Beiträge von Stern

    Hallo Biffi,

    ich selbst bin Alkoholiker, kann also nicht so sehr viel hilfreiches zu deiner Situation sagen und normalerweise schreibe ich bei den Angehörigen auch eher wenig bis gar nicht.

    Begrüßen möchte ich dich trotzdem ganz herzlich und dir hier einen guten Austausch wünschen.


    Aber irgendwas anderes hat mich noch hier her gezogen.

    Vielleicht ist es der Name, den du hier für dich für dieses Forum gewählt hast. Es sind noch nicht so viele Tage, dass ich deinen Namen hier lese. Aber er erinnert mich immer an diesen kleinen zarten verführerischen fleischigen Snack, den ich aufgrund vieler persönlicher Umstände auf gar keinen Fall essen darf. Und bisher hatte ich das auch ganz gut im Griff.

    Wenn sich dieses bescheidene unschuldige kleine Würstchen auch nur mit einem ‚f’ in der Mitte begnügt, habe ich seit Tagen ein fürchterliches, wirklich unerträgliches, geradezu beängstigendes Hungergefühl und ich spüre den unbändigen Drang, in den nächsten Supermarkt zu müssen, um diese Dinger zu holen. Dabei weiß ich ganz genau, diese Wurst ist sehr sehr schlecht für mich, sie macht mich krank….

    Aber noch kann ich diesem Drang nachgeben. Und das macht mich gerade sehr glücklich.

    Vielleicht ist es besser für mich und gesünder, nicht mehr bei dir lesen oder deine Beiträge woanders? Du kannst doch auch unmöglich wollen, dass es mir dabei so schlecht geht …wegen dieser hübschen kleinen köstlichen Wurst, die mich ins Grab bringt… an die mich dein Nick hier aber immer so schlimm erinnert. :roll:

    Vielleicht hast du ja auch einen anderen Tipp für mich?

    Ich empfinde es als eine Bereicherung für dieses Forum und vor allem für mich, jemandem mit so langjährigen Erfahrungen im Leben allgemein und im nüchternen Leben im Besonderen hier lesen zu können …und es ist mir ziemlich wurscht, wie sich die Leute hier nennen.

    Ich kann mich über vieles empören und aufregen, ich kann es aber auch lassen… :roll:

    Herzlich Willkommen VSOP,

    ich freue mich, dass du hier bist und uns hoffentlich viel zu erzählen hast. 😀

    Allein die Vorstellung, ein neues Leben bekommen zu haben, erfüllt mich mit Demut. Solange ich diese Demut -gepaart mit Achtsamkeit- nicht verliere, werde ich mich in der Lage fühlen, meinen jetzigen Weg ohne Alkohol fortzusetzen. Trotzdem ist es immer ratsam, neue Impulse zu bekommen, und ich hoffe, dass wir uns diese Impulse auf diesem Forum gegenseitig vermitteln können.

    Gegen dich bin ich ja mit meinem 74 Wochen noch ein Neuling in der nüchternen Welt, aber Demut und Achtsamkeit sind es auch bei mir, die ich mir bewahren möchte.

    Ich wünsche dir hier einen guten Austausch.

    Wenn ich so gegen den Saufdruck kämpfen müsste, und das auch noch mit Medikamenten, wäre eine Halloweenparty das letzte, wo ich hingehen würde.

    Du willst dich heimfahren lassen, wenn es dir zu viel wird? Und zu Hause ist dann alles chic? Saufdruck geht dann ganz automatisch weg? 🤔 Ach, erst noch Pille einwerfen?

    Warum denkst du, dich so einer Herausforderung stellen zu müssen?

    Die Erkenntnis, dass wir Alkoholiker sind und der feste Wille, für immer abstinent leben zu wollen, finde ich am wichtigsten, um die Sucht stoppen zu können.

    Du willst deine Ausbildung machen? Prima.

    Setze doch dein Ziel nicht so leichtfertig auf‘s. Spiel.

    Das Wichtigste für dich ist deine Ausbildung? Die schaffst du nicht, wenn du wieder anfängst zu saufen. Mit Alkohol geht es für uns Alkoholiker nur nach unten. Ohne Alkohol steht uns die Welt offen.

    Ich finde überhaupt nicht merkwürdig, wenn ein neunjähriger Veränderungen im Haus mitbekommt, sich dazu seine Gedanken macht und diese auch äußern kann.

    Für mich das nichts damit zu tun, ob das ‚sein Job‘ ist.

    Natürlich kann ein Kind nicht die Rolle eines ‚Aufpassers‘ übernehmen. Niemand kann das, ein Kind schon mal gar nicht. Aber Veränderungen am Papa feststellen, sich darüber freuen, dass jetzt so viel tolle Zeit zusammen verbracht werden kann und auch zu wissen, dass der Papa krank ist und deshalb keinen Alkohol mehr trinken kann, und er Alkohol sogar aus dem Weg gehen muss (oder will), finde ich jetzt nicht schlimm….oder schräg (um mal deine Worte zu verwenden).

    Schräg … oder gefährlich finde ich allerdings, wenn Zweifel über die Motivation für ein nüchternes Leben aufkommen. Niemand, auch nicht das eigene Kind, kann der Grund dafür sein, seinen Alkoholismus stoppen zu wollen. Ein Kind kann natürlich zusätzlich motivieren, denn wir alle wollen ja, dass es den Kindern gut geht, aber als 1. Grund sollte immer ICH stehen. Denn nur, wenn ICH glücklich und zufrieden um meiner selbst Willen nüchtern bleibe, können auch die Kinder glücklich und zufrieden aufwachsen.

    Ein Kind zieht irgendwann aus … 🤔

    100 Tage sind Klasse, Herzlichen Glückwunsch dazu.

    Habe eine App auf dem Handy, die für mich zählt und mich daran erinnert, daß ich ein bestimmtes Ziel erreicht habe. Eigentlich albern, aber für den Anfang doch auch sehr motivierend, wenn die einzelnen kleinen Etappen rasch erreicht werden. Manchmal schau ich auch so rein und erfreu mich an der hübschen und immer größer werdenden Zahl. Jetzt bin ich im dreistelligen Bereich :)

    Das ist überhaupt nicht albern.

    Ich schreibe auch heute noch an meinem 512. nüchternes Tag meine Zahl fein säuberlich in den Kalender ein. Inzwischen male ich die Wochenzahl größer als die Tageszahl, aber besonders schöne Tageszahlen berühren mich immer ganz besonders.

    Herzlichen Glückwunsch zu nun schon 89 nüchternen Tagen.

    Ich bin ja auch eher so der Einzelgänger und habe nur alleine zu Hause gesoffen.

    ‚Neue Kontakte‘ habe ich mir auch nicht gesucht, und ich habe auch niemanden ‚aussortiert‘.

    Ich erwarte von meinem Umfeld keine besondere Rücksichtsnahme. Meine Sucht ist nach wie vor mein ‚Problem‘. Ich habe auch nicht vor, es zum Problem der anderen zu machen.

    Die wenigen Menschen, die von meiner Sucht wissen, trinken eh nur selten und wenn, dann recht wenig. Ich erkläre mich auch nirgends. Ich trinke keinen Alkohol und fertig.

    Ich bereite mich schon gedanklich bei einigen ‚Veranstaltungen‘ vor. Aber letztendlich muss ich gehen, wenn mir die trinkenden Menschen nicht gut tun. Nicht sie müssen gehen oder Wasser trinken, weil ich mich unwohl fühle.

    Ich wünsche dir noch viele schöne nüchterne Tage, und irgendwann wirst du auch in Wochen und Monaten zählen. 😀

    Hallo Hanseat,

    es ist schön, dass du den Weg zurück gefunden hast. Das freut mich wirklich sehr.

    Vier Tage bist du jetzt wieder nüchtern, das ist gut und eigentlich weißt du ja auch, wie‘s geht…. und nun auch, wie es nicht geht. Nimm deine Erfahrungen und mach das Beste draus.

    Da bist du ja gut ausgelastet 😀.

    Ausserdem gehe ich seit gut einem Monat 2-3 die Woche zum Kraftraining

    Respekt.

    Ob das super ist 53 Tage ohne ALk----- ja und nein, ich kann mir die kommenden Jahrzehnte immer so trocken noch nicht vorstellen.

    Doch, das ist super 👍

    Sich das vorzustellen, dieses ‚für immer‘ fällt ja einigen nicht so einfach.

    Mir fällt das ehrlich gesagt überhaupt nicht schwer und irgendwie freue ich mich sogar darüber….

    nie wieder dieses Schamgefühl, weil ich wieder gesoffen habe,

    nie wieder lügen,

    nie wieder das peinliche Beschaffen dieser Unmengen Wein- und Sektflaschen,

    nie wieder das noch peinlichere Entsorgen des Leerguts,

    nie wieder dieses ‚wegdrehen‘, wenn ich mich mit jemandem unterhalte

    nie wieder Ausreden für irgendwas erfinden müssen

    Es gibt so viele schöne ‚nie wieder‘ 😯😀

    Aber hier denken auch einige in ‚nur heute‘Abschnitten. Ich finde, das hat auch was. Und ‚nur heute‘ ist auch ein verdammt schöner Plan.

    Was du aus ‚meinem’ Zitat gemacht hast, gefällt mir auch.

    Ist ja gar aber nicht mein Zitat, ich weiß aber nicht, von wem das kommt… schön ist es trotzdem :roll:

    Hallo Siegrid,

    heute ist dein nüchternes Leben nun schon 53 Tage alt. Ist das nicht super?

    Wie gestaltest du jetzt deinen Alltag? Du hast ja als Rentnerin jetzt so viel mehr Zeit …. und nüchtern ja noch viel mehr 😀.

    Ich muss ja noch einige Jahre arbeiten, aber als ich nüchtern wurde, war ich gerade krankgeschrieben und der Tag hatte auf einmal so richtig viele Stunden 😯

    Erst habe ich meine Wohnung aufgeräumt, den Inhalt aller Schränke sortiert und auch viel aussortiert.

    Irgendann musste ich wieder arbeiten und konnte die gewonnenen Stunden am Abend irgendwie nicht immer so richtig füllen. Dann habe ich wieder angefangen zu malen.

    Ich drücke die Daumen, dass dein Tinitus schnell wieder verschwindet.

    Ich freue mich so für dich, dass du das Thema ‚Zähne‘ nun angehen kannst.

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    Es ist ja wohl tatsächlich gar nicht so selten, dass Alkoholiker erhebliche Probleme mit (oder ohne 😳) den Zähnen haben. Ich finde das ehrlich gesagt auch ziemlich mutig, sich so einem Problem zu stellen. Der Zahnarzt ist ja wohl bei den wenigsten der Lieblingsarzt 🤪. Ich bin auch nur immer so regelmäßig hingegangen, weil ich schon einem Herzinfarkt nahe bin, wenn ich den Bohrer und das ganze Werkzeug dort nur sehen muss und so ziemlich alles häßliche kenne, wozu ein Zahnarzt fähig ist.

    Obwohl schlechte Zähne ja nun offensichtlich sind und wenig bis gar nicht zu verbergen gehen,‚stören’ sie besoffen scheinbar gar nicht so sehr. Nüchtern können wie so vieles angehen , was jahrelang nicht möglich war. Ist das nicht wunderbar?

    Ich bin sicher, dass du bald mit einem strahlendem Lächeln durch die Welt gehst. Freue dich darauf 😀 (auch, wenn der Weg ein bisschen beschwerlicher ist als ein ein Pflaster abziehen :roll:).

    Ansonsten muss ich auch nicht jedem von meiner Alkoholkrankheit erzählen, aber dem Zahnarzt auf jeden Fall, vor dem hab ich Angst :mrgreen:

    Meinem Zahnarzt habe ich auch gesagt, dass ich Alkoholiker bin. Es wurde hier empfohlen und ich erinnere mich an viele wirklich häßliche Situationen, wo die Spritze nicht oder nicht lange genug gewirkt hat. Ich habe damals nicht gewusst, dass Alkoholiker da ‚anders sind’. Das ist schon viele Jahre her und auch, wenn meine Zähne die letzten Jahren nur eine Durchsicht brauchten, weiß mein Zahnarzt Bescheid. Wenn ich denn wirklich mal wieder eine Spritze brauchen sollte, muss ich nichts mehr sagen, das steht dann da schon.

    Ansonsten sehe ich auch keine Veranlassung, das bei jedem Arzt anzusprechen.

    Als ich allerdings zur Darmspiegelung Angaben zum Alkoholkonsum machen sollte, habe ich natürlich gesagt, dass ich Alkoholiker bin und mit nicht wenig Stolz, dass ich seit 14 Monaten nichts mehr getrunken habe.

    Von Alkoholsucht bzw Alkoholmissbrauch kann man sprechen, wenn ein Drang besteht Alkohol regelmäßig zu konsumieren. Oft will der Alkoholiker auch nicht wahrhaben, dass ein Missbrauch besteht. Sollte ein Zwang bestehen, regelmäßig Alkohol zu trinken, kann von einer Sucht gesprochen werden. Man ist Alkoholiker.

    Heute weiß ich, dass Alkoholmissbrauch in der Alkoholsucht seinen traurigen Höhepunkt finden kann, es ist aber nicht das Gleiche.

    Ich denke, der Übergang ist meist schleichend, bei mir ging es allerdings recht schnell, dass aus dem Missbrauch Sucht wurde. Ich habe allerdings auch nicht diese Phase gehabt, in der die meisten Alkohol ‚normal‘ trinken, beim Essen, beim Ausgehen oder beim Grillen oder einfach in netter Gesellschaft….

    Anfangs war es kein Problem, mal ein paar Wochen nichts zu trinken. Aber (rückblickend betrachtet), wurde die ‚Trockenphase‘ recht schnell immer kürzer und die Alkoholmenge immer mehr.

    Weil ich den Zeitpunkt, wo ich überhaupt erst angefangen habe, Alkohol zu trinken ( mit Mitte 30) ziemlich genau benennen kann und aufgrund einer Nacht im Krankenhaus wegen Entzugserscheinungen (ich habe Stimmen gehört und hatte fürchterliche Angst, verrückt zu werden. Ich konnte das damals noch nicht als Entzugserscheinungen einordnen), kann ich für mich sagen, dass es vom 1. Schluck bis zur Sucht keine 2 Jahre gedauert hat. Alkoholmissbrauch habe ich von Anfang an betrieben, es war nie Genuss dabei.

    Ich bin vielleicht mit meinen 14 nüchternen Monaten in den Augen der Langzeittrockenen noch ein Anfänger in der trockenen Welt, aber als ich hier ankam, war jeder, der hier war und nüchtern leben wollte ein Held und hatte jemand schon eine ganze Woche aus tiefster Überzeugung nichts getrunken hatte, war das ein absoluter Held für mich. Das wollte ich auch.

    Den Entschluss, mit dem Saufen aufzuhören hatte ich seit Jahren …. jeden Tag.

    Ich ahnte schon lange, dass ich alkoholabhängig bin, hatte aber doch immer die Hoffnung, dass ich vielleicht doch nicht abhängig bin, jedenfalls nicht so richtig. Schließlich habe ich nur Sekt und Wein getrunken, war (meist) regelmäßig bei der Arbeit, habe meine Rechnungen bezahlt und war (zumindest außerhalb meiner Wohnung) immer sauber und ordentlich.

    Wie ich dann hier gelesen habe, braucht es aber nicht nur den Entschluss, mit dem Saufen aufzuhören, es braucht einen ‚persönlichen Tiefpunkt‘, um auch nüchtern zu bleiben. Nun hatte ich schon einige Tiefpunkte, nur konnte ich trotzdem nicht mit dem Alkohol aufhören. Nachdem ich meinen Führerschein wegen Trunkenheit am Steuer abgegeben musste, musste ich zur MPU. Das war zwar wirklich bitter und auch mein Job war in Gefahr (und alles zusammen war auch noch richtig teuer). Viele hätten darin einen persönlichen Tiefpunkt gesehen. Ich leider nicht.

    Ich habe immer nur heimlich getrunken. Dann nochmal fast 3 Jahre. Niemand ahnte, was wirklich los ist bei mir.

    An einem Wochenende vor 14 Monaten konnte mich mein bester Freund einige Tage nicht erreichen. Er machte sich Sorgen und kam zu mir. Er fand mich in einem Sauhaufen sternhagelvoll vor, kaum ansprechbar.

    Mein ordentliches perfektes Kartenhaus war zusammengebrochen.

    Ich war nicht mehr mehr ordentlich und perfekt … ich war ein versoffener Haufen Elend.

    In dem Moment war mir klar, was ich eigentlich schon so lange wusste: Du bist Alkoholiker und musst sofort was ändern.

    Ich gestand mir ernsthaft ein, dass ich Alkoholiker bin. Das war schwer. Das war bitter. Das war das Schlimmste, was ich jemals meinem Spiegelbild sagte. Und das war so wichtig und sozusagen mein Startschuss in ein ein neues Leben.

    Wenn ich jetzt aufhöre zu saufen, ist das eine Entscheidung für‘s Leben. Im wahrsten Sinne des Wortes: Eine Entscheidung für mein Leben und eine Entscheidung für den Rest meines Lebens.

    Klar ist, dass ich keinen Alkohol mehr trinken mehr trinken kann.

    Die Frage, ob ich das will oder darf, stellt sich nicht, ich lasse diese Frage auch gar nicht zu. Ich darf Alkohol trinken, wenn ich das will, keine Frage. Aber ich kann es nicht. Denn ich bin Alkoholiker und wenn ich die Krankheit stoppen will, kann ich keinen Alkohol trinken. Nicht ein bisschen, nicht ausnahmsweise, nicht im Essen verkocht. Gar nicht.

    Ich lebe rückfallfrei. Ein Rückfall gehört nicht dazu, auch, wenn die Statistik was anderes sagt. Es gibt immer ein paar Prozent, die nie einen Rückfall haben. Ich will zu diesen paar Prozent dazugehören.

    Heute bin ich seit 14 Monaten nüchtern.

    Ich bin glücklich damit.

    Die Freiheit, die ich gewonnen habe, ist das größte überhaupt und gar nicht in Worte zu fassen.

    Ich zweifle nie an meiner Entscheidung, ich bleibe nüchtern.

    Ich habe hier im Forum viel gelesen und viel gelernt. Am meisten beeindruckt und geprägt haben mich die folgenden Worte eines seit vielen Jahren nüchternen Alkoholikers hier im Forum:

    „Meine Nüchternheit ist nicht verhandelbar, sie ist bedingungslos.

    Solange ich noch Bedingungen an meine Nüchternheit stelle, sitze ich in der Flasche.“

    Saufdruck, wie es hier manchmal beschrieben wurde, kenne ich nicht. Dafür bin sehr dankbar. Sollte sich jedoch jemals irgendwas in diese Richtung anbahnen, weiß ich, dass hier immer jemand sein wird, der mich auffängt.