Beiträge von kaffeetante

    Helene ich werde mein Kind nicht mit dem Schwiegervater fahren lassen.

    Mir war ja schon länger nicht wohl bei der Menge Bier, die er immer in sich rein gekippt hat, ich fand es nie normal, mehrere Bierkästen im Haus zu haben so wie bei meinem Schwiegeltern ist, die versteckten Flachmänner mit dem Schnaps hatte letztes Jahr mein eh schon vorhandenens Bauchgefühl bestätigt.

    Aber natürlich Frage ich mich, wann andere wieder Vertrauen hatten, wie sich die trockenen Alkoholiker beweisen könnten?

    Aktuell bin ich von Vertrauen sehr weit weg, da ja der Alkohol noch immer da ist, er müsste komplett weg sein und ich glaube nicht das ich das erleben werde.

    Mag sein, dass ich es falsch einschätze und er gar nicht dieses Problem hat, aber wenn doch, sind mir drohenden Risiken zu groß, das kann ich für mich nicht verantworten

    die Schwiegereltern waren da, es gab einen "Anlass" (eine Anschaffung) zum Feiern und mein Mann macht fröhlich Sekt auf und schenkt allen fröhlich ein, der schwiegervater trinkt an einem abend Bier, an einem anderen alkoholfreises Bier. Wir treffen uns mit Freunden zum Grillen, dort gibt es neben Bier auch noch selbst gemachten Erdbeerlimes- hübsch untermauert mit der Situation, dass der 11jährige Sohn unserer Freunde kosten will, da hieß es dann "nein, das macht schäden im Gehirn und du bis noch im Wachstum"... Mein Mann trinkt meist das gleiche und ich merke, wie mir das den Magen umdreht.
    Der Schwiegervater hat nächste Woche Geburtstag und bekommt von seinen Söhnen eine Flasche edlen Kräuterschnaps- deutlicher kann man ja nicht zeigen, so wie du es machst ist es völlig normal und ich bin diejenige die spinnt...

    Genau, es ist völlig normal jeden Tag was alkoholsiches zu trinken, ist aj Urlaub, tja und im Alltag, ist ja Wochenende und am Mittwoch, da wird ja Karten gespielt mit Freunden...

    Nun fing mein Mann auch damit an, ob man nicht darüber nachdenken könnte, dem Schwiegervater wieder Ausflüge per Auto mit dem Enkel zu erlauben und ich möchte einfach nur schreien

    Sieht man irgendwann Gespenster und alle um einen herum sind alkoholiker? Denn tatsächlich ist mir aufgefallen, im Urlaub mit Freunden tranken alle jeden Tag etwas alkoholisches zum Abendessen, die Männer gern auch 2 oder 3, risikoarm trinkt kaum jemand.

    Sieht man irgendwann Gespenster? Sehr ich es zu eng? Sehen die anderen etwas als zu normal an, weil wir alle so aufgewachsen sind mit Eltern die eben öfter mal was trinken

    Hallihallo an alle,

    ich hoffe, alle hatten schöne Ostertage!

    Vor den Osterfeiertagen hatte ich große Angst, da unser Weihnachtsthema nicht besprochen wurde, aber weglächeln, darüber schweigen und smalltalk sorgen dafür, dass keine heißen Themen aufkommen. Öffentlich hat der Schwiegervater sehr wenig getrunken- übrigens insgesamt, es stand gar kein Getränk am Tisch, beim lezten Mal war es so, dass das Glas immer in der Küche mit Bier aufgefüllt wurde... Dadurch sieht man also nix von seinem Konsum, was dazu führt, dass mein Mann denkt, da wäre doch kein Problem. In mir kämpfen Misstrauen gegen "hab ich doch übertrieben" Wirklich gesehen haben wir ihn nur einmal mit einer Bierflasche in der Hand...

    Es gibt aber keine Situationen, die eine eindeutige Position von mir verlangen, es ergab sich nicht, dass die Schwiegerelter mit dem Enkelchen alleine einen Ausflug machen, sowas wird frühestens Pfingsten auf uns zukommen und dann schau ich wie ich es dann mache...

    Soweit mein update...
    LG

    Ich weiß ja nicht wie alt dein Kind ist. Aber ich fühle mich bereits jetzt schon um unzählige unbeschwerte Feiertage, Weihnachten, Ostern, Geburtstage mit meinen Liebsten betrogen. So viele schöne Momente, die ich verpasst habe oder nicht richtig genießen konnte, weil der Elefant im Raum alles überschattet hat oder weil es sogar offen ausgetragene Konflkte oder Streit zwischen uns Eltern gab.

    Hallo Lea,

    ich fürchte, ich werde das auch irgendwann so empfinden. Aktuell ist es noch ok für mich, gut das letzte Weihnachten war dort nicht so toll, da aber meine Familie und mein Freundeskreis auch dort in der Nähe leben, gibt es Abwechslung und daher eine bunte Mischung an Momenten.

    Blöd ist halt auch, dass ich ja jetzt im Hinblick auf die Osterplanung ein schlechtes Gefühl habe.

    Aber ob ich das nicht hätte wenn der Kontakt abgebrochen wäre? Ich habe ja schon seit Jahren keinen Kontakt mehr zu meiner Schwester, das Verhältnis war nie gut und insofern ist da nichts, was ich vermissen müsste außer der grundsättzlichen Sehnsucht nach Heiler Welt, von der ich bei meiner Schwiegerfamilie früher dachte, sie gefunden zuhaben. Es ist n bissl tröstlich und gleichzeitig erschreckend, dass auch andere Familien so ihre Probleme haben, auch ohne Alkohol, jedenfalls fällt mir auf Anhieb niemand ein, wo alles bestens ist.

    Ist es nötig etwas zu fordern, was du als Mutter durchaus entscheiden kannst 🤔

    Hallo Lea, es gibt ja nicht nur mich in diesem schwierigen Beziehungsgeflecht, sondern noch meinen Mann mit seiner Beziehung zu seinen Eltern. Das heißt es hätte einen sehr großen Preis, wenn ich darauf bestehen würde, dass wir dort nicht mehr hinfahren. Aufgrund der Entfernung dorthin würden Kontakte zu weiteren Familienmitgliedern leiden... Das will also gut abgewogen werden.

    Da beisse ich lu ber die Zähne zusammen die wenigen Male und hab aber ein Auge darauf, wie der Umgang mit meinem Kind ist. Wenn sie sich da einmal ähnlich verhalten sollten wie zu uns jetzt zu Weihnachten ist das meine rote Linie und das war es dann mit dem Kontakt.

    für mich ist das zu viel, gesund kann das nicht sein. Aber eigentlich ist das Thema durch, es geht nur noch darum wie wir einen Umgang finden, bei dem ich mich gut fühle und weiterhin der Mutter treu bleiben kann, die ich meinen Kindern sein möchte.

    es ist halt so schwer, einen Kontaktabbruch damit zu begründen, dass etwas "nur" ungesund ist, weißt du wie ich es meine? Klar sollte mir egal sein, was andere Leute denken, erst Recht da ich mir sicher bin sie SEHEN das gar nicht richtig und bagatellisieren es. Ich bin wohl gerade so aufgewühlt, weil wir uns um die Planung der Ostertage kümmern... Weihnachten habe ich schon gemerkt, dass wenn ich mein Worte dann doch nicht runterschlucken sondern für mich einstehe, wird es ordentlich Konflikt geben, die sind ja nicht gut im Diskutieren, werden schnell laut und persönlich. Vor sowas will ich mein Kind schützen und gleichzeitig merke ich dass ich damit auch Sachen provozieren kann um was handfesteszu bekommen, damit die Lage eindeutig wird. Ich kann ja für mich sagen ich wollte nur ein Fahrverbot, wenn die daraus einen Krieg machen ist das deren Verantwortung.

    Irgendwie ist auch klar, dass es zu einem Riesenstreit kommen MUSS, die Geschichten ähneln sich darin doch immer sehr...

    Hallo Mona,

    ich finde diese Abstufung auch unsinnig. Eigentlich reicht EINE Frage: MUSS ich trinken oder will ich und dann muss ssman die Frage "nur" noch ehrlich beantworten...

    PetraPetra mit dem Schwager ist es schwierig, er schleppt irgendeine "Verwundung" aus seiner Kindheit mit sich herum, ist massiv enttäuscht von seinem Bruder, gleichzeit verklärt er die Kindheit die er mit seinem Vater erlebt hat -rätselhaft, wie das alles in einem Kopf stattfinden kann... ist wohl eine Familienkrankheit sich was vorzumachen.

    Er findet wirklich schlimme Worte, wie er unseren Umgang mit seinem Vater sieht, wir würden ihn demütigen (ob er wohl damit meint dass der arme Mann sich nun heimlich in der Küche sein Bier nachschenken muss?!) das ist insbesondere hart für meinen Mann. Mir entlockt das nur eine hochgezogene Augenbraue und ich Frage mich wie man so blind durch die Welt gegen kann.

    Ich habe mich schon in vielen Situationen gefragt, woher ein Mensch die Fähigkeit hat, zu reflektieren. Ist das angeboren? Denn scheinbar kann man das nicht erlernen. Oder gibt es Auslöser und plötzlich wird eine Leitung dafür offen? Bei so vielen Menschen Stelle ich fest, dass sie sich nicht die richtigen Fragen stellen oder wenn doch, abstruse Schlüsse daraus ziehen...

    Naja, die Situation wird uns noch lange begleiten, zum Glück nur wenige Male im Jahr ganz nah und ansonsten aus der Ferne...

    Hallihallo an alle, ich möchte mich auch mal wieder melden.

    Weihnachten verlief unangenehm, es war einfach schrecklich Stimmung und wir sind vorzeitig abgereist. Es kostet so viel Engergie, das kindgerecht zu vermitteln- am liebsten würde ich brüllen und schreien "ihr seht uns nie wieder"...Ich wünschte, ich müsste dort nie mehr hin und dass sie uns auch nicht mehr besuchen, aber das kann ich nicht fordern

    Ich dachte erst, der Schwiegervater würde weniger trinken (dasss ich mich doch geirrt hätte...) aber nein, der gießt sich das Bier nun in der Küche ein nzw. füllt es dort nach... Außerdem kam raus, dass seine Blutwerte wohl doch nicht mehr so toll sind und er ist krank geschreiben und wird es auch ein Weilchen blieben, aber Details dazu erfahren wir nicht.

    Das Bild wird nun eigentlich komplettiert, seltsamerweise erkennt mein Mann das nicht. Er sprach letztens sogar davon, wann wir dann mal wieder erlauben könnten, dass sie doch Asuflüge mit dem Auto machen können. Ich ahbe klar gemacht, dass das für mich nicht in Frage kommt und er akzeptiert es, aber es irritiert mich, dass er überhaupt fragt. Und er reagiert empfindlich auf das Wort Alkoholiker. Er bezieht sich auf irgendein Phasenmodell (vermutlich Jellinek?) und meint es wäre ja bisher nur riskanter Konsum - was soll das bitte helfen um das Problem eine hübsche Schleife zu binden, davon wird es doch nicht besser! Allerdings ist es für die ganze Situation egal wie wir es jeweils benennen, denn machen können wir nichts, nur zusehen... Vielleicht ist es eine Schutzbehauptung von ihm, denn wenn es noch kein Problem ist muss man sich nicht mit der Ohnmächtigkeit die dieses Problem birgt, beschäftigen.

    Ich möchte mich mit der Materie besser auseinander setzen, nicht dass ich wirklich überreagiere und nur ich dieses Trinkverhalten als störend finde oder als Ausrede nutze.

    Hallo Bobbele,

    die Handlungen der betroffenen ähneln sich sooo sehr.

    Erst einmal überprüfen, ob mit einem selbst irgendwas nicht stimmt, ob man das überhaupt richtig sieht, ob da ein Problem besteht. Dann wird gesucht, am besten nach einer Geschichte die der eigenen exakt gleicht um eine Bestätigung zu finden, dass da wirklich ein Problem ist. Häufig findet man aber nicht ganz exakt die gleiche Geschichte, irgendwas ist dann doch anders und darum kann es bei einem selbst doch kein Problem geben, oder doch?
    Ja es ist ein Problem! In erster Linie für dich aber das reicht doch aus! Mal davon ab, ich bin jetzt mal anmaßend und sag ich dir jetzt mal den Satz, den du vermutlich lesen willst- nein musst- um dir sicher zu sein: ja dein Mann hat ein Problem!

    ich verstehe, dass du an der Beziehung, an deinem Partner und Vater deines Kindes hängst, es ist ja auch gut dass man nicht leichtfertig Beziehungen uafgibt, aber bei euch ist ja nix leichtfertig, sorry wenn ich das so deutlich sage... Mir hätten da schon die Vorkommnisse im Babyalter (schreien lassen) gereicht und das nicht für mich da sein, als deine Mutter starb- er ist doch auch überhaupt nicht loyal euch egenüber! Es ist ja immer diese Huhn-oder-Ei-Geschichte, macht das der Alkohol also kann er eigentlich nicht anders oder ist er einfach verantwortungslos?! so oder so, musst du euer Kind und dich schützen!
    Ich ahtte zu Beginn hier im Forum auch immer wieder den Eindruck, dass von anderen Mitgliedern hier "schnell" zu einer Trennung geraten wird- aber eigentlich ist doch gar nichts schnell- es sit schon sooo viel passiert und fast alle Geschichten hier nehmen den gleichen Verlauf, nämlich dass man sich sagt hätte ich mal eher...

    Ich verstehe auch den Wunsch, zu den wenigen Ausnahmen gehören zu wollen, wo es gut ausgeht, Einsicht da ist und ein Happy End wartet...

    Wäre man so ein Fall, würde man hier nicht schreiben...

    Es ist ja nicht so, dass man sich das ganze nicht schon eine ganze Zeitlang angesehen hat und versucht hat, eine sanfte Änderung zu bewirken, auf Einsicht gehofft hat....

    Hallo Bobbele,

    ich ahbe mir gerade alle sdurchgelsen und reibe mir mal wieder verwundert die Augen, wie es immer wieder den Angehörigen ergeht und sie an sich zweifeln und sich hinterfragen, ob da ein Problem sei, obwohl es so offensichtlich ist.
    Ich bin ja "nur" die Schwiegertochter eins Alkoholikers und frage mich, warum meine Schwiegermutter nicht positiver auf meine Fragen reagiert hat- viele Angehörige schreiben ja hier, dass es wohl nach außen den Anschein machen würde, alles wäre normal und sie froh wären, jemand von außen würde mal was sagen... da bei mir die schwiegermutter aber das auch beschönigt und als normal ansieht, hatte ich meine Zweifel und musste mir mein tägliches Gebet " jeden Tag >Bier ist NICHT normal" aufsagen...
    Mir hat zum Beispiel geholfen, die Biermenge in Schnäpse umzurechnen. Würde der Schiegervater die gleiche Menge Reinalkohol in Schnapsform zu sich nehmen, stündentäglich abends 8 (!!!!) Schnäpse auf dem Tisch, das würde wohl niemand normal finden. Dieses "es ist nur Bier" macht mich sooo wütend!!!!

    Ich wünsche dir von Herzen, dass du einen guten Weg für dich und dein Kind findest...

    Hallo Liebe Eldamalu,

    ich ahbe eben n dem Faden von Bobbele gelesen und dort deinen Beitrag gefunden:
    "Ich weiß einfach nicht, warum ich so war und habe schon mehr als einmal an meinem

    Charakter gezweifelt."

    und danach kommen soooo viele Gründe, warum man einfach nur distanziert zu einem Menschen werden MUSS, mit dem man eine Familie hat- jedenfalls würde es mir so gehen! Da brauchst du gar nicht weiter nach Gründen bei dir suchen! Aber das ist wohl das tückische, wenn man mit einem Alkoholiker zu tun hat, man zweifelt sich selbst so an und verliert das Selbstbewusstsein- daher will ich dir aus dre Ferne auf die Schulter klopfen und deutlich sagen DU BIST NICHT DAS PROBLEM!!! Wenn man es zugunsten deines Mannes auslegen möchte, kann man es auf den Alkohol schieben, aber es ist nicht richtig, ihn aus der Verantwortung zu nehmen!

    Du kannst niemanden trocken legen...diese Macht hat kein Angehöriger, das musst Du einfach begreifen.

    Ja, da brauchen wir Angehörogen wohl auch unsere Zeit und uns muss gaaanz oft gesagt werden, wir können nix machen, bevor wir es verstehen... Ich weiß, es ist absurd, aber ich bin halt noch n bissl unsicher, ob er wirklich ein Problem hat, wenn man etwas weiß aber nicht gut begründen kann und alle um einen herum sagen, ach das stiimmt doch nicht, dann ist das so belastend... einfach auch die Folgen zu tragen, den Kontaktabbruch von seiten meines Schwagers. Ich möchte gern die heile Welt wiederhaben und das würde gelingen, wenn er JETZT eine Vollbremsung machen würde

    es ist einfach so schwer, sehend in die Katastrophe zu schlittern und nichts machen zu können. Und ich mache mir Sorgen, dass es doch noch Differenzen mit meinem Mann geben könnte, dass er sich von dem alkohlfreien Bier blenden lässt... Wenn ich was "handfestes" finden würde, könnte ich den Schwiegervater anschreien und alle anderen auch, die mir nicht glauben

    Danke, dass du nicht müde wirst, mir das in aller Deutlichkeit zu sagen- das brauche ich! Auch wenn ich im ersten Moment denke, was fällt sunshine ein, sei mal bitte netter zu mir wieso versteht man meine Gefühlslage nicht?! Aber nur klare Worte können für Klarheit sorgen :)

    dei Beweise brauche ich nicht für mich ich "brauche" sie, da ja mein Schwager nicht glaubt, dass es ein Problem gibt... wir haben jetzt seit fast 2 Monaten keinen Kontakt zu ihm, er und mein Kind hatte so eine tolle Beziehung, darum tut es mir leid. Ich frage mich natürlich auch, wie er es übers Herz bringt, keinen Kontakt zu unserem Kind zu haben...

    ein Beweis wäre auch gut, um die Schwiegermutter im Boot zu haben, ich habe ja die Hoffnung nicht aufgegeben, dass man doch noch rechtzeitig einschreiten kann, bevor es gravierende Gesundheitsprobleme gibt...

    Hallo Lea,

    ich gebe zu, ich bin unruhig, wenn sie unterwegs sind. Zum Freibad fahren sie aber mit dem Fahrrad. Mich graust es vor Freitag, da muss ich ins Büro, da bin ich 1 Stunde entfernt, aber mein Mann macht homeoffice...

    Meine Gedanken kreisen sehr, denn es fehlen die "Auffälligkeiten" die ich erwartet hatte. Es müsste doch was mit ihm machen, wenn er nichts alkoholisches trinkt und genau so, wenn er heimlich trinkt, denn das müsste er auch vor seiner Frau verheimlichen (die ja denkt er will und nciht er muss trinken), was ich mir aufwändig vorstelle...

    Zum Nachdenken hat mich gebracht, dass ich mich auf einmal gefragt habe, ob es blauäugig ist, dass mein Papa meine Kinder noch herumfahren darf.

    Hallo Mona,

    "nur" die Bier täglich fand ich schon immer unpassend. Der heimllich Schnaps in Verbindung mit der Aussage, er würde ja 2x wöchentlich alkoholfrei trinken, haben mir gezeigt, dass das alles unberechnnbar für mich ist. Den Kipppunkt, an dem was schlimmes passiert weil es eben so gar nicht mehr unter Kontrolle ist, wird man nicht vorhersagen können...

    Hallo Lea,

    es ist verwirrend unauffällig. Ich zweifle, ob ich ihn doch falsch "beschuldigt" habe und er doch kein Problem hat... sichtbar trinkt er nur alkoholfreies Bier. Ich sehe ihn aber wenig und spreche, wie immer, wenig mit ihm, eigentlich nur das nötigste. Heute sind sie den ganzen Tag mit dem Kind baden und wollen abends essen gehen. Da würde sich für ihn die Möglichkeit bieten, Bier zu trinken. Mal schauen, welche Auswirkungen das haben wird...