Beiträge von orangeblau

    Ich war mit meinem Ex auch kurz bei der Paartherapie.

    Es hat gar nichts gebracht.

    Der Therapeut damals war sogar auch auf Sucht spezialisiert.

    Wenn ich das Thema (Alkohol, Lügen) bei der Theraphiestunde angesprochen habe, hat mein Ex es bestritten ein Problem zu haben und dass er sich von mir kontrolliert fühlt.

    Der Therapeut meinte nur, dass mich das nichts angeht (so auf die Art). Ich hatte auf jeden Fall das Gefühl, dass er mir nicht „hilft“ (der Therapeut).


    Im Nachhinein verstehe ich, dass er recht hatte.


    Solange der nasse Alkoholiker das Problem nicht einsieht, wird ihn auch kein Therapeut davon überzeugen können.
    wenn ich ehrlich bin, wollte ich die Paartherapie, damit der Therapeut meinen Ex davon überzeugt, dass ich Recht habe und ihm die Augen geöffnet werden.

    Mein Ex hat die Theraphie dann eher gegen mich benutzt. Es kam zu Streit. Er hat dann immer argumentiert, ob ich nicht verstanden habe, was der Therapeut gesagt hab, dass ich das wahre Problem bin weil ich kontrollieren und ihm nicht vertrauen würde.


    bei uns kam es dann so, dass der Therapeut meinte er will vorübergehend nur, dass mein Ex allein ohne mich kommt. Da ging’s drum, dass mein Ex sich in meiner Anwesenheit nicht öffnen bzw. nicht ehrlich sein konnte, glaube ich. Er ist nie hingegangen. Hat mich diesbezüglich belogen. Ich hab’s dann gemerkt, als keine Rechnung mehr vom Therapeut kam.

    So reden nur die Leute, die selbst Leichen im Keller haben und sehr engstirnig sind, die vielleicht selbst nicht glücklich sind mit ihren Ehen, vielleicht sogar neidisch auf dich, dass du deinen Weg gehst. Keine Ahnung warum man meistens mit dem Mann Mitleid hat, aber ja…in Dörfern scheinbar noch sehr verbreitete Einstellung.

    Bei mir war es nach Polizeieinsatz so, dass ich mich mehrere Wochen geschämt habe und mich nicht aus dem Haus getraut habe.

    Irgendwann habe ich mir gedacht, dass ich dazu stehe und bin überall hoch erhobenen Hauptes hin allein und mit meinen Kindern.

    Getuschelt wurde auch. Von vielen Menschen habe ich mich auch getrennt deswegen ohne Erklärung zB den Frisör gewechselt.


    Ich habe mir gesagt, dass ich mich freue, dass ich Gesprächstoff in das langweilige Leben anderer Leute bringe.


    Mittlerweile hat es sich gelegt. Die Leute werden nur tuscheln bis es ein neues Thema gibt.

    Aber ich verstehe dich sehr sehr gut. Man braucht sowas nicht auch noch zusätzlich! Bei mir war es ja auch eine Riesen Angst wie die Leute auf die Trennung reagieren werden, wenn unser Scheim quasi fällt, was auch ein Mitgrund war, warum ich mich nicht eher getrennt hatte.

    Ich wohne auch in einem Ort wo jeder jeden kennt. Wo viel gesoffen wird. Und ja, dann wird eben getuschelt. Meistens von denen die einen ähnlichen Problemfall haben. Es geht vorbei. Spätestens mit dem nächsten „Skandal“. Ich habe mich auch nirgends erklärt oder gerechtfertigt, aber in dieser Phase schon deutlich gespürt wer meine Menschen sind und wen ich lieber nicht mehr in meinem Leben haben will.

    Meine Mutter ist trockene Alkoholikerin seit ich 6 Jahre alt bin. Alles gut gelaufen, könnte man meinen, doch es sind die prägenden Lebensjahre.

    Ich kann mich an ihre nasse Zeit erinnern, habe alle EKA-Merkmale, bin im Erwachsenenalter co-abhängig geworden und habe Probleme gesunde Beziehungen aufzubauen, obwohl meine restliche Kindheit normal verlaufen ist.

    Ich bin fast 40 und leide nach wie vor an den Folgen.

    Kinder merken das.

    Es gäbe nur eine Chance, und die wäre dauerhaft nüchtern.

    Was ich aber bei ihm als schwierig empfinde, da so gar keine Krankheitseinsicht da ist.

    Selbst als ein Arzt das Thema angesprochen hatte, wurde es auf Medikamente vom Krankenhaus geschoben.

    Meine Tendenz geht zum Nein.


    Überleg mal wieviele Jahre sich das ziehen könnte bis du mit ihm endlich die Beziehung führen kannst, die du dir wünscht, wenn es überhaupt mal dazu kommen sollte.

    Er hat keine krankheitseinsicht. Vielleicht kommt sie nie.

    Wenn sie mal kommt: Entzug, dann muss er aber stabil bleiben dauerhaft…


    Du bist erst seit einem Jahr mit ihm zusammen und schon so viel Stress. Sei froh dass ihr keine gemeinsame Wohnung oder Kinder habt…


    Schütz dich. Es wird dich so zermürben und dir so viel Energie kosten, es kann dich krank mache zB Panikattacken, Depressionen….


    Sicher stecken hinter vielen nassen Alkoholikern super liebenswerte Menschen, aber eine stabile Beziehung auf Augenhöhe meiner Erfahrung nach unmöglich. Manche Schaffens vielleicht, aber so sehr wie sich dein Kopf um ihn und seine Krankheit dreht, naja..)


    Meines Erachtens ist die beste Lösung den nassen Alkoholiker in Liebe loszulassen. Ihn seinen Weg gehen zu lassen und selbst AUCH den EIGENEN Weg gehen.

    Was die Zukunft bringt, ob man wieder zusammen findet auf eventuell gesünderer Basis kann man nicht wissen. Aber loslassen ist die Basis für alles gesunde, dass EVENTUELL mal kommen könnte, aber hoffen darauf würde ich nicht.

    Sowohl der Alkoholiker als auch der Co müssen ihre Arbeit beide FÜR SICH tun unabhängig vom anderen…

    Ich würde sogar fast schon so weit gehen zu behaupten, dass Alkoholiler und Co sich gegenseitig im Weg stehen können, wenn’s un die jeweils eigene Heilung geht.

    Vielleicht ist auch mein glaube immer wiede, das ich ihn da raus holen kann, ihn wie sagt man so schön, retten kann. Was ich bei meinem Papa nicht geschafft habe 😞


    das kenne ich sehr gut von mir selbst und kann es absolut nachvollziehen.

    Wir wiederholen gerne die Muster aus der Kindheit, wir denken unbewusst als Kind irgendetwas falsch gemacht zu haben und wollen es nun besser Machen, noch mehr geben, noch mehr lieben und versuchen so unsere Verletzungen doch noch wett zu machen.


    “wenn ich schaffe ihn vom Alkohol wegzubekommen, wenn meine Liebe stärker ist als seine Sucht, dann bin ich geheilt und endlich was wert.“

    Jaja das sind mir die liebsten, immer sind die anderen schuld, nur er nicht.

    Du gibst ihm zu wenig Liebe und Nähe? Schön, dann soll er sich ne andere suchen, wenn du angeblich so falsch bist.


    Die andere hat ihm zum kiffen quasi gezwungen? Wie hat sie das gemacht? Gefesselt und ihm den Joint und Maul gestopft?


    Du bist nicht schuld dran, dass er immer wieder fremd geht. Das sagen Fremdgeher gerne. War bei mir genauso. Wenn er so unzufrieden ist mit dir, dann soll er sich trennen und dich in Ruhe lassen.


    Die Verantwortung liegt bei ihm. Betrug ist eine massive Grenzüberschreitung und man verletzt damit ganz bewusst seinen Partner!
    Und nein, die andere Frau kann auch nichts dafür. Selbst wenn sie ihn „verführt“ hat, liegt es an ihm NEIN zu sagen, denn er ist derjenige der eine Freundin hat.

    Er hat null Verantwortungsbewusstsein. Das braucht eine Mama mit 3 Kindern nicht.

    Er braucht eine die sein Trinken nicht toleriert?

    Da hat er gewaltig deine Co-Knöpfe gedrückt.


    Bist du seine Mama oder seine Retterin? Da verlangt er viel zu viel von dir und du solltest das erkennen. Du hast schon 3 Kindern, du brauchst kein viertes! Du verdienst einen stabilen, verantwortungsbewussten Mann, der für euch da sein kann - und zwar immer;m, nicht nur wenn ihm gerade danach ist!


    Nur er kann an seinem Trinken was ändern!!! Du bist doch nicht sein Mädchen für alles mit der er umspringen kann wie er gerade lustig ist!


    Falls er wieder kommt könntest du zB sagen: „schön dass du jemanden brauchst der das Trinken nicht toleriert. Ich tue es nämlich nicht, ich will mit Alkohol nichts zu tun haben. geh bitte. Du kannst dich gerne bei mir melden wenn du einen Entzug und eine Therapie gemacht hast und min 1 Jahr trocken bist. Ich mag dich, aber so bist du nur eine Belastung für mich. Ich habe keine Energie mehr dafür. Tschüss“

    Du kennst sein Muster jetzt ja.

    Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass er wieder kommt. Du kannst dich jetzt drauf vorbereiten, wie du dann reagieren willst.

    Du kannst dich zB fragen, was sich geändert hat in der Zwischenzeit.


    Außerdem kannst du dich fragen, ob du mit einem nassen Alkoholiker überhaupt zusammen ziehen WILLST, unabhängig davon wie liebevoll er sein kann. Jeder kann lieb, wenn er will und er einen Nutzen draus zieht…


    Und du hast Kinder, die ihn stressen. Brauchst du/ihr so jemanden in euren Leben wirklich?

    Was habt ihr denn gemeinsam durchgemacht? Hat dieses „gemeinsame Durchmachen“ zu irgendeinem positiven, beständigen Ergebnis geführt?
    Wieso misst du Liebe daran, was man gemeinsam durchgemacht hat?

    Was gibt dir diese Beziehung positives?

    Kannst du ihm überhaupt noch vertrauen und dich wohl fühlen nach diesen Aktionen?


    Das sind die wichtigen Fragen….


    PS: wer sagt, dass nicht die andere Frau unbequem wurde, weil sie sein Problem eher erkannt hat und die Reissleine gezogen hat? Du bist eben der bequeme Back-up-Plan, diejenige die ihn immer zurück nimmt und null Ansprüche stellt…

    Du bist doch viel viel mehr wert!!!!!

    Diese Achterbahn macht süchtig.
    Spannung wenn es Scheiße läuft, kurze Erlösung wenn’s dann wieder gut ist. Und von vorn….

    Und wie bei jeder Sucht bringt Vernunft nichts.


    Ich glaube wir Co‘s verwechseln emotionale Achterbahnfahrten oft mit Liebe, weil sich dieses Rauf und Runter so intensiv anfühlt. In Wahrheit ist echte Liebe vermutlich ruhig, beständig, sicher, zuverlässig und eher „langweilig“. Betonung auf „vermutlich“, denn ich kenne es auch nur so wie du.


    Du bist nicht dumm deswegen. Wichtig, dass du die Dynamik verstehst und du dich für dich fragst, ob du das für deine Zukunft so willst, ob es dir gut tut, oder dich nur runterzieht (wie du ja bereits erwähnt hast) und dann eine Entscheidung FÜR DICH triffst.

    Ich denke hier passt es ganz gut.

    Warum lässt man sich soviel gefallen? Schwer zu sagen. Durch den Papa falsche Liebe seit kindheitstagen vermittelt. Hoffung, weil man weiß, Er kann anders sein, es ist der Alkohl, das redet einem der Kopf viel ein.


    Es ist eigentlich völlig egal was es ist, ob der Alkohol oder sonst was.

    Man denkt wenn man den Grund weiß, warum jemand tut was er tut und wenn man diesen Grund dann bearbeitet, dass alles gut wird.

    Viel wichtiger ist, wie es dir damit geht, ob du leiden willst (mitunter Jahre) bevor „das Problem“ behoben ist und du endlich die Beziehung führen kannst mit ihm, die du dir wünscht? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das überhaupt passiert? Genau, gering…


    Es tut mir sehr leid für dich. Hoffnung kann so anstrengend sein.

    habt ihr euch getrennt?

    Da gebe ich dir recht. Er macht es aber immer nur, wenn er Massiv getrunken hat


    Unter Alkoholeinfluss zeigt sich eben oft der wahre Charakter.

    Ich denke auch, dass hat viel mehr mit seiner Persönlichkeit zu tun als mit Alkohol. Ein Lappen, dem ohne Alkohol der Mut fehlt.

    Warum er das macht?

    Narzisstisch, egoistisch, enpathielos, emotional unreif, verantwortungslos, braucht Bestätigung durch Sex mit viele Frauen, vielleicht psychisch krank.

    Lass nicht so mit dir umgehen. Würd er bei jeder Frau so machen. Es hat nix mit deinem Wert zu tun.

    Hallo liebe Rennschnecke und hallo auch an alle anderen, naja ich habe allgemein Angst ihm das zu sagen, dass er aus meiner Wohnung ausziehen muss.. also ich werde das mit den Fachkräften von der Beratungsstelle besprechen, wie ich das mit Hilfe hinbekommen kann und wie es ihm mitgeteilt wird. Ich habe mich ja vor ca. 2 Jahren schonmal getraut ihm das zu sagen und daraufhin kamen zuerst Beleidigungen, androhungen und üble Einschüchterung, zum Schluss hatte ich von ihm leicht seine Hand im Gesicht.. Tatsache ist, dass es körperlich war, und das war nicht das erste mal.. und jetzt möchte ich es so nicht nochmal erleben, daher muss es anders ablaufen als damals..

    Dann hat er mit seinen Handgreiflichkeiten ja genau erreicht was er will….Dass du Angst hast und ruhig bleibst, dich nicht trennen traust…

    Ich weiß wie sehr man geneigt ist, solche Tätlichkeiten zu verharmlosen. Erst ist es „leicht die Hand im Gesicht“, schupsen, Haare ziehen, würgen und irgendwann wenn du Pech hast wirst du grün und blau geprügelt…die Abstände werden geringer, die Anlässe harmloser….


    Ich wünsch dir so, dass du den Ausstieg schaffst!!! Du bist nicht allein!!! Ich hoffe so, dass du die Trennung „normal“ über die Bühne bringst, aber wenn nicht zögere nicht harte Maßnahmen (Polizei) zu ergreifen…

    Wenn man sich schon seit 2 Jahren trennen will und immer noch kein Stück weiter ist, fühlt man sich enorm hilflos und voller Ohnmacht….

    Falls es so weit kommt meinte ich.
    Das liegt doch nicht in ihrer Hand was noch passieren wird. Natürlich wünsche ich ihr, dass keine Gewalt mehr passiert. Aber ich weiß eben aus eigener Erfahrung, dass man nichts machen muss. Wenn einer betrunken ist und agressiv wird, dann hat man keine Schuld dran und Kann es mit dem eigenen Verhalten auch nicht verhindern. Wenn diese Grenze zur körperlichen Gewalt einmal überschritten ist, passiert es meistens immer wieder. Gewaltspirale. Viele Opfer häuslicher Gewalt brauchen mehrere Anläufe (haben mir entsprechende Beratungsstellen gesagt)

    Ich habe es so gemacht und für mich war es der Ausweg. Er wäre sonst auch nicht ausgezogen.


    Und Anzeige erstatten. Straftäter sollte man nicht schützen und schon gar keine Angst vor ihnen haben (hat man ich weiß)


    Ich finde es nicht grenzwertig. Schlagen lassen muss sich niemand. DAS ist grenzwertig.

    Falls er wieder handgreiflich wird, sofort die Polizei anrufen.

    Dank wird er der Wohnung verwiesen, bekommt Kontakt- und Betretungsverbot.

    Das kann man das ausweiten auf mehrere Monate.

    Der Schlüssel wird im abgenommen…

    Wichtig: immer alle Verletzungen/blauen Flecken/Sachveschädigungen fotographieren und dokumentieren. Evt heimlich filmen…


    So bekommst du ihn raus…


    Alles Gute.

    Ich habe hier lange nicht geschrieben. Ich bin auch co abhängig und noch immer mit meinem Mann zusammen. Die Situation ist bei uns etwas anders, mein Mann ist funktionaler Alkoholiker.
    Warum ich jetzt hier schreibe, mir wird richtig schlecht, wie du über deine Frau schreibst. Alkoholismus ist eine Krankheit. Und ja ich verstehe die immer wiederkehrenden Enttäuschungen, aber deine Frau ist kein Müll, den man wegwirft. Sie ist ein Mensch, sie ist die Mama deiner Kinder ….wahrscheinlich hast du sie mal geliebt. Mir ist beim lesen die Hutschnur geplatzt, soviel Zynismus und Kälte .. 😢

    Chronischer Alkoholismus im Endstadium (so ließt es sich für mich) ist noch einmal eine andere Hausnummer als ein funktionaler Alkoholiker.

    Zumindest für den Partner, der es täglich mit ansehen muss.

    Ich denke bevor er seine Haltung eingenommen hat, hat er sehr viel für seine Frau mitgetragen, wenn ich lese 4x Entzug, Krankenhausaufenthalte usw.

    Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass man dann irgendwann so eine abwertende verbitterte Haltung einnimmt um mit der Situation irgendwie umzugehen.


    Genau deswegen sollte man sich trennen bevor man in einer solchen ausweglosen Situation landet, es wird ja nicht besser nur schlimmer. die Trennung kann man dem anderen fast nicht mehr antun. So wie er es beschreibt würde seine Frau ja quasi auf der Straße landen, weil sie anscheinend in keinster Weise mehr funktioniert.
    Das schafft man dann wenn überhaupt nur noch wenn man komplett jegliches Mitgefühl irgendwie ausblendet….dss versucht er meiner Meinung nach….

    Diese zynische Art ist doch nur Selbstschutz. Ich kann es verstehen. Es gab wahrscheinlich vorher jahrelang schon einen sehr großen Leidensdruck für dich. Irgendwann macht man zu, schützt sich selbst. Für mich ließt sich das etwas verbittert, und ich kanns gut verstehen.


    Die Situation hört sich wirklich sehr schwierig und extrem an. Du hast schon längst die Hoffnung aufgegeben, dass sie trocken werden könnte, was dich von vielen Co‘s hier unterscheidet die Fäden eröffnen…eigentlich schaust du ihr nur noch beim Sterben zu….das ist für dich eine extrem belastende Situation, wär es für jeden!!!!!

    Ein bisschen habe ich auch das Gefühl, dass du raus willst, aber das es dir gleichzeitig auch schwer fällt sie in dieser ausweglosen Situation komplett fallen zu lassen, hast du sie ja doch mal geliebt, ist sie doch die Mama deiner Kinder… Bei ihr scheints ja keinerlei Perspektive zu geben, du beschreibst sie als fast handlungsunfähig. Nicht in der Lage sich um eine Unterkunft, Finanzen oder sonstiges zu kümmern. Das macht es für dich sehr schwer dich wirklich zu trennen…
    Bei ihr scheint die Sucht ja wirklich schon sehr weit fortgeschritten zu sein….


    Ich wünsche dir nur das Beste. Ich will nicht wissen was du schon alles ertragen hast bevor du so zynisch geworden bist…