Beiträge von Bono59

    Sentimental weil mir wieder bewusst wurde, wie lange mein Weg bis hier hin doch gedauert hat. Das ich Gefühle überhaupt wieder benennen

    Hallo Bibitor, ich habe auch einen sehr langen Weg hinter mir, bis ich eingesehen habe,das ich etwas ändern muss und auch ändern kann. Die Zeit können wir nicht mehr 🔙 zurückdrehen. Wir leben im Hier und Jetzt. Schön, das du hier ins Forum gefunden hast. Gruß Bono

    Allkohol selbst ist völlig passiv. Er bewegt sich nicht auf mich zu oder in mich hinein. Meistens sind mir alkoholtrinkende Menschen völlig wurscht, nur in ganz seltenen Fällen

    Alkohol ist mir bisher auf meinem Weg auch ziemlich egal.Im Supermarkt im Kassenbereich kann man die Konfrontationen mit der Flachmanngalerie nicht vermeiden. Ich dachte gestern nur, was für eine Kommerzfalle für nasse Alkoholiker!! Wie für die Kinder die Süßigkeiten 🍬 :rolleyes:.

    Es löst nichts in mir aus, sondern nur der staubtrockene Wunsch, das solche Alkoholikerfallen irgendwann abgeschafft werden. Wann weicht der Kommerz der Vernuft.??

    Nun denkt vielleicht jemand, das macht ja doch was mit ihm!? Es ist an der Supermarktkasse nicht möglich dem auszuweichen. Aber meine Gedanken sind neutral und ich sehe das realistisch. Ich habe nicht das Gefühl, daß mich das triggert. Ich will hoffen, das es so bleibt! Der Notfallkoffer steht bereit. Das Forum gibt mir Halt!! Schönen Tag wünsche ich allen." Jeder Tag ohne Alkohol ist ein guter Tag!!" Gruß Bono

    Ein Bier ist kein Müsliriegel. Es enthält Alkohol. Das ist ein Lösungsmittel. Ein Lösungsmittel ist immer schädlich. Und zwar für jeden gleich.

    Hallo Alex, das ist mir doch klar und ist doch sicher hoffentlich allen hier im Forum klar. Darum geht es mir doch garnicht. Wie du schon schreibst,hat ein Müsliriegel zuviel Zucker. Letztendlich ist immer die Menge entscheidend. Wenn jemand ein Bier trinkt,kann es im Körper sicher keinen großen Schaden anrichten. Wir hier im Forum aber können nicht mehr" nur ein Bier trinken"! Sicher kann man auch von Zucker süchtig werden. Dieser Vergleich ist aber auch müßig und voll am Thema vorbei.

    Deshalb ist das ein Missverständnis. Es wäre ja ein dolles Ding, wenn ich als trockener Alkoholiker auch nur geringe Mengen Alkohol verteidigen würde.Das ist Unsinn und hab ich so auch nicht gemeint. Mir ging es nur darum, darauf hinzuweisen, daß wir unsere nasse Umwelt nicht trocken legen können. Dumme Sprüche, Witze und Verharmlosungen von Alkohol von unserer nassen Umwelt, können wir nicht verhindern. Der Vergleich von einem Müsliriegel mit einem Bier ist natürlich Schwachsinn. Aber eine Brauerei, wird sich nicht hinstellen und sagen, wir haben hier ein leckeres Getränk aber es ist das blanke Gift.

    Ich denke, damit habe ich das Missverständnis richtiggestellt.. Gruß Bono

    Liebe "Forensiker"':) Ich melde mich nochmal zu dem Thema hier und dann ist von meiner Seite auch definitiv gut.Es ist doch alles gesagt und jeder kann es halten wie er will. Jeder hat seine eigene Wahrheit. Die Diskussion dreht sich im Kreis oder auch ....( Die Katze beißt sich in den eigenen Schwanz)Ich weiß garnicht mehr, wessen Faden das ist? Ah, okay...R/no. Also ruhig Blut Leute. Ihr könnt gerne weiterdiskutieren. Ich bin raus. LG Bono

    Das Thema hatten wir hier erst. Da kann man viel reininterpretieren.Ich seh es wie Hera. Wille, Kapitulation, Verstehen,kann ich von mehreren Seiten betrachten.Deswegen kann man sich daran abarbeiten. Letztendlich ist es für mich nicht wichtig, Die Abstinenz steht im Vordergrund. Ob Wille oder Kapitulation oder beides zusammen. Wichtig ist das Ergebnis. Die Einsicht, nur "lebenslange Abstinenz" kann meine Sucht zum Stillstand bringen, war für mich der Schlüsselmoment.

    Das kannst du auch. Der Wille war da und ist immernoch da. Es hat Klick gemacht.Der Wille wird untermauert durch die Einsicht, daß die Sucht nur durch absolute Abstinenz gestoppt werden kann und nicht anders zum Stillstand gebracht werden kann.

    ich hatte diesen Deutungskonflikt auch und habe ihn für mich so aufgelöst.

    Ich finde da wird zuviel reininterpretiert. Ich seh das ganz pragmatisch.Ich muste schon den Willen haben, radikal etwas zu ändern. Das resultierte ja aus der Erkenntnis, vor der Sucht kapituliert zu haben. Ohne meinen Willen wäre es nicht möglich gewesen.

    da ist meine Frau ganz aktiv, war auch immer ein Auslöser ...um sich das "gut zu saufen", jetzt ist es mir wurscht, ist ohnehin ihr Geld....ich verwalte nur die Firma

    Hi 45 Jahre_genug, wir hatten noch nicht das Vergnügen. Ich habe jetzt in deinen Theard gelesen. Nicht alles aber einiges.Ohne dir zu nahe treten zu wollen, denke ich, das die hilfreichen auf Erfahrung beruhenden Ratschläge nicht so ganz an dich rankommen. Ich bin noch nicht lange hier und ich hatte zu Anfang auch meine ganz eigenen Vorstellungen wie ich eine lebenslange Abstinenz erreichen kann. Das ist dann doch nicht ganz so einfach, wie ich dachte. Allerdings war es gut, das ich mich dann doch recht schnell daran gemacht habe, die Erfahrungen und Ratschläge der Langjährigen zu verinnerlichen. Der Satz, der zuerst hängen blieb war " Nur nicht mehr trinken reicht nicht". So isses .Wenn es so einfach wäre, dann wär die Rückfallquote nicht so hoch!! Ich wünsche dir noch einen guten Austausch und das dein Vorhaben aus der Suchtspirale auszusteigen auch gelingt. Gruß Bono

    Ah einen noch, nach 10 Monaten ohne Alkohol habe ich es endlich geschafft eine fehlende Steckdose im WC die mit Gaffa überklebt war nach 8 Jahren und 5 Minuten zu installieren. Meine Frau meinte 8 Jahre warten und 5 Minuten zum

    Was für eine Erfolgsmeldung. Ich bin begeistert. Aber ganz ehrlich,was bedeuten schon 8 Jahre in dieser großen weiten Welt/Universum 🌌! :)

    Ich werde natürlich den Teufel tun und empfehlungen bzgl. Wein/Alkohol geben, eine wirklich sehr dumme Idee von mir. Ich

    Ach was, ich habe zu Anfang auch einige Klopfer rausgehauen:/ Heute muss ich über einige Sachen schmunzeln. :) Dafür sind wir hier im Forum. Nobody is perfekt! Gruß Bono

    Kloß im Magen kenne ich zu gut. Es fällt mir total schwer mich in meinem Elternhaus zu entspannen oder einfach mal ruhig zu bleiben.

    Liebe Bella, das kommt mir sehr bekannt vor.Ich bin mit 20 Jahren bei meinem Vater ausgezogen. Meine Mutter ist gestorben , da war ich 5. Den Rest haben zwei Stiefmütter erledigt.Mein Vater hatte trotzdem ich 500 km weggezogen bin, bis zum Ende seines Lebens Macht über mich.Ich konnte erst abschließen als er verstorben ist.Seitdem geht es mir besser.Du bist nicht allein mit deinen Problemen.Hier im Forum gibt es sicher noch etliche andere bei denen es so ähnlich war oder ist. Ich will und kann dir keine Tipps geben.Allerdings hilft dir mit Sicherheit hier zu schreiben und zu lesen.Schön, das du hier bist LG von mir

    .