Bienenliesel - Ich Dreh mich seit Jahren im Kreis.

  • Für eine Teilnahme hier im Forum ist Voraussetzung, dass die körperliche Entgiftung nach 7-10 Tagen erfolgt ist.
    Das scheint bei dir der Fall zu sein, wenngleich du wohl den Weg ohne ärztliche Begleitung gewählt hast.
    Die Risiken, die du damit eingehst hast du hier schon mehrfach gehört.

    Nun ist es so, dass sich hier bekennende Alkoholiker austauschen, die ein dauerhaft abstinentes Leben anstreben.

    Siehst Du Dich denn als Alkoholikerin und willst eine lebenslange Abstinenz?

    Wenn du hier weiterhin mitgelesen hast, ist dir bestimmt aufgefallen, dass diese Frage bei jedem gestellt wird, der sich hier vorstellt.
    Auf diese Frage bist Du bisher nicht eingegangen oder ich habe es übersehen. Hat das einen Grund oder hast Du es auch nur übersehen?

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Hallo zusammen.

    Heute ist Tag 11 meiner Abstinenz. Das schlimmste hab ich hinter mir und meine Energie kommt zurück, alles wird langsam besser. Vor 3 Tagen hatte ich die Schwiegerfamilie zu Besuch und eigentlich war das immer mit trinken verbunden. Aber ich habe es geschafft, zu wiederstehen. 3 alkoholfreie Radler haben mich gerettet. Hinterher war ich jedenfalls mächtig stolz, das ich nicht ganz schwach wurde. Obwohl ich eigentlich nur Wasser trinken wollte, denn auf die Kalorien und den Zucker im Radler verzichte ich auch gerne.

    Es ist ein langer Prozess, einzusehen, das es wirklich nicht geht, nur mal 1 Bier zu trinken, aber an dem Punkt bin ich jetzt. Während meiner Sperre hier, hab ich hier trotzdem viel gelesen, das tut gut, zu wissen man ist nicht ganz alleine damit.

    Ich wollte zum Arzt mir unterstützende Tabletten holen, der Termin Stand schon, da hab ich bemerkt, das ich garnicht krankenversichert bin, weil mein Mann die KK gewechselt hat und ein Dokument, für meine Versicherung vergessen hat mit zu schicken. Nunja, es hat auch so geklappt. Trotzdem will ich zum Arzt. Ich muss es sagen, denke, das unterstützt mich auch. Meine Leberwerte sollten auch mal gecheckt werden. Also 1 Jahr möchte ich mal diese Tabletten zur Unterstützung gegen Suchtdruck nehmen.

    Ich will einfach nicht nochmal anfangen. Es sind schon so viele Jahre verloren, es reicht. Einmal war ich schon joggen, das ist auch so ne Sache, die mir gut tut. Wenn es auch anfangs schwierig ist. Ich freue mich fast täglich über Kleinigkeiten, die ich jetzt endlich hin bekomme. Z.b. gestern Nachmittag Kindergeburtstag, statt danach zu trinken und zu verhocken hab ich alles aufgeräumt und heute morgen ist die Wohnung wieder ohne Chaos vom Vortag.

    Momentan bin ich super motiviert endlich abstinent zu bleiben, weiß garnicht woher die Kraft dafür kommt, aber ich bin sehr sehr dankbar dafür.

  • Hallo Bienenliesel,

    Ich will einfach nicht nochmal anfangen.

    Eine gute Entscheidung. Die Sucht zu stoppen funktioniert nur mit absoluter Abstinenz.
    Und gut, dass du zum Arzt gehst, lass dich durchchecken und sei ehrlich zu ihm, nur dann kann er dich richtig unterstützen.
    Das alkoholfreie Bier wird noch ein Thema sein, hier wird dringend davon abgeraten.
    Es sieht wie Bier aus, es richt und schmeckt so und dein Suchthirn kann irgendwann darauf anspringen und mit starkem Suchtdruck reagieren.
    Du gaukelst ihm Bier vor, aber die Wirkung bleibt aus, das kann fatale Folgen haben.

    Für den weiteren Austausch folge dem Link zur Freischaltung für den offenen Bereich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Bitte anklicken und einen kurzen Satz schreiben, da du dich ja schon ausführlicher vorgestellt hast.

    Nach erfolgter Freischaltung werden wir Dein Thema zu "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Viele Grüße

    Nayouk

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Nayouk24 26. Juli 2025 um 11:23

    Hat den Titel des Themas von „Ich Dreh mich seit Jahren im Kreis.“ zu „Bienenliesel - Ich Dreh mich seit Jahren im Kreis.“ geändert.
  • Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Bienenliesel .

    Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch in den nächsten 4 Wochen bitte nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern. Diese erkennst du am „orangeroten“ Namen.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Viele Grüße
    Nayouk

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Hallo BL, erstmal gratulation zum 11 Tag ohne Alkohol aber du solltest die Alibigetränke weglassen, die bringen dich schneller als du denken kannst zurück ins Geschäft. Du musst jetzt noch ein paar Tage die Zähne zusammen beißen, es wird Tag für Tag immer besser werden wenn du dich darauf einlässt.

    3 alkoholfreie Radler haben mich gerettet.

    Die haben dich nicht gerettet sondern du hast dich selber hinters Licht geführt, du musst solche Feiern/treffen meiden bzw. geh erst gar nicht hin. In einem Jahr oder so, wenn du in deiner Abstinenz gefestigt bist kannst du ja mal wieder darüber nachdenken aber bis dahin solltest du alles tun um glücklich trocken zu bleiben und zwischen trinkenden Freunden wird dir das sicher nicht gelingen denn du hättest ja selber gerne getrunken, ich lese das auf jedenfall so raus. Ich bin selber noch ein Frischling, erst ein halbes Jahr trocken, ich hab auch wirklich Glück mit meinem saufdruck/suchtverhalten und hab am Anfang alles recht leicht genommen, ala ich bin anderst/stark etc. ,inzwischen richte ich mein Leben aber fast komplett nach den Empfehlungen hier aus. Wenn ich mit meiner Familie essen gehe und vielleicht jemand Alkohol trinken will ist das kein Problem für mich, ich suche dann aber auch nicht nach einem Alibigetränk, alkfreies Bier oder Cocktails die den anderen unwissenden vorgaukeln sollen das alles in Ordnung ist, was ja gar nicht der Fall ist, wenn man durstig ist trinkt man Wasser.

    Viele Grüße R/no

  • Hi R/no,

    Die alkfreien Radler waren keine Alibi Getränke um jemandem was vorzugaukeln. Ich habe den Besuch bei mir gehabt. Sohn hat Geburtstag, Schwiegerfamilie kommt zum Grillen. Fast alle trinken. Das hat mir Appetit gemacht, aber statt ein Bier zu trinken, hab ich alkfrei getrunken, was eigentlich für die Schwiegermutter gedacht war. Das war an dem Abend eben meine Rettung, meine notlösung für den abend. Wenn ich kann, will ich solche Situationen aber meiden, was nicht immer geht.

  • Ich hoffe ja sehr auf *edit*, das es mir das Verlangen nimmt. Und sollte wohl irgendwie um lernen, das man nicht immer ein Getränk braucht, also immerzu, um mit anderen zusammen zu sitzen. Das ist schon so tief drinnen, schlimm 🙈

    Einmal editiert, zuletzt von Nayouk24 (26. Juli 2025 um 13:32) aus folgendem Grund: Bitte keine Medikamentennamen nennen.

  • Ich habe deinen letzten Beitrag editiert. Bitte keine Medikamentennamen nennen.

    Das war an dem Abend eben meine Rettung,

    Und was wäre passiert, hättest du kein Alkfreies da gehabt? Hättest du wieder getrunken?
    Genau deshalb brauche ich andere Strategien, die mich unabhängig machen. Am Anfang gehört dazu, dass ich Treffen oder Veranstaltungen fern bleibe, weil meine Abstinenz oberste Prioriät hat. Auch ein Anti-Craving Medikament ist keine langfristige Strategie. Alkoholismus ist eine schwere psychische Krankheit, die wenn nicht gestoppt, tödlich sein kann. Nach dem körperlichen Entzug beginnt die eigentliche Trockenarbeit und die findet im meinem Kopf stattt und die nimmt mir kein Medikament ab.

    Ich lass dir mal den Artikel "Grundbausteine" hier. An ihm kannst du dich reflektieren wo du stehst. Klar, es gibt viele Wege nach Rom, aber diese haben sich bewährt und sind gerade am Anfang die Strategie der Risikominimierung.

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Hi R/no,

    Die alkfreien Radler waren keine Alibi Getränke um jemandem was vorzugaukeln. Ich habe den Besuch bei mir gehabt

    Ich hoffe du bist nicht sauer auf mich, ich meinte das nicht böse. Vielleicht solltest du deiner Familie bescheid sagen das es dir schwer fällt oder besser das du krank bist, ich weiß ja aus eigener Erfahrung das dass einem nicht leicht fällt aber es macht es etwas leichter und schämen brauchst du dich deswegen auch nicht, denn du tust ja was dagegen, nur wenn du weiter trinken würdest könntest du dich schämen.

    LG R/no

  • Fast alle trinken. Das hat mir Appetit gemacht,

    Das war in dem Moment wohl nicht das richtige Umfeld. So ist schon so manch ein Rückfall passiert. Gemütlich in geselliger Runde sitzend, greift der ungefestigte Neuling spontan zu. Du wärst nicht die Erste.

    Wenn ich kann, will ich solche Situationen aber meiden, was nicht immer geht.


    Doch, es geht. Mir ist erst der Ausstieg gelungen, als ich meiner Abstinenz, somit meiner Gesundheit und meinem Leben absolute Prio 1 eingeräumt habe. Sie ist nicht verhandelbar, weder durch eine gesellige Runde, noch durch einen Geburtstag oder sonstigen Feierlichkeiten.


    Im Allgemeinen wird hier geraten und dem schließe ich mich ausdrücklich an, in den ersten Monaten bis eine gewisse Festigung eingetreten ist, auf die Teilnahme an alk-lastigen Feiern und geselligen Runden zu verzichten. Das ist möglich. Du findest hier genügend Beispiele.

    "Nicht-Gehen"? Das ist ein klares Zeichen Deiner Sucht. Dein Suchtgedächtnis gaukelt Dir was vor. Denn es funktioniert prima und will an den Stoff.


    Das fällt mir spontan zu Deinen Ausführungen ein.


    Lies Dich hier ein und schau in die Grundbausteine, da steht viel Wissenswertes und auch tatsächlich Umsetzbares drin.

    Viel Erfolg.

  • Es ist gut, Bienenliesel, dass Du hier schon einiges gelesen hast. Die Erfahrungen anderer, die Ähnliches erlebt haben, sind viel lehrreicher als alle Theorie!

    Obwohl die auch wichtig ist, es ist wichtig zu verstehen, wie stark unser Suchthirn ist - bis an unser Lebensende.

    Und bei alkfreiem Alk fühlt es sich schnell verschaukelt und verlangt nach "richtigem" Stoff - blöd, wenn der dann griffbereit steht. Ähnlich bei Wasser o. Ä. aus Alkgläsern. Deshalb wurde der Konsum von alkfreiem Alk in meiner stationären Reha sogar als Rückfall gewertet.

    Also: neue Wege gehen, dann kannst du auch diese Sucht stoppen - und z. B. mehr vom Familienleben haben.

    Und im Zweifel oder bei blöden Gedanken hier schreiben und ruhig noch mal den eigenen Faden lesen, das stärkt. Alles Gute!

  • Also 1 Jahr möchte ich mal diese Tabletten zur Unterstützung gegen Suchtdruck nehmen

    Ich kenne ja dein trinkverhalten nicht bzw. die Menge die du konsumiert hast, traust du dir nicht zu es ohne Tabletten zu schaffen? Ich würde das nicht machen wenn ich nicht müsste, außerdem denke ich das Erfolgserlebnis ist ein anderes, ich vergleiche es mal mit einem e-bike :)

    Aber ich bin kein Experte, frag deinen Arzt der wird dich hoffentlich gut beraten, denn 1 Jahr Medikamente sind kein Puppenspieler meiner Meinung nach.

  • Meine Leberwerte sollten auch mal gecheckt werden. Also 1 Jahr möchte ich mal diese Tabletten zur Unterstützung gegen Suchtdruck nehmen.

    Hallo Bienenliesel und willkommen. Mir persönlich ist nur ein medikament bekannt was bei der entgiftung angewendet wird und glaube mir das willst/möchtest du nichtmal einen monat nehmen. Es ist hochgradig suchterzeugend,nach einer(!) woche bist du drauf und hast dann 2 probleme am hals, einmal medis und den alk. Mir wäre auch neu das es ausserstationär verschrieben würde, eben weil es extrem süchtig macht und nur kontrolliert eingesetzt wird.man sollte sich ganz genau überlegen ob man das eine elend gegen das andere eintauscht...nur mal laut gedacht;)

  • Ich kann dir nur raten, deinen Haushalt komplett alkfrei zu machen und die Karten auf den Tisch zu legen. Treffen mit Schwiegerfamilie war ja bei dir immer mit alkohol verbunden. Sage ihnen doch klar dass du alkoholikerin bist und es bei dir im Hause keinen Alkohol mehr gibt. Dann können Sie ja weiterhin gerne zu besuch kommen aber eben alkoholfrei. Und du kommst erst gar nicht in versuchung. Wenn Sie dies nicht akzeptieren und deshalb nicht mehr kommen würden, kann man auf solche Menschen verzichten.

  • Heute ist nach 17 Tagen Abstinenz der Bierdurst Recht stark. Auf jeden Fall hat das was mit meiner Mutter bzw. Unserem nicht so tollen Verhältnis zu tun. Denn erst seit dem Telefonat vorhin mit ihr ist es so stark.icg bin auch total genervt davon, das sie nächste Woche für 5 Tage zu Besuch kommen wird. Sie wohnt sehr weit weg, kommt mit dem Zug. Ich will auch keinen kontaktabbruch. Das hatte ich schon. Bin mit 14 von Zuhause ausgezogen. Hab ja auch Kinder die ihre Oma sehen wollen und umgekehrt. Trotzdem, ehrlich gesagt bin ich jetzt schon froh wenn sie wieder weg ist. Es tut weh sowas zu denken, aber es ist so. Ich wünschte es wäre anders, hab es aber auch versucht, sie letztes Jahr mit in den Urlaub genommen und gehofft, das unser Verhältnis sich bessert, aber für mich hat es sich nur verschlimmert. Sie ist dermaßen unreflektiert, ich kann mit ihr keine tieferen gespräche führen. Und so ich bezogen, wie eine verdeckte narzisstin. Und ihre haltlosen Vorwürfe, die sie mir macht, seit mein Vater gestorben ist, puh, sie ist echt schwierig. Für meinen Mann ist sie auch anstrengend, weil sie nur von sich redet und alles auf sich bezieht. Ich ich ich, schlimm. Und null Feingefühl. Naja, ich brauche dringend eine Strategie. Hoffe, das ich nächste Woche vor ihrem Besuch zum Arzt kann und Tabletten gegen das Verlangen bekomme.

    Bin Grad echt froh, das kein alk im Haus ist.

  • Hallo Bienenliesel,

    herzlich Willkommen hier im Forum :).

    Eigentlich müsstest du ja wissen wie es läuft, auf dem jeden Fall gibt es schon parallelen zwischen harten Drogen und Alk. Dem Zeug bleibt man fern und die Leute, die das Konsumieren, bleibt man auch fern (zumindest sitzt man nicht mittendrin und erträgt das) Jetzt ist es beim Alkohol etwas schwieriger, weil legal, überall verfügbar, billig und die meisten konsumieren es. Aber Heroin ist auch krass und du hast es geschafft.

    Irgendwie habe ich aber das Gefühl du läufst sehendes Auge in den Rückfall. Warum nicht dieses Mal absagen? Klar, das Argument die Kinder und der Kontakt zur Oma, aber was haben deine Kinder davon, wenn der Kontakt zur Oma da ist, aber du säufst und daran früh stirbst?

    Irgendwann nimmst du vielleicht die Position deiner Mutter ein, wenn deine Kinder erwachsen sind und dich konfrontieren mit den Dingen, die sie jetzt erleben. Also damit möchte ich dir sagen, dass du vielleicht nach dir schaust und alles tust um Abstinenz zu bleiben.

    „Die Guten sind die gleichen Leute wie die Bösen. Es sind alles nur Menschen, die vor sich hinleben.“

  • Hallo Bienenliesel, wenn der Besuch Dich in Deiner Phase gerade sehr anstrengen wird, dann verschiebt Euer Treffen. Sei doch einfach ehrlich. Es gibt sicher Dinge im Leben, welche nicht zu verhindern sind. Nur ein derzeit unwillkommener Besuch, das ist zu verhindern. Und mit etwas Menschenverstand wird Deine Mutter das auch verstehen.

    „Frei bin ich nicht, weil ich dem Alkohol entkomme – sondern weil ich mich selbst nicht mehr verliere.“

  • Hallo Robyn,

    ja es ist wie du schreibst, beim Alk schon schwieriger, weil einfach überall getrunken wird. Wir sehen meine Mutter ja nur 2x im Jahr, das wäre jetzt der zweite Besuch. Sie ist auch schon alt, wer weiß, ob sie nächstes Jahr noch kommen kann. Also absagen kommt nicht in Frage. Ich muss lernen meine Frustration nicht mit Alkohol zu deckeln. Ich kann und will mich nicht von allen fern halten.

    Es muss doch auch so gehen.

    Vielleicht werde ich Ausflüge mit dem Auto planen, da trinke ich nicht, oder wenn es mich überkommt, trinke ich alkoholfreies Radler. Ich weiß, das wird hier nicht gut geheißen, aber es hat mir in Gesellschaft geholfen, keinen Alkohol zu trinken, trotz Bierdurst. Einige Strategien kenne ich, eine ganze Flasche Sprudelwasser z.b. hilft akut auch etwas. Der Vergleich, das ich sterbe, wenn ich einmal wieder rückfällig werde, ist etwas weit hergeholt. Ganz so schlimm steht es um mich nicht, dann würde es aber wieder von vorne anfangen und ich wäre sehr enttäuscht von mir selbst.ich weiß schon, würde ich schwach, wären es 4 bis 5 Bier am Tag, davon sterbe ich ja nicht. Aber ich würde mich ausgelaugt, kraftlos und mies fühlen, bin Grad so gut motiviert abstinent zu sein, und es sind ja immer nur momente, die ich überstehen muss. Von den Drogen bin ich schon so lange weg, das macht mich gar nicht mehr an. Da will ich mit Alk auch hin, braucht aber Zeit.

  • Hi! Alkoholfreies Radler ist nicht empfehlenswert, es erinnert zu stark an richtiges. Flasche, Geruch, Farbe etc. Das kann erstens zu sehr triggern und enthält zweitens dennoch geringe Mengen Alkohol.

    LG

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