Beiträge von Sunshine_33

    Hallo Hanseat,

    Glückwunsch auch von mir zu 300 alkoholfreien Tagen! Super gemacht! :thumbup:

    Ich bin auch in Gedanken bei Marion..und ihrem Mann...denn das ruft auch bei mir die schlimmen Erinnerungen wieder hervor.

    Ich sehe mich selbst wieder vor mir, wie ich an Himmelfahrt vor 20 Jahren im Bett liege, schon morgens Wodka-O trinkend, um irgendwie weiter vor mich hinzuvegetieren. Leben war das längst nicht mehr.

    Ich sehe die Blutflecken auf dem Kopfkissen vor mir, vom Zahnfleischbluten, das ich immer öfter hatte, denn ich hatte mir bereits ein Blutgerinnungsenzym kaputt gesoffen. Auch eine Wunde am Zeh heilte nicht mehr.

    Das Blut alarmierte dann auch meinen Mann, der wusste aber auch schon nicht mehr weiter mit mir...und rief dann einen meiner besten Freunde an, mit dem er auch selbst befreundet ist, und dann riefen sie den Rettungswagen.

    Nachdem ich erst noch Zicken machte, fuhr ich auf Druck aller Anwesenden doch mit.

    Heute bin ich froh drüber, das alles so kam. Ich erinnere mich aber leider auch noch daran, das ich auch erst keine Hilfe wollte, mich dagegen gesträubt habe :oops:

    Als ich sie dann doch bekam, war ich sehr schnell sehr froh darüber... als ich wieder halbwegs bei Bewusstsein war, denn mir fehlen einige Tage des Entzuges, weil ich mit Medikamenten abgeschossen wurde.

    Und ich nahm dann die Hilfe auch dankbar an.

    Während des Entzuges habe ich wohl auch mehrmals versucht, die Schwestern zu treten, oh man, die wollten mir doch nur helfen und mich versorgen :oops:

    Am Ende meines langen Klinikaufenthaltes nahm mich eine Schwester noch fest in den Arm, und sagte: "Wir haben jetzt alles für sie getan, was wir konnten...machen Sie was draus !"

    Und das habe ich dann getan :)

    Ohne diese Hilfe von außen hätte ich mich totgesoffen.

    LG Sunshine

    Hanseat

    Bitte hier keine Ratschläge zum Runderdosieren oder ähnliches geben, das kannst Du nicht verantworten.

    Nach Marions Schilderung gehört der Mann so schnell wie möglich ins KH, dort bekäme er die nötige Hilfe und zwar unter ärztlicher Aufsicht.

    Darum würde ich alles daran setzen, ihn da hinzubekommen, es würde auch neue Möglichkeiten eröffnen und einen anderen Blick auf seine Suchterkrankung.

    Marion, warum haben die Sanitäter ihn nicht mitgenommen bzw. so wenig Engagement gezeigt? Waren die schön öfters bei Euch und er hat solche Faxen gemacht?

    Bei mir war es so, das alle auf mich einredeten einschließlich Notarzt und Sanitäter, bis ich aufgab und einfach mitfuhr.

    Heute bin ich froh, das ich so unter Druck gesetzt wurde, ich könnte hier ansonsten nicht mehr schreiben.

    LG Sunshine

    Hallo Marion,

    mir ging es ähnlich wie Deinem Mann. Ich hätte mich beinahe zu Tode gesoffen.

    Mein Mann und mein bester Freund riefen an Himmelfahrt vor genau 20 Jahren den Rettungsdienst, ich wollte auch nicht mitfahren. Mein Mann stand dem allen relativ hilflos gegenüber, aber mein bester Freund sagte, er würde das Schlafzimmer nicht eher verlassen, ehe ich mitfahre und mich im KH durchchecken lasse.

    Und der ist unglaublich stur, ich wusste das er das vollkommen ernst meint.

    Ich fuhr also mit, landete erst in der Notaufnahme und dann relativ schnell auf der Intensiv. Ich wäre während der Entgiftung beinahe gestorben, die Ärzte wussten nicht, ob sie mich durchbekommen.

    Mir wurde dort der Ernst der Lage klar gemacht, aber ich wurde auch gut betreut von den Ärzten, Schwestern und Pflegern.

    Es war meine Chance, den Teufelskreis Alkoholsucht zu verlassen und ich nutzte sie.

    Marion, ohne das beherzte Eingreifen meines Mannes und meines Freundes hätte ich weiter gesoffen und hätte nur noch 2-3 Wochen zu leben gehabt lt. meiner Ärzte.

    Du kannst ihn nicht zwingen, sich helfen zu lassen, klar. Aber ich halte es für wichtig, das er unverzüglich ins KH kommt.

    Habt ihr vielleicht einen guten Freund oder eine Freundin, der/die auf ihn einwirken kann?

    Dann ruf den zur Hilfe, am besten wenn Dein Mann hackedicht und im schlechtesten Zustand ist. Manchmal haben Außenstehende mehr Einfluss als ein naher Angehöriger.

    Ich weiß, das es nicht Deine Aufgabe ist, er ist ein erwachsener Mann...aber ob sich jemand bewusst fürs Totsaufen entscheidet?

    Er bräuchte dringend professionelle, medizinische Hilfe. Erst dann hätte er eine Chance...

    LG Sunshine

    Habe heute klar Text mit ihm gesprochen, er wird ausziehen.

    Hallo Nika,

    wenn ich hier sowas lese, habe ich gleich so meine Zweifel. Nasse Trinker (wie ich herausgelesen habe, trinkt er) gehen seltenst einfach so, weil sie einsichtig sind.

    Nö, lieber solange weiter machen wie möglich, Veränderungen sind unerwünscht.

    Er tut so als wäre alles in Ordnung. Ich habe gestern wieder mit ihm gesprochen, dass er doch selbst meinte er zieht aus, daß wollte er plötzlich nicht mehr hören. I

    Genau...SO läuft das eher ab. Wenn irgendwas akut wird bezüglich solcher Aussagen, ist auf einmal keine Rede mehr von einem freiwilligen Auszug.

    Dann will n Trinker nix mehr davon wissen, was er mal gesagt hat.

    Ich hoffe sehr für Dich, das Du ihn ohne großes Trara aus der Bude bekommst, aber so richtig glaube ich nicht daran.

    Hoffentlich irre ich mich.

    LG Sunshine

    Hallo Lana,

    mal hierzu:

    Bei der Übergabe der persönlichen Sachen hat er gesagt, dass er wieder angefangen hat zu trinken und zu rauchen, weil er sich nicht mehr fühlen konnte. Wie unfassbar traurig ist das? Kann das vom jahrelangem Suchtmittelmissbrauch kommen? Was war erst da - Henne oder Ei?

    Das ist typisches Drogenabhängigen-Sprech.

    Was meinst Du wohl, wie oft ich sowas und ähnliches schon von Trinkern und Kiffern gehört habe.

    Und auch ich benutzte gewisse Argumente, um weitersaufen zu können.

    Gerne genommen wird auch "ich kann ohne Alk/Gras nicht richtig kreativ sein".

    Über sowas kann ich heute nur noch lachen, weil erstens stimmt es nicht.

    Zweitens, die ach so kreativen Ideen, die man im Suff oder bekifft so hat, stellen sich nüchtern als absurd heraus, weil sie so bekloppt und oft auch leicht größenwahnsinnig sind :rolleyes:

    "Sich selbst nicht fühlen können ohne Stoff im Blut" erscheint mir wie ne Art Totschlagargument, um weiterzusaufen.

    Was soll man gegen sowas auch sagen?

    Man würde ja die Empfindungen eines anderen in Frage stellen...und das ist heutzutage ja ziemlich verpönt.

    Tja, es ist aber auch so, das die nasse Denke bei abhängig Trinkenden höchst aktiv ist, und das führt dann eben auch zu solchen Aussagen, die müssen nicht zwangsweise realistisch sein. Aber sie passen einem selbst prima in den Kram als Säufer...und man hat ausserdem wenig Gegenwind zu erwarten bei solchen Aussagen...siehe oben.

    Da neigt ja vielleicht das Gegenüber sogar zu Mitleid..."och der Aaaarme...kann sich gar nicht spüren ohne Alkohol im Blut...das is ja voll traurig." X/

    Liebe Lana, Du hast es nicht einfach aufgrund Deiner eigenen Vergangenheit. Und warst oder bist so liebesbedürftig auch ein gutes Opfer :cry:

    Lass Dich bitte trotzdem nicht mehr von ihm belabern, sollte er es versuchen. Da kann nix Gutes mehr bei rauskommen.

    Ich kann Dir nur den Rat geben, ihn komplett loszulassen, auch innerlich.

    Keinen Kontakt mehr...sondern den eigenen Weg weiter zu gehen...und sich dabei nicht mehr umzudrehen...

    Dann erst kann auch der Schmerz nachlassen.

    Du kommst aus dieser Beziehung wieder raus...aber nur wenn Du es wirklich willst und 100% konsequent bei Deiner Entscheidung bleibst.

    Trotzdem sehne ich mich aus tiefstem Herzen nach einer Verbindung, nach dem Gefühl geliebt zu werden. Und ich glaube, das ist der Grund warum so viele so lang ausharren in Beziehungen, die nicht nährend sind. Die Hoffnung, dass man das Ruder doch noch umgerissen bekommt, dass der Acker doch noch Früchte trägt, wenn man noch ein bisschen mehr Arbeit reinsteckt, der unbewusste Glaubenssatz, dass der Spatz in der Hand besser ist als das ganz große Nichts.

    Wir alle sehnen uns doch nach Liebe, Verbundenheit und Vertrautheit...ich denke, das ist ein überaus menschliches Bedürfnis.

    Aber doch bitte nicht zum Preis der Selbstaufgabe.

    Man muss sich Liebe auch nicht erarbeiten, das funzt nie. Entweder ist sie da oder auch nicht, da ist nichts erzwingbar oder erarbeitbar.

    Liebe ist immer ein Geschenk.

    Und ein nasser Alkie kann dieses Geschenk einfach nicht mehr machen, er ist viel zu verstrickt in seine Sucht mit allem was dazu gehört.

    So traurig das auch ist.

    Dieser Acker kann keine Früchte mehr tragen...egal wie sehr Du Dich auch abmühen würdest.

    Ich wünsche Dir auf DEINEM WEG viel Kraft und Mut...und lass bitte ganz los, um Dir selbst ne Chance zu geben.

    LG Sunshine

    Hallo Jenny,

    Willkommen hier im Forum. Gut, das Du hergefunden hast.

    Zitat

    Wie sollte ich mit ihm umgehen wenn er getrunken hat und betrunken Auto gefahren ist?

    (Leider habe ich es ihn angedroht aber konnte es nicht umsetzen da er bereits zuhause ist wenn ich dahinter komme)

    Och, man könnte ganz einfach mal die Polizei benachrichtigen, das da jemand regelmäßig angesoffen Auto fährt. Die wissen dann schon was zu tun ist.

    Einem angetrunkenen Arbeitskollegen von mir wurde auch die Pappe abgenommen, die Polizei hat nen Tipp bekommen, sie haben ihn allerdings nicht auf frischer Tat ertappt. Es reichte aus, daß die Motorhaube noch warm war und seine Frau bestätigte, daß er gefahren ist. Ergo Blutprobe und Pappe weg und aus die Maus.

    Wie schafft ihr es mit der Person weiter zu leben?

    Ich will es auch können weil ich ihn liebe aber zurzeit ist es schwer die ganze Situation

    Ich wüsste nicht, das es hier jemals ein CO geschafft hat, glücklich mit einem Säufer als Partner zusammen zu leben.

    Das ist einfach nicht möglich und das gibt auch die Alkoholkrankheit nicht mehr her. Bei einem nassen Alkie dreht sich die ganze Denke nur noch um den Stoff...für einen Partner ist da wenig bis kein Platz mehr.

    Zitat

    Die ganzen Fragen in meinen Kopf

    Ich gehe langsam kaputt

    Ja klar gehst Du daran kaputt. Der Säufer säuft sich kaputt und der Co macht sich selbst durch seine CO-Abhängigkeit kaputt. In der Folge kommt es oft beim Co zu psychosomatischen Erkrankungen, weil jeder Tag mit dem Säufer zur Qual wird.

    LG Sunshine (trockene Alkoholikerin)

    Ostern ist ja seit einiger Zeit vorbei.

    Danach wolltest Du ja DEFINITIV handeln.

    Was hattest Du denn vor und bist Du in die Handlung gekommen?

    Du bist unglücklich mit Deinem Schwerstalkoholiker (wer morgens vor der Arbeit trinken muss, ist das für mich einfach. Als ich diese Stufe des Alkoholismus erreicht hatte, war ich jedenfalls schwerstabhängig...spreche also aus eigener Erfahrung)

    Er will weiter Hardcore saufen und wird das ergo auch tun.

    Und was willst Du nun tun?

    Er wird ja nichts ändern, Dein Wohlbefinden/Unglücklichsein hängt allein von Dir ab.

    Magst Du die Verantwortung für Dein Leben in Deine Hände nehmen?

    Denn da gehört es ja hin.

    Oder willst Du weiter nach seiner Pfeife tanzen? Sorry, aber das Verhalten Deines Säufers ist einfach krass, hat er die volle Kontrolle über Dich?

    Mensch, Du bist doch nicht sein Eigentum!

    So ein Verhalten ist auch Charaktersache, das würde auch trocken so beibehalten werden, da bin ich mir sicher

    Aber er will eh weiterlaufen, von daher uninteressant.

    Wie geht es nun weiter bei Dir?

    LG Sunshine

    16.12 kam mein Mann in die Klinik, 14.1 habe ich zum 1. mal geschrieben .. davor habe ich ja in der realen Welt auch sofort gehandelt …

    Liebe Nudeltante,

    Dein Mann ist doch aber nicht plötzlich am 15.12.2021 alkoholkrank geworden und hat dann am 16.12.2021 Hilfe bekommen!!

    Davor stehen doch schon Jahre voller Säuferelend...auch für die Angehörigen.

    Es war also allerhöchste Eisenbahn, das auch Du in die Handlung kommst.

    Der Rückfall und das Folgende ist ne reine Katastrophe...und Du schwirrst weiterhin um ihn rum anstatt endlich Konsequenzen zu ziehen. Für Dich und Dein Kind!

    BTW:

    Ich kenne aus eigenen Erfahrungen den Umgang von realen SHG mit CO-Abhängigen.

    Der ist unterschiedlich und personenbezogen.

    Es gibt auch dort Frauen, die sich nur ausjammern wollen über ihren schrecklichen Alkie zuhause, um den Druck loszuwerden...und weitermachen zu können wie vorher.

    Und es gibt Frauen, die es schaffen, sich mit Hilfe der SHG zu lösen von ihren Säufern.

    Erstere werden in der Gruppe meist ab einem gewissen Punkt nicht mehr wirklich ernst genommen.

    Und manchmal wurde in den Pausen sogar über sie etwas gelästert, weil man einfach schon genervt war von ihren ewig gleichen Erzählungen.

    Auch in der Gruppe wurde sich oft ein Kaffee geholt oder es wurde sich gedanklich aus dem Gespräch verabschiedet,

    weil man ja alles schon hundertfach gehört hatte und man einfach keinen Bock mehr drauf hatte.

    In dem Bewusstsein, daß ja eh keine Handlung folgt.

    Man hatte diese Frauen längst aufgegeben...und so fielen dann eben auch die Reaktionen aus.

    In SHG sitzen auch keine Heiligen mit unendlicher Geduld, sondern ganz normale Menschen.

    Das mal dazu...

    Nudeltante, hier jetzt wegzurennen ist auch keine Lösung, nur weil Dir nicht das geschrieben wird was Du lieber lesen würdest.

    Und ich finde es ehrlicher und besser, Sachverhalte genau anzusprechen als ein "hinter dem Rücken" ablästern, wie ich es eben auch in einer SHG erlebt habe. Das empfand ich nämlich als ne Art Verlogenheit, nur damit kein Stress mit den CO-Abhängigen aufkommt.

    LG Sunshine

    Genua hier ist es falsch und genau dort auch!

    Hallo Upsidedown,

    Veränderungen fühlen sich immer erstmal "falsch" an, obwohl richtige Entscheidungen dahinter stehen.

    Eine neue Situation ist erstmal fremd und ungewohnt, ich denke daher kommt das Gefühl, das etwas falsch ist.

    Ist die neue Situation "eingewohnt" und der Bauch ist dem Kopf gefolgt, nimmt das Gefühl, das was falsch ist, immer mehr ab.

    So jedenfalls meine persönlichen Erfahrungen ;)

    LG Sunshine

    Was denkst du denn was in ihm vor geht und wie sich eine solche Situation, wie der Streit zwischen deinem Mann und seiner Mutter und auch eure alltägliche Situation für ein Kind anfühlt? Ich kann es dir sage, denn ich habe es als Kind erlebt.


    Es fühlt sich lebensbedrohlich an!

    Als Kind wirken solche Momente existenziell bedrohlich!

    Ich kann Lea nur zustimmen.

    Wenn sich meine Eltern mal stritten, was relativ selten war (es gab auch kein Alkoholproblem, meine Eltern tranken höchst selten Alkohol) litten mein Bruder und ich unendlich und selbst das fühlte sich schon existenzbedrohlich an.

    Wenn da noch Alk im Spiel gewesen wäre...unvorstellbar ...mein Bruder und ich wären sicher heute psychisch krank, da gehe ich von aus.

    Nudeltante, lese mal im EKA Bereich, wie es Kindern von Alkoholikern geht, wenn Du Dich traust.

    Sunshine

    und was soll ich Euch sagen.. die haben wieder NEIN gesagt, das gibts nicht und er könnte Montag kommen und jetzt nur in die Notaufnahme... ich fand es echt unglaublich...

    ich empfinde das schon als Unterlassene Hilfeleistung...

    Wie bitte?

    Er hätte doch in die Notaufnahme können!

    Aber war ihm wohl nicht gut genug...

    Da kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln, Nudeltante.

    Ich kann nur noch hoffen, das das Jugendamt tätig wird und sich bezüglich der Kinder was rührt.

    Und Entschuldige bitte mal...Du lästerst immer wieder über seine Mutter...aber welchen Situationen werden denn Deine Kinder ausgesetzt ???

    Du als Mutter trägst für sie die Verantwortung! Dein Säufer kann das nicht mehr!

    Nimm endlich diese Verantwortung wahr, denn die hast Du wirklich.

    Für Deinen Säufer hast Du keine, aber das verstehst Du offenbar nicht.

    Du schwirrst nur um ihn rum, anstatt Dich da endlich samt Kindern rauszuziehen.

    Mir bricht es wirklich das Herz, was ihr Euren Kindern antut :cry:

    20 Jahre sind ne lange Zeit...das stimmt.

    Aber sehr viele trennen sich auch dann noch, weil es nicht mehr passt...aus ganz unterschiedlichen Gründen.

    Ich habe das intensiv im Freundeskreis miterlebt.

    Alle die sich trennten, sind längst in neuen Beziehungen und wieder glücklich.

    Eine Trennung ist nicht der Untergang der Welt...das Leben geht weiter!

    LG Sunshine

    In der Klinik hatte ich viele Mitpatienten, mit denen ich mich austauschen konnte.

    Hier ist niemand.

    Meine SHG war in dieser Woche nicht da.

    Die Suchtberatung hat im Moment keine freien Termine.

    Hallo Politurat,

    Du hast hier hergefunden und Dich hier angemeldet. Dann nutze doch nun auch entsprechend das Forum.

    Für den Autausch mit anderen Betroffenen sind wir doch hier :)

    Hier ist auch immer jemand der zuliest und es werden auch Antworten kommen!

    Mit dem Partner reden...hmmm...klar sollte man das tun.

    Es ist aber auch so, das ein Nichtbetroffener vieles einfach nicht nachvollziehen kann und das auch nicht muss!

    Ich halte es für zu belastend, den Partner mit allem, was unsere Krankheit betrifft, zu "belatschern", dafür ist ein Partner nicht da.

    Gespräche sind sicher notwendig, da ja auch oft die Beziehung gelitten hat in der Saufzeit. Da gibt es meist eh viel zu besprechen und das ist auch wichtig!

    Aber ich halte es nicht für gut, alles bezüglich unserer Krankheit beim Partner abzuladen.

    Dafür gibt es ja SHG und wir hier sind auch eine.

    Für viele Gedankengänge, schwierige Situationen, Triggervermeidung, Erfahrungsaustausch halte ich einfach den Austausch mit anderen Betroffenen für sinnvoller, weil da per se mehr Verständnis da sein wird, da man ja vieles selbst am eigenen Leib erfahren hat.

    Darum: Nur Mut! Schreibe hier, was in Dir vorgeht! Beginne ein Tagebuch, schreibe über Deine Gedanken, Gefühle und auch Ängste.

    Das hat zugleich den Vorteil, das auch andere mit draufschauen können, die (Rückfall)Gefahren erkennen und dann auch warnen können.

    LG Sunshine

    Im Mai fahre ich auch eine Woche weg, ich hoffe sehr,dass es da klappt und er alleine geht.

    Schau mal bella, das hier ist das einzige, was Du über DICH geschrieben hast im letzten Beitrag. Ansonsten geht es nur um ihn.

    Hier sollte es doch aber um Dich und Deine Belange gehen, Du hast Dich doch hier angemeldet und nicht Er.

    Es wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen meine Begleitung zu der Beratung aber ich denke, sobald etwas Vertrauen da ist und er merkt, dass es hilft und nicht schlimm ist wird er das Selbstständig machen. So zumindest meine Hoffnung.

    Hallo! Er ist doch ein erwachsener Mann ! Und kein Kleinkind, was zu Terminen begleitet werden muss.

    Das alles ist SEIN PART, darum hat er sich zu kümmern.

    Als mein Weg in ein trockenes Leben begann, habe ich sicher keine "Bedingungen" an andere gestellt. Mir war von Anfang an klar, das ich mich um mich zu kümmern habe und nicht andere.

    Meine Tochter hatte mir auch schon Bröschüren von Beratungsstellen und SHG besorgt, und wollte mich begleiten, aber ich wusste, das das so nicht okay ist.

    Ich wollte sie da nie so mit reinziehen, allein mein Bauchgefühl sagte mir, das es nicht richtig ist.

    Mein Mann ließ mich machen, er mischte sich in meinen Weg in die Trockenheit nie ein. So nahm ich Beratungstermine allein wahr, suchte mir später eine SHG (dieses Forum hier in meinem Fall) und noch später kam eine reale SHG dazu.

    Ich habe nie jemanden irgendeine Verantwortung übertragen für meine Krankheit. Ich wollte auch für mich trocken werden, nicht für andere. Also habe ich mich zu kümmern

    Meine Familie war mir trotzdem eine große Unterstützung auf meinem Weg.

    Es gehört aber auch das Loslassen zu einer Begleitung, auch wenn sich das paradox anhören mag.

    Mein Mann unterstützte mich immer darin, das ich wieder ein autarkes Leben führen kann und hat mir auch jegliche Verantwortung für meine Belange zurück gegeben.

    Das war auch eine Art loslassen.

    Und es war gut so. Denn es stärkte auch mein stark angeschlagenes Selbstwertgefühlt, alles wieder selbst erledigen zu können.

    LG Sunshine

    Ich bin in den gut 7 Jahren Abstinenz ca. 5-6mal vorsichtig gefragt worden, das war es auch schon.


    Ich bin immer wieder überrascht, wieso Aussteiger aus der Sucht meinen, sie könnten oder würden unentwegt von wem auch immer, auf ihren Nichtkonsum angesprochen. So wichtig ist das Thema Alkohol für Dritte auch wiederum nicht, wie es für uns mal war, als wir unser Leben rund um die Flasche organisiert haben.


    M.E. wird das Thema des Fragens Dritter von manchen einfach deutlich überhöht und überschätzt.


    Ich kann nur raten, das Thema nicht größer zu machen als es ist.

    Ey C.F., das ist doch immer MEINE Rede! :P Voll geklaut! ;(

    Hey, nur Spaß! :lol:

    Ich kann C.F.s Erfahrung nur bestätigen!

    Auch ich wurde kaum mal weiter ausführlich gefragt, warum ich keine Alkohol trinke.

    Meine Familie und enge Freunde kennen ja eh den Grund.

    Und andere befragten mich nur höchst selten irgendwie weiter, warum ich keinen Alkohol trinke.

    Ich bin nun bald seit 20 Jahren trocken und kann wohl an einer Hand abzählen, wie oft mal intensiver nachgefragt wurde.

    Dann antworte ich allerdings auch ehrlich und damit war bisher das Ding auch durch.

    Es ist wirklich so, das dieses Thema für den Betroffenen viel wichtiger ist als für irgendwelche Aussenstehenden. Ist auch richtig so, denn die Arbeit an der Trockenheit wird nie ganz aufhören.

    Andere Menschen haben aber ihr eigenes Leben mit eigenen Sorgen und Problemen, und das steht für sie natürlich an vorderer Stelle...auch normal.

    LG Sunshine

    Ich habe hier auch schon Dinge gelesen, wie... lag blau im Garten und hat Blut gespuckt und da denkt man sich auch... WARUM hören sie nicht auf..

    Und ich lese hier immer wieder, das Frauen von ihren besoffenen Typen verprügelt und beschimpft werden...da denkt man sich auch...WARUM gehen diese Frauen nicht???

    Für mich ist das so unfassbar wie für einen CO wohl der Alkoholismus.

    ich hatte diesen Wunsch meinem Mann gegenüber auch schon... wäre er doch nur gegen einen Baum gefahren und mindestens schwer verletzt.. sowas habe ich mir gewünscht, damit er endlich wach wird...

    Ich kenne solche und ähnliche Äußerungen von hier und auch aus meiner ehemaligen SHG.

    Es wird eher der Tod des alkoholkranken Partners in Kauf genommen oder sogar herbeigesehnt, weil man zu feige ist, den eigenen Hintern zu bewegen.

    So soll das Problem gelöst werden, und man selbst muss nicht aktiv werden.

    Ich kann diesen Gedanken auf eine gewisse Art nachvollziehen, gingen doch wohl in allen Fällen Jahre voller Leid voran.

    Aber sobald ich diesen Gedanken hätte, lieber soll der andere verunglücken als das ich mich selbst mal bewegen muss, würde ich mich schon in der nächsten Sekunde fragen, wie krank/CO-abhängig ist das denn??

    Was ist denn mit MIR los, so zu denken?

    Und sei es nur für ein paar Sekunden.

    Nudeltante, ich denke Du bist schwer CO-abhängig, Du kontrollierst, Du spionierst ihm hinterher, sammelst Beweise und berichtest hier von ihm, ihm und nochmals ihm. Er ist mittlerweile sogar handgreiflich geworden ( war es wirklich das erste Mal?)...dieses Mal ist es Kneifen ins Gesicht gewesen, das nächste Mal ist es vielleicht die Faust in Deinem Gesicht.

    Und bitte wiegele es nicht ab a la " das würde er nie tun"

    Unter Alkoholeinfluss geschehen die meisten häuslichen Gewalttaten, das ist Fakt!

    Trotz allem kommst Du selbst nicht in die Handlung, weil Du das im Grunde gar nicht willst. ER soll das Problem lösen...glaubst Du eigentlich wenn er aufhörte zu trinken, wärest Du auch nicht mehr CO?

    Nö sorry aber so läuft es nie!

    Das Jugendamt hängt nun automatisch mit drin. Und das ist wohl auch gut so, vielleicht kann so wenigstens Euer Sohn da rausgeholt werden, ehe er weiteren Schaden nimmt.

    Denn das Jugendamt interessiert sich für die Belange der Kinder und wird auch handeln.

    Wenn Du schlau bist, liebe Nudeltante, bittest Du auch um gezielte Hilfe für Dich selbst, denn das Jugendamt kann auch entsprechende Hilfsangebote für Eltern vermitteln. Und sie kennen die richtigen Anlaufstellen.

    Das Jugendamt wird auch solche Bemühungen anerkennen, sollte es bis vors Familiengericht gehen.

    Dein Sohn braucht ebenfalls Hilfe, auch da gibt es tolle Angebote, von Kinderpsychologen bis hin zur Therapie mit Tieren...nehmt nun bitte Hilfsangebote wirklich und zeitnah an!

    Und hör auf, die Familie retten zu wollen, die liegt längst in Scherben vor Dir!

    Er wird weiter saufen, seine Entscheidung ist längst erneut zugunsten des Saufens getroffen.

    Er hatte alle Chancen der Welt und zusätzlich eine LZT, aber er hat nix davon genutzt!

    Ich hoffe, Du ziehst nun endlich wirkliche Konsequenzen und schützt Dich und vor allem Dein Kind.

    Schaffst Du das nicht, wundere Dich bitte nicht, wenn andere dann für Dich handeln, beispielsweise das Jugendamt.

    Komme Du dem lieber zuvor, indem DU endlich in die Handlung kommst!

    Du schaffst das!

    LG Sunshine

    Hallo,

    Zum Thema Suchtdruck:

    Meine mich begleitende Hausärztin befragte mich mal wegen Suchtdruck. Als ich sagte, das ich kaum Suchtdruck verspüre,

    meinte sie, dann hätte ich Glück, andere hätten damit mitunter sehr zu kämpfen.

    Ob es nun nur Glück war, weiß ich nicht, ich denke, ich habe auch was dafür getan. ;)

    Erst einmal war ich nur unglaublich froh, daß ich nicht mehr trinken musste, ich keine Entzugserscheinungen mehr

    bekam nach der Entgiftung, das war soooo eine Erleichterung für mich.

    Ich hatte auch nie Verzichtsgedanken,

    Ich hielt mich konsequent aus Situationen fern, die mich triggern könnten.

    Dafür musste ich eigentlich nur auf mein Bauchgefühl hören und entsprechend handeln.

    Das ich auf Veranstaltungen, wo gesoffen wird, nix zu suchen habe, war mir total klar.

    Also bin ich da auch nie hingegangen und tue es auch heute nicht.

    Damals aus Angst vor Trigger, heute kann ich das nicht mehr ertragen, mir angesoffenes Gelaber anzuhören.

    Anflüge von Saufdruck kenne ich aber auch!

    Ich wusste anfangs ja nicht auf welche Trigger ich alles so reagiere, also konnte ich mich auch nicht vor allem schützen.

    Mich triggerte beispielsweise bestimmte Musik, die plötzlich im Autoradio kam, gewisse Songs, Sonnenschein, Autofensterscheibe runter...und plötzlich Saufdruck bekommen! :huh:

    Kaffeekränzchen mit lieben Menschen in netter Runde auf Terrasse, gute Stimmung...und ich bekam Saufdruck! :huh:

    Weil ich früher so eine Situationen noch hätte toppen wollen durch Alkohol.

    Das waren beispielsweise so bei mir einige Trigger, die ich nicht vorhersehen konnte.

    Was half dann am besten?

    So schnell wie möglich raus aus der Situation, ablenken, was ganz anderes machen und viel trinken...Wasser, Tee...

    Mittlerweile bin ich in wenigen Wochen 20 Jahre lang trocken...und ich werde schon seit Ewigkeiten nicht mehr von Saufdruck

    heimgesucht. Das passierte eher in den ersten 2-3 Jahren meiner Abstinenz.

    Ich denke heute, man kann auch selbst viel tun, um nicht in Saufdruck-Situationen zu kommen.

    Nämlich, sich konsequent von bekannten Triggern fernzuhalten...aber alles kann man auch nicht vorhersehen.

    Sollte es trotzdem zu Triggersituationen kommen, kann ich nur raten: Schnell aus der Situation raus!

    LG Sunshine

    Hallo Brigitt,

    Der Alkoholiker wird bei Kontakt mit seinem Suchtmittel rückfällig.

    Der CO wird ebenfalls schnell rückfällig in seinem Verhalten bei Kontakt mit seinem Suchtmittel.

    Hilfe durch Nichthilfe ist bei der Alkoholkrankheit das Motto. Mit dem ewigen umsorgenden Verhalten "hilft" man dem Alkoholkranken nur darin, in seiner Sucht steckenzubleiben.

    Du willst Dein Suchtmittel nicht loslassen, nicht wahr?

    Dann kann man nix machen, dann kann Dir auch hier niemand helfen.

    Dein Leben, Deine Entscheidung. Dann aber bitte auch nicht jammern, wenn sich immer wieder alles wiederholt.

    Du hättest auch anders entscheiden können.

    LG Sunshine

    Einen Leberschaden davonzutragen, nur weil man regelmäßig an der Flasche nuckelt, muss nicht sein. Man kann darauf bewusst verzichten und auch sich selber ein Limit setzen. Auch wenn es grade so "schön" ist, mit den Freunden zu trinken.

    Lieber Alex,

    Das alles wissen Alkoholiker im Grunde, aber wir können uns eben NICHT ein Limit setzen. Könnten wir das, wären wir nicht alkoholkrank ( geworden).

    Alkoholsucht hat nichts mit Logik und Verstand zu tun.

    Wir verhalten uns nicht logisch, wenn wir saufen. Leberschäden werden in Kauf genommen, ebenso andere Folgeerkrankungen.

    Und halb besoffen isses eh unwichtig, man kann doch alles schön im Suff verdrängen.

    Ich spreche damit nicht nur trockene Alkoholiker an, sondern auch den fast ganz normalen Otto-Normal-Trinker. Ich kenne das von meinem Bekanntenkreis das einige ihr Limit zB im Urlaub nicht kennen.

    Hm, ich denke nicht, das Du hier genannten Personenkreis ansprechen kannst, denn diese Menschen landen doch gar nicht hier.

    Hier landen Menschen, die eben keinerlei Limit mehr kennen, und Nicht Otto- Normal-Trinker, der mal n dicken Kopp von einem durchzechten WE hat.

    Was sollte der auch hier?

    Ich weiß auch, das Du es lieb meinst mit Deinem Beitrag!

    Aber wie Hartmut schon schrieb, diese Züge sind bei uns längst abgefahren und es gibt kein Zurück.

    Ein Alkoholiker, nass wie trocken, kennt keine Limits, die er sich selbst setzen könnte.

    LG Sunshine

    Wo soll ich anfangen, wie komm ich da bloß raus? Wird er aggressiv wenn ich gehe? Wie soll das finanziell gehen? Wie soll ich meine sachen aus der Wohnung holen ohne das er mich angreift? Wird er sich ändern wenn ich gehe? Wird er sich ne Neue suchen?

    Hallo Steffipeffi,

    Selbstvorwürfe bringen nicht weiter, von daher zitiere ich sie gar nicht mit.

    Was geschehen ist, ist geschehen...Du kannst eh die Vergangenheit nicht mehr ändern.

    Aber Du kannst Deine Zukunft und damit auch die der Kinder gestalten.

    Wo Du anfangen sollst? Erstmal zu einer geeigneten Beratung gehen, Dir Informationen einholen, was Dir finanziell zusteht etc.pp. Mit dem Wissen im Hintergrund wird man sich sicherer fühlen und Auswege aus der Misere sehen können...hoffe ich zumindest.

    Besteht die Gefahr, das er aggressiv wird bis hin zur Gewalt, geh lieber heimlich, wenn alles andere soweit geregelt ist.

    Pack das wichtigste zusammen, alle Papiere und dann weg da.

    Irgendwelche Sachen kann man später nachholen, und das immer in Begleitung!

    Geh da bitte nie allein hin.

    Keine Ahnung ob er sich ändert, wenn Du weg gehst. Wir haben ja auch keine Kristallkugel. Die Chancen stehen eher schlecht ohne Krankheitseinsicht, bzw. gibt es dann keine Chance.

    Selbst mit Krankheitseinsicht ist es kein leichter Weg in die Trockenheit, die Rückfallquote ist sehr hoch.

    Er muss sich selbst bewegen, um was zu ändern...oder er lässt es.

    Ich denke, er wird erstmal noch mehr saufen...und die Kombination von Alkohol und die Neigung zur Gewalt ist dann brandgefährlich für Dich.

    Von daher, echt nie allein zu ihm gehen, oder ihn gar in die eigene Wohnung lassen, da hilft Dir niemand!

    Ich habe das leider selbst mal so erleben müssen, mich hat mal ein betroffener Ex verprügelt, ich habe geschrien und um Hilfe gerufen, es war bestimmt das halbe Haus nachts wach vom Lärm, aber niemand hat auch nur mal die Polizei gerufen!

    Ob er sich ne Neue sucht? Könnte sein..

    je nachdem wie er so drauf ist. Manche CO wurde schneller ausgetauscht als sie gucken konnte.

    Aber es ist doch so, das die Neue auch nix besseres bekommt als Du. Geht vielleicht ein paar Wochen gut, länger kann sich ein nasser Alkie eh kaum verstellen.

    Und dann wird sie rennen, was das Zeug hält, wenn sie sich selbst was wert ist.

    Oder sie ist auch CO und bleibt ...dann droht ihr das gleiche Elend wie Dir.

    Ich wäre eher froh (wäre ich an Deiner Stelle) wenn er sich ne Neue suchen würde. Dann wäre er wenigstens ne Zeitlang abgelenkt und konzentriert seinen Hass und seine Wut vielleicht nicht so auf Dich?

    Andererseits täte mir jede Neue auch leid, denn sie bekommt auch nur nen nassen Alkoholiker. Und mit so einem Menschen kann man keine wirkliche Beziehung aufbauen.

    LG Sunshine