Beiträge von R/no

    Hi ich muss was loswerden,

    Gerade gab es eine Diskussion/Streit 🙄 und ich habe gesagt "Dann kann ich ja wieder saufen" ...

    Das kotzt mich gerade so an das ich das gesagt hab, ich hab das noch nie gesagt oder gedacht und jetzt einfach so an meinem Geburtstag.

    Alles gut, das ist kein Notruf aber ich hab mir gerade echt selbst weh getan.

    Ich wünsche euch trotzdem viel Spaß und passt auf😉

    Grüße R/no

    Hallo theel,

    Kopf hoch, seh es so 1 Monat kannste verkraften da hat an deinem Vorhaben halt noch nicht alles gepasst, was du jetzt ja anderst machen kannst.

    Weiß nicht wie ihr hier mit Rückfällen umgeht, aber ich hatte einen und fühl mich nicht grade gut damit. Mir ist ehrlich gesagt alles zu viel geworden und ich wollte irgendwie wieder zurück zu meinem "normalen" Leben finden

    Die Frage ist wie geht es Dir und was ist das "normale" Leben?

    Ist das normale Leben das mit Bier oder das ohne? Mir kommt es so vor als vermisst du etwas, weil beim normalen Leben geht es doch nicht um die Frau.

    Was hast du morgen vor, bist du bei deiner Familie oder Freunden?

    Ich finde das natürlich nicht schön wenn jemand einen Rückfall hat, es geht aber um Dich und was Du jetzt machen willst.

    Wenn du dich morgen volllaufen lässt, endet der Abend bestimmt nicht gut. Ich sag das nur weil mein Hirn mir sagen würde jetzt ist es passiert, ich fang am 1.1. nochmal frisch an...

    Du hast Liebeskummer, dein trockenbau ging schief, du bist niedergeschlagen da wird dir der Alk bestimmt nicht helfen wie wir alle wissen.

    Muss jetzt aber wieder von "vorne" anfangen. Obwohl ich mich nicht ganz so fühle

    Wie meinst du das, nicht süchtig genug oder soo schlimm wars ja nicht? Klar fängt man wieder von vorne an sonst wäre ich ja seit Jahrzehnten trocken.

    Igel dich doch ein mach einen Filmeabend (Kriegsfilme🧐) und schalt mal ab. Irgendwas was dich auf andere Gedanken bringt.

    LG R/no

    So das Jahr neigt sich dem Ende und ich schreib jetzt mal wie es mir erging.

    Zuerstmal, es war es die beste Entscheidung meines Lebens, für einen Freiheitsliebenden Menschen ist es mMn ein "Muss" ohne Sucht zu leben. Alles war in etwa so wie ich es in anderen Fäden gelesen hatte, ein auf und ab der Gefühle, mein Vorhaben stand aber nie auf dem inneren Prüfstand, ich will und wollte trocken bleiben.

    Der Alkohol hat mir in dem Jahr nie ernsthafte größere Probleme gemacht, ich bin fast nie ins zweifeln gekommen die Entscheidung steht und stand felsenfest, auch wenn ich mal wieder meine 5 Minuten hatte (rumzicken...) kam in meinem Kopf nie die Frage nach dem Sinn des ganzen auf bzw. ich wollte nie hinwerfen. Natürlich hatte ich auch Gedankenblitze oder Momente der Schwäche aber ich denke es war alles im Rahmen, halt so wie es ganz normal ist für jemanden der Jahrelang gesoffen hat.

    Die Momente der Schwäche waren Gedanken, in 2-3 Jahren kann ich vielleicht mal wieder usw. Schnapsideen eines Frischlings halt, aber ich musste nie gegen einen Drang ankämpfen oder hab Schweissausbrüche bekommen, das war aber auch in der Anfangszeit ca. die ersten 6 Monate. Auch meine Sichtweise, ich wollte ja immer alles locker und keinem zur Last fallen, hat sich geändert. Wichtig ist mir jetzt das Ich auf keinen Fall ins straucheln komme.

    So richtig im trockenen Bereich fühl ich mich aber erst jetzt bzw. ich nähere mich an. Der Alkohol ist bei mir inzwischen negativ behaftet, meiner Beziehung tut er nicht gut und auch sonst blitzen bei mir keine positiven Gedanken auf wenn ich mal damit konfrontiert werde, er tut niemandem gut!

    Mit der Trockenheit kamen die anderen Probleme aber erst so richtig ans Tageslicht und um die werde ich mich 2026 kümmern, mein erstes wirklich freies Jahr.

    Ab übermorgen bin ich auch noch Rauchfrei und kann dann meine gesundheitlichen Probleme richtig angehen, obwohl ich da auch riesen Fortschritte gemacht habe.

    Mein Beinproblem ist zum Glück nicht vom Alkohol entstanden aber ich bin mir sicher er war ein Verstärker, die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit hat mir da Klarheit gebracht (Danke Dr. W aka Kater Stanislaus ).

    Ein Profisportler aus dem Bekanntenkreis hat mir Ratschläge gegeben die sich sofort bemerkbar gemacht haben, ich laufe jetzt so oft es geht rückwärts, meinen Fahrradsattel hab ich 5 cm höher gestellt und spüre wieder meine Muskeln in den Waden, Po, Oberschenkel. Und ich laufe fast wieder normal😬😎

    2027 steht der Stadtlauf an und in meiner nassen Zeit wollte ich schon immer antreten, aber jetzt seitdem ich merke das alles wieder gut wird, ist es ein Herzenswunsch, Stef wird noch die Krise kriegen wenn ich ihn um Rat frage😬 damit ich in meiner Altersklasse ganz vorne mitlaufe...

    Alles andere ist auch gut, Körperlich geht es mir sehr gut, mental geht es mir bis auf die Beziehungskiste auch ganz gut und mehr fällt mir gerade nicht ein.

    Jetzt bin ich mir zu 100% bewusst das ich ein Alkoholiker bin und es immer sein werde, kein Schade oder Reue, ich bin zufrieden so wie es ist.

    Morgen seit ihr alle auf die Party von Alex und mir eingeladen, wir feiern am selben Tag, Kosten und Mühen haben wir nicht gescheut und es gibt ein riesen Feuerwerk Weltweit 😬

    LG an alle und passt auf euch auf.

    Wer sagt das ich nicht ehrlich war?

    Für mich klang es so wegen der Beschwichtigung des Arztes.

    Mich hat man 17 ins Krankenhaus gebracht. 3 Promille, standsicher, sprechsicher und orientiert

    Ist mir unverständlich

    Da meinte der, ich kann mich ja noch beherrschen, also soll ich halt etwas weniger trinken.

    Auch das...

    Wer sagt das? Wer legt das fest?

    Das weiß ich auch erst seitdem ich Alkoholiker bin, meines Wissens nach besäuft sich der QuTr alle paar Wochen heftig...ist ja aber auch egal Alki bleibt Alki

    Ein Quartal Trinker besäuft alle paar Wochen, war das bei dir so?

    Selbst wenn ich offen gesagt habe: „Ich bin Alkoholiker“

    Das kenne ich auch, man muss aber einfach nur am Ball bleiben. Wenn der Arzt beschwichtigt sieht er vielleicht wegen deines Alters die Krankheit nicht wirklich. Da hättest du vielleicht besser die ganze Wahrheit erzählt, Menge, immer bis zum Koma etc. dann hätte er sofern er ein guter Arzt ist nicht beschwichtigt.

    Ich hab auch immer gerne geschwiegen wenn andere meinten so schlimm isses ja nicht...das ist deinem Suchthirn ja eine steilvorlage, noch dazu vom arzt bestätigt.

    Ich hab mir vor einem knappen Jahr zum ersten Mal in meinem Leben eingestanden das ich Alkoholiker bin, davor wusste ich ich es zwar auch schon, aber der nasse Teil hatte immer Oberhand und hat alles beschwichtigt. Ein paar Alkoholpausen haben dann wieder alles in ein anderes Licht gestellt. 20 Tage sind für einen Alki ja der Mount Everest, eine wahre Glanzleistung die nicht so leicht zu schaffen ist😬🤣

    es ist ein Weg der nie endet, aber das ist ja das tolle für mich ist alles neu und es gibt viel zu entdecken und herauszufinden. Ich sehe es wie eine Reise in einer neuen Welt, oder ich sehe die Welt jetzt zum ersten Mal ohne Schleier...

    Ich würde mich belügen, wenn ich behaupte ich wüsste nicht, das ich nie wieder trinken darf.
    Es war einfach leichtsinnig, noch nicht mal Suchtdruck.

    Ich glaube du hast da nie daran gedacht, oder? Wenn du dir eingestanden hättest das du Alkoholiker bist wäre es dir vermutlich nicht so einfach passiert. Du hast ja über Monate getrunken wie ich es herauslese, erst der Absturz, ich nehme an mit filmriss, hat dich wieder zur "Besinnung" gebracht.

    Ein "ich bin Alkoholiker" ist eine gewisse Hürde wenn man sich es ernsthaft eingesteht.

    ch denke, den Zustand „trocken“ habe ich dann erreicht, wenn auch die letzten Gedanken an das Trinken ausgetrocknet sind.

    Guten Morgen Boss, da kannste ewig warten, ganz austrocknen werden die Gedanken nie sonst gebe es ja keine Rückfälle. Ich denke das Gefühl kommt irgendwann von ganz alleine wenn sich alles eingespielt hat und die Abstinenz zum normalen Leben gehört...

    Aus meiner jetzigen Sichtweise gebe ich dir Recht, der eigentliche Rückfall begann beim ersten Schluck.

    Natürlich beginnt der Rückfall mit dem ersten schluck, eigentlich ja schon davor. Bist du bei einer Gruppe gewesen um dir Hilfe zu holen? Den die hätten dich ja anderst briefen müssen.

    Hast du in den 7 Jahren ab und zu getrunken? Für mich sieht es so aus das du erst jetzt zum ersten Mal die Sache richtig in Angriff nimmst, die 7 Jahre davor waren ja kein wirklich echter Versuch um trocken zu werden und zu bleiben, eher ein guter Vorsatz den man jederzeit unterbrechen kann.

    Guten Morgen,

    Ich verstehe immer noch nicht ganz, für dich ist erst der Absturz die richtige Katastrophe aber du hast doch schon Monate davor wieder mit dem saufen angefangen.

    Wenn ich es richtig verstehe warst du gar nicht trocken in dem Sinne wie wir es hier anstreben, lebenslang, sondern nur temporär. Dann hast du wieder mit dem kontrollierten trinken angefangen und der Absturz kam, richtig?

    Ich würde sagen, tief in mir drin schon. Aber ich hatte Hoffnung, dass ich es irgendwann vielleicht schaffen könnte.

    Du warst noch nie trocken, nur kurz abstinent, jedenfalls hört sich das so an. Wenn ich das richtig interpretiere hattest du Hoffnung wieder kontrolliert zu trinken.

    Ich hatte die Hoffnung, dass sich das Suchtgedächtnis zurückgesetzt hat.

    Gut das du jetzt hier bist, den Quatsch hätte man dir schnell erklärt.

    Jedes Getränk, was ich vor dem Absturz konsumiert habe, hat mich ja irgendwie in meiner Entscheidung bestätigt, dass ich es im Griff habe.
    Das ist ja das tückische am Quartalssäufer und was es mir so schwer gemacht hat es mir einzugestehen.

    Ich bin glaube ich kein quartalssäufer, aber bei mir hätte der Alkohol genau gleich angesetzt behaupte ich mal.

    Gut das du jetzt hier bist, ich nehme an du hattest keine SHG in den sieben Jahren, mach dir keinen Kopf jetzt gehst du die Sache richtig an. Nochmals vielen Dank, mir hat deine Offenheit sehr die Augen geöffnet.

    Nein, es hat mir Gewissermaßen gezeigt, dass ich es nicht geschafft habe. Ich habe mich immer gefreut wenn ich aufschreiben konnte: Kein Nikotin kein Alkohol.


    So ging es mir bei einer Pause, stolz wie bolle das ich 20-30 Tage nicht getrunken hatte. Eine Meisterleistung dachte ich aber jetzt weiß ich ja das es normal ist nicht zu trinken und vor allem nicht zu saufen.

    Grüße R/no

    Ich mag das Wort Alkoholiker auch nicht, finde es bestimmt nicht cool und benutze es ungern. Wenn es für einen selbst, Situationsbedingt, aber besser so ist sollte man das Kind schon beim Namen nennen. Das abgleiten in Verharmlosungen und das wäre abstinent in dem Moment für mich wenn es unangenehm wäre, so wie mit Freunden, auch, ich hab zuviel getrunken, es war echt viel usw. spielen da für mich in der gleichen Liga.

    Nicht der Moment in dem mir die hübsche Stewardess Wein anbietet, ich meine den Moment wenn es einfach besser ist es "einfach" zu sagen.

    Die Pflicht hast du nicht


    Hartmut ich hätte schreiben sollen die Pflicht mir selbst gegenüber

    Hi LK,

    Und ich glaub, trocken gedacht habe ich schon in dem Moment, als ich beschlossen habe aufzuhören.

    Also ich nähere mich dem erst an, von Anfang an hab ich mich nicht trocken gesehen

    Ich bin meistens einfach nüchtern, trocken ist ein Begriff unter uns Alkis für mich.

    Man sagt es im Idealfall auch nur einmal, zumindest bei seinen besten Freunden, ich erwähne bei Gesprächen ja nicht andauernd das ich Alkoholiker bin

    Jeder der sich beteiligt, säuft momentan jedenfalls nicht.
    Also scheint es mir persönlich eher ein Nebenproblem zu sein

    Als Nebenproblem sehe ich das nicht, mir gibt es zu denken wie die Sucht sich so wieder einschleicht bzw. einschleichen kann. Aber wie gesagt ich betrachte das für mich gefährlich.

    Klar schreib ich hier auch oft abstinent, aber im realen Leben würde ich so anfangen meine Krankheit zu verniedlichen, das gepaart mit einem Moment des großen Glücks könnte mich ins wanken bringen.

    Denn eigentlich ist es ja ein bisschen die "Hintertür" von der oft gesprochen wird. Seit heute bin ich überzeugt das ich das niemals einreißen lassen darf.

    Ich schreib bestimmt was im Fazit des letzten Jahres 😉

    Gruß R/no

    Wenn ich vielleicht in ein paar Jahren mal im Garten sitze und ein paar Freunde schlagen auf. Man hat sich ein paar Wochen nicht gesehen und es kommt die Frage bezüglich Bier auf...

    Dann hab ich die Pflicht zu sagen was Sache ist, ein nein ich bin abstinent kann ja alles bedeuten, ein ich bin Alkoholiker/trocken bringt es aber auf den Punkt. Mein bester Freund wollte gleich bescheid wissen wie der Stand war bzgl. der Mengen oder der Größe meines Alkolismus.

    Bei mir sehe ich die Gefahr das daraus wieder das gleiche Problem entstehen kann.

    Nur ein unvorsehbarer Moment des Glücks, Euphorie, vielleicht ein Lottogewinn 100.000 oder so und ich wäre nicht weit von einem Rückfall entfernt. Da bin ich mir 100% sicher ich kenne mich.

    Ich war gestern mit einem Freund mit unseren Kindern draußen und ich wollte was klarstellen bzgl. meiner Sucht.

    Es kam gleich das ach was, du hast nie, ich hab dich noch nie gesehen, bis zum Du übertreibst. Ich hab dann natürlich erzählt das ich immer alleine zu Hause getrunken hab, es nicht mehr im Griff hatte..., aber er war immer noch nicht zu 100% überzeugt🤣

    Ich stell mir jetzt vor das durch solche Aussagen die nicht sofort berichtigt werden das Suchthirn wieder einen kleinen Riss finden könnte, vielleicht noch die bombastischen Blutwerte vom Arzt der noch lobt wie fit man ist und dann kommt irgendein Moment

    Da hab ich am anfang gleich gesagt ich bin Alkoholiker, hätte ich gesagt ich bin Abstinent hätte ich mich doch selbst belogen und ihn auch. Seine Beschwichtigungen sind doch das ideale Einfallstor, im warsten Sinne des Wortes ein trojanisches Pferd.

    So gibt es erst einen Haarriss, in den dringt Feuchtigkeit ein und dann wird er langsam größer. Ein "ich bin Alkoholiker" schützt mMn wirklich besser, denn wie ich heute gelesen hab darf man nie das Bewusstsein verlieren was man ist.

    Natürlich muss jeder Abwegen wie er es handhabt, wie gesagt vor meinen Chefs würde ich im Moment noch die Abstinenz bevorzugen, doch gestern hab ich gemerkt das es so für mich besser ist. Ich hab nicht gesagt das ich trocken bin, ich hab gesagt das ich Alkoholiker bin, als er mir nicht glauben wollte hab ich dann erzählt warum er es nicht glaubt...

    Wir feiern Silvester auch mit unseren Kids zusammen, so weiß er Bescheid und wird nicht fragen zudem er auch noch gesagt hat das er auch nichts trinkt. Seine Frau weiß so auch bescheid, also alles gut. Kein komm es ist doch Silvester, nur das eine Glas, ein Jahr ohne reicht doch....

    So wissen alle Beteiligten bescheid und ich muss nicht aufpassen.

    Also ich stimme Hartmut zu "im Prinzip ist es nicht egal"

    Daraus etwas herauszulesen oder gar zu psychologisieren und dann noch von jemand, der mit so was normalerweise nichts an der Backe hat, erstaunt und erheitert mich schon. Aber sei es drum, diese Begrifflichkeiten kann m.E. jeder so verwenden wie er will.

    Hallo CF, es soll doch auch jeder sagen was er will und das ist doch eine Diskussion darüber, warum findest du es lustig. Vielleicht ist genau dieses Wort wichtig?

    im alltäglichen Sprachgebrauch sag ich nur, "ich trinke keinen Alkohol."

    Hallo Hera, genau darüber mach ich mir Gedanken, im Faden von Sonnenmensch bin ich zur Überzeugung gekommen, daß genau das zu ersten leichten Rissen führen kann. Auf der Arbeit/Beruflich würde ich mich auch nicht aus dem Fenster lehnen aber falls es mal im Bekannten/Freundeskreis zu einer Situation kommen sollte ist mMn die volle Wahrheit besser.

    Also ich bin trocken oder gleich trockener Alkoholiker

    Für mich gibt es schon einen Unterschied zwischen Abstinent und Trocken sein. Trocken ist für mich wie eine gelebte Grundeinstellung. Abstinent sein, ist für mich noch mit Verzicht verbunden.

    Ich freue mich auf meinen ersten Geburtstag. Mir ist der schon sehr wichtig. Viel wichtiger wie der richtige Geburtstag.

    Da ist was dran, abstinent hat irgendwas temporäres, vielleicht kommt es mir aber auch nur so vor? Trocken heißt ja automatisch auch das man Alkoholiker ist, bei Abstinent gibt es Spielraum...

    Auf meinen Geburtstag freue ich mich auch schon tierisch👌

    Ein gewisser Herr Gavrilo Princip hat den ersten Weltkrieg ausgelöst😬

    "Abstinent" klingt für mich nicht so ehrlich wie "trocken". Wenn ich mich auf der Arbeit bzgl. Alkohol rechtfertigen müsste würde ich abstinent sagen im Freundeskreis falls es da notwendig wäre ist ein klares ich bin Alkoholiker mMn besser.