Beiträge von achelias

    Weißt du, Alkohol ist hier so alltäglich normal das ich Angst habe nicht ernst genommen zu werden.

    Mein Mann nimmt das nicht ernst ...

    Leider ist das sehr oft so. Fast alle verharmlosen, reden es sich und den Anderen schön, damit rechtfertigen sie ihren Konsum.

    Wer kein Problem mit Alkohol hat, könnte ja auch mal locker ein paar Tage, Wochen auf Alk. verzichten, schließlich braucht der Mensch den Alk. nicht zum Leben, wie etwa Wasser oder Nahrung.

    Du kannst es deinem Mann nicht verständlich machen, dass du keinen Alkohol mehr trinken möchtest und er bitte auch nicht in deiner Anwesenheit trinken möchte?

    Dann habt ihr doch ein Kommunikationsproblem bzw. ein Akzeptanzproblem und die gegenseitige Rücksichtnahme wird dem Alkohol geopfert.

    Guten Morgen Smilling Sadness,

    der eigene Geburtstag wird völlig überbewertet.

    Wenn jemand einen Grund zum Feiern hat, dann ist es deine Mama!

    Vorausgesetzt ihr Kind ist nicht missraten.

    Ein bisschen Wehmut darfst du ruhig haben ... die vielen "schönen" Geburtstage ohne Erinnerung ...

    Wenn du wieder trinkst, folgen noch weitere und nicht nur Gebutstage, an die du dich nicht erinnern kannst.

    Vielleicht wirst du ja mal 55 und säufst wieder ... mit einer Leber die doppelt so alt ist, wie du selbst und einer Bauchspeicheldrüse, die auf dem letzten Loch pfeift. Mit etwas Glück, mit 66 das Korsakow-Syndrom, bestenfalls Alzheimer.

    Du musst niemanden sagen, dass du nun tockener Alkoholiker bist, einfach nur sagen: "lch trinke nicht mehr!" genügt völlig.

    Selbst deinen Führerschein kannst du wiedererlangen, das wär' doch ein prima Geburtstagsgeschenk zum 34. - ein Jahr Abstinenznachweis, MPU & weiter geht's.

    Ich bin meinen FS mehrfach losgeworden und habe ihn wieder. Es geht, wenn man will, sofern man will.

    Du kannst deinen Geburtstag auch so verbringen ohne großes TamTam, schenke deiner Mama ein paar Blumen, mache dir mit besagter Freundin einen schönen Tag, sei für sie da. Schenke an deinem Geburtstag etwas & erwarte nichts - was kannst DU schon dafür, dass du geboren bist???

    Das Schönste ist doch, wenn jemand mit dir zusammen sein mag und dich auch nüchtern ertragen kann, es keinen Alkohol bedarf, um dir auf die Schulter zu klopfen.

    Ich kann dir keinen Tip geben, wie man Gedanken im Positiven halten kann. Du weisst, was dich froh macht, was gut für dich ist - tu' genau das!

    Schönes Wochenende ...

    Hallo Schari,

    wenn ich deine Zeilen lese, werde ich sehr an meinen Vater erinnert, eine sehr ähnliche Geschichte ... auch ich veränderte ich mich.

    Ich versuchte alles. Nichts fruchtete. Es dauerte Jahre bis ich es begriff, dass ich absolut machtlos war, dass die Hoffnung nur in mir lebte.

    Sobald der Alkoholiker nur die kleinsten Zugeständnisse machte, keimte meine Hoffnung wieder auf, eine Entäuschung folgte der anderen (das ging über Jahre).

    Ich musste loslassen, ihm sein Ding machen lassen, sonst hätte ich noch grösseren Schaden genommen.

    Das tat sehr weh, doch war das der einzige Weg - für mich!

    Hallo Chrissi44,

    das mit der Wachsamkeit würde ich nicht überbewerten, wenn man sich in etwas hineinsteigert, kann es schnell zur Phobie werden.

    Angst erzeugt Angst, immer den "Teufel Rückfall" hochzuhalten, bedeutet nicht gleich sich davor zu schützen.

    Ich bin erst zwei Jahre abstinent und habe mittlerweile eine gesunde Beziehung zum Alkohol, ich kann damit umgehen, ähnlich wie mit Salzsäure. Wenn ich alle Vorsichtsmaßnahmen beachte, kann mir auch nichts gefährlich werden.

    Auch ich träumte einmal, ich trank Alkohol, als ich wach wurde, dachte ich, komisch, ich trinke doch gar nicht mehr.

    Wir träumen oft kuriose und manchmal abartige Dinge, erst wenn wir uns hineinsteigern, kehren diese Träume wieder. Ich versuche diesen "Erlebnissen" gelassen gegenüber zu treten, wobei gelassen nicht mit Unachtsamkeit oder gar Nachlässigkeit gleich zu setzen ist.

    Wenn ich an die ersten Tage, Wochen meiner Abstinenz denke, war es immer die Angst, die mich unsicher werden ließ.

    Heute weiß ich, ich brauche keine Angst mehr zu haben, ich kann es.

    Krass. Nichts tun? Zu schauen?

    So tun als sei alles in Ordnung. Oha das fällt mir sehr schwer.

    ...

    Einmal muss ich noch fragen. War letztens ins seiner Wohnung und hab die schnapsflaschen gesehen. Da tu ich dann einfach so als gäbe es die leeren Flaschen nicht?

    Hallo Wallnuss,

    natürlich kannst du tun was du willst.

    Doch bringt das was??

    Wie oft hast du schon mit ihm geredet? Was hat es gebracht?

    Du kannst es 100 mal probieren, vielleicht klappt es ja beim 101ten Mal oder bei 1001?

    Wer weiss das schon.

    Man soll ja nie aufgeben ... doch wenn man sich selbst dabei fertig macht bzw. immer wieder an seine Grenzen stösst?

    Wenn er weiter trinken will, wird er es tun.

    Wenn du ihn nicht erreichen kannst ("überreden") und ihr gemeinsam an einem Strang zieht ... spielt es da eine Rolle, ob du etwas sagst oder nicht?

    Selbst wenn er nach Hilfe fragt, wie sollte/ könnte die aussehen???

    Er muss etwas ändern, er von sich aus.

    Hallo manisak,

    gib' dir Zeit!

    Auch ich trank meist am Abend div. Biere, dieses prima Abschalt- und Einschlafmittel, über Jahre!

    An dieses Ritual hast du dich gewöhnt und nun braucht es seine Zeit, es sich wieder abzugewöhnen.

    Bei mir dauerte es einige Wochen, ich trank am Abend immer viel Tee, allein um mich und meinen Körper weiterhin mit Trinken zu beschäftigen.

    Auch das Einschlafen war ein großes Problem, ich beschäftigte mich so lange bis ich müde wurde und endlich irgendwann einschlief, denn ich hatte ein Ziel: weg vom Alkohol!

    Es hat vielleicht ein halbes Jahr gedauert, bis sich meine Schlafgewohnheiten änderten, das Einschlafen wurde nicht perfekt, doch deutlich besser.

    Habe ein wenig mehr Vertrauen zu dir, es ist nicht gerade einfach am Anfang, doch es lohnt sich.

    Glückwunsch zur alkoholfreien Woche!

    Manchmal frage ich mich ob der Weg nun wieder mehr frei ist sich zu besaufen. Es gibt keinen Leidensdruck mehr.

    ... Er hätte immer Wege für den Alkohol gefunden. Aber sieht er jetzt vielleicht noch weniger Grund dagegen zu kämpfen?

    Der "Leidensdruck" hat absolut nichts mit dir zu tun.

    Anfangs trank ich oft, wenn ich unzufrieden war, mit mir und der Situation, in der ich mich befand.

    Es war so erleichternd, alles einfach so wegzutrinken, ... ein paar Schlucke Alkohol und die Welt war wieder in Ordnung!

    Das tat ich immer öfter, denn die Probleme nahmen zu, je mehr ich trank.

    Irgendwann trank ich ständig, um mich in diesem "Problemloszustand" der Betäubung zu halten. Die Sucht hatte mich im Griff.

    Aber was kann ich als Angehörige tun?

    ...

    Immer wieder ansprechen ändert gefühlt nichts.

    Leider kann man als Angehörige nichts tun, ausser immer wieder reden.

    Wobei es fraglich ist, ob man den Trinker überhaupt noch erreicht mit seinen Worten oder ob er bereits schon dauerbetrunken ist, gar nicht mehr empfänglich für irgendwelche Argumente, weil er so betäubt ist.

    ... Er will sich auch Hilfe suchen sagt er. Aber im Moment hat er keine Zeit. Irgendwann. Soll ich nun abwarten?

    Eigentlich hast du dir die Frage selbst beantwortet: Irgendwann ...

    Ich weiss nicht, was Du tun sollst ... worauf willst du warten?

    Auf den Lottogewinn, die gute Fee ... irgendwann?

    Wenn du mit dem status quo leben kannst, tu' es, so lange es nicht unangenehm wird.

    Ich habe selbst lange getrunken, die Abstände, wo ich mich zusammenreißen konnte wurden immer kleiner. Mein Selbstbetrug und die Versprechen immer größer.

    Alkoholismus ist ein ernstzunehmendes Problem, das immer größer wird und nur aufhört, wenn man das Trinken stoppt, gänzlich.

    Mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Ich fühle mich halt wie gesagt nur schlecht, weil ich denke er hat ja sonst niemanden.

    Die Masche mit der emotitionalen "Erpressung" funktioniert gut, das musste ich damals auch bei mir feststellen.

    Nur weil dein Vater jetzt in einer Entzugsklinik ist, ist der noch lange nicht trocken!

    Je öfter du dich von ihm einspannen lässt, desto schwerer wird es für dich NEIN zu sagen.

    Schulden kann man auch bei Gericht in Raten zahlen.

    Ich (!!!) würde da keinerlei Zugeständnisse machen. Eine Strafe muss weh tun.

    Alle Versprechen meines Vaters waren Schall und Rauch, nichts als leere Versprechen.

    Und ich, dumme Nuss, fiel zu oft darauf herein.

    Lebe bitte dein Leben.

    Mir ist es ernst, dass ich beim nächsten Mal weg bin.

    Da ist es gut, eine gute Vorbereitung bzw. einen funktionierenden Plan zu haben.

    Nicht das ein Hund, eine Verletzung, mangelndes Geld, Unterkunft etc.pp. dazwischen kommt. Denn immerhin soll ja dein Leben weitergehen und du kannst dich nicht einfach so wegbeamen, wie bei Raumschiff Enterprise.

    Deine Zuversicht in allen Ehren, doch alles am Wort "vielleicht" festzumachen ...

    Hallo Zoezoe,

    Du musst gar nichts tun, du musst nicht zur Polizei gehen, du musst nichts dokumentieren, du musst nicht mal zum Arzt gehen, wenn du glaubst deine Verletzungen heilen besser ohne ärztliche Begleitung.

    Du bist ein erwachsener Mensch.

    Doch von dem Irrglauben, dass alles von allein besser wird, kannst du dich verabschieden. Du bauchst keine Flaschen zu verstecken o.ä. .

    Ich trank selbst einmal, ein Alkoholiker findet immer (!) einen Weg, um zu trinken, wenn er will.

    Was tust du beim nächsten Ausraster?

    Viele Grüsse und einen schönen Sonntag.

    ... Warum reicht es dann also nicht? Ich weiß dass alles und trotzdem......bekloppt! Oder eben die Sucht.....und eigentlich hat es schon Klick gemacht?

    Du kannst nicht loslassen, du willst nicht loslassen, es machte zwar "Klick", die Vernunft siegte, doch die Umsetzung fällt dir noch schwer, wie bei einer alten Liebe ... man weiß, es ist aus und denkt, hofft, da geht noch was.

    Da geht aber nichts mehr! "Aus die Maus!"

    Sich daran zu gewöhnen, geht nicht von Heute auf Morgen, das benötigt Zeit bis der "Liebes-/Suchtschmerz" vergeht.

    Ablenkung, Beschäftigung, das Gehirn freiblasen half bei mir.

    Gedanken

    ich bin ein zufriedener trockener Alkoholiker.....aber bin ich nur zufrieden, weil ich das Leben jetzt ohne Alkohol schaffe....ich habe einfach Angst davor mein Leben geschafft zu haben....kann ja sein man hat nur dieses Eine....das hat jetzt auch nix mit Rückfallideen zu tun....da bin ich schon lange drüber weg....

    ....solange das Suchtgedächnis noch anspringt, stimmt doch was nicht....und einfach "so ist das eben" ....ich weiß nicht...

    Hallo mexico,

    ... so lange das Suchtgedächnis anspringt ... ich kenne "dieses Suchtgedächnis", das anspringende, nicht bzw. kann mir nicht so recht etwas darunter vorstellen.

    Sollte ich Alk. trinken, laufen bestimmte Prozesse im Körper ab und das Hirn verlangt nach mehr, das leuchtet mir ein!

    Ich kenne keinen Suchtdruck, der durch Gedanken, Vorstellungen, bestimmt, Bilder, Erinnerungen o.ä. ausgelöst wird.

    Für mich ist klar: jetzt einen Schluck Alkohol und alles geht wieder von vorn los, das ist mir bewusst und deshalb kommt für mich Alk. auch nicht mehr in Frage.

    Einiges was hier geäußert wird, ist für mich (!) unschlüssig. Für den Einen einleuchtend, für mich nicht nachvollziehbar.

    Dann ist das eben so und damit muss man sich zufrieden geben, mag vielen genügen.

    Ich will immer wissen warum, vielleicht kenne ich deswegen keinen Suchtdruck ... ohne Alkohol in meinem Körper, kann für mich die Suchtmaschinerie erst gar nicht in Gang gesetzt werden, ähnlich einem Motor - ohne Sprit, bewegt sich nichts.

    Nur meine Gedanken können diesen Motor nicht zum laufen bringen, das weiß ich und ich werde mich hüten, Kraftstoff aufzufüllen.

    Ich bin zufrieden, es stört mich nicht keinen Alk. zu trinken, es stört mich nicht, wenn andere trinken.

    Es kommt auch keine Wehmut auf, denn soooo schön war's ja in Wirklichkeit nie, im Gegenteil. Es war peinlich, unangenehm, ich schämte mich ... am nächsten Tag.

    Vom Irrglauben, Alk. ist positiv, macht alles schön, verabschiedete ich mich.

    Wenn ich mein Leben nicht gebacken bekomme, hilft mir Alk. sicherlich nicht.

    Warum ich das jetzt schreibe, weiss ich auch nicht ...

    Gestern kam mir mal wieder ein neuer Gedanke. Ich dachte, dass ich irgendwann nochmal trinken müsse, sonst könne ich ja gar nicht genau wissen, ob ich nicht doch kontrolliert trinken könne. Ich denke zwar, dass ich es nicht kann, aber vielleicht kann ichs ja jetzt doch.

    Was soll / kann ich nun gegen sowas tun? Außer es wegschieben und versuchen, gedanklich dagegen zu arbeiten. Mir haben ein paar Leute gesagt, dass sie selbst nach Jahren noch Gedanken an Alkohol haben, dass selbst dann noch Gedanken kommen wie "du bist doch gar kein Alkoholiker". Habt ihr, die Langzeittrockenen, auch noch solche Gedanken?

    ...

    Es ist jetzt an der Zeit etwas Neues zu versuchen, nämlich die Wirklichkeit.

    Hallo Erna,

    du hast es doch schon hunterte Male probiert: kontrolliert Trinken. Hat das jemals funktioniert?

    Ich bin zwar nur Kurzzeitabstinenzler und kein Langzeittrockener, doch ich weiss, das mit dem kontrollierten Trinken funktioniert nie, auch ich probierte es soooo oft, es endete immer wieder in maßlos, nix mit Kontrolle, nur ein oder zwei Gläschen.

    Auch du hast dir sicher immer wieder vorgenommen, in den letzten Jahren, nicht sooo viel zu trinken. Funktionierte es???

    Wenn dir das Wort Alkoholikerin nicht gefällt, nenne dich maßlos Trinkende oder unkontrollierbare Missbräuchlerin oder wie auch immer, die Tatsache bleibt doch, das wir (Alkoholiker) mit Alk. nicht umgehen können, ein Mal angefangen, endet das immer im Fiasko, dann geht es vielleicht ein paar Tage gut, bis zum nächsten Absturz und immer so weiter.

    Wenn du ehrlich zu dir bist, war das doch in den letzten Jahren immer so. Das zu akzeptieren, muss gelingen, dass eben nichts schön oder angenehm wird, sondern das Gegenteil passiert, du wirst peinlich, zur hilflosen Person, kannst dich selbst nicht mehr leiden.

    Freunde dich mit dem Gedanken an, dass es viel angenehmer ist, nicht die Kontrolle zu verlieren.

    Du bist schon einige Monate trocken, du weisst, es geht ohne Alk. , sogar sehr gut.

    Vertraue dir, die Gedanken an Alkohol werden schwächer.

    Wenn du (!) sie immer wieder am Leben erhältst und durch Selbstzweifel nährst, machst du es dir nur unnötig schwer.

    So doof wie's klingt, der Glaube an dich spielt eine grosse Rolle!

    ... Insgeheim habe ich den Alk wahrscheinlich nicht ausgeschlossen.

    ... Ich möchte auch die ganzen negativen Begleiterscheinungen der Alkoholsucht nicht.

    Aber ich wünsche mir, kontrolliert trinken zu können. Jedoch kann ich das nicht. Das ist mir auch bewusst. Und daher tue ich es auch nicht.

    Jedoch wird das ja so nicht ewig funktionieren.

    Ich muss versuchen, die Leere, den Platz den der Alkohol hinterlies mit Leben zu füllen.

    "Die Leere" füllte ich auch immer mit Alkohol, immer wenn es mir zu viel wurde bzw. ich nicht mehr weiter wusste, half "der Sanitäter in der Not", das funktionierte auch ganz gut, bis ich die Kontrolle gänzlich verlor.

    Aus dem ehemaligen Stimmungsaufheller wurden "K.O.-Tropfen", unwiederbringlich.

    Das dauerte lange, bis ich das begriff.

    Ich hätte auch ein anderes Rauschmittel nehmen können oder sogar K.O.-Tropfen, das Ergebnis wäre gleich = keinerlei Veränderung, nur eine zeitweise Betäubung meinerseits, mit anschliessendem Unwohlsein und Entzugserscheinungen, ggf. irreparablen körperlichen Schäden.

    Nun gehörte ich schon immer zu den unsteten, neugierigen Verrückten, die in keine Schablone hineinpassen (wollten). Sicherlich würde man bei mir ADHS diagnostizieren ö.ä..

    Bevor es bei mir jetzt konfus wird, wünsche ich dir alles, was du dir wünschst.