Co-Abhängig, super so stellt man sich das Leben vor..

  • Hallo an alle die, die die selbe Karriere erklommen haben.

    Ich habe schon zwei Leuten einen Beitrag zu ihrem geschrieben. Hm?
    Ich wusste zuerst nicht das meine Vorstellungstext nur von mir selbst und einem Admin gelesen werden kann.
    Mittlerweile weiß ich auch schon gar nicht mehr wo und wie ich anfangen soll.
    Es ist wie bei allen immer das gleiche.
    Trinken, Pöbeln, Unterstellungen, Streit verbale Verletzungen oder mehr und Schuldzuweisungen.
    Ich habe zu dem allen keine Lust mehr. Einen Schritt in die Freiheit hatte ich schon mehrere Male versucht.
    Heute ist es anders wenn einer gehen muss dann bin es nicht mehr ich sondern mein Mann.
    Sein bester Freund wird ihm entweder dabei helfen oder ihn in den Abgrund ziehen.
    Unsere (meine) Wohnung ist bereits halb geleert. Und ich fragte ihn ob es das Wert sei? Wegen sowas? Was habe ich denn schon großartig verlangt?
    Normalität und keinen Suff! Gesundheit und keine Suchtkrankheit!
    An manchen Tagen habe ich das Gefühl er möchte das auch und dann kommt der nächste Schlag. Dann wieder Einsicht aber kein Handeln!

    Die letzten zwei Tage hatte ich unverschämtes Glück. Er versuchte sich so gut es ging zusammen zu reissen. Aber wie wird das weiter gehen?
    Ohne SB geht es nicht, ich weiß das. Doch er will da nicht hin weil ich es vorgeschlagen habe.
    Was für ein Irrsinn!!!!!!

    :roll::roll::roll:


    :?::?::?:

    Ich kenne meinen Weg doch diesen zu gehen wird nicht einfach. Bislang habe ich auch schon einiges erreicht. Aber noch ist es nicht geschafft. :shock:

  • liebe e-luise,

    solange du IHN im mittelpunkt deines lebens stellst und IHM unterstellst er ganz allein sei verantwortlich für die trennung wirst du noch lange nicht bei DIR sein!!!!!!!!

    lieben gruß melanie

  • Liebe Melinak,

    wie sonst? Ich habe alles versucht, nichts hat geholfen.
    Nein ich gab ihm mit Verständnis noch mehr die Möglichkeit... Streit half nicht, Weinen, Flehen, Gespräche, Nichts einfach nichts!
    Er ist mein Mittelpunkt solange er da ist. Gerne hätte ich es anders doch ich bin nicht sein bester Freund.
    Das ist der Alk!
    Und mit dem führt er eine unumstößliche Beziehung. Vielleicht kommt er noch drauf? Vielleicht auch nicht?
    Meine Schuld? Ja das ich nicht früher wach wurde.

    Liebe Grüße
    e-luise

  • Liebe e-luise

    Ich denke du kennst mittlerweile die Abfolge des Alkoholkranken, sowie die Abläufe der Co-Abhängigkeit. Also warum nimmst do solche Schuldzuweisung noch an? Klar sucht er die Schuld woanders um genügsam weiter trinken zu können und als Partner bist du nun mal der erste Kandidat.

    Und das ganze streiten, flehen, weinen, betteln - ja das ist umsonst, verlängert nur DEIN leiden!
    Konsequenzen ziehen, musst ja nicht gleich gehen wennst nicht kannst, aber dann droh ihm auch nicht damit.

    Keine Unternehmungen wenn er getrunken hat, kein Bemutern mehr auch wenn er mal weniger trinkt, lob ihn nicht, er muss selbst den Weg finden.

    Wenn sich bei mir grad wieder mal gewisse Sorgen um meinen Ex einschleichen - stoppe ich diese sofort.
    Als erstes denke ich, lass ihn - sein Leben, morgen hängt er wieder da voll Reue. Vorwürfe bringen meist auch nichts denn - die macht er sich selbst, zu genüge, dass kannst glauben!

    Dann beginn ich sofort an mich zu denken, was könnte ich jetzt machen: verbring dann einen schönen Abend mit meinem Kind, oder geh ein bischen shoppen, ruf ne Freundin an oder schreibe hier, jedenfalls ist mir dann sein Leid relativ egal und ich geniess dabei meine Zeit.

    Wenn er betrunken Kontakt will - pech gehabt!

    Wenn du ihm ein Ultimatum stellst wie: entweder - oder....dann musst du das oder aber auch durchziehen!!!

    Ja viell kommt er noch drauf oder auch nicht, aber bitte nimm dir den Glauben, dass du dies beeinflussen könntest. leider - NEIN

    Viel Kraft
    LG Sonne

  • liebe e-louise,

    Zitat

    wie sonst? Ich habe alles versucht, nichts hat geholfen.

    genau das ist es ja. du hast alles versucht, ihn aber im mittelpunkt gesehen. gemacht hast du so viel, so viel energie verschwendet, für nichts. warum das ganze denn, wenn du selbst merkst das bringt doch alles nichts?

    warum weiter leiden, du siehst doch selbst es bringt dich nicht weiter. weder mit schuldzuweisungen noch mit klagen. es nützt alles nichts, alkoholismus ist eine krankheit. da gibts keine schuld.es ist wie es ist.

    bei dir sein, damit meinte ich, das du danach schauen solltest, was FÜR DICH gut ist, was du machen kannst, denken kannst fühlen kannst, was dich selbst betrifft ohne den gedanken an ihn zu verschwenden. denn es ist eine verschwendung der eigenen lebensenergie.damit schadest du dir sehr.

    weisst du, so eine trennung zu akzeptieren, alkoholismus zu akzeptieren ist sehr schwer. nur das bringt dich einfach weiter, wenn du sagtst, gut, er ist alkoholiker, akzeptiert. diese krankheit bringt nunmal sehr viel leid in mein leben. ich kann mich nur durch handeln aus dieser situation bringen, indem ich mich trenne. also trenne ich mich für mein eigenes wohl, für eine lebensqualität die ich für mich selbst erreichen kann, die mir gut tut. so breche ich aus diesem kreislauf aus und tu mir gleichzeitig etwas gutes.

    positives denken macht die sache einfacher und leichter damit umzugehen. verstehst du nun was ich meinte?

    zudem lebst du heute, nicht gestern. klar, wir denken häufig darüber nach, was alles mal passiert ist. doch das sollte auf uns heute nicht so viel einfluss nehmen, das es unser leben heute bestimmt. das immer wieder hoch holen von dem was gewesen ist hindert mich doch heute zu leben. es ist gewesen, unveränderbar, bestandteil des lebens. mehr nicht.

    liebe grüße melanie

  • :wink:
    Hallo Sonne,

    oh ich weiß das alles und die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Nützen wird mir das aber nicht viel. Er ist und bleibt so. Und das schönste dabei ist er wird von seiner "Familie" dabei auch noch unterstützt. Zumindest fühlt es sich so an. Ich weiß nicht wer ihm "hilft" und "gut" zuspricht.
    Denn wenn wir uns ausgiebig ausgesprochen haben und eigentlich alles klar war, war er bei seinen Leuten und alles war anders.
    Wie dumm sind diese Menschen eigentlich?
    Es ist nicht zu ändern, ich weiß. Ich lobe ihn weder fürs weniger sauffen noch habe ich Unternehmungslust, körperliche Nähe gibt es auch nicht. Wozu?
    Nein danke verzichte gerne.

    Ich erzählte auch schon das ich ihm die Nummer der SB Stelle gab. Mehr kann ich nicht tun. Jetzt muss ich mir das ansehen. Und zum Ende des Monats entscheidet er selber wohin er geht. Nicht mehr ich.

    Liebe Grüße
    E-Luise

  • Hallo Melanie,

    ich weiß nicht wie du das siehst aber ich habe diesen Mann geheiratet weil ich ihn liebe.
    Und deswegen mich auch manipulieren lassen.
    Das alles schmerzt sehr, da er nicht täglich so betrunken ist das man kein Gespräch mehr führen könnte.
    Ja er ist krank und ich weiß nicht wie viel er im Moment genau über den Tag verteilt trinkt. Doch es ist bei weitem nicht mehr das was er vor einem Jahr weggeschluckt hat.
    Sicher hatte er noch Phasen und es gab Tage da war es schlimmer.
    Ich schätze mal es sind so an die 6 Radler. Manchmal weniger dann nur 4 Radler. Das ist es was ich sehe.
    Vorher? pfffffffffft ca 12 Bier täglich, eventuell noch Wein.
    Hmmmmmmmmm ja die Rückschläge sind es die mir den Glauben daran nahmen.
    Doch dennoch................ die meiste Zeit ist es schon besser geworden.
    Und daher habe ich bislang immer gehofft.

    Gruß
    E-Luise

  • liebe e-luise,

    auch ich hatte damals meinen mann aus liebe geheiratet. ich kenne nur zu gut diese hoffnung, das zählen der biere und das hoffen wenn es mal zwei bier weniger waren als einen tag vorher. nur ich habe schmerzhaft erkennen müssen, das alles ist ein teil MEINER coabhängigkeit, hatte zum schluss wenig mit liebe zu tun, als mit der kontrolle.

    zudem habe ich eine mutter deren alkoholkonsum so sehr schwankend ist, das sich das ganze nicht lohnt zu zählen, oder zu hoffen. das geht ein jahr lang "gut" mit "wenig" bier und plötzlich aus welchem grund auch immer haute sie zwei flaschen schnaps in sich rein.

    ein alkoholkranker hat selbst keine kontrolle darüber. was ihm hilf ist totales NICHTS alkoholisches trinken und das über einen sehr langen zeitraum. hier im forum schreiben deshalb ja auch atrockene alkoholiker die schon seit einem jahr trocken sind,diejenigen die das nicht sind dürfen hier nicht schreiben, weil diese in der gefahr stehen wieder rückfällig zu werden. selbst langjährige alkoholiker müssen immer wachsahm sein, kannst du alles nachlesen.

    also, hoffnung zu haben, nur weil es anstadt 12 bier und ne flasche wein nur 4 bier am abend sind bringt dich nicht weiter.

    zudem wie gesagt ist das ganze zählen wiviel der partner trinkt ein zeichen der eigenen co abhängigkeit, ein versuch der kontrolle und dadurch sicherheit zu bekommen. auch das bringt dich nicht weiter.

    nur das du anfängst dich mit deiner eigenen coabhängigkeit ausseinander zu setzen bringt dich weiter. darum das immer wieder darauf hinweisen, schau nach DIR und nicht nach dem partner.auch wenn liebe dabei im spiel ist.ja, und ich glaube dir, dass du ihn liebtest, nur das systhem in dem du lebtest ist ja irgendwann entstanden, irgendwann wurdest du teil des systhems und funktioniertest. jetzt merkst du, da stimmt was nicht, doch du sitzt mit im boot und darum ist es so wichtig darauf zu schauen, was in der zeit der abhängigkeit zum partner bei dir passiert ist, was mit dir passiert ist, denn so bewusst ist es denk ich mir hier erstmal keinem.das kommt schleichend mit den jahren.

    nur so kannst du tatsächlich aus dem boot austeigen.indem du bei dir bleibst.

    lieben gruß melanie

  • Hallo Melanie,

    hast du eigentlich in deiner Zeit für dich eine SB besucht?
    Und wie hat dein Mann darauf reagiert?

    Gruß E-Luise

  • liebe e-luise,

    ja, es gab erst gespräche in der suchtberatung mit ihm, dann eine ehetherapie. nach der trennung war ich in kur und vor zwei jahren machte ich eine langzeittherapie für mich, die ich vor einigen wochen beenden konnte.

    wie mein mann darauf reagierte? na wie alle diejenigen die keine einsicht für ihre sucht haben. alle hatten ein problem nur er nicht. stimmt ja irgendwie. ich hatte ein problem mit ihm und sein verhalten durch seine sucht, dem alkohol.darum bin ich auch seit 9 jahren geschieden.nur haben wir zusammen drei kinder, die ich allein erziehe und wo wir eben immer wieder kontakt zueinander haben. das ist das schwierigste, ich musste lange zeit damit klar kommen ihm zu begegnen. ich habe nach der trennung noch viele jahre darunter gelitten, weil meine gedanken sich um ihn kreisten, anstadt da bei mir nach strategien und lösungen zu suchen. inzwischen geht das und ich fühl mich wesendlich befreiter .denn nun schaue ich nach mir und meinem gefühl und nicht mehr nach ihm. kontakte zu ihm sind kurz ,knapp. thema konsequent kinder und bei jedem kleinen ansatz wo ich spüre, das gespräch tut mir nicht gut geh ich oder leg den hörer auf.

    er ist übrigens weiterhin alkoholiker.er lebte ein jahr auf der strasse, was mir zu gute kam, weil ich dzu der zeit keinen kontakt zu ihm hatte, ihm unter den umständen die kinder auch nicht bringen konnte. das war für uns hier im grunde, so schrecklich es für ihn war, etwas positives.hier merkte ich das ich keine beziehung auch keine co abhängigkeit mehr zu ihm hatte und auch nicht mehr habe, weil es mir inzwischen egal ist, was er macht, wie er lebt und wo er wohnt. nur was die kinder angeht, die können ihn dann sehen, wenn es dementsprechende vorraussetzungen, zb bei seiner schwester oder seiner freundin sind.

    mir geht es gut, das ist das aller wichtigste.:lol:

    alles liebe melanie

  • Liebe Melanie,

    ja ich sehe schon deine Zeit war nicht gerade die Beste.

    Ich bat meinen Mann zur SB zu gehen doch er war anscheinend schon früher einmal dort und ich weiß nicht mehr genau warum er dort nicht mehr hin wollte.

    Im Prinzip wäre alles längst geschehen doch jemand aus seinem Umkreis quatscht immer ganz schlau mit rein und er reimt sich zusammen was er davon brauchen kann.
    Leider!

    Ich kenne das rauf und runter auch zur Genüge.
    Gestern habe ich mich noch weiter über Co-Abhängigkeit im Internet informiert. Tja ich fand einen Klasse Leitfaden. Und ich muss sagen ich habe ja komplett falsch gehandelt.
    Ich rede über das Suchtproblem, wenn, dann nur in der früh bevor er überhaupt nur einen Schluck getrunken hat.
    Betrunken oder seinen Pegel :roll: hatte er in den letzten Tagen nicht.

    Nun ich meinte im eigentlichen, nachdem ich von meiner Co weiß, dass ich selbst zur SB gehe und ihn gar nicht mehr damit konfrontiere.
    Ich will nämlich das sich etwas für mich ändert! Und ich lasse mir dabei auch helfen, falls man mir dabei helfen kann.

    Ich kann ihn entsprechend einschätzen denn wie gesagt er ist ein Nachahmer. Zu 80% denkt er darüber nach und wird mich irgendwann begleiten. Nicht weil er mir dann Mißtraut sondern weil er noch nicht ganz abgeschalten hat.
    Und wenn ich mir helfen lasse weil ich ein Problem durch ihn habe, kann es ja nicht so schlimm sein.
    Schon jetzt habe ich dazu gelernt und sehe das alles nicht mehr so Schlimm!
    Er ist krank! Punkt! Wenn er irgendeinen Schmarrn reden sollte höre ich nicht zu! Punkt! Gebe fast keine Antwort! Punkt!
    Im allgemeinen bin ich dadurch ruhiger geworden und habe keinen emotionalen Stress. Es ist wie es ist und ich muss nichts ändern nur mein Verhalten und das ist kein Problem.
    Ich lasse es einfach nicht mehr an mich heran. Das ist für mich das beste was ich machen kann und es geht mir dabei sehr, sehr gut.

    Liebe Grüße
    E-Luise

  • liebe e-luise,

    ja, genau ist das der punkt, warum ich geschrieben habe, bleib bei DIR!

    schön das so zu lesen, du machst dir richtig gute gedanken dazu. nun, was hast du nun zu schreiben über dich und deine co abhängigkeit? :wink:

    lieben gruß melanie

  • Was soll ich da denn noch schreiben ich habe Dinge getan die ich unter normalen Umständen nie getan hätte.
    Ich war verletzt und sah alles sehr persönlich.
    Nein das ist es nicht.
    Ich mache meine Arbeit und sobald ich meine Erkältung überstanden habe mache ich wieder Sport und verschönere die Wohnung nach meinen Wünschen.

    Ich habe eine klare Vorstellung vom Leben und werde es so gestalten wie ich es für richtig halte.
    Ich entscheide wie es sein wird denn es ist mein Leben!

    Gruß e-luise

  • Ja was sollte ich denn noch dazu sagen ich muss mit meinem Leiden schon alleine klar kommen.
    Den Schmerz und das erkennen kann mir niemand nehmen.

    Was und wie mein Mann dabei handeln wird, weiß und interessiert mich nicht.
    Ich gehe meinen Weg! So oder so!
    Denn ich will Spaß haben! Lachen! Einfach glücklich sein.
    Geheult habe ich genug.
    Über ein warum? Und Wieso? Darüber will ich nicht mehr nachdenken denn ich weiß es ja!
    Ich habe einen Vollzeitjob und einen Nebenjob, keine kleinen Kinder mehr also kann ich mir mein Leben doch selber einteilen. Er fragt mich doch auch nicht ob es mir gefällt wie er es macht.
    Also auf geht´s!

    :)

  • Super e-luise,

    dass hört sich ja schon viel besser an :)

    Du hast kapiert, dass es nicht mehr um seine Alkoholsucht sondern viel viel mehr um deine Co-Abhängigkeit geht. Darum solltest du dich kümmern und deine Sucht in Griff bekommen.
    Du arbeitest ja schon super daran.

    Ist das nicht ein schönes Gefühl, sich um sich selbst kümmern zu dürfen? Sich den Tag nach eigenen Wünschen gestalten? Ohne Rücksicht auf IHN?
    Schön dass du das erkannt hast.

    Ich bin ungefähr so weit wie Du, und freue mich über jeden Tag den ich ohne ihn einzuplanen geniessen kann. Hoffentlich bleibts so!

    Viel Spass
    sonne

  • Hallo E-Luise

    Nach meiner eigenen Erfahrung, denke ich Du machst Dir was vor.
    Ich habe genau das hinter mir und aus heutiger Sicht würde ich es mit kontrollierten Trinken vergleichen.
    Natürlich kann ich mich irren, aber ich denke es wird so nicht funktionieren.
    Bei mir waren es nur halbherzige vesuchungen was zu ändern ohne das es richtig weh tun. Ich bin gescheitert.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand so glücklich in solcher Beziehung sein kann.
    Nicht an sich ranlassen - bist Du Dir sicher dass Du es schaffst? und...ist denn das die Art von Beziehung die Du möchtest?

    Ich wünsche Dir alles alles Gute
    LLG Grazia

    Da, wo du nur eine Spur im Sand siehst, da habe ich dich getragen...

  • Liebe Grazia,

    ich mache mir nichts vor.
    Wenn er trinken will soll er!
    Aber wenn du nachgelesen hast steht da auch das die Wohnung nun meine ist und er in bälde gehen muss.
    Er packt auch. Ich kontrolliere seine Flaschen bestimmt nicht mehr. Für was? Da schau ich doch lieber ob mein Kater noch was zum fressen braucht.
    :lol::lol::lol:

    Natürlich sind die Verhaltensmuster der Alkoholiker alle gleich und die Symptome der Co-Abhängigen auch.
    Doch die Menschen haben unterschiedliche Charaktere und deswegen schaffen es manche und manche nicht.

    Ich kümmere mich um meine Interessen, meine Arbeit etc. !
    Wenn du etwas verändern willst dann ändere dich selbst. Ich trage das Bild eines netten und gesunden Mannes in meinem Herzen und wenn er mal wieder über die Stränge schlug war er das nicht. Also was interessiert mich das?

    Was ist da denn falsch. Hallo? Ich bin auf der Umkehr und befreie mich aus der Co-Abhängigkeit also rede mir die bitte nicht weiter ein.

    Jeder ist selbst seines Glückes Schmied.

    Liebe Grüße
    E-Luise

  • Hallo E-Luise

    Ich wili Dir nichts einreden, dass war mein Eindruck vo dem was ich bei Dir gelesen hab und meiner Erfahrung.
    Du schreibst dass Du ein Problem durch ihn hast - AUS MEINER ERFAHRUNG kann ich sagen, dass das Problem in uns liegt.
    Solltest Du wirklich so weit sein, dass Du Dich so abgrenzen kannst, dass Du bei Dir bist, dann ist es wirklich eine tolle Leistung und Du könntest Stolz auf Dich sein.

    LG Grazia

    Da, wo du nur eine Spur im Sand siehst, da habe ich dich getragen...

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