ein oder anderen sehr gut, weil ich hier diesmal merkte wie unangenehm hilfsbereitschaft sein kann, weil es einem auch möglichkeiten nimmt sich selbst zu erfahren.

    übretriebenes helfen wollen empfinde ich inzwischen als unangenehm. ich bin froh um solche erfahrungen. war ich früher ja auch mehr damit beschäftigt anderen helfen zu müssen. nun erlebe ich mal die andere seite und das war für mich eine sehr beschreibende situation.ich spürte einen emensen druck in mir aufgebaut, mich machte es zum teil bissig und patzig. ich wurde auch teilweise wütend, weil ich mich bedrängt fühlte und ein stückweit nicht richtig ernst genommen.


    ich stelle fest, je selbstsicherer ich werde und selbstbewusster will ich für mich auch bestimmte ziele die ich gesetzt habe selbständig, unabhängig von einem anderen schaffen. ich spüre dann inzwischen ganz gut meine grenze wenn ich hilfe brauche bitte ich danach. doch hier möchte ich für mich selbst entscheiden ob ich hilfe brauche oder nicht und da dann selbst aktiv werden.

    wie geht ihr denn hier entweder als helfender oder als hilfesuchender um?
    bin gespannt auf eure antworten, denn es ist ja hier auch immer wieder thema.......


    melanie

  • Hallo Melanie,

    fein, dass du dieses Thema anschneidest.

    Weißt du, irgendwie finde ich keine allgemeingültige Antwort d'rauf. Es kommt auf die Situation an. Im täglichen Leben frag ich halt "kann ich ihnen helfen".
    Schwierig war es für mich bei meinem alkoholabhängigen Freund. Da er nicht in der Lage war, das alltägliche Leben zu managen, hab' ich ihm als Co-Abhängige "unterstützt" ;) und geholfen.
    Manchmal bin ich da in Bereiche eingedrungen, die er gerne selbst gemacht hätte, das hat er mir, im alkoholisierten Zustand auch mitgeteilt. Da ich aber aus Erfahrung wusste, dass er weder jetzt noch in nächster Zeit diese Dinge selbst erledigen wird, hab' ich sie doch erledigt; weil ich der Meinung war, dass sie zu erledigen sind. Das hat natürlich bei ihm zu schlechter Stimmung geführt und je öfter das vorgekommen ist, desto mehr Wut hab' ich auch in seiner Tonlage gespürt.
    Da hab' ich mich letztendlich zurückgezogen, weil Gespräche darüber nicht möglich waren wegen mangelnder Zeit seinerseits in nüchternem Zustand.

    Ich selbst habe manchmal Schwierigkeiten um Hilfe zu bitten.

    Was ich aber auch wie du nicht mag ist, wenn mir jemand alles abnehmen möchte. Da reagiere ich wie du.

    Bin auch gespannt, wie es anderen damit geht ;) !


    Lieben Gruß,
    Sagara

  • hallo sagara,

    es ist so, das dieser mensch um den es geht schon vor jahren in haft war, wegen drogenmissbrauch und dealerei. da bin ich sofort vorsichtig geworden und sensibler. es war eine lange haftstrafe. ich in meiner relativ grossen güte, die jedem ne zweite chance gibt hab mich da auf eine bekanntschaft eingelassen. doch merke ich jetzt, das das helfen wollen etwas ganz anderes ist, wie ich es von freunden bekomme.

    bei freunden habe ich keinen druck in mir, die helfen ohne dabei was zu erwarten. da wird auch gefragt, sich ausgetauscht und geholfen, wo hilfebedarf da ist.

    bei ihm geht mir hilfe dahin, das ich eine erwartung spüre. er hilft um anerkennung, liebe zu bekommen. das ist etwas sehr unangenehmes, weil ich selbst nicht in ihn verliebt bin und das immer und immer wieder betonen muss, das ich hier keine liebesgefühle für ihn habe.das setzt mich wiederum unter druck, ich will nicht lieben weil mich jemand dazu nötigt, weil er sooooo nett und hilfsbereit ist. ich bekomme eine gänsehaut, wenn ich das spüre, ich spüre da eine gewisse form der manipulation.denn er will mehr von mir und macht dadurch druck, das ich mich auf ihn einlasse. mein empfinden.

    weisst du, wenn jemand hilft um gemocht, geliebt zu werden muss er ein problem mit sich selbst haben. dann ist die orientierung, die abhängigkeit von aussen. ich bemerke, wie er in erzählungen über andere immer als superhelfer, superheiler,superseelsorger aggiert und mir kommt das alles so vor, das er das braucht um sich gut zu fühlen.

    ich möchte für mich nicht diejenige sein, die dafür missbraucht wird, das er sich gut fühlt. inzwischen weiss ich genau, das liebe von sich selbst herraus kommen muss, eigenliebe, damit ich unabhängig und frei auch liebe nach aussen geben kann. dann bin ich nicht in der situation helfen zu müssen um mich gut zu fühlen. dann helfe ich weil ich spass daran habe.nicht das die anderen mich mögen, ich tus für mich.

    ich kenn das eben von mir von früher. ich war auch lange zeit mit der erwartung unterwegs, das meine hilfsbereitschaft annerkennung hat, die menschen mich doch wegen meiners lieb seins, nett seins mögen müssen. da habe ich genauso manipulativ aggiert und erwartungen gehabt, die nicht erfüllt wurden. das frustrierte mich sehr. da hilfe die ich gabe eben unter diesen umständen wie ich sie gabe wohl druck auf den anderen ausgeübt hat.

    heut brauch ich das so nicht mehr. wenn ich helfe, das tu ich immernoch gern, dann unter anderen umständen. dann frage ich erst einmal nach, ob hilfebedarf da ist, und wie ich helfen kann. dann geht es mir nicht darum gut auszusehen, gut dazustehen.erwarte nicht das ich dann liebe bekomme.dann helfe ich ohne erwartung, einfach aus einem spass herraus, manchmal sogar damit ich mich etwas beschäftigen kann.

    nun der bekannte von mir hat einfach nicht kapiert, das er duch dieses verhalten mich mehr und mehr von sich weg gestossen hatte. ich habs auch angesprochen, ihm gesagt, das ich das so nicht will. es war anstrengend, äzend, schlimm, weil ich dauernd nur NEIN ich mach das, lass mich das selber machen, oder ich brauch da keine hilfe von dir ich mach das allein von mir kam.später kamen aussagen an mich herran, das er sich ja soooo mühhe gegeben hatte und ich es nicht anerkenne.das ich nicht fähig wäre hilfe anzunehmen. der springende punkt, die aussage war heftig,denn ich hätte demnach meine dankbarkeit ihm gegenüber ihm mit zärtlichkeit zeigen sollen, was ich nicht tat.

    helfen um geliebt zu werden ist eine für den anderen gegenüber eine ganz belastende hilfe. das hilft nicht, das macht druck, das geht in zwang über und hat mit eigendlichem helfen nichts mehr zu tun.vor allem, wenn die erwartung dahinter steht, dann zärtlichkeit und liebe zu empfangen, dankbarkeit nun im bett ausgelebt werden soll.manipulative hilfeleistung könnte ich sogar dazu schreiben.wenn es nicht so umgesetzt wird, wie erwartet, werden vorwürfe gemacht. ich bin dazu nicht bereit das so umzusetzen.

    lieben gruß melanie

  • Hallo Melanie!


    „Ich bin dazu nicht bereit, das so umzusetzen“.

    Wie könntest du diese Situation ändern?

    Wenn ich es richtig verstehe möchtest du, dass er mehr Distanz zu dir hält und dich respektiert.?


    Situationen, in denen ich mich auch hilflos fühle –.wenn mein Gegenüber mich nicht verstehen kann.
    Wenn es um etwas geht, was mir besonders wichtig ist, mach’ ich mich auf die Suche nach einer anderen Erklärungsmöglichkeit; Vergleichsbeispielen.

    Was ich als schwierig erachte, ist „das Verstehen“ in „angespannten Situationen“.

    Hast du schon einmal probiert, mit ihm in einer ruhigen, entspannten Situation über das Thema zu sprechen?

    Ist vielleicht ungewöhnlich, aber manchmal mach’ ich mir eine Liste von den Themen/Problembereichen, über die ich sprechen möchte.

    Warum lässt du das ganze so an dich heran?


    Lieben Gruß,

    Sagara

  • hallo sagara

    Zitat

    Warum lässt du das ganze so an dich heran?

    gute frage.

    hier handelt es sich um einen menschen den ich sehr gern hatte, doch ich merke durch das was ich erlebe mit ihm verändert sich das gern haben. ich spüre wieder einen kampf in mir, den ich nicht kämpfen möchte.

    ich erkenne für mich, das sind verhaltensweisen die mich innerlich aufwühlen. ich denke das hat was damit zu tun, das ich mich doch gerade erst freigestrampelt hatte und so wie es gerade für mich ist total schön ist. da kann ich keinen menschen brauchen, der mich überbetüddelt, sei es noch so lieb gemeint, ich fühl mich eingeengt, bekomme kaum noch luft.

    natürlich gibt es auch hier gespräche. ich versuche es ihm so zu erklären, das er verstehen müsste. doch ich rede wohl chinesisch und das versetzt mich wieder in diese hilflosigkeit.

    ich will ja den kontakt nicht aufgeben. nur unter solchen umstänen kann ich diesen kontakt nicht weiter pflegen. hier spür ich meine hin und hergerissenheit und die paralele dazu wie ich es immer schon hatte in meinem leben erschwert das ganze. hilflosigkeit, angst, all das waren bisher in meinem leben begleiter die ich anfing zu hinterfragen und zu erforschen. das alles hat mit meiner geschichte zu tun. gefühle, die ich nicht steuern kann.

    er ist der meineung wir führen eine partnerschaft. egal ob ich ihm sagte, das ich das nicht will, denkt er wir sind zusammen. ich habs ihm bei jedem treffen gesagt, ich liebe ihn nicht und will weiterhin als singel unterwegs sein. das hat was mit respekt zu tun, ich fühl mich da nicht ernst genommen. "kleines mädchen" "süsse" "spaztelchen" ich kanns nicht hören, sags ihm auch, doch er hört nicht zu. er hat sich was in den kopf gesetzt was er unbedingt so haben will und macht momentan keine anstalten seine meinung zu ändern.
    auch hier diese respektlosigkeit die mich wütend macht. meine eltern halten mich heute noch als ein kleines mädchen. der umgang ist hier nicht anders und das lässt mich fast platzen!paralelen.

    ich habe in meinem leben so einige hürden allein genommen. drei kinder allein erzogen, meine umzüge allein gepackt, meine wohnung allein aufgestellt umgestellt, gestrichen gemacht getan. ich bin damals allein gewesen und habe trotz krebs meine kinder weiterhin als mutter beiseite gestanden.ich habe so viel geleistet, war es schwer? ja, es war verdammt schwer, doch bin ich heute so stolz darauf das ich da meine unabhängigkeit bewahrt und erhalten habe. hilfe konnte ich mir holen, kein thema, da wo ich hilfe bekam war sie eine gute hilfe, hilfreich, stützend, ohne erwartungen an mich.

    ich will keine partnerschaft in der mich jemand behandelt als wäre ich ein prinzesschen. ich will nicht betüddelt werden. ich habe keinen bock mich auf die ebebe des kleinen hilflosen mädchens zu stellen, da komm ich erst her, das will ich nicht mehr hin!so fange ich an zu kämpfen und eine partnerschaft die mit kampf beginnt kann beim besten willen nicht funktionieren. ja, ich hattte am anfang den gedanken kurz mit ihm ne partnerschaft einzugehen, nur ein gedanke, niemals eine aussage zu ihm. denn ich hab mich da erst seblst mal gebremst.erst kennen lernen, das waren meine aussagen, dann kann sich ja was draus entwickeln.ich platsche heute nicht einfach so ins kalte wasser, denn so dringend nötig habe ich es auch nicht einen partner an meiner seite zu haben.auch das sagte ich ihm, ich habe kein bedürfnis nach partnerschaft.

    auch erwarte ich nicht, das er sich ändert, auch wenn er meint, menschen könnten sich ändern, er könnte das ändern, ich will das nicht. da stellt er mich nämlich auf ein podest, ich könnte ihm ja sagen was er ändern soll. auch da will ich nicht hin, entweder erkennt ein mensch, was er für sich zu ändern hat oder nicht. ich bin nicht bereit die rolle einer lehrerin einzunehmen, die sagt wos lang geht, da kommt er dann in die position des kleinen jungen. auch da soll er nicht hin.

    wenn ich nun ein bild malen könnte von dem wie ich mich behandelt fühle stehe ich in einem tütükleidchen mit krönchen aufm kopf auf m 10 meter hohen podest.lange blonde löckchen und blauen klimperäuglein die bezaubernd zwinkernd befehle erteilen. in der hand ein zepter, das hier und dort hin zeigt.er als kleine junge knieend auf befehle wartend unter mir.

    gleiche augenhöhe, zwei erwachsenen menschen, die sich begegnen können,mit respekt und akzeptanz. das ist meine vorstellung von einer gut funktionierenden partnerschaft, wenn sie dann eine sein sollte.
    ist sie aber nicht, denn sie existiert für mich ja nicht einmal!!!!

    warum mich das alles so bewegt, ich es an mich ranlasse? weil das alles mit mir zu tun hat. ich will ja begegnungen mit menschen pflegen können, doch tu ich mir noch schwer grenzen zu ziehen. hier schreib ich auf um mir klarer zu werden wo ich stehe. heute.mir wird dadurch bewusst, das ich wohl noch klarer werden muss. denn ich will mein leben nicht wieder aufbauen und mir genau solche leute um mich sammeln, die meine grenzen nicht wahrnehmen, sie überschreiten und mich dadurch extrem wütend machen. solche menschen gibt es zu hauf, darum ist es für mich sehr wichtig noch deutlicher grenzen zu setzen, was mir wohl momentan zumindest hier bei diesem mann nicht gelungen ist. darum diese gedanken.

    früher bin ich komlet zurrück gezogen gewesen. lieber keinen menschen um mich herrum als solche situationen zu erleben.

    mein bild hierzu ist, das ich im bett liege, unter der erde und über mir läuft das leben und ich komme nicht raus.

    da will ich nicht mehr hin!!!!!

    nun bin ich ja bereit erfahrungen zu sammeln. ich bin ja so froh, das ich es heute spüren kann und auch darüber bewusst werde. was ich hier mache ist ein arbeiten an mir selbst.


    ihn werde ich sehr bald schon aus meinem leben verbannen, darauf habe ich keine lust.denn ich habe mir geschworen, in meinem leben werde ich nichts mehr ertragen,was mir nicht gut tut. ich habe kein gutes gefühl mehr in mir, wenn ich an ihn denke. darum ist da besser einen grossen abstand zu bekommen und ihm das mit zu teilen.

    lieben gruß emalnei

  • Guten Morgen, Melanie,

    Danke, jetzt kenn’ ich mich aus; kann auch vieles nachvollziehen, weil – selbst gefühlt; selbe Einstellung / Vorstellung.

    Find’ ich super, wie du deinen Weg gehst!!!

    Toi, toi, toi &
    einen schönen Tag,

    Sagara

  • guten morgen,

    Zitat

    ihn werde ich sehr bald schon aus meinem leben verbannen, darauf habe ich keine lust.denn ich habe mir geschworen, in meinem leben werde ich nichts mehr ertragen,was mir nicht gut tut. ich habe kein gutes gefühl mehr in mir, wenn ich an ihn denke. darum ist da besser einen grossen abstand zu bekommen und ihm das mit zu teilen.

    so nun habe ich es ihm mitgeteilt und somit hab ich wieder etwas gutes für mich getan. die last ist weg und ich fühl mich jetzt wieder freier. so einfach ist das!!!!!!!!

    lieben gruß melanie

  • hallo zusammen,

    zum eigendlichen thema zurrück.

    hier geht es um hilfe geben. hilfe annehmen.

    ich merkte, als mir dieser mann seine hilfe aufdrängte, anderst kann ich das nicht beschreiben, wie es mir sehr unangenehm war. irgend etwas war doch an dieser hilfe geben wollen situation nicht in ordnung, warum reagiere ich so darauf?


    dann merkte ich , das er in mir etwas berührte. das er genau da einen punkt bei mir traf den ich jahrzentelang lebte und erlebte im bezug auf meine coabhängigkeit.

    diese hilfe war dazu bestimmt mich abhängig zu machen, das ich nicht annderst kann als ihn zu mögen. hierbei spürte ich diesen kontrolllversuch über mich, der mich dahin bringen sollte, er für mich unersetzlich werden wollte.

    zur erinnerung, dieser mensch vertickte drogen, nahm auch selbst welche und sass dafür im knast.

    ich spürtte genau die muster aus welchen ich ausgebrochen bin, worüber ich mich gedanken mache, warum ich hier schreibe.

    helfen ist das eine. wenn sie ohen erwartungen gegeben wird ist das eine gesunde hilfe, die ich sehr gerne annehme.

    das andere ist wenn hilfe geben benutzt wird um zu kontrollieren. dann wird hilfe auch missbraucht für die eigenen zwecke,um abhängigkeit zu schaffen. ist das nicht das was wir abhängige bisher lebten? ich kann mich erinnern und gestehe mir nun ein, auch ich habe es so gelebt und werde in zukunft darauf achen, welche beweggründe dahinter stehen, wenn ich meine hilfsbereitschaft auslebe.

    lieben gruß melanie

  • Hallo Melanie

    Mir hilft es immer, wenn ich mir bewusst werde was Hilfe ist. Hilfe ist das für den anderen zu tun, wozu der andere nicht imstande ist. Alles andere ist keine Hilfe. Dann kann ich sehr gut abgrenzen, will/kann mir Jemand helfen, oder will er was gaanz anderes - Kontrollieren, bevormunden, was auch immer.

    LG Grazia

    Da, wo du nur eine Spur im Sand siehst, da habe ich dich getragen...

  • Hallo Melanie,

    ich hoffe es geht Dir und deinen Kids gut.
    Hab mich etwas rar gemacht in letzter Zeit, hoffe aber in nächster Zeit mehr schreiben zu können....wenn ich nicht auf meinem großen, kuscheligen Sofa einpenn. :?

    Liebe Grüße,
    nici :wink:

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