Hallo miteinander,
Andreas :
Schön dass Du ähnlich denkst. Zeigt mir das doch auch, dass dieser Ansatz nicht ganz so verkehrt sein kann!
Mir geht es ja vor Allem darum, mir meinen Bewegungsspielraum zu erhalten, und in diesem Zusammenhang wird man natürlich auch hin und wieder mit Alkohol trinkenden Menschen konfrontiert. Ganz überspitzt gesagt: Ich werde nicht in den Rhein springen, nur weil mir auf der Brücke jemand mit einem Bier entgegen kommt
. Andererseits muss ich solche Personen natürlich auch nicht in ein lang andauerndes Gespräch verwickeln. Eine Frage der Balance, aber ganz besonders eben auch eine Frage der eigenen Sicht auf solche Menschen. Hier sehe ich eben wenig Sinn darin, wilde Alkoholismusspekulationen durch mein Hirn kreisen zu lassen. Das lenkt mein Denken am Ende doch nur weg von meinem eigenen Problembewusstsein.
Nun ja. ‚Andere Menschen’ ist ein gutes Thema! Hier im Speziellen meine Partnerin und thematisch geht’s mal wieder um den Hund. Die Geschichte (Tierschutz) habe ich ja vor einigen Tagen bereits zum Besten gegeben und eigentlich war da für mich auch schon ein Haken an der Sache. Für meine Partnerin galt das aber offensichtlich nicht in der gleichen Weise, also werden wir uns das Tier jetzt doch noch anschauen fahren. Hmmm, grundsätzlich würde das jetzt nicht wirklich mehr Arbeit machen und auch die Haare würden uns nicht vom Kopf gefressen, aber trotzdem weiß ich nicht, ob mich dieses Unterfangen wirklich mit Begeisterung erfüllen soll. Wenn sie es wirklich will, dann wird sie es auch mitnehmen, egal, was ich davon jetzt halte. (Kritik würde wie ein Teelicht im Atlantik ersaufen). Hmmm, mal gucken, vielleicht verläuft sich die Sache ja doch noch.
Soweit mal von mir.
Liebe Grüße
J.