Simonee es tut mir unfassbar leid, dass du auf massive Art und Weise die Augen geöffnet bekommen hast. Möchtest du darüber genauer berichten?
Wünsche dir ganz viel Kraft!!
Simonee es tut mir unfassbar leid, dass du auf massive Art und Weise die Augen geöffnet bekommen hast. Möchtest du darüber genauer berichten?
Wünsche dir ganz viel Kraft!!
Auch ich hatte dieselben Gedanken wie du.
Es ist eine Art emotionale Achterbahnfahrt aber am Ende der Fahrt müssen wir uns schon um Kinder und und uns selber kümmern. Es ist nicht unsere Verantwortung. Er hatte Chance etwas zu verändern während wir gehofft haben. Und jetzt sind die Männer an der Reihe. Da gehts auch um unser Leben und wie oft sind wir verzweifelt und machen sie sich Gedanken wie es uns oder unseren Kindern geht. Nicht wirklich. Diese Gedanken musst du abstellen.
Sollte der Ernstfall eintreten; dann sei dir immer bewusst, er hatte immer noch die Wahl und wie er sich entscheidet.
In meinem Bekanntenkreis gab es einen Fall. Er nasser Alkoholiker, mehrere Entzüge alles nur für ganz kurze Zeit. Frau mit Kind ging und er hat sich das Leben genommen, ja heftig. Man weiß ja nicht was in so einen Menschen vorgeht, evtl wärs auch passiert wäre sie geblieben. Die Situation mit der Sucht war die selbe, er hat sich zu Tode gesoffen. Sie hätte sich auch das Leben nehmen können aus Verzweiflung, depressiver Verstimmung was auch immer.
Alkoholiker nehmen sich ja Stück für Stück das Leben. Aber wir auch das unserer Kinder wenn wir nicht handeln und einfach nur zu sehen. Stell ich das Leben eines erwachsenen handlungsfähigen Menschen über das des eigenen Kindes? Das muss oberste Priorität sein. Die Kinder schützen weil sie das nicht alleine können. Der papa bleibt ihnen ja, aber sie erleben auch eine weniger gestresste mama und ruhigeres Umfeld! Das haben sich alle Kinder verdient. Und auch wir! Wenn man nass aus der Dusche kommt trocknet man sich ab und das Musst dem nassen Trinker bewusst werden…
Will auch nicht schuld sein, dass er weiter trinkt weil er mein ich akzeptiere das und lass alles mit mir machen. Sollen sie das gesagte spüren und ernst nehmen. Ich hab’s satt! Will nicht mehr!
Kümmere dich um dich um dein Kind, komm lass uns gehen! Ein Zeichen setzen und schauen was passiert.
Die Einsicht vs die ehrliche Einsicht und effektiv ohne aufzuschieben ist für bestimmt viele ein jahrelange Prozess.
Nur weil jemand mal zum Arzt geht, zum Psychiater, ist alles nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Er muss es von sich aus tun und nur für sich machen. Alles andere bringt auf lange Sicht nichts.
Meine Erfahrung war. Es war ein Termin für einen stationären Aufenthalt da. Wurde aber letzten Endes nicht wahrgenommen. Auch mach 2x Psychotherapie anschließend ist er noch heute auf dem selben Level.
Er begann eine neue Arbeit, auch wenn er arbeiten geht, sein Leben soweit regelt. Sind sie Phasen dennoch von starken exzessen geprägt. Es vergeht kein Tag an dem nichts getrunken wird.
Ihr wohnt nicht zusammen, letzten Endes wie viel, wann und heftig seine Räusche sind kannst du dann kaum abschätzen und somit auch kaum wie stark er tatsächlich betroffen ist.
Reden und ruhig stellen ist eine Masche des nassen Alkoholikers. Und sowie ich es bei dir so rauslese, Handy aus oder verschollen, die Alarmglocken sind auf höchster Bereitschaft. Lass das alles hinter dir, steigere dich nicht hinein. Denke mal daran wie es wäre wenn ihr Kinder hättet. NEIN NEIN, halte Abstand. Es beginnt schon ganz falsch ohne dass überhaupt Stabilität und ein schönes Fundament entstehen kann. Geh!!
Je mehr man liest desto mehr muss man sich auf dem Kopf greifen wie viel Zeit man verstreichen lässt. Was tut man sich selber an? Den Kindern?!!
Ich finde es schön zu hören, dass es sich bei dir zum Guten gewendet hat! Und wünsch dir von Herzen, dass es so bleibt Jules !
Danke dir hierfür. Ich bin derzeit sehr wütend auf ihn auf mich dass ich das alles mit mir haben machen lassen. Nun wird Ostern noch sein und danach wird definitiv gehandelt!
Es geht nicht von heute los. Es ist eine Dynamik die sich schleichend aufbaut, man übersieht seine Grenzen und denkt sich anfangs nicht soo viel und dann gehts weiter und immer weiter. Und in dieser Art und Weise wird man kleiner, bis man da steht alles eigentlich schon zu spät ist, und dann kommt das handeln was an sich selbst liegt.
Nur weil jemand mal trinkt denkt man darüber nach. Nach de Geburt des 1. Kindes war ich sehr oft mit mir beschäftigt und dem Baby Stimmzeit. War viel unterwegs, abends früh schlafen. Dann arbeiten begonnen früh raus, war mit mir beschäftigt. Partner war oft dabei. Hab das nicht so mitbekommen. Es gab Streit über alk Alk ja aber nicht mehr wie bei anderen. Und dann kam Kind nr2 schwierige Schwangerschaft, sehr frühe Frühgeburt und in der Zeit der 2. Schwangerschaft war der Konsum nicht mehr zu überschauen täglich, von früh bis spät und das war echt arg. Dann langsam ein wenig gebremst dann wieder mehr. Und mittlerweile ja komplett süchtig. Das ist eben nicht von heute auf morgen. Es gibt immer Singale man schenkt denen anfangs nicht die Bedeutung. Weil es fern ab war. Für dich zum mitlesen evtl unverständlich, nicht nachvollziehbar. Bei jedem spielt die Vergangenheit mit und was es oft nicht leichter macht. Ich wünsche mir, dass du nicht verurteilst. Weil jede Geschichte und Schicksal hat einen langen Weg. Ich könnte Liter neu schreiben würde das nur ansatzweise eine Erklärung geben wie man an dem Punkt kommt. Letzten Endes heißt es immer und was lässt man alles mit sich selbst machen. Eigenes Schicksal in das man sich hineinbegibt, indem man lange schon die Tür hätte schließen können. Glaube mir, niemals sucht man sich einen Menschen bewusst aus der süchtig ist.
Alles anzeigenHallo Upsidedown,
was ich mich immer frage, wenn ich hier so mitlese ist: warum hält man eine Beziehung aufrecht, wenn sie einem nicht gefällt, wenn man sich immer unwohler fühlt, gar an sich selbst zweifelt und sogar mit dem Gedanken spielt, deswegen eine Therapie zu beginnen und selbst krank wird???
Wenn ich dann so Sätze lese, wie: „Und ja ich muss es zugeben es ist echt ein Wahnsinn was das alles mit einem macht.“
Verstehe ich die Welt nicht mehr.
Was ist bitte: … was das alles mit einem macht?
Ist es eine fremde Macht, etwas, was wir nicht beeinflussen können, die göttliche Fügung, Schicksal?
Wenn mir etwas nicht gefällt, muß ICH etwas ändern. Wenn mein Partner säuft und sich nicht ändern will, arrangiere ich mich damit oder trenne mich.
Bin zu simpel gestrickt oder warum verstehe ich das nicht?
Bitte, hilf mir es zu verstehen.
achelias das passiert nicht
Ich war bisher nicht der Meinung co zu sein aber je mehr ich mich mit diesem Thema beschäftige bin ich anderer Meinung.
Ich habe sehr oft die Mengen kontrolliert, diesen Menschen all meine Aufmerksamkeit geschenkt. Bekam schlechte Laune als ich gemerkt habe er lügt mich an. Und ja ich muss es zugeben es ist echt ein Wahnsinn was das alles mit einem macht. Und der Mensch wird nie mehr der selbe sein. Ich tue mich einfach unendlich schwer loszulassen. Ich weiß ich muss weil das Leben kann nicht abhängig davon sein wie sich einer verhält. Es wird alles gut, nur diese Überbrückung. Und das wenn man gegangen ist nicht mehr hat. Klar weniger Stress, weniger Wäsche, weniger Ärger, und dennoch ABER. Auflösen möchte man sich.
Hartmut würdest du aus deiner Erfahrung her einem co Raten auf sich zu schauen oder sich einfach zu trennen weil der Weg der Abhängigkeit nicht gemacht ist für eine Ehe in der vieles war aber dennoch iwo Hoffnung ist??!
Hallo Upsidedown,
Ja, das wird in deinem Text sehr deutlich.
Ich möchte nicht in seinem Kopf spazieren gehen, darum weiss ich nicht, ob das für ihn eine Ablenkung oder eine kurzzeitige erfahrung wird mit dem job.
Was ist mit dir? Du schreibst nur von deinem Mann?
Bleib bei dir und deinen Gefühlen.
Mein Lebensgefährte hat jetzt 2 Tage hintereinander nix getrunken
Also ich kann dir mit Sicherheit garantieren, wenn der nicht an dir angebunden war, der hat so viele Möglichkeiten zu trinken und wenn’s nur die „ich muss kurz aufs evtl (15 Minuten) Ausrede ist.
War selbst gerade 1,5 Tage krank (magendarm). Mein Mann auch, er war ständig neben mir. Kam aus dem Bett kaum raus. Er hat wirklich nichts getrunken aber hat geschwitzt und gezittert ohne Ende. Kam heute von nem Ausflug und schwups die wups wie zu erwarten er mit Bier.
Die Lügen, die Ausreden, vergiss es!
Liebe, Sucht, Schwierig
Man weiß ja nie was im Kopf des anderen vorgeht. Ich gehe mal von einem Menschen aus der das dir gegenüber nicht böse meint aber einfach für sich den einfachen Weg wählt.
Wir sind alle mal egoistisch und schauen auf uns. Und das ist gut so. Und deshalb solltest du jetzt einfach schauen, dass du von dem Abstand bekommst. Alles raus was ihm gehört. Lass die Tür geschlossen und öffne sich nicht mehr. Er hat sie geschlossen in dem er sich an die Vereinbarungen nicht gehalten hat.
Hallo Udsidedown,
Es ist genau so wie du schreibst. Er kann nicht alleine sein. Das sagt er auch immer wieder. Und ja ich habe ihm immer wieder den Rücken gestärkt. Aber kann man so gleichgültig sein und sich einem Menschen gegenüber den man eigentlich liebt so böse verhalten? Ich könnte das nicht...
Klingt als könnte er nicht alleine sein.
Abmachungen werden nicht eingehalten. Du hast ihm den Rücken gestärkt. Er macht es sich leicht und du kannst zusehen wie er damit umgeht,
Spätestens wenn die erste Streitigkeiten sind wird er bei dir wieder anrollen.
Schau auf dich und lass los, was eh schon gegangen ist!
Hallo,
Ich bin heute auf dieses Forum gestoßen. Mein Partner und ich sind seit 5 Jahren zusammen.Er war trockener Alkoholiker (10 Jahre)und ist vor knapp 3 Jahren rückfällig geworden. Lange gab es nasse und trockene Phasen.Vor ca. 2 Jahren wurden die nassen Phasen aber länger und irgendwann schaffte er es auch nicht mehr alleine aufzuhören.Nach 2 Entgiftungen zuhause begab er sich für die 3 nächsten in eine Klinik.Danach machte er eine Therapie in einer Tagesklinik. Kaum wieder zuhause folgte der nächste Rückfall. Er machte wieder einen stationären Entzug mit anschließender Langzeit in einer Klinik. Alles sah wirklich gut aus. Nun ist er seit kurzer Zeit wieder zuhause und seit einer Woche rückfällig. Wir hatten während der Langzeit eine Vereinbarung getroffen, dass wenn es zu einem Rückfall kommen sollte, er nicht nach Hause kommen darf, bis er die notwendigen Schritte eingeleitet hat. Er kam trotzdem nach Hause. Ich habe ihm gesagt das er gehen soll. Das tat er auch.Nun ist er bei einer ehemaligen Mitpatientin untergekommen,was mich sehr wütend und traurig macht.Wir hatten extra wieder eine Zweitwohnung gemietet und er hat letzte Woche den Schlüssel bekommen. Ja die Wohnung ist leer aber er könnte jederzeit in Absprache mit mir nach Hause kommen um Sachen zu holen. Aber das macht er nicht. Stattdessen setzt er sich jetzt wieder in ein gemachtes Nest.
Ich bin so verzweifelt und weiß nicht was ich tun soll. Eine Trennung wird jetzt unausweichlich sein wei ich einfach nicht mehr kann. Zu lange habe ich gehofft, dass irgendwann doch alles wieder gut wird und bin dabei Stück für Stück kaputt gegangen.
Ich weiß einfach nicht wie ich mich im Moment verhalten soll. Bitte helft
Seine Eltern sein sind nächtelang in unsere Wohnung gerannt weil er so eskalieren hat lassen. Haben meine Kinder beschützt, aber der Weg dass die Politik gerufen wird immer zu fern, heißt wenn ich gehe heißt es emotinale Erpressung dann brechen sie den Kontakt mit mir und den Kindern ab. Warum auch immer das so angedroht wird.
Meinen Kindern werden viele Bezugspersonen auf einmal genommen, mein Gewissen schwer. So schwer alles…. Die Dynamik im Hause arg!
Meine Kinder wird der Boden unter den Füßen weggerissen… so Angst vor dem Schritt,
Emotionale Erpressungen Etc die liste ist lang und wenn man schon so am kämpfen ist ist der Weg des aufgebend so viel leichter. Aber auf Dauer keine Lösung wie es jetzt ist.
Man hat eben die Möglichkeiten zuzusehen wie allen den Bach runter geht (abwärtsspirale) und der Verstand wenn man Kinder hat wollte sollte ich aufwärts sein. Sonst gehen alle den Bach gefühlt mit runter und es ist ja schon so weit unten.
Was war der allerletzte Punkt an dem du gesagte hast es reicht jetzt defintiv Kintsugi ?!
Habe die Küche gestrichen, alle Geräte gewartet, gereinigt wie auf Neuzustand, alles damit wenn ich dann weg wäre zumindest nicht nach Chaos aussieht. Ich meine ich gehe. beende nicht die Beziehung. Will einfach ein klaren Zeichen setzen dass es reicht. Auch wenn ich weiß dass das das Ende seinerseits bedeutet. Entschuldigt das Jammern, bin einfach vollends verzweifelt und am Ende einer Ära die mein Leben das letzte Jahrzehnt bestimmt hat. Andere sind im Krieg und ich das kleine Problem in einer Welt das nach außen klein wirkt. Und der Anteil was ich meinen Kinder nehme. Aber ich hoffe so den Weg für sie ein wenig prägen kann abseits von einem Vater der ständig mit Bier rumläuft was nicht die Norm sein sollte. Mein Vater hat in meiner Kindheit auch Bier getrunken, Feierabends, aber er war da hat für uns Kids gekocht mit uns Zeit verbracht, ist mit uns alleine in weg gefahren, Eltern sind heute noch zusammen. Keiner ist alkoholkrank, er trink seine Bier ja, macht öfter Pausen dazwischen, ist beschäftigt, hat Hobbys macht Sport. Und meine Eltern wären sogar sehr meine Nachbarn. Sie helfen mir wenn ich’s möchte. Bestimmt ich täglich weil leben und leben lassen wohlverdiente Rente. Dennoch ist das co sein und loslassen der schwerste Schritt, Eltern sind emotional und nicht rational. Das verstärkt die andere Seite des schwer loslassens umso mehr. Will für alle das beste und wenn ich gehe aus diesem Haus verletze ich 2 Menschen mit 80 plus die sehr aktiv und gesund sind. Plus seine Eltern. Alle unter einem Dach jetzt. Wohnort Wechsel wären knapp 50km.
Ich denke du hast recht. Aber es kommt eben auch das alleine sein, Liebeskummer, jetzt schon fühle ich mich schlecht. Mein großer ist leider hochsensibel und geht seit Wochen gegen mich, hab da schon was anmerken lassen dass eine Veränderung kommen wird. Und seither ist er durch den Wind, aber papa ist immer des beste.
Auch wenn er gefühlt nichts macht und er viele Zurückweisungen bekommt. Links und rechts Väter die mit dem Kind was tun und sei es Radfahren ohne meckern. Weil das Kind das eben will. Wie kann ich allem gerecht werden?
Ich gehe viele Schritte aus dieser Situation und dennoch verweile ich innerlich in dieser. Und schiebe dann wieder alles auf. Nicht dass sich viel bessert. Es ist als wäre man in Trance, redet sich alles schön mit dem Wissen und der besoffen Androhung wenn man geht dass was passiert. Bin seit Monaten in Therapie und das Thema ER wird langsam zu und was ist mit mir. Ich habe so sein Problem innerlich mich mit mir auseinander zu setzen. Mit der Kleinen von damals, die ständig gehört hat ein Problem zu sein, und er Punkt wenn man jetzt hört man ist das Problem das gegen einen arbeitet. Ich zu ihm, er mit sich. Es fühlt sich ähnlich an und an dem Punkt vorbei zu kommen ist als würde man in die Kindheit zurück fallen und sich erneut zu verlieren.
Wie finde ich in meine Mitte? Meine Wahrnehmung zu mir selbst is verblendet.
Ich habe mir ein Geheimnis aus der Sucht meines Mannes gemacht. Seine engsten Freunde und Familie wissen darüber Bescheid.
Seine Eltern leben gemeinsam in einer Wohnung im selben Haus.
Jeder versucht ihn den Rücken zu stärken. Und alle haben kein Verständis warum ich jetzt gehen will wenn er jetzt eine neue Arbeit auswärts hat und versucht sein Leben zu regeln. Sein Spruch ist immer „gut Ding braucht lang Weile“ es dreht sich um seine Sucht. Nie um das der Kinder.
Ich weiß nicht ob der Konsum reduziert wird oder ob das nur ein dahinschleichen der Sucht, rauszögern und dann wieder explodiert wie eine Bombe. Habe heute früh mitbekommen ehe er duschen ging das erste Bier getrunken hat. Natürlich wurde alles abgestritten, aber man hat es eindeutig gerochen. Soviel dazu dann in der Arbeit 8h nichts trinken kaum zuhause eingeparkt erster Bier offen….
Ich tue mich so unendlich schwer einfach loszulassen. Mir geht es richtig gut wenn er nicht zuhause ist. Wenn er da ist bin ich permanent angespannt und ich hasse es wenn ich belogen werde, alles herunter gespielt wird. Und mir die Schuld gegeben wird ich würde Probleme machen und ihn nicht unterstützen während er versucht alles in die richtige Bahn zu bringen…
Bin ich ihm gegenüber unfair??
Fühle mich schuldig! Und ich möchte nicht dass er meinetwegen jetzt noch tiefer fällt während er gerade die neue Arbeit begonnen hat.
Hilfe!