Beiträge von mollyfisch

Willkommen in unserem Forum: Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unserer Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Die Freischaltung für den geschützten Bereich kann nach frühstens 4 Wochen erfolgen. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität, mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.

    "Jeder Alkoholiker mag zwar seine unterschiedliche Geschichte aus der Vergangenheit haben, warum es zum Suchtverhalten gekommen ist, das wird schon so sein.

    Aber es liegt allein in seiner Verantwortung, an seinem Willen, seine Erkrankung bekämpfen zu wollen, Veränderungen in seinem Leben herbeizuführen. "


    So lange sich der alkoholerkrankte Mensch in einer Art "Opferrolle" aus der Vergangenheit sieht und der/die CO Abhängige diese bewusst oder unbewusst mit aufrecht erhält, ihre eigenen Anteile daran nicht erkennt und Verantwortung weiter übernimmt, wird sich leider nichts verändern.

    Den Fokus auf sich zu richten, ist das einzig Richtige.....was Anekan auch schrieb.

    Hallo Christrose,


    hier gebe ich dir uneingeschränkt recht.


    Ich wollte hier auch keine Diskussion entfachen die am eigentlichen Thema doch irgendwie vorbeigeht. Aber die Antworten helfen einem ja doch den anderen und sich selbst besser zu verstehen.

    Hallo Anekan,


    Sicher hat er auch Fehler gemacht. Keine Frage, aber damals vor mittlerweile 28 Jahren gab es noch nicht die Möglichkeit sich über Internet und Co. zu informieren so wie das heute der Fall ist.

    Und sie hat ihm die Kinder nicht nicht gegeben weil sie ihm nicht vertraut hat sondern weil sie ihn fertig machen wollte. Ich habe die Kinder kennenlernen dürfen. 2 x hat er sie bekommen. Da konnten wir nur nicht wieder abgeben. Sie war nicht da und vergnügte sich wo auch immer. Leider war es damals und ist auch heute noch so das es vor allem den Frauen hier in Deutschland leicht gemacht wird, den "bösen Männern" eins auszuwischen.

    Ich kann dir sagen wir haben Schulden aus seiner Ehe zurück gezahlt (sie konnte ja nicht arbeiten wegen der Kinder, ich musste es wegen der Schulden)

    Als die Kinder studierten musste er den vollen Satz zahlen (ab 18 ja eigentlich beide Elternteile). Aber sie konnte ja immer noch nicht arbeiten wegen der Kinder usw. Aber das ist hier nicht Thema

    Ich klinge hier sicher böse, aber stell dir mal vor du bekommst keinen Kontakt zu deinen Kindern weil dein Ex das nicht möchte. Du stehst immer wieder vor verschlossenen Türen. Du bringst Weihnachtsgeschenke hin und niemand macht auf obwohl sie da sind.


    Jeder hat eine andere Vergangenheit. Und ich glaube niemand wird zum Alkoholiker weil er Spaß dran hat. Es gibt für Suchterkrankungen und auch z.B. für Depressionen, Angststörungen usw. meiner Meinung nach immer einen Auslöser.

    Nachvollziehbar, denn er hat ja mit Abwesenheit geglänzt.

    Ich stand übrigens mehrmals dabei als er vergeblich losgefahren ist um seine Kinder abzuholen. Die Kinder haben am Fenster geschaut und er musste unverrichteter Dinge abfahren. Hättest du die Kinder mit Polizeigewalt abgeholt. Das Recht hätte er sicher gehabt.

    Oha, hier habe ich viele Parallelen gelesen...mein Ex hat auch eine "böse" Ex und eine Tochter, die man gegen ihn aufgehezt hat...hmmmm

    Also bei allem Respekt, aber das kannst du glaube ich nicht einschätzen. Wenn ihm zB. nachgesagt wurde er würde keinen Unterhalt zahlen obwohl er es macht usw. dann ist das aufhetzen. Übrigens hat Sie einige Jahre nach dieser Trennung noch mal ein Kind bekommen. (Hier wurde erfolgreich eine bestehende Ehe zerstört, haben bei Schuld ist klar). Auch dieser Mann hat keinen Kontakt zum Kind. Komisch, ist bestimmt auch der Mann Schuld.


    Es ist immer einfach immer alles den Männern in die Schuhe zu schieben. Ich habe jahrelang den Papierkrieg zwischen den Anwälten usw. mitbekommen. Also hier ist wirklich Zurückhaltung angebracht wenn man die wahren Hintergründe nicht kennt.

    Mein Mann hat natürlich auch einige Rückschläge in seinem Leben hinnehmen müssen. Am schlimmsten ist sicherlich der fehlende Kontakt zu seinen Kindern. Seit der Trennung von seiner damaligen Frau gibt es keinen Kontakt mehr. Sie hat es erfolgreich immer verhindert bis sein Vater zu ihm sagte er soll sich entscheiden sonst geht er daran kaputt. Es war die falsche Entscheidung. Er hat sie damals getroffen, damit seine Kinder dieses hin und her nicht

    mitbekommen. Manchmal denke ich ob hier nicht vielleicht irgendwo der Auslöser zu suchen ist. Ich weiß es nicht. Der Tod des Vaters und letztes Jahr seines Bruders hat es auch nicht einfacher gemacht.

    Ich habe in der Vergangenheit schon manchmal überlegt Kontakt zu seinen Kindern zu suchen (natürlich ohne sein Wissen). Nachdem was ich weiß ist es wohl so das die Kinder schlecht über ihn denken (nachvollziehbar, sie kennen ja nur die eine Seite). Finanziell ist er seinen Pflichten allerdings immer nachgekommen.

    Ja hier ist sicher auch viel passiert was nie aufgearbeitet wurde.

    Hallo Achelias,


    er hat die Entgiftung stationär gemacht und ist auch weiterhin in therapeutischer Behandlung. Diesen Schritt hat er von sich aus gemacht. Also er will sicherlich schon aber er bekommt es nicht hin. Mal salopp gesagt. Sagt sich für mich sicher einfach.

    Ist es nicht möglich mit deinem Mann einen Plan aufzustellen (vorausgesetzt er ist richtig nüchtern!!!) und alle Konsequenzen zu erörtern, wo auch ihm klar wird, daß nicht nur dein, sondern auch sein gesamtes weiteres Leben auf dem Spiel steht?

    Ich denke dass er das weiß und im Moment ist er vollkommen hilflos, planlos, geschockt usw.

    Den Gedanken eine Beziehungspause von einigen Monaten einzulegen (natürlich mit räumlicher Trennung) und ihm die Möglichkeit einzuräumen sich in dieser Zeit zu finden, zu organisieren und trocken zu bleiben, ja den habe ich durchaus.


    LG Grit

    Hallo in die Runde, gestern habe ich Papiere sortiert und einen Kassensturz gemacht.Ist niederschmetternd und macht mir Angst. Aber mein Sohn hört mir zu und nimmt mir ein wenig die Angst. Das hilft zwar aber die Sorgen bleiben trotzdem.

    Morgen kümmere ich mich um einen Anwalt.

    Am Freitag hat er mich gefragt ob wir es nicht noch mal probieren möchte. Ich habe ihm gesagt warum ich davon überzeugt bin das es nichts wird. Irgendwann meinte er er holt sich eine Pizza. Als er zurück kam bin ich gerade mit dem Hund zurückgekommen und ihm an der Tür begegnet. Eine Pizza hatte er nicht in der Hand. Aber getrunken hatte er. Ja was soll ich sagen ich war nicht traurig oder enttäuscht oder so, da war gar nichts. Gestern ging es mir gut, war noch bei meinen Eltern und habe es ihnen gesagt. Während der Autofahrt habe ich laut Musik gehört und war, ja zufrieden würde ich sagen

    Heute geht es mir wieder nicht so gut.Ich Weine viel. Gerade sitze ich allein im Garten. Ich weiß gar nicht warum ich so traurig bin. Außer Fernseh schauen oder so hätte wahrscheinlich eh nichts stattgefunden.


    LG

    Viele Beziehungen scheitern auch dadurch, das der Alkoholiker trocken wird, der Co aber weiterhin in seiner Co Rolle bleibt.

    Ein trockener Alkoholiker will nicht betüdelt, kontrolliert und dauernd befragt werden, sondern wird versuchen, sich wieder ein autarkes Leben aufzubauen.

    Ich kenne es nur so, auch aus Gesprächen mit anderen Betroffenen.

    Er will losgelassen werden vom Co, bzw. vom Co Verhalten.

    Das bedeutet nicht, das er die Beziehung nicht mehr will, aber eben Co Verhalten nur noch schwer bis gar nicht für ihn zu ertragen ist.

    Liebe Sunshine,


    das hast du in einer anderen Diskussion geschrieben.


    Ich habe meinem Mann gestern in dem Gespräch gesagt, vielleicht kommt er in neuer Umgebung ohne mich und meinen Einfluss sogar besser zurecht. Das konnte er so zwar nicht verstehen. Aber ich habe schon das Gefühl das ich ihm zumindest momentan nicht mehr gut tun würde, da ich ja doch eine gewisse Erwartungshaltung habe und vom Typ her auch so bin, Bücher und Co. organisiere und mich dann ärgere das er sie nicht liest usw.


    Also die letzten Tage hier habe ich ganz klar erkannt das ich Co-Abhängig bin. Mir war vorher gar nicht bewusst was genau die Definition dafür ist.


    Wenn nächste Woche die Dame von der Sucht-Beratung anruft werde ich auf jeden Fall einen Termin ausmachen. Passt zwar momentan eigentlich gar nicht zeitlich aber muss wohl sein.


    LG

    ch will ja immer noch einen komplett anderen Menschen haben. Einer, der im Haushalt hilft, der gerne zuhause ist, der gerne mit mir redet,...jemand, der er nicht ist. Oder bin ich nicht die, die ich gerne wäre?

    Genau liebe Anekan,


    der Alkohol ist die größte Baustelle und einiges ist sicher auch auf den Alkohol zurückzuführen (mangelndes Interesse, keine Lust auf gemeinsame Aktivitäten usw...) Aber dennoch rufe ich mir ständig ins Gedächtnis wie seine "Macken" mich zunehmend gestört haben. Ich glaube einfach es ist alles in allem zuviel kaputt gegangen. Das wird nicht wieder so wie man es gern hätte. Ich bin mir auch nicht sicher ob das Gefühl was man noch empfindet wirklich noch Liebe ist ???


    LG

    Hallo in die Runde,


    ich hatte gestern mit meinem Mann noch ein sehr gutes Gespräch.


    Ich glaube so langsam wird ihm bewusst dass ich es tatsächlich durchziehe.


    Einen neuen Therapieversuch möchte er nicht in Angriff nehmen, er sagt er schafft es auf jeden Fall. Gut seine Entscheidung. Ich wünsche es ihm wirklich von ganzem Herzen.


    Bis Ende nächste Woche hat er Zeit sich zu überlegen wo er/wir eine Wohnung suchen. Wir haben beide großes Interesse an einer ruhigen und vernünftigen

    Abwicklung der ganzen Angelegenheiten. Hoffentlich klappt das auch alles.


    Einen Termin bei der Bank habe ich. Die nächsten Tage werde ich mal versuchen einen Termin bei einem Anwalt zu bekommen. Hinsichtlich des Hauses muss ich mich auf jeden Fall beraten lassen. Gestern habe ich angefangen unsere Papiers zu sortieren.


    Auch wenn das mancher hier etwas anders sieht so bin ich trotz allem der Meinung wenn beide Seiten vernünftig sind dann kann man dem anderen auch bis zum Schluss noch etwas unter die Arme greifen. Ich habe es fast 30 Jahre gemacht da kommt es jetzt auf 1 oder 2 Hilfsangebote auch nicht mehr an.

    Und ich sehe es trotz allem als Krankheit. Mein Mann war mir gegenüber nie wirklich böse und ich wünsche ihm nicht schlechtes.


    LG Grit

    Früher habe ich oft zu mir gesagt, wenn er doch nur ein Arschloch zu mir und den Kindern wäre, dann wäre ich sofort weg. Oder gewalttätig.....Aber diese zwei Gesichter machen es mir sehr schwer ihn AUFZUGEBEN. An den schlimmen Tagen bin ich soooooo wütend. Und dann ist da wieder der liebe Mensch den ich geheiratet habe und ich hoffe wieder.

    Hallo Petra,


    genau das ist es. Diese 2 Gesichter. Das macht es so schwer. Aber auch ich habe mir eingestanden das es immer so weiter gehen wird. Auch bei mir ist es noch ganz frisch das ich für mich die Entscheidung getroffen habe mich zu trennen. Und ich kann dir sagen ich zweifle fast stündlich an meiner Entscheidung. Immer wieder frage ich mich ob es nicht doch an mir gelegen hat. Aber wenn man hier liest stellt man fest das genau das die Co-Abhängigkeit ausmacht. Die Selbstzweifel, die Schuld bei sich selber suchen, immer wieder Hoffnung schöpfen, den Versprechungen glauben usw.


    Ich hoffe du triffst für dich und deine Kinder die richtige Enscheidung.


    LG Grit

    Ich habe damals in Bezug auf die Wohnung für den trinkenden Vater meiner Kinder (ich hab sie ihm organisiert damit ich ihn dorthin raus werfen konnte) so ähnlich gehandelt wie du und so wie du deine Situation erzählst, kann ich total gut nachvollziehen warum du so handelst.


    Ich hab meine Mutter damals auch in die Psychiatrie geschafft und ihr Leben in die Hand genommen - höchst übergriffig ja! Aber notwendig für meinen Seelenfrieden. Danach konnte ich loslassen denn ich habe alles getan, was in meiner Macht stand.


    Ich glaube dir geht es da mit deinem Mann ähnlich, es geht drum, dass du mit dir selbst im Reinen bist und möglichst schnell räumlichen Abstand herstellst.

    Danke, du verstehst mich. Genauso ist es. Je mehr ich jetzt tue umso schneller habe ich Ruhe und kann nach vorn schauen.

    Für alles weitere ist ER zuständig, nicht DU!

    Es ist für mich auch übergriffig, was Du da tust. Du hast nicht über einen anderen Menschen zu befinden, was für ihn gut ist und was nicht.

    Und hast ihm auch nix aufzudrücken.

    Hallo,


    ich drücke es ihm nicht auf sondern rede vorher mit ihm. Natürlich muss er einverstanden sein. Wie soll ich denn Abstand gewinnen wenn er um mich ist und nichts tut. Verrate es mir bitte.

    Hallo Harry1,


    ja du hast sicher recht.


    Das beste für mich wäre sein schneller Auszug und damit Abstand. Ich weiß aber dass er es nicht macht. Solange er nicht ausgezogen ist hänge ich aber irgendwie immer mit drin. Deshalb tue ich das auch wenn das in euren Augen falsch ist.

    Ich habe gerade Wohnungsangebote ausgedruckt. Ich habe mit dem Arzt gesprochen und werde heute Nachmittag noch hinfahren, zwecks Krankschreibung und Einweisung mit anschließender Langzeittherapie. Vorher werde ich das natürlich meinem Mann so mitteilen, ich hoffe er nimmt das Angebot an.


    Das tue ich nur weil ich weiß das sonst nichts passiert und dann wird es ja auch für mich nur noch schlimmer.


    Ich bleibe bei mir und all das bestärkt mich gerade nur in meiner Entscheidung loszulassen. Jetzt gehe ich noch Schritt für Schritt die nötigen Wege auch für ihn. Den Rest muss er allein schaffen.

    Ich habe gerade mit der Suchtberatungsstelle gesprochen. Er hat seinen Termin nicht wahrgenommen. Dort werde ich nächste einen Termin bekommen um mich um mich zu kümmern.


    Ich werde ihm heute Abend nahelegen noch einmal die Entgiftung zu machen im Anschluss mit der Langzeittherapie. Er muss ausziehen, auch dass sage ich ihm. Um das ganze zu beschleunigen werde ich das in die Hand nehmen. Wenn er dann raus ist hört meine Unterstützung auf. Aber um selber zur Ruhe zu kommen ist das glaube ich der bessere Weg.


    LG Grüße

    Grit

    Hallo Lütte,


    es ist mein Haus und ich stehe auch im Grundbuch allein. Ansonsten würde ich gehen sofort. Wir haben 2 gemeinsame Konten. Hier muss ich schauen.

    Wenn ich das nicht in die Hand nehme passiert nichts, da bin ich mir sicher.


    Dann sitzt er unten in der Wohnung und ich fühle mich indirekt verantwortlich. Das funktioniert nicht.

    Hallo Lütte,


    ich bin auf Arbeit und kann kaum klar denken. Gerade hänge ich in der Warteschleife der Bank . Ich möchte einen Termin um für ihn ein extra Konto zu eröffnen. Die Tage kümmere ich mich um eine Wohnung für Ihn. Ich nehme das jetzt in die Hand und organisiere das. Es ist ein "rausschmeißen" ja, aber sonst bekomme ich keinen Abstand und er wird es nicht machen.

    Diese Gefühl ist so furchtbar und kaum auszuhalten. Man muss zuschauen wie sich jemand aufgibt. Fürchterlich.

    Danke für eure schnellen Antworten.


    Er wohnt ja noch mit im Haus. Ich werde also zwangsläufig konfrontiert. Ich habe ihn gerade angerufen, er ist betrunken. Ich habe ihm jetzt gesagt er soll den Hausarzt anrufen und sich krankschreiben lassen und soll Kontakt mit der Therapeutin aufnehmen.


    Ich habe ihm aber auch gesagt dass er sich nur selbst helfen kann und ich nichts tun kann.

    Guten Morgen,


    gerade habe ich eine Nachricht bekommen. Mein Mann möchte heute Abend mit mir reden. Er sieht keinen Ausweg mehr. Ich habe ihm geschrieben dass wir das tun können, das es aber bei meiner Entscheidung bleiben wird. Er hat zurückgeschrieben dass er das weiß.


    Was mache ich denn. Mehr als reden war ich bisher getan habe kann ich doch nicht machen? Vielleicht macht es Sinn ihm die Langzeittherapie nahezulegen. Verliert er dann seinen Arbeitsplatz?


    Was passiert wenn man aus der Langzeittherapie kommt und weiß das da keiner mehr da ist der einen empfängt? Ist der Abrutsch dann vorprogrammiert?