Beiträge von mollyfisch

Willkommen in unserem Forum: Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unserer Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Die Freischaltung für den geschützten Bereich kann nach frühstens 4 Wochen erfolgen. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität, mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.

    Es ist sehr schwer. Es ist als ob du auf dem 5 Meter Sprungturm stehst und nicht weißt, spring ich in's Wasser oder nicht. Und irgendwann, wenn du 100 mal hin und hergelaufen bist da oben, tust du es. Springen. Ist fies im Bauch, tut vielleicht auch bisschen weh beim Ankommen auf dem Wasser, du tauchst unter, kommst hoch, schnappst nach Luft und dann - fühlst du dich stolz und frei. Weil du es gewagt hast.

    Das ist ein sehr guter Vergleich. Es ist schwer die Entscheidung zu treffen und durchzuziehen.

    Hallo an alle,


    mir geht es sehr gut und ich merke auch wie es mir körperlich und seelisch immer besser geht. So langsam kann ich auch drüber reden.

    Ja gestern war er mal wieder arbeiten (war wieder mal krank) und kam irgendwann gegen 19.00 Uhr nach Hause und es polterte ziemlich laut. Nach ein paar Minuten bin ich dann doch mal schauen gegangen, er schnarchte. Er hatte noch nicht mal die Jacke ausgezogen.


    Wo ist denn "Sunny90" hin.


    LG Grit

    Hallo Anton,


    all diese Dinge sind leider an der Tagesordnung beim nassen Alkoholiker. Du musst verstehen das du ihr nicht helfen kannst. Lies hier bitte ganz viel. Das zu verstehen brauch sicher etwas Zeit. Aber jeder hier gibt dir nahezu die gleichen Hinweise. Denke darüber nach.

    Du musst auch an dich denken. Sehr viele Co-Abhängige hängen wie du in der Spirale fest, werden selber krank.


    LG

    Hallo Anton,

    auch von mir ein herzliches Willkommen hier.

    Wie du sicherlich hier schon bei vielen gelesen hast kannst du leider gar nichts machen. Sie muss es selber für sich wollen.

    Und bei vielen hier sind leider auch ganz viele Träume geplatzt. Manche haben Jahrzehnte versucht etwas zu bewirken. Bei den meisten war die Mühe umsonst.


    LG

    Hallo Zitrone,


    ich kann dich so gut verstehen. Bei mir ist es auch noch sehr frisch. Ganz viele Gedanken von dir kann ich zu 100 % nachvollziehen. Mein Noch-Mann wohnt auch nur 1 Etage unter mir, von daher kann ich alles was du schreibst verstehen. Es war sehr schwer zu ignorieren was er unten macht. Mittlerweile klappt das aber sehr gut, wir sehen uns kaum. Auch ich hatte am Anfang das Bedürfnis nachzuschauen was er tut und zu reden. Da hart zu bleiben war nicht einfach. Aber es wird mit der Zeit leichter. Wenn es dunkel bei ihm ist, dann ist es halt dunkel. Ob er sich was zu Essen macht oder nicht ist mir mittlerweile wirklich egal. Wenn er Abends wegfährt achte ich auch nicht mehr drauf ob er zurückkommt.


    Die Hoffnung das es wieder gut wird habe ich mittlerweile auch nicht mehr. Es gibt auch bei mir immer noch Tiefen aber ich bin mittlerweile sicher den richtigen Weg zu gehen.


    Mir hat ein Satz hier geholfen von Linde66.

    Der war sinngemäß so

    "Kannst du dir vorstellen seine Lebensentscheidung zu akzeptieren"


    Ja und es ist so, dein Partner hat sich für seinen Weg entschieden. Lass ihn seinen gehen und geh du deinen. Für dich und deine Gesundheit.


    LG

    Hallo Saphira,


    ich gebe dir grundsätzlich Recht, ich bin ja auch nicht rund um die Uhr unterwegs und habe natürlich auch Ruhephasen. Allerdings bin ich grundsätzlich ein aktiver Mensch, ich habe mich nur die letzten Jahre irgendwie angepasst.


    LG

    Ja ich denke auch das es ein Gewöhnungsprozess ist. Ich versuche trotz allem für meine Wochenenden etwas zu planen und mache es ganz bewusst allein auch wenn es nicht so viel Spaß macht. Zu Hause vor dem Fernseher hängen und Trübsal blasen ist ja auch keine Alternative.

    Außerdem verschafft es mir auch eine gewisse Befriedigung wenn ich es dann durchgezogen habe.

    Die Ruhe genießen muss ich noch lernen, ich bin eher ein Typ der schlecht mal nichts tun kann.

    LG

    Lieben Dank für eure aufbauenden Worte. Wir haben die letzten Jahre schon kaum etwas unternommen weil er immer keine Lust hatte. Ich habe die letzten Wochen so viele Radtouren und Spaziergänge unternommen wie die letzten 2 Jahre zusammen nicht. Ab Januar habe ich ein Monatsabo für den Öffi. Dann kann ich am WE auch mal in die Stadt. Jetzt mit Auto ist es mir einfach zu teuer. Ich würde sicher besser klarkommen wenn ich ihn nicht sehen würde. Aber da er nicht mehr groß rauskommt laufen wir uns wenig über den Weg. Leider kann ich nach wie vor schlecht über die ganze Sache reden.


    Am WE habe ich mit meinem Sohn noch mal über die Wohnsituation gesprochen. Da er nicht freiwillig ausziehen wird bleibt ja nur der Weg das ganze mittels Anwalt durchzusetzen. Da das aber auch nicht von heute auf morgen geht und auch noch eine Menge Geld und Nerven kostet werde ich vorläufig so belassen.


    Im Moment zieht es mich unheimlich runter wenn ich höre was die Kollegen so planen und unternehmen. Das macht mich neidisch und unglücklich, aber komischerweise erst seit der Trennung. Wir haben ja früher auch bloß nichts unternommen aber da war ich nicht allein. Total bescheuert eigentlich. Naja, die Zeit wird es richten und alles in allem geht es ja schon ganz gut.


    LG

    Hallo, ich finde es sehr gut das du diesen Schritt gegangen bist. Ihn zu besuchen um zu schauen wie es ihm geht ist aber der falsche Weg. Ich kann dich aber verstehen. Anfangs dachte ich auch noch ich liebe ihn. Aber mittlerweile wird mir immer mehr bewusst das es keine wirkliche Liebe mehr ist. Er tut mir leid weil ich ihn verlassen habe, weil er nun allein klar kommen muss usw. . Auch ich hielt mich Anfangs nicht für Co-Abhängig. Im Laufe der Zeit wurde mir bewusst wie tief ich da selber mit drin stecke.

    Es hat gedauert bis ich verstanden habe was in mir vorgeht und warum. Aber durch das verstehen habe es geschafft meinen Weg zu gehen, auch wenn er noch sehr steinig ist.


    LG

    Guten Morgen,


    diese WE war wieder nicht so gut. Ich war wieder in meinem Stimmungstief drin. Zwar habe ich viel gemacht bei dem schönen Wetter draußen, aber es macht mir allein einfach keinen Spaß. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie ich allein jemals glücklich werden soll.


    Mein Noch-Mann kommt aus seiner Wohnung gar nicht mehr raus. Abends fährt er meistens los und holt sich wahrscheinlich irgendwas zu essen oder was auch immer. Er hatte jetzt 2 Wochen Urlaub und muss ab heute eigentlich wieder arbeiten.

    Da wir heute Handwerker bekommen musste ich ihm heute morgen noch Bescheid geben das er das Tor offenlässt. Ja er hat noch geschlafen :( Ob er dann aufgestanden ist weiß ich nicht. So wie es aussieht hat er sich anscheinend aufgegeben. Er schläft eigentlich nur noch, die Wohnung ist unordentlich usw. .


    Ich weiß das meine Entscheidung für mich und meinen Sohn die richtige war. Aber das mit ansehen zu müssen und hart zu bleiben ist echt der Horror.

    Man hat diesen Menschen ja irgendwann mal geliebt.




    LG

    Hallo Biffi,


    auch von mir ein herzliches Willkommen. Ich habe deine Beiträge gelesen und du bist zwar sehr verzweifelt weißt aber im Grunde genommen was zu tun ist.

    Du kannst ihm nicht helfen. Ich habe auch jahrelang gekämpft (und mein Mann ist nie in irgendeiner Form aggressiv geworden) und habe vor kurzem auch den Schlussstrich gezogen. Aber für mich, weil ich gemerkt habe das ich es nicht weiter schaffen werde ohne selbst krank zu werden.


    Lass es nicht so weit kommen. Du schreibst du bist finanziell unabhängig. Dann gehe den Weg weiter ohne ihn. Für dich und deine Kinder. Wenn er nicht will wird sich nichts ändern.


    Ich wünsche dir viel Kraft.


    LG

    Zudem versuche ich ihn dazu anzuhalten, dass er tagsüber etwas isst.

    Ich bin aber nicht seine Krankenschwester, Aufsicht oder Vormund.

    Hallo Yellow,


    du hast es geschrieben. Du bist nicht für ihn verantwortlich. Ist dein Mann denn wenigstens einsichtig und bereit sich hier auch professionelle Hilfe zu suchen?


    Wenn nicht kämpfst du wirklich auf verlorenem Posten.

    Du musst für dich entscheiden wie lange du das ganze noch mitmachen möchtest bzw. kannst.


    Auch ich habe lange gedacht ich bin stark und schaffe das schon. Aber irgendwann wird es für jeden zuviel.

    Ich denke ich habe den Absprung noch rechtzeitig geschafft, manch andere hier benötigen häufig dann selbst Hilfe. So weit sollte es nicht kommen.


    LG

    Hallo Petra,


    ja so ist es. Wenn alles was man getan hat wenigstens was gebracht hätte. Aber das Gegenteil ist ja meist der Fall. Man wird im schlimmsten Fall selber krank. An manchen Tagen merke ich schon das es bei mir höchste Zeit war. Ja und dann verlierst du alles und dem anderen ist es augenscheinlich egal. Aber es hilft nur nach vorn zu schauen. Sonst wird man verrückt.


    Etwas gutes hat die Trennung aber doch für mich. Im Moment nehme ich gut ab. Bei mir war es tatsächlich Frustessen. Da gab es eine spürbare Veränderung bei mir :)


    LG

    Sie, du schreibst das er dir leid tut. Warum tut er dir leid??? Hast du dich schon mal gefragt ob du ihm auch leid tust?

    Hallo Sie,


    genau das was Ely hier schreibt ist der Punkt. Mir tat mein Mann auch leid, tut er auch manchmal noch ein wenig, weil ich weiß der er im Moment wahrscheinlich gar nicht weiß was und wie er weitermachen soll. Aber daran ist er selber schuld.


    Und ich glaube auch nicht das ich ihm jemals leid tat, wenn es mir schlecht ging, wenn ich nicht schlafen konnte, wenn ich geschuftet habe bis abends weil er ja nicht mitmachte usw.


    Aber ich kann das alles nachvollziehen was du schreibst. Diese Gefühle kennen hier die meisten.


    LG

    Das Haus zu verkaufen und woanders ganz neu anzufangen, wäre das eine Option für dich?

    Hallo Panama,


    ja das ist schon geplant. Ich wollte das allerdings jetzt nicht überstürzen auch aufgrund der momentan eher schwierigen Lage gern noch 1 Jahr damit warten.


    Nach der Scheidung muss ich ihn ja sowieso auszahlen und spätestens dann muss ich verkaufen.


    LG

    Zwar hast du dich von deinem Mann getrennt, hast ihn aber immer noch an der Backe, zwangsläufig auf Grund des Wohneigentums.

    Demnächst arbeitslos, kein Auto, keine Einkaufsmöglichkeit (?), irgendwann ist das Arbeitslosengeld alle, bei Hartz IV wird das Einkommen des Ehepartners berücksichtigt u.s.w.u.s.f. .

    Ich weiß auch nicht, wie man da Schadensminimierung betreiben kann.

    Hallo achelias,


    ich werde heute noch mal mit ihm reden zwecks kompletten Auszug. Mittlerweile überlege ich tatsächlich das ganze mit Hilfe eines Anwaltes durchzusetzen.

    Ansonsten bleibt nur die Scheidung so schnell es machbar ist durchzuziehen. Die Nacheheliche Unterhaltsregelung ist auch noch nicht geklärt. Ich hoffe immer noch das sich auf den gegenseitigen Verzicht einlässt. Aber das wird er wohl nicht machen.

    Es gab aber jetzt irgendwo mal ein Urteil das ein Arbeitsplatzverlust durch die Folgen der Alkoholsucht eine selbstverschuldete Lage darstellt und daher der Unterhaltsanspruch gegenüber dem Partner entfällt.


    Aber egal was es kostet alles viel Geld und das ärgert mich am meisten. Bloß weil er stur ist. Aber ich habe noch Zugriff auf sein Konto, da er ja zu faul ist das zu ändern. Und solange ich das habe werde ich mir die Hälfte der Kosten einfach nehmen. Habe ja schließlich auch die Arbeit damit. Das mache ich einfach.

    Hallo in die Runde,


    gestern war wieder so ein Tag wo mein Mann es mal wieder versucht hat. Die letzten 2-3 Wochen kam er kaum mal aus seiner Wohnung raus. Es gab Tage da habe ich früh doch mal geschaut ob Licht brennt (nicht das doch mal was passiert ist). Alles in Allem bin ich damit natürlich zufrieden.


    Aber gestern: er war früh kurz oben und fragt mich ob ich etwas brauche, er fährt einkaufen und fragte wie es mir geht. Dann will ich Mittag weg. Er fragt wohin ich fahre. Ich sagte ihm ich fahre zum See eine Runde laufen. 2 h später Nachfrage ob alles i.o sei ich bin ja noch nicht zurück. Wieder zu Hause ruft er mich an ob alles gut ist und fragt wie es am Abend zuvor beim Treffen mit unseren Freunden war. Gegen Abend bin ich mit dem Hund spazieren ruft er mich an und fragt ob ich schon zurück bin und ob ich mal kurz zu ihm kommen kann wenn ich zurück bin. (er klang wieder so komisch)

    Gut ich dann kurz zu ihm. Da hatte er glatt vergessen das Sonntag ist und war schon auf Montag aus und hatte vergessen das ich am Samstag Abend weg war :/

    Aber auf seinem Tisch lag die Abmahnung vom AG. Ich glaube es wird langsam ernst. Hatte mich eh schon gewundert so wie er arbeiten geht. Gut er ist im AD da geht das vielleicht etwas länger zu vertuschen. Nun ja der zweite Chef hat da was gesagt aber was der schon will, es war ja anders usw. Also er ist nicht Schuld, wie immer. Ich habe nur zu ihm gesagt ob es nicht vielleicht doch an ihm liegen könnte und bin dann gegangen.


    Da war wieder der Versuch da. Ich muss dazu sagen ich gehe von mir aus nie auf ihn zu. Wohin ich gehe und wann ich wieder komme erfährt nur mein Sohn.


    Wenn er seine Arbeit verlieren sollte kommt das nächste Problem. Er wird sich kaum kümmern um neue Arbeit, hat dann kein Auto und kommt hier bei uns ohne Auto nicht weg. Weiß gar nicht was ich dann mache.


    Aber wenigstens habe ich mittlerweile keine Zweifel mehr das die Trennung richtig war und ich bin zufriedener. Glücklich bin ich (noch) nicht das wäre gelogen aber es geht mir besser.


    LG

    Ich harre grad in einer Art Lehmung aus. Ich ignoriere ihn, rede nur nötigstes. Er scheint es wider mal einfach nur aus zu sitzen. Die Solte kriegt sich schon wieder ein quasi.

    Das hier kenne ich auch nur zu gut. Hat auch viele Jahre hervorragend funktioniert.

    Bei der Tür raus sagte er: und nein ich trinke nichts.

    Und auch dieses Satz sagte er immer wenn er irgendwo hingefahren ist.

    irgendwie fühl ich mich gar nicht so richtig Co. Ich vertusche nichts, ich kauf ihm keinen alk, ich verstecke nix. Ich bin Co, glaub ich, weil ich bisher immer einknickte.

    Wahrscheinlich trotzdem total CO oder?

    So dachte ich auch einmal. Aber Co-Abhängigkeit ist noch viel viel mehr. Das habe ich erst hier wirklich verstanden.



    Liebe SIE38,


    du musst diese Spiral durchbrechen. Das ist leider eine Endlosschleife. Setz dich in Ruhe hin und überdenke deine Möglichkeiten. Die Beratung beim Anwalt ist ein erster wichtiger Schritt.

    Diese ersten Schritte und dann die wirkliche Trennung sind schwer. Auch das Durchhalten im Anschluss ist nicht einfach.

    Aber um wieder glücklich zu werden hast du im Moment keine andere Option.


    LG

    Hallo Malerin,


    wie geht es dir heute? Konntest du bei der Bank etwas erreichen?


    Dieses Androhen sich etwas anzutun hat mein Noch-Mann auch mal angedeutet. Ich möchte nicht schreiben was ich damals dachte. Das muss ich ehrlich zugeben.


    Das anzudrohen ist wirklich schlimm und ich weiß ehrlich gesagt nicht wie ich heute reagieren würde.


    LG

    Hallo Annelui,


    es tut mir leid das es dir so schlecht geht. Viele gehen durch dieses Tal. Ich merke bei mir dass es mir gut tut lange Spaziergänge zu unternehmen. Ab und an gehe ich schwimmen. Der Schmerz über den Verlust ist trotzdem da, aber es wird nach und nach leichter. Leider muss man das am Anfang einfach aushalten. Du kannst wirklich nur etwas für dich tun. Dich etwas ablenken und dir etwas gutes tun.


    Das du jetzt das Gefühl hast nach deinen jahrelangen Bemühungen plötzlich überflüssig zu sein kann ich verstehen. Aber Dankbarkeit werden wir wohl nicht erwarten können zumal wir ja auch häufig ungebeten geholfen haben.


    Die räumliche Trennung ist das beste was du machen kannst. Und wie einige hier schreiben, brich die möglichen Kontaktquellen ab und schaue nach vorn.


    LG