Beiträge von Carl Friedrich

    R/no So mache ich es schon von Anfang an. Mir ist auch Essig wurscht, es sei denn er stinkt oder schmeckt nach Wein.

    Die Klassiker des Alkoholververpanschung habe ich auf dem Schirm, im Restaurant schau ich genau hin, ob Wein oder Schnaps rein gekippt werden.

    Mit der Zeit schleift sich das alles ein.

    Ich greife mal auf, was ich ab- und an hier so lese, diesmal den Begriff "Ausrutscher".

    Er wird gebraucht, um einen tatsächlichen Rückfall kleiner zu machen als er war.

    Mir ist auch klar, dass im Straßenverkehr ein Parkplatzrempler mit Beulen in Stoßstange und Kotflügel weitaus weniger gravierend als ein Frontalcrash auf der Landstraße ist.

    Aber auch der "Rempler" ist nichts anderes als ein Unfall.

    Der Ausrutscher, sprich der recht kurzzeitige Konsum von Alkohol, ohne gleich in alte und schwer saufende Verhaltensmuster zurückzufallen, mag als weniger schwer wiegend einzustufen sein.

    Jedoch sollte das Kind letztlich seinen wahren Namen behalten. Unfall = Unfall und Rückfall = Rückfall.

    Bei PKWs mit überschaubarem Sachschaden, mag eine Bagatellisierung noch angehen (sie stört mich nicht), bei einer lebensgefährlichen Erkrankung wie dem Alkoholismus sehe ich das entschieden anders.


    Ein sog "Ausrutscher" ggf. auch "Vorfall" genannt, ist für mich nichts anderes als eine Verniedlichung und Verharmlosung eines in Wahrheit gefährlichen Tuns. So manch einer hat sich schon ins Jenseits "vorgefallen"= zu Tode gesoffen, weil er vor lauter "Vorfällen" den Weg zurück nicht mehr gefunden hat. Wie heißt es so schön: "Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin (womöglich) um."

    Der Begriff des "Ausrutschers", im Rheinland lässt sich daraus prima ein "Ausrutscherchen" machen, dient m.E. nur dazu, zukünftige weitere "Ausrutscher/Vorfälle" im Vorhinein schönzureden.


    Geradezu klassisch wird es, wenn dann vom Rückfälligen noch ergänzt wird: "Ein Rückfall gehört einfach dazu." Nein, dem ist nicht so. Nicht jeder Langzeitabstinente ist ein Rückfälliger. Es geht auch "ohne".


    So, genug "gemeckert". ;)

    Ist für mich die typische Denke von Anfängern. Das legt sich mit der Zeit. Heute bevorzuge ich Wasser (mit und ohne Blubber) Kaffee und Tee. Ab- und an mixe ich mir 'ne Schorle, meine Favoriten Apfel und Johannesbeere. ggf. noch was Minze und Ingwer rein und schon habe ich einen "Drink". Den genieße ich jedoch nicht, um mir was Besonderes vorzugaukeln wie früher im Biergarten bei den ersten beiden Weißbieren, sondern weil mir genau einer davon gut schmeckt.

    wie gesagt ich suche nicht nach einer Prüfung.

    Ich hoffe mal, dass Du gut vorbereitet bist und Dich abgesichert hast, falls sich plötzlich Trinkverlangen einstellt. Nicht, dass Du dann auf dem falschen Fuß erwischt wirst und spontan zugreifst.

    Für einen, der noch relativ neu und frisch im Geschäft der Abstinenz unterwegs ist, bist Du sehr nahe am Alkohol dran. Nicht, dass Du Dich über- und die Gefahren unterschätzt.


    Ich selbst gehöre auch nicht zur Fraktion der Ängstlichen, die hinter jeder Ecke gleich den nächsten Rückfall befürchten, aber eine Grundvorsicht unter Beibehaltung einer gewissen Distanz zum Stoff sollte schon gegeben sein.

    Ich wollte bloß anmerken das ich ohne Familie nicht so ohne weiteres in den Urlaub gefahren wäre.

    Ich tippe mal auf Schulferien und mein Einwand resultierte aus meiner eigenen persönlichen Geschichte.


    Zum Thema Urlaub werden hier verschiedene Auffassungen vertreten. Ich bin das erste Mal nach 5 1/2 Monaten gefahren bzw. geflogen. Es war für mich eine Frage der Vorbereitung und Selbstvorsorge.

    Alk-Träume hatte ich schon öfter, mal habe ich ihn getrunken, mal nicht. Mittlerweile verbinde ich nichts mehr mit ihmem, weder die Verheißung eines Rückfall, noch die Bestätigung meines Kurses.


    Ich sehe sie als kleine Erinnerung an meine Krankheit und genau damit komme ich klar. Alles andere wäre für mich eine Überinterpretation. Meine Träume knüpfen nunmal auch an mein bisheriges Leben an und zu dem gehört auch die Phase des süchtigen Trinkens.


    Also die Sache bitte etwas tiefer hängen.

    Der Vergleich, das ich sterbe, wenn ich einmal wieder rückfällig werde, ist etwas weit hergeholt. Ganz so schlimm steht es um mich nicht, dann würde es aber wieder von vorne anfangen und ich wäre sehr enttäuscht von mir selbst.ich weiß schon, würde ich schwach, wären es 4 bis 5 Bier am Tag, davon sterbe ich ja nicht.

    Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber auf mich wirkst Du, als redest Du Dir einen Rückfall im Vorhinein schön, da Du ihn bagatellsierst.

    Dies nur als kleiner Denkanstoß.

    Übrigens die Lösung Deines Besuchsproblems wurde schon gegeben:

    wenn der Besuch Dich in Deiner Phase gerade sehr anstrengen wird, dann verschiebt Euer Treffen.

    Und zum alkfreien Radler wurde auch schon das Erforderliche geschrieben.


    Kleiner Merksatz: "Alles, was aussieht wie Alk, riecht wie Alk und schmeckt wie Alk ist tabu." Denn es kann enorm triggern.


    Wenn Du erst mal beim Radler bist, wir auch schnell ein richtiges Bier draus, weil es halt besser schmeckt.

    Danke für die Ausführungen.


    Nein, bei mir ist nicht alles glatt und toll verlaufen, es ruckelte in den ersten Monaten mitunter ganz schön heftig, vor allem, bis ich mal verstanden hatte, dass eine Heilung nicht möglich ist.


    Anfangs dachte ich, nach 1-2 Jährchen sei alles wieder auf null gestellt und dann könne ich mal wieder was trinken. Ich nenne es den geheimen Trinkvorbehalt. Es dauerte schon eine Weilchen, bis ich den ad acta legen konnte. Ich hoffe, er bleibt dort für immer, aber ich kann es leider nicht garantieren. Es wird eine Lebensaufgabe für mich sein, der ich mich gerne stelle, denn sie ist alternativlos, genauer, die Alternative heißt Totsaufen im Sinne des elenden Verreckens. Dafür lebe ich viel zu gerne. Ich habe mich dank gütiger Unterstützung meiner Familie für das Leben im Sinne von lebenswert entschieden und das soll so bleiben.

    Dazu kommt noch das mich manche ( Carl Friedrich ), um nur einen zu nennen, regelrecht dazu anspornen besser zu schreiben, was mir leider noch nicht immer gelingt, aber es hat sich ja um Welten verbessert, finde ich zumindest.

    Da Du mich direkt ansprichst: Ich habe ein einziges Mal (!) Kritik geübt, als Du zu einem verbalen Rundumschlag ausgeholt hast. Dein vorangegangener Beitrag wurde anschließend editiert. Das besagt alles.

    Ich bin schon reichlich verwundert, dass Du nach mehr als einem halben Jahr plötzlich darauf anspringst und ausschließlich mich direkt ansprichst.

    Ich schreibe hier mit 2 Fingern "old school" ohne Einschaltung von KI, um authentisch zu bleiben. Daher schleichen sich auch bei mir hier und da im Eifer des Gefechts mal kleine Fehler ein, so wie bei vielen anderen auch. Ich sage stets, wer Schreibfehler findet, darf sie behalten. Daher mokiere ich mich nicht über Schreibstile, die nunmal verschieden sind. Auch sporne ich andere nicht an, weil das nicht meine Aufgabe ist und ich deshalb auch nicht hier bin. Ich bin hier aktiv, weil ich Alkoholiker bin und mich austausche, um abstinent zu bleiben.

    In diesem Sinne einen schönen Tag noch.

    Einmal Alkoholiker, immer Alkoholiker da muss ich für mich Egoistischer werden.

    Egoistisch ist ein negativ klingender Begriff. Ich achte auf meine Gesundheit und der wird alles andere untergeordnet. So einfach ist es.


    Du warst jahrelang clean, da müsstest Du doch genau wissen wie es geht;)


    Oder geisterte bei Dir in der letzten Zeit vor dem Rückfall der Gedanke durchs Hirn, Du seist geheilt und könntest mal wieder in Maßen was trinken?

    Fast alle trinken. Das hat mir Appetit gemacht,

    Das war in dem Moment wohl nicht das richtige Umfeld. So ist schon so manch ein Rückfall passiert. Gemütlich in geselliger Runde sitzend, greift der ungefestigte Neuling spontan zu. Du wärst nicht die Erste.

    Wenn ich kann, will ich solche Situationen aber meiden, was nicht immer geht.


    Doch, es geht. Mir ist erst der Ausstieg gelungen, als ich meiner Abstinenz, somit meiner Gesundheit und meinem Leben absolute Prio 1 eingeräumt habe. Sie ist nicht verhandelbar, weder durch eine gesellige Runde, noch durch einen Geburtstag oder sonstigen Feierlichkeiten.


    Im Allgemeinen wird hier geraten und dem schließe ich mich ausdrücklich an, in den ersten Monaten bis eine gewisse Festigung eingetreten ist, auf die Teilnahme an alk-lastigen Feiern und geselligen Runden zu verzichten. Das ist möglich. Du findest hier genügend Beispiele.

    "Nicht-Gehen"? Das ist ein klares Zeichen Deiner Sucht. Dein Suchtgedächtnis gaukelt Dir was vor. Denn es funktioniert prima und will an den Stoff.


    Das fällt mir spontan zu Deinen Ausführungen ein.


    Lies Dich hier ein und schau in die Grundbausteine, da steht viel Wissenswertes und auch tatsächlich Umsetzbares drin.

    Viel Erfolg.

    Und wenn ich unsicher bin, irgendwo hinzugehen, bleibe ich lieber mit meinem Allerwertesten zu Hause oder mache etwas anderes.

    Dem stimme ich voll und ganz zu. Risikominimierung nennt sich das.

    Es gibt selbst heute noch Veranstaltungen, denen ich nach über 10 Jahren bewusst fern bleibe z.B. unserer letzten Weihnachtsfeier in einem Brauhaus oder einer Silvesterparty in einem bekannten Gastro-Betrieb.

    Und wenn die Frage aufkommt, warum ich nicht mehr trinke, genügen vier Worte: Ich bin trockener Alkoholiker.

    Ich bin schon ewig nicht mehr gefragt worden und wenn, dann gibt's meine Standartantwort: "Ich trinke keinen Alkohol, weil er mir nicht bekommt." Welchen Reim sich der Fragende darauf macht, ist mir wurscht. Weitere Nachfragen hat es bislang keine gegeben, aber wenn, dann bin ich schlagfertig genug, darauf adäquat zu regieren, ohne gleich mit der Tür ins Haus zu fallen.


    Und nur weil sich hier Einzelne dagegen aussprechen und es nicht tun, lieber umschreiben, herumdrucksen und in Erklärungsnot geraten wollen, sollen sie das tun. Aber das bedeutet nicht, dass sie die Mehrheit sind.

    Ich bin noch nie in Not geraten. Allerdings bin ich nicht der Typ Mensch, der sich zu intimen Dingen ausfragen lässt. Andere hier im Forum dürfen es gerne als "Herumeiern" bezeichnen, nur teile ich diese Einschätzung nicht. Für mich ist es mein Weg. Mit diesem Kurs bin ich bislang gut gefahren und sehe keinerlei Veranlassung, ihn zu ändern.

    Rückhaltlos offen bin ich mir selbst und ausschließlich Personen gegenüber, die es etwas angeht. Das sind nicht allzu viele.

    Und was heißt schon "Mehrheit"? Die Mehrheit wovon? Von allen Alkoholikern (zu denen ich selbstverständlich gehöre) im Forum, in Deutschland, der ganzen Welt? Wer hat denn die Mehrheit durchgezählt und festgestellt, natürlich gestützt auf valides Zahlen- und Datenmaterial?;)

    Letzteres nur am Rande, für mich gibt es keinen Kurs, der für gleichermaßen gut und gangbar ist. Entscheident ist wie immer das jeweilige Ergebnis und das lautet stabile, im besten Falle zufriedene Abstinenz. Und letzteres nehme ich für mich in Anspruch.

    Der ist doch noch so was von unsicher in solchen "nassen Bereichen" und ist wahrscheinlich froh ungeschoren da raus zu kommen.

    An Ereignissen, bei denen der heftige Konsum von Alk im Vordergrund steht, nehme ich nicht teil. warum auch? Dem Neuling rate ich ab, weil die Gefahr des plötzlichen Rückfalls zu groß ist. Ich gehe dort nicht mehr hin, weil mir die gesamte Atmosphäre auf den Geist geht und nicht, weil ich mich als gefährdet sehe.


    Wenn mir das Drumherum einer Veranstaltung nicht gefällt, bleibe ich gerne fern und vermisse nichts. Im Gegenteil, ich bin ein freier Mensch und frei in meinen Entscheidungen. Ich weiß, was gut für mich ist und was nicht. Das musste sich bei mir aber auch erst mit der Zeit entwickeln und kam nicht von jetzt auf gleich. In den ersten Jahren rate ich zur o.a. Risikominimierung.

    Bei der nächsten Begegnung sprechen mich einige hämisch an da ich ja keinen Alkohol trinke.

    In deren Verhalten sehe ich mich auch wieder ,wie ich früher einmal war

    Du umgibst Dich mt den falschen Leuten, die nicht (mehr) zu Dir passen.


    Mir ist erst der Ausstieg vor mehr als 10 Jahren geglückt, als ich meine Abstinenz zur Prio 1 im Leben gemacht habe und ihr alles andere unterordnete.

    Der Kontakt zu ehemaligen Zechbrüdern ist völlig eingeschlafen. Ich habe nicht vor, ihn aufzuwecken.

    Schau auf Dich, dass Du clean über die Runden kommst, was andere Schluckspechte so machen, sollte Dir komplett egal sein, halte einfach Abstand zu ihnen. Denn sie tun Dir nicht gut. Schau lieber nach Wenig- oder Nichttrinkern, die sind das deutlich bessere Umfeld für uns.

    Jedoch unterscheide ich vehement zwischen Schuld und VERANTWORTUNG! Das ist nicht dasselbe!

    Dann beschreibe doch mal den Unterschied;)


    Schuld bedeutet immer persönliche = subjektive Vorwerfbarkeit. Habe ich mir da etwas vorzuwerfen? Ja, das habe ich. Aufgrund meines intellektuellen Zuschnitts war mir immer klar, dass exzessiver Konsum in der Abhängigkeit enden kann, wie es z.B. bei meinem Vater war, der keine 60 geworden ist, weil er sich schlichtweg zu Tode gesoffen hat.


    Habe ich mit Vorsatz oder nur mit Fahrlässigkeit gehandelt? ich nenne es bei mir grobe Fahrlässigkeit, da ich in meinen Saufzeiten darauf vertraut habe, es wird schon gut gehen. Warum habe ich das geglaubt? Weil es mir meine Sucht vorgekaukelt hat.


    Gerade zu Beginn wird in Therapien gerne die Schuldfrage ausgelassen, um den Neuling nicht zu überlasten. Das halte ich für richtig, er hat Wichtigeres zu tun, als sich in den ersten Wochen und Monaten mit dem subjektiven Schuldvorwurf zu befassen, da er erst mal Boden unter die Füße bekommen muss.


    Ich habe meinen Frieden mit meiner persönlichen Schul gemacht, dankbar bin ich meiner Familie, der ich schwer zugesetzt habe und die mich dennoch nie fallen ließ.

    Verantwortung, ja die trage ich für mein ganzes Leben, die guten wie die schlechten Dinge, die passiert sind.


    Und damit bin ich, wie es neuerdings so schön heißt: "Fein".

    Es ist wohl so wie ihr es mir es prophezeit habt, ich bin nicht mehr interessant weil ich nicht mehr trinke.

    Das ist es. ich habe auch in der ganzen Zeit von etwas über 10 Jahren erfahren, dass das wahre Bindeglied zischen mir und meinen ehemaligen Saufkumpanen allein der Alkohol war. Wir haben uns da gegenseitig "schön" getrunken. Fällt der Alk weg, ist auch die Bindung verloren.

    So einfach ist es.


    Mein Kontakt zu so Leuten ist komplett eingeschlafen, ich werde ihn nicht aufwecken. Warum? Weil es einfach nicht mehr passt.


    Treffe ich jetzt noch einen, gibt's maximal etwas small talk, das war es dann auch schon.

    Eine beeindruckende Geschichte, die zeigt, wie es enden kann, wenn nicht gegengesteuert wird. Mein Therapeut nannte es elendes Verrecken.

    Ich hab mir bewusst gemacht, dass ich doch eigentlich ein schönes Leben habe, dankbar sein sollte und mir ein zweites Leben geschenkt wurde.

    Das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Dankbarkeit.

    Wie gesagt, es ist ein gebrauchtes Orrgan, welches jetzt nach 16 Jahren auch schon erste Verschleißerscheinungen zeigt. Wie lange es noch hält, weiß niemand.

    Es hat 16 Jahre funktioniert und Dir 16 Jahre geschenkt, die Du ohne das Riesenglück nicht bekommen hättest. Glück deshalb, weil genau zur richtigen Zeit ein passendes Organ für Dich verfügbar war und es so lange durchgehalten hat. Ich las im i-Net, dass sie auch 20 oder 30 Jahre halten können.


    Ob ich von allein aufgehört hätte, wenn dass nicht passiert wäre.

    Ich glaube nicht. Es musste bei mir erst etwas ganz schlimmes passieren.

    Das passt zu häufig zu hörenden These, dass ein Alkoholiker erst mal seinen eigenen Tiefpunkt erreicht haben muss, um überhaupt zu Sinnen und anschließend ins Handeln zu kommen. Bei Dir war er besonders tief angesiedelt.

    Du bist jetzt 16 Jahre clean, da gehörst Du schon zu den Veteranen der Abstinenz und in diesem Forum, schön dass Du Dich hier einbringst.


    Alles Gute.

    Dieses Forum hat nunmal einen ganz bestimmten Namen und der ist Programm.

    Mit unserer Krankheit umzugehen heißt auch, rückhaltlos zu ihr zu stehen. Diese Offenheit pflege ich gegenüber den Personen, die es etwas angeht.

    Und es wird von niemanden verlangt, das er sich den Satz aufs Stirnband schreibt und Draussen so rumläuft

    Genau so ist es.

    Dritten gegenüber, die es nichts angeht, bezeichne ich mich nicht so. Warum auch?

    Wann habe ich den Ausdruck zuletzt gebraucht? Vor ein paar Wochen gegenüber einem Arzt. Denn den ging es etwas an.